JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin
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JAWOs Links am Sonntag – KW 04/17 – Women’s March 2017

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Sonntag

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Sonntag – Zeit für Denkanstöße aus dem Web.

Heute geht es u. a. um den Women’s March 2017.

Ein ausführlicher Artikel mit Clips folgt.

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Mittwoch, 25.01.2017

Meine Mittwochsübersicht:

JAWOS Links am Mittwoch in KW 04/17

Einige Clips und mehr zum Frauenmarsch

pelzblog: Der Islam gegen Donald Trump und die US-Demokratie

Achgut: Michael Moore und eine halbe Million Frauen können sich nicht irren

Es soll das Bild von spontanen Demonstrationen erweckt werden. Die Demonstrationen waren alles andere als spontan. Die Rolle der Medien muss in diesem „Anti-Trump-Spiel“ hinterfragt werden.

Kaum war Donald Trump vereidigt, machte sich eine halbe Million Frauen auf den Weg nach Washington, um gegen den neuen Präsidenten zu demonstrieren. Der Women’s March , die größte Massendemo in den USA seit Martin Luther King den „Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit“ anführte, wurde wochenlang sorgfältig geplant und vorbereitet, einschließlich einer opulenten Rednerliste, die weder man noch frau über Nacht aus dem Ärmel schütteln kann.

Dennoch wurde in unseren Leitmedien, ARD und ZDF vorneweg, der Eindruck erweckt, die Demo sei eine spontane Reaktion auf die Amtseinführung von Donald Trump. Ganz spontan, quasi über Nacht, wurden das Pussyhat Project ins Leben gerufen und 1,7 Millionen „Muschi-Mützen“ gestrickt, deren symbolische Bedeutung sich nicht jedem sofort erschloss. Ebeno spontan stellten sich 2.000 Busfahrer mit ihren Bussen zur Verfügung, um eine größere Anzahl von Teilnehmern und Teilnehmerinnen nach Washington zu befördern. Es war eine logistische Großaufgabe und Meisterleistung. Alle Achtung! Wenn alles in den USA so gut klappen würde, hätten sogar die Obdachlosen von Venice und Santa Monica ein festes Dach über dem Kopf. (…)

 

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Donnerstag, 26.01.2017

Staatsfeminismus – auch offiziell

Faktum: Ministerium für Frauen etc.: Warum es heißt, wie es heißt

Das Bundesministerium für Familie, Familie, Senioren und Frauen
erklärt auf Twitter erklärt, warum Männer im Titel fehlen.

„Wenn Männer benachteiligt wären, würden sie im Titel stehen.“,
sprach das Ministerium für Familie, Familie, Senioren und Frauen auf Twitter.

(…)

Ein feministisches Sternchen kritisch betrachtet

Die Kehrseite: Anabel Schunke – Tichys Star oder Sternchen?

(…) Die Autorenschaft bei TE setzt sich aus zum Teil sehr namhaften Persönlichkeiten zusammen, die, zumindest in konservativen Kreisen, eine gute Reputation genießen. Allerdings gesellt sich in diesem Kreis eine junge Dame, die sich einen sehr zweifelhaften Ruf „erarbeitet“ hat. Dieses Sternchen im Staraufgebot hört auf den Namen Anabel Schunke und bezeichnet sich als Model und Journalistin. Nun, wer TE aufmerksam ließt, stellt schnell fest, dass die Artikel von Frau Schunke sowohl sprachlich wie auch inhaltlich den Artikeln der anderen Autoren nicht gewachsen sind und sehr an die Ergüsse von unreifen Feministinnen erinnern, die beim Missy Magazine schreiben. (…)

SperoNews: Woman who tortured, killed man was featured speaker at Women’s March

Wer nicht so alles große Reden gegen Trump schwingt.

