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JAWOs Links am Mittwoch – KW 02/17 – grüne Urwahl

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

Fundstücke im Web
JAWOs kritische Links am Mittwoch

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Mittwoch – Zeit für Bemerkenswertes aus dem Web.

Diese Woche geht es um die Urwahl der Grünen – es wollen „geschlechter(un)gerechte“ Kandidaten ermittelt werden -, das „Unwort“ des Jahres „Volksverräter“ und vieles mehr.

Ich möchte noch auf unsere Kurznachrichten auf englisch und deutsch hinweisen.

Videoclips der Woche

Diese Woche leider zumeist auf Englisch.

ansehen Neujahrsansprache korrekt geschnitten – politisch unkorrekt (bitte anklicken)

Was Angela Merkel wirklich sagen wollte.

ansehen Against Empathy (click to view)

Warum die vielbeschworene Empathie in vielen Bereichen schädlich ist. Leider auf Englisch.

ansehen Why whites aren’t the most racist people (click to view)

Warum das Bild des rassistischen Weißen falsch ist.

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Sonntag, 08.01.2017

Mein Sonntagsrückblick.

JAWOs Links am Sonntag – KW 01/17

1984 als verlockende Zukunftsperspektive.

Hadmut Danisch: Akustisch hacken

Es ist zwangsläufig: Wenn gesprochene Sprache zum IT-Kommunikationskanal wird, dann kann man es auch hacken.

Ein Nachrichtensprecher sagt einen Satz im Fernsehen, und in den Wohnungen fangen die Alexa-Boxen an, selbständig Puppenhäuser zu bestellen.

Dann sind wir an dem Punkt, an dem die Radio- und Fernsehwerbung laufender Fernseher und Radios gleich selbst der Alexa-Box die Befehle zum Bestellen des eigenen Produkts zuruft. (…)

Das Demokratieverständnis der Grünen.
Basisdemokratie ganz anders. Es wird einem auch anders.

Der Artikel zeigt den Wahlzettel der Grünen zur Wahl der Kandidaten für die nächste Bundestagswahl.

Faktum: zwischendurch: Demokratie mit den Grünen und ihrer Urwahl

(…) Wie sieht diese Basisdemokratie in der Praxis aus?
Wegen des Frauenstatuts müssen immer alle Parteipositionen „paritätisch“ besetzt sein. Das soll heißen: Alles muss mit einer Frau und einem Mann besetzt sein. Okay, so ganz treu sind sie sich da nicht, da zwei Frauen an der Spitze gehen, zwei Männer aber nicht. Das ist gelebte Geschlechtergerechtigkeit (Gender Mainstreaming)! (….)

Momentan gibt es eine Kandidatin und drei Kandidaten. Das führt dazu, dass die einzelne Kandidatin auf jeden Fall gewählt werden muss.

Die einzelne Kandidatin muss sich also keiner Konkurrenz stellen, sie ist ohnehin gewählt.
Die männlichen Kandidaten dürfen dann zu dritt um die verbliebene Position konkurrieren. (…)

Dazu auch:

Welt: Wie die Grünen die Wahl von Göring-Eckardt regeln

(…) Ein Foto des Wahlzettels mit seinen begrenzten Wahlmöglichkeiten teilte nun der Mainzer Vorsitzende der Jungen Union, Felix Leidecker, auf Facebook. „Neuigkeiten aus Grünkorea“ kündigte er dazu in Anspielung auf die Diktatur in Nordkorea an. Fast 500 Mal wurde das Bild geteilt, auf dem Wählern unter anderem folgende Anleitung gegeben wird: „Dein Stimmzettel ist ungültig, wenn du eine Person zweimal oder zwei männliche Bewerber wählst.“

Auf der Seite der weiblichen Bewerber gibt es genau eine Ankreuzmöglichkeit (Göring-Eckardt), auf der Seite der Männer drei. Parteichef Cem Özdemir, der Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter und der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck haben ihren Hut in den Ring geworfen. Wem Göring-Eckardt nicht passt, hat nur die Wahl des Nicht-Ankreuzens. In dem Fall ist es möglich, nur eine Stimme für einen männlichen Bewerber abzugeben. Ganz Unzufriedene können mit „Nein“ oder „Enthaltung“ stimmen. (…)

und

Aranitas Gedanken: Grüne Ur“Wahl“, Fakenews und das Waldsterben

Die Grünen tun einmal wieder so, als seien sie eine demokratische Partei. Sie rufen ihre Mitglieder zur „Urwahl“ für die Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2017 auf um uns zu suggerieren, man hätte eine freie Wahl zwischen den vier Kandidaten. Auf dem Bild sind die Kandidaten abgebildet: Anton Hofreiter, Cem Özdemir, Katrin Göring-Eckardt und Robert Habeck.

Wer jetzt denkt, man könne den kompetentesten, best aussehenden, intelligentesten Bewerber auswählen (oder welche Präferenzen man bei so einer Wahl hat), wird allerdings getäuscht. (…)

Ideologie vor Realität?

Die Kehrseite: Katzenjammer bei EMMA

(…) Silvester: Geht Ideologie vor Realität?

Das ist wirklich ein Knaller!

Natürlich war Frau Schwarzer damals die einzige Feministin, die sich für die von Migranten angegangenen Frauen ins Zeug warf, während ihre jüngeren Genossinnen durch seine seltsame Sympathie mit den Tätern auffielen. Die EMMA war wirklich eines der ersten bis dahin nicht politisch belasteten Medien, die sich klar und deutlich zu den Tätern äußerte. Auch muss man Frau Schwarzer und ihrem Team zugestehen, dass sie schon vor den Ereignissen von Köln kritisch über die islamischen Ideologie berichteten, allerdings ohne dafür aufs Korn genommen zu werden. Diesen Nimbus, im Strom der politisch korrekten Presseorgane mit zu schwimmen, hat Schwarzer offensichtlich mit ihrem berechtigten Rant zu Köln geopfert. (…)

 

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Montag, 09.01.2017

Eine Buchrenzension bei uns.

