Häusliche Gewalt: Männer als Opfer – TV-Beiträge (Clip)

Häusliche Gewalt:
Männer als Opfer –
TV-Beiträge

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Bei uns ist häusliche Gewalt gegen Männer immer wieder Thema. Da es trotz aller feministischer Gegenwehr hin und wieder auch im TV behandelt wird, haben wir vier Beiträge aus dem Fernsehen zu einem Clip vereint.

Folgende Beiträge sind nun in einem Clip zu sehen:

  • „Gast aus Pfullingen – Sandra Hermann hilft männlichen Opfern von häuslicher Gewalt“ in der Landesschau aus Baden-Würtemberg.
    Dieser Beitrag lief am Donnerstag, den 13.10. um 18.45 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Würtemberg.
  • Die Sendung Brisant: „Häusliche Gewalt: Wenn Frauen zuschlagen“ lief am 11.10.2016 in der ARD
  • Im NDR nordmagazin lief am 02.11.2016 der Beitrag „Wenn Männer Opfer von häuslicher Gewalt werden“

    „Nach Erkenntnissen der Polizei sind Frauen und Männer gleichermaßen von häuslicher Gewalt betroffen. Doch viele männliche Opfer schweigen aus Scham.“

  • Außerdem gab es den Beitrag in der Sendung WDR – markt – „Gegen den Strich – eMANNzipation“ vom 09.11.2015 in dem Wolf Jacobs über häusliche Gewalt erzählt.

Wir haben diese Beiträge nun an einer Stelle vereint. Solche Beiträge müssen gesammelt werden, das es niemals so inflationär um Gewalt gegen Männer gehen wird, wie es um Gewalt gegen Frauen geht. Ein weiteres Beispiel ist die Genitalverstümmelung (Beschneidung) von Jungs/Männern. Bei Männern ist sie legal, bei Frauen strafbar.

Weitere Links zum Thema „Männer als Opfer häuslicher Gewalt“ im Magazin:

Donald Dutton: Häusliche Gewalt – Frauen schlagen doch – nicht zu knapp.

Schweiz: Mädchen – und sie schlagen doch!

Häusliche Gewalt: Die Rolle der Frau bröckelt

Häusliche Gewalt gegen Männer: Mehr als Schläge – Tagesspiegel

fisch + fleisch: Häusliche Gewalt gegen Männer.

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Edit:

Gerade gab es einen Artikel in der Welt zur häuslichen Gewalt gegen Männer:

Wenn Frauen Männer quälen

(…) Die wenigsten Männer erstatten laut Waldmann Anzeige, weil sie häufig die Erfahrung machen, nicht ernst genommen zu werden. Das Thema häusliche Frauengewalt werde noch immer tabuisiert. Diese Tatsache passe zunächst nicht in das vorherrschende Rollenbild des Mannes. „Männer zeigen Frauen nicht an. Männer zeigen keine Schwäche. Männer halten so etwas aus. Wenn ich mich oute, hält man mich für unmännlich. Das wirst du doch selbst regeln können, du Weichei“ – Sätze, die schon viele betroffene Männer gehört haben, sagt Waldmann. (…)

 

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armin

Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

Blog Comments

In eurem Artikel heißt es, Zitat:
„Nach Erkenntnissen der Polizei sind Frauen und Männer gleichermaßen von häuslicher Gewalt betroffen. Doch viele männliche Opfer schweigen aus Scham.“

Schon nach kurzem Nachforschen auf Webseiten zur häuslichen Gewalt scheint mir aber, dass sich die Polizei da nicht ganz sicher ist. Auf einer Website der Polizei zum Thema, nämlich dieser hier:
http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/haeusliche-gewalt.html
Heißt es unter anderem ( neben dem üblichen „Aggressiver Mann prügelt Frau“ Bild), Zitat:
„Früher wurde häusliche Gewalt in der Öffentlichkeit stark tabuisiert oder verharmlost. Heute hingegen ist die Einstellung verbreitet, dass es sich bei Gewalt in Beziehungen nicht um bloße „Streitigkeiten“ oder „Ruhestörungen“, sondern um Gewalttaten handelt, die fast ausschließlich von Männern an Frauen (so die Polizeiliche Kriminalstatistik) begangen werden.“ Zitatende.

Ich denke hier wird recht perfide und bewusst feministischer Narrativ verbreitet. Zum einen wird auf einer offiziellen Polizei-Website mal unmissverständlich klar gestellt, dass in Beziehungen nur Männer prügeln. Aber durch die Formulierung „Heute … ist die Einstellung verbreitet, dass…“ lassen sich die Macher der Site nicht auf diese Aussage festnageln.
Third Way Feminism ist anscheinend so eine Art Borg-Kollektiv, und im Augenblick werden Teile der Polizei assimiliert.

Die Polizei trägt zu verzerrten Zahlen mit bei: Bei häuslicher Gewalt mit dem Mann als Opfer, wird meist der Mann der Wohnung verwiesen, weil die Frau als „schutzloser“ gilt. Das trifft gerade zu, wenn Kinder im Haus/der Wohnung leben. („Kinder gehören zur Mutter!“) Der so verwiesene Mann geht natürlich als „der Wohnung verwiesener Mann in Sachen häusliche Gewalt“ in die Statistik ein.

Bei Polizei/Jugendamt etc. wird das Bild des prügelnden Mannes verbreitet.

Berlin: „Bei häuslicher Gewalt – Hilfe für Frauen und ihre Kinder“

Im Jugendamt Berlin ist es bspw. so, dass dort eine Menge Flyer gegen männliche Gewalt ausliegen, gegen weibliche Gewalt liegt doch nichts aus. Außerdem wird man durch ein Plakat mit dem „Astrid Lindgren Preis“ begrüßt, der natürlich an eine Frau ging. Offiziell wird ein männerfeindliches Bild gezeichnet. Mit der neuen Koalition geht es weiter: Die Berliner Koalition: Extreme Frauenbevorzugung und der neue Jude

Wir haben ein männerfeindliches Problem, das bis Tief in die EU, die UN und natürlich staatliche Behörden geht.

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