Among the speakers at the Women’s March on Washington was feminist activist Donna Hylton. In 1985, Hylton was convicted in a New York court for her participation in the violent abduction, torture, and murder of Thomas Vigliarolo, a 60-year-old real estate broker. She is in demand on college campuses and elsewhere to speak about life in prison, and on her feminist perspective. Her website does not mention her conviction or the crimes ascribed to her. Four other were convicted as well. (…)

Basler Zeitung: Selektive Werte

Verleumdung, Aufruf zur Gewalt, Zerstörung von Eigentum: Es ist offenbar alles cool, solange es sich gegen Trump und seine Anhänger richtet. (…)

Vergangene Woche hatten die Trump-Gegnerinnen ihren grossen Auftritt. Sie gaben ihrer Abscheu ­Ausdruck, indem sie – anders als der randalierende, mit «Wie konnten wir Hass gewinnen lassen?»-Plakaten durch Washington ziehende Mob – am friedlichen «Marsch der Frauen» teilnahmen. Sie hielten dort ihrerseits Plakate hoch, darunter solche, die andeuteten, dass Trump Homosexuelle und Transgender verunglimpfe – auch wenn er sich nie in negativer Weise zu diesen Gruppen äusserte, im Gegenteil: Auf einen Wahlparteitag der Republikaner hat Trump den Investor Peter Thiel, einen bekennenden Homosexuellen, als Redner ­eingeladen; in der heiklen Klo-Frage sprach er sich dafür aus, dass Transgender die Toilette benützen sollten, der sie sich zugehörig fühlen. (…)

erleumdung, metaphorischer Aufruf zur Gewalt, Zerstörung von Eigentum: Offenbar ist alles cool und erlaubt, solange es sich gegen die Andersdenkenden richtet; die Vorkämpfer demonstrativer Taktlosigkeiten können sich des Applauses der Massen sicher sein. Dass sie damit in die gleiche Kerbe schlagen wie ihr verhasster Protagonist – wen kümmerts?

Das gleiche Phänomen gibt es in Deutschland ebenfalls. Auch hier ist der Blick auf links-grün sehr unscharf, auf die konservative Seite allerdings verzerrend umso schärfer.

Der Widerstand erwacht

Hadmut Danisch: Physik-Professorin gegen Verweiblichungsverblödung

Scheint, als würden die australischen Universitäten gerade anfangen, sich wieder zu entfeminisieren. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Verweiblichung Verblödung ist. [Korrektur: Ich habe anscheinend einen Satz falsch verstanden.]

In Australien hat die Professorin für Quantenphysik Michelle Simmons in einer Rede beim Australia Day gerade mal so richtig auf die Pauke gehauen (siehe Sydney Morning Herald, The Australian, Daily Telegraph) (…)

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Freitag, 27.01.2017

Der Freitagsbrief mit Professor Dr. Buchholz

Der Freitagsbrief – KW 04/17

Links und Kommentare zu
Politik, Islam/Migration, Feminismus/Genderismus

Der Krieg der Feministinnen

Faktum: Lesbe versus Lesbe: Bascha Mika – Das System Alice Schwarzer

Bascha Mika schießt auf das „System Alice Schwarzer“. In der EMMA wurde zunächst gegen die Hetzfeministinnen geschossen. Ein Verweis auf eine Antwort. (…)

Es wird mittlerweile scharf unter Feministinnen geschossen. Die EMMA hat sich kürzlich selbst am Schusswechsel aktiv beteiligt: Frauen können’s besser – Hetzfeministinnen unter sich. Nun beteiligt sich Bascha Mika am Gefecht. Mal sehen, welche Leichen zu Tage treten werden.

Die Presse im Asozialmodus

Junge Freiheit: Deutsche Medien im Reality-TV-Modus

(…) Selbst Kinder geraten in die Medien-Mühle

Wenn die Argumente ausgehen, die deutsche Weltbeglückungsfront aber einfach immer noch nicht akzeptieren kann, daß das amerikanische Volk auf die Wahlempfehlungen aus „Good new Germany“ gepfiffen hat, fallen alle Hemmungen, und selbst Kinder geraten in die Mühlen der uns nun mindestens vier Jahre lang dauerbeschallenden Anti-Trump-Kampagne.

