Basler Zeitung: „Fass meine Pussy nicht an“

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Zeitung:
Fass meine Pussy nicht an

Wir haben ausführlich über den Frauenmarsch berichtet. Dort gibt es auch reichlich Videomaterial zur Veranstaltung.

Die Basler Zeitung hat sich nun auch dieses Themas angenommen:

Dass eine fanatische Kopftuchgläubige wie Linda Sarsour am Women’s March auftreten durfte, klingt wie ein zynischer Witz.

Der zynische Witz wird allerdings immer älter. Die widersinnige Verbindung von Islam und Feminismus gibt es bereits länger:

Linda Sarsour bekommt die Beachtung, die sie verdient:

Nämlich eine kritische.

(…) Sarsour ist in den letzten Jahren immer wieder durch radikalislamische Einstellungen und Verbindungen aufgefallen. Sie rief 2015 zur Solidarität mit dem in Israel gefangenen Palästinenser Muhammad Allan auf, einem Mitglied des terroristischen Islamischen Jihad, verantwortlich für die Rekrutierung von jugendlichen Selbstmordattentätern und Anhänger des genozidalen Islamischen Staates.

Dagegen verweigerte sie den Opfern des Charly-Hebdo-Massakers ihr Mitgefühl. Denn diese hätten mit ihren Cartoons den Islam, «meinen Glauben geschmäht». Auch verhöhnte sie jene, die das Autofahrverbot für Frauen in Saudi- Arabien kritisierten. «Zehn Wochen BEZAHLTER Mutterschaftsurlaub in Saudiarabien», twitterte sie, «Jawohl, BEZAHLT. Und du sorgst dich um autofahrende Frauen. Du beschämst uns.» (…)

Auch die Basler Zeitung stellt fest, dass der Frauenmarsch nicht spontan stattfinden konnte.

(…) Women’s March war keine Spontanaktion

Der Frauenmarsch jedoch war beispielsweise mitnichten eine spontane Aktion, sondern ein seit Wochen generalstabsmässig vorbereitetes Manöver demokratischer Wahlverlierer, die immer noch davon träumen, ihre verheerende politische Schlappe ungeschehen machen zu können. Es mussten 2000 Busse organisiert werden, Sicherheitsdienste, vierundvierzig Rednerinnen aus Hollywood, den medialen und akademischen Chefetagen plus portable genderneutrale Toiletten entlang der Marschrouten. Eine logistische Grossaufgabe für Profis, unlösbar aber für Spontandemonstranten. Und es mussten 1,7 Millionen rosafarbene Pussy Hats gestrickt werden, Muschi-Mützen in der Form einer Vagina, Erkennungszeichen und Totem der exaltierten Frauenbewegten. (…)

 

 

 

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