Tagesspiegel: Berlin soll liberale Moscheegemeinde bekommen

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Tagesspiegel: Berlin soll liberale Moscheegemeinde bekommen

Der Feminismus und der Islam – die unheilige Allianz schlägt wieder zu.
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Die Juristin Seyran Ates gründet eine liberale Gemeinde als Modell für Europa. In der „Ibn Rushd-Goethe-Moschee“ können Frauen und Männer gemeinsam beten.

Ob Seyran Ates jetzt eine Juristin ist, ist fraglich. Islamistische Feministin trifft es eher. Generell beten Männer und Frauen in der Moschee getrennt. Aus feministischer Sicht geht das natürlich gar nicht. Der durchschnittliche Deutsche wird eine weitere Moschee in Berlin ohnehin kritisch sehen.

(…) Berlin soll eine neue, moderne und liberale Moscheegemeinde bekommen: Die Juristin, Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates plant, am 16. Juni die „Ibn Rushd-Goethe-Moschee“ zu eröffnen. Dort sollen jeweils eine Imamin und ein Imam gemeinsam das Freitagsgebet vortragen, Frauen und Männer zusammen gleichberechtigt in einem Raum beten können. Ein Novum in dieser Stadt mit ihrer großen muslimischen Community – und ein Modellprojekt auch für Europa.

„Wenn mir jemand vor 20 Jahren gesagt hätte, dass ich mal eine Moschee gründe, hätte ich das nie für möglich gehalten“, sagte die Trägerin des Landesverdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes dem Tagesspiegel. (…)

In der Redaktion hat bisher niemand von der „Trägerin des Landesverdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes„, Juristin, Frauenrechtlerin und Autorin gehört. Es ist verwunderlich, wie viele Titel Feministen immer mit sich herumschleppen. In Zeiten der feministischen, närrischen Orden wirkt das alles auch eher wie Kinderkarneval.

Btw.: Eine Islamisierung findet nicht statt. Eine feministische Islamisierung, vielleicht?

Edit:

Nach Sichtung des Wikipediaeintrags von Seyran Ateş stellt man fest, dass bei Wikipedia wohl jeder schreiben kann, wie er lustig ist. Sprachlich ist der Eintrag eine Katastrophe.

  •  Sie befasst sich als Anwältin in Berlin hauptsächlich mit Strafrecht und Familienrecht und hat sich außerdem in der deutschen Ausländerpolitik engagiert.
  • Im Oktober 2009 teilte der Ullstein Verlag mit, dass sich Ateş nach neuen Morddrohungen und unmittelbarer Gefahr für sie selbst und ihre Familie ganz aus der Öffentlichkeit zurückziehen werde.
  • Seit Sommer 2011 tritt sie erneut in der Öffentlichkeit auf, im Sommer 2012 eröffnete sie wieder ihre Anwaltskanzlei.
  • Diese waren schon Jahre vorher dorthin gezogen, ohne dass ihre kleine Tochter wusste, wohin sie verschwunden waren.
  • In der sehr kleinen Berliner Wohnung hatte sie die herkömmliche Frauenrolle zu erfüllen.
  • In der Vorschule blieb sie als einzige Türkin mangels hinreichender deutscher Sprachkenntnis zunächst sozial isoliert. Sie lernte aber sehr schnell Deutsch und gehörte bereits in der 1. Klasse zu den besten Schülern.
  • Die Entfremdung zwischen repressiver Erziehung und schulischer Anerkennung ertrug sie nicht mehr auf Dauer. Mit 17 verließ sie heimlich das Elternhaus….

Ein ordentlicher lexikalischer Eintrag ist anders gestaltet/formuliert. Der gesamte Eintrag liest sich wie ein Grundschulaufsatz. Vergleicht man die Sprache in der Wikipedia mit der Sprache ihrer Webseite, lässt sich vermuten, dass sie ihren Wikipedia-Eintrag selbst verfasst hat.

(…) Mit 17 Jahren bin ich von zuhause abgehauen, um selbstbestimmt leben zu können und habe in dieser Zeit meine erste Autobiographie geschrieben (…)

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