Warf das Clinton hofierende deutsche Establishment Trump im Wahlkampf fehlenden Stil und Anstand vor, gibt es sich mittlerweile einer Tabulosigkeit und Gehässigkeit hin, die mit Debattenkultur und Journalismus kaum mehr etwas zu tun haben. (…)

Sexualerziehung – Ohne Argumente ist der Widersacher halt „homophob

Demo für alle: Geschrei im Bayerischen Landtag wegen DEMO FÜR ALLE

(…) In erster Linie wollten die Grünen – das zeigte die Debatte sehr deutlich – mit ihrem Antrag aber schlicht skandalisieren, daß sich Kultusminister Ludwig Spaenle im Vorfeld der Veröffentlichung auch mit dem Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE getroffen hatte.

Die Antragstellerin, Claudia Stamm, beschimpfte uns mehrfach als „homophob“ und „menschenfeindlich“. Die Rednerin der SPD, Isabell Zacharias, verstieg sich gar zu der Beleidigung, die DEMO FÜR ALLE sei eine „homophobe Extremisten-Gruppe“. Derart dreiste Verleumdungen in einer öffentlichen Plenarsitzung des Bayerischen Landtages zu äußern, ist an Bodenlosigkeit kaum noch zu überbieten. Wir prüfen derzeit rechtliche Schritte. (…)

Ursache für psychische Störungen?

Novo Argumente: „Ratgeberbücher führen zu Narzissmus“

(…) Was spricht gegen Bücher über persönliche Entwicklung?

Nun, die ernorme Anzahl solcher Ratgeber lässt bereits erahnen, dass sie den Menschen nicht zu Glück, Gesundheit, Erfolg oder Reichtum verhelfen. Gäbe es darunter auch nur ein erfolgreiches Werk, könnten wir es ja dabei belassen. Aber es werden jedes Jahr tausende solcher Bücher verfasst.

Sie predigen eine Philosophie, die sich um einen selbst dreht, um das eigene Ich. Man muss „sein wahres Ich“ leben, „entdecken, wer man ist“ und lernen, „sich selbst zu lieben“ Solche Botschaften können schnell in einen Narzissmus führen, aber auch eine bleibende Unzufriedenheit darüber hervorrufen, wer man ist. Der ständige Druck, uns als Person zu entwickeln und zu wachsen, kann sogar Angst wecken – bin ich denn gut genug? – oder Depressionen: Ich komme nicht mehr mit. In Dänemark z.B. leidet einer von fünf Einwohnern an einer psychischen Störung. (…)

rt deutsch: Trump im Fox-Interview: „Zusammenarbeit mit Russland macht uns stärker gegen den Terror

In einem Interview mit Fox News hat Trump am Freitag geäußert, es wäre sowohl zum Vorteil Russlands als auch der USA, die bilateralen Beziehungen zu verbessern. Insbesondere solle man die Kräfte im Kampf gegen den Terrorismus bündeln.
Im Gespräch mit Sean Hannity von Fox News sagte US-Präsident Donald Trump, er erwarte zeitnah ein Gespräch mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin.

„Er rief mich an, nachdem ich gewonnen hatte. Wir haben zwar nicht diskutiert, aber ich verstehe, dass wir bald ein Gespräch führen werden“, erklärte Trump. (…)

ARD – Fakt: 300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse?

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Menge Geld in die Hand genommen, um Deutschkurse für Flüchtlinge zu finanzieren. Die Teilnehmerzahlen scheinen nicht gut gewesen zu sein.

Zur Seite mit Clip.

Islamistische, junge, weibliche Gewalt

Schandfrau: Muslima rammt Polizisten Messer in den Hals

Safia S. (16) aus Hannover wurde heute wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren Haft verurteilt. Die zur Tatzeit 15jährige Gymnasiastin war in ein salafistisches Netzwerk eingebunden und trat schon mit sieben Jahren mit dem Salafisten Pierre Vogel öffentlich auf. Am hannoverischen Hauptbahnhof attackierte sie Ende Februar 2016 einen 34jährigen Bundespolizisten mit einem Messer, der den Angriff nur knapp überlebte. Mit ihrer Tat wollte sie den Kampf des IS unterstützen. (…)

 

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Samstag, 28.01.2017

Islamisierung – Warnungen bereits vor fast 9 Jahren

Faktum: Zeitreise: 2008 – Giordano warnt vor schleichender Islamisierung

Während im Jahre 2017 grüne und linke Bessermenschen immer noch von einer Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft träumen, wird schon lange vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Diese Warnungen sind nicht erst mit der Pegida aufgekommen. Bereits im Jahre 2008 erschien in der Welt ein Artikel über den Schriftsteller Ralph Giordano († 10. Dezember 2014), der vor einer Islamisierung warnt. (…)

Schwarzer zündelt mal wieder

WDR: Schwarzer beklagt „ungehemmten Frauenhass“ im Netz

  • Schwarzer: Mehr Schutz vor Hassparolen für Frauen
  • Kritik an sogenannten Männerrechtlern
  • Virtuelle Welt müsse Spielregeln einhalten

Es ist nachgewiesen, dass der meiste Hass im Netz gegen Frauen von Frauen kommt. Es ist ebenfalls nachgewiesen, dass mehr Männer als Frauen „Hass“ im Netz zu spüren bekommen.

Warum „sogenannt“? Sogenannt ist ein rhetorisches Element der Wahrheitspresse.

Der Begriff „virtuelle Welt“ ist hier Fehl am Platz. Eine virtuelle Welt ist eine künstlich geschaffene Welt. Das Internet ist Teil der tatsächlichen Welt in der es virtuelle Welten wie z. B. World of Warcraft gibt.

(…) „Die virtuelle Welt muss dieselben Spielregeln und Gesetze haben wie die reale Welt“, forderte die Chefredakteurin des vor 40 Jahren erstmals veröffentlichten Frauenmagazins. Im Internet organisierten sich sogenannte Männerrechtler, Maskulinisten, die Feministinnen für Hexen und Nazis hielten, sagte Schwarzer. (…)

Es heißt Maskulisten. Wer sich aber selbst mit so einem Namen „beschenkt“ muss sich nicht wundern. Wenn man sich Facebook ansieht, sind die Spielregeln dort gerade gegenüber Männern schärfer als in der „realen Welt„. Facebook gehört aber tatsächlich in die reale Welt. Die Zensurbestrebungen eines Heiko Maas sind sehr realistisch.

Das „Fräulein“ Schwarzer misst hier auch mit zweierlei Maas. Dem Mann soll ein Maulkorb angelegt werden, während Frau weiterhin im Web stalked und mobbt. Mir sind einige Opfer weiblicher Amokläufe über das Web bekannt. Böse ist in Schwarzers Augen aber nach wie vor ausschließlich der Mann.

Oft phantasiert, mal wieder untersucht

Auch Feministinnen phantasieren über rituellen Missbrauch

Lotoskraft: Ritueller Missbrauch reloaded

(…) Denn der eigentliche Zweck der Untersuchung bleibt dubios. Schließlich ist der Gegenstand der Untersuchung „rituelle Gewalt“ ein absolut unbestimmter. Denn unter dem Begriff kann man alles mögliche subsumieren. Üben marodierende, vergewaltigende Hooligans rituelle Gewalt aus? Oder sind schändende Priester, die in der Sakristei jugendliche Messdiener vergewaltigen, rituelle Gewalttäter? Oder sind afrikanische Prostituierte, die einen Voodoo-Fluch befürchten, Opfer ritueller Gewalt? Wahrscheinlich sind all diese Fälle nicht damit gemeint, sondern speziell jene Fälle angeblich satanischen Missbrauchs, die seit Jahren von Pseudologen in einschlägigen Foren und in Traumatherapien vorgetragen und von ebenso dubiosen Therapeuten wie zum Beispiel Claudia Fliß und Michaela Huber als Belege für ihre kruden Behauptungen einer satanistischen Weltverschwörung gelistet und promotet werden. (…)

Zuvor gab es bereits einen Artikel über das Thema.

Achgut: Der Riesenstaatsmann Müller und die Mauer

Michael Müller, der Chef von Rot-Rot-Grün in Berlin, versucht sich in internationaler Politik. Das muss schief gehen. Lokalpolitik liegt ihm schon nicht. Eine Willkommensinfrastruktur ist ihm wichtiger als die wirklichen Probleme Berlins. Die Achse des Guten kommentiert seine neuerlichen Aussetzer.

Eigentlich hat keiner mehr mit dem Vergleich gerechnet. Obwohl er lange in der Luft lag: Man konnte sich mit ihm nur lächerlich machen, das war offenbar auch den Feinden der von US-Präsident Trump geplanten Mauer an der Grenze zu Mexiko klar. Jeder Bezug von dieser zur Berliner Mauer war nur auf den ersten Blick naheliegend, gleichzeitig aber furchtbar banal und vor allem eines: grundfalsch. Folgerichtig wagte sich kaum jemand so recht daran, höchstens auf der Ebene allgemeiner Mauer-Philosophie.

Doch dann kam Michael Müller. Ausgerechnet, der Regierende Bürgermeister von Berlin. Ausgerechnet er ließ es sich nicht nehmen, beide Bauwerke auf eine Stufe zu stellen. Er, der von einer Panne in die nächste stolpert, in dessen Stadt die Schulen zusammenbrechen, die Straßen verrotten, erst die Briefträger und dann die Polizisten sich nicht mehr überall hin trauen, vom Dauerbrenner Flughafen ganz zu schweigen – dieser Michael Müller versucht sich jetzt auf der weltpolitischen Bühne. Hadert er damit, dass man nicht ihn, sondern seinen Genossen Sigmar Gabriel zum Außenminister berufen hat? (…)

Es wird „unterhaltsam“ mit Rot-Rot-Grün in Berlin

Hadmut Danisch: Der Kampf um die Haupstadt

(…) Ist das wieder mal ein Hinweis darauf, wie umtriebig die Ex-Stasi hier ist und dass es eine Verbindung zwischen Brandstiftungen und der Linken gibt?

Gudrun Eussner: Le Figaro zum Mauerbau an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze

(…) Philippe Gélie: „Qu’a Trump à gagner dans son bras de fer avec le Mexique?“

Zwar vergißt er zu berichten, daß qualifizierte aus- und unqualifizierte Mexikaner einreisen, aber immerhin teilt er mit, daß die Grenzbefestigungen unter Bill Clinton, in den 90ern, und George W. Bush, 2006, installiert wurden. Bislang kriegte man nur geliefert, daß Donald Trump eine Mauer bauen wollte.

Es geht nicht mehr um illegale Mexikaner, sondern um zig-Tausende, die die Südgrenze Mexikos überrennen, im letzten Jahr Arme aus El Salvador (17 512), Honduras (10 468), Guatemala (18 913), die Mexiko durchqueren, sich in den USA als Flüchtlinge anmelden und Asyl beantragen. (…)

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Sonntag, 29.01.2017

Feminismus? Game of Thrones? Lesen. 😉

Luisman’s Blog: Winter is coming, tödliche Spiele (fatal games)

Wer Game of Thrones nicht kennt muss bei diesem Artikel ziemlich viel googlen.

Überforderung der Psyche durch technologischen Fortschritt
Der Schaden den der Feminismus angerichtet hat ist nicht mehr rückgängig zu machen und wirkt noch lange nach. Wer, seit den späten 70’ern, in einer Familie aufgewachsen ist, die durch eine feministisch indoktrinierte Ehefrau zerstört wurde (sei es durch Scheidungskrieg oder ein generell zerstrittenes Familienklima), der überlegt es sich zweimal, ob er selbst eine Familie gründet. Die Generation die jetzt erwachsen wird hat dieses Drama bei der Hälfte der Klassenkameraden zumindest miterlebt, selbst wenn die eigene Familie intakt war. Kaputte Familien sind für diese Jungs und Mädchen ganz normal geworden. (…)

 

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