Faktum: Adams Apfel und Evas Erbe – Einsichten eines Biologen zum Genderismus

Der Konstanzer Evolutionsbiologe Axel Meyer hat ein Buch über Sex, Liebe, Gene und Dummheit geschrieben. Auf den ersten 130 Seiten erklärt er die Grundlagen der Evolution und der Genetik; es geht um Mutanten und Wildtypen, um Genvarianten, Blutgruppen, Unabhängigkeitsregel, Zwillingsstudien, Erblichkeitsberechnungen, Mitose, Meiose, Mendels Erbsen und die Kosten von Sex. (…)

Die Schlinge zieht sich immer weiter zu.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass „unser“ Faktum-Account für mehrere Wochen bei FB gesperrt war. Nach einigen Wochen wurde einem von uns die Möglichkeit eingeräumt, über das Hochladens einer Personalausweiskopie diesen Account wieder freizuschalten. Es ist also schon die zweite Sperrung.

Aufgrund der ersten Sperrung war unser Account immer um einen mehr oder wenig „politisch korrekten“ Ton bemüht. Es geht bei der politischen Korrektheit aber nicht um Audrücke: Es geht um unliebsame Meinungen, die nicht mehr geäußert werden dürfen. So kommt man auch zu grüner Basisdemokratie und Berliner Rot-Rot-Grün-Politik.

Faktum: Zensur bei Facebook

Die Zensur bei Facebook schreitet voran. Meinungsfreiheit gibt es auf Facebook nicht mehr. Es werden bereits Meinungen entfernt, die noch von der gesetzlichen Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt sind. „Noch“, weil es eine gesetzlich garantierte Meinungsäußerungsfreiheit gibt. Nicht „noch“, weil es hart an der Grenze wäre. Die Grenzen um uns werden immer enger.

Heute wurde der folgende Kommentar von mir zu einem Artikel über Bücher für Kinder über Transsexuelle gelöscht: (…)

Trumps künftige US-Regierung

Natürlich ist die Vorstellung der Personen gefärbt. Man bekommt aber zumindest eine Ahnung über die Personalie.

Spiegel: Die Auserwählten

Das Kabinett von Donald Trump nimmt Formen an: Ex-General James Mattis wird Verteidigungsminister, auch der einstige Rivale Carson und eine Wrestling-Unternehmerin sind dabei. Alle Nominierten auf einen Blick. (…)

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Dienstag, 10.01.2017

Gender-Diskurs: Webtipps – Stille Örtchen, Genderideologen und Marxisten

Links zu Unisex-Klos und „feministischen Marxisten bzw. marxistischen Feministen

Volksverräter! Das „Unwort“ des Jahres – ein angemessener Kommentar

Aranitas Gedanken: Unwort des Jahres 2016: Dümmer geht’s nimmer

Nach dem die „Unwort-des-Jahres-Jury“ schon letztes Jahr (ich habe darüber berichtet) bewiesen hat, dass es ihr nicht um Unwörter geht, sondern um die politische Umdeutung von Sprache, hat sie dies beim Unwort des Jahres 2016 erneut bewiesen. Gekürt zum Unwort des Jahres 2016 wurde der Begriff „Volksverräter“.

Die Jury begründete das unter anderem wie folgt: (…)

Zur Religiösität gibt es eine Studie, Links dazu bei

Jungs und Mädchen: Globaler Index zum Atheismus – Religiosität auf dem Rückzug

Muslimische Mädchen müssen am Schwimmunterreicht teilnehmen

NZZ: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte – Keine muslimischen Sonderwünsche

Die Teilnahme am Schwimmunterricht für muslimische Schüler verletzt die Religionsfreiheit nicht. Das sagt der Menschenrechtsgerichtshof und weist eine Klage muslimischer Eltern gegen die Schweiz ab.

Es ist ein Urteil, das nicht überrascht, doch wäre es anders herausgekommen, hätte es ein fatales Signal gesetzt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) lehnt die Beschwerde eines muslimischen Elternpaars aus Basel ab, das der Schweiz eine Verletzung seiner Glaubensfreiheit vorwirft. (…)

In diesem Fall kann man tatsächlich sagen: „Eine Islamisierung findet nicht statt.“

Spaß mit „wissenschaftlichen Texten“

Bei Science Files hat man sich den Spaß gegönnt und getestet, ob man „akademischen“ Blödsinn von gezielt blöden Texten unterscheiden kann. Das Ergebnis….

ScienceFiles: Blödsinn mit Methode: Die Auflösung oder Aufklärung

Die Qualität wissenschaftlicher Texte lässt sich als Funktion ihrer Konkretheit messen. Manche Texte sind so schwammig und vage, so voller Nominalkonstruktionen und nichtsagender Reifikationen am Begriffshimmel, dass sie nur als Travestie, nicht jedoch als wissenschaftlicher Text durchgehen. Wie macht man derartige Texte kenntlich?

Eine einfache Methode haben wir in unserem Post „Blödsinn mit Methode“ dargestellt. Wenn es möglich ist, in einem vermeintlich wissenschaftlichen Text den Gegenstand der angeblichen Forschung auszutauschen, ohne dass es den Resttext tangiert, dann haben wir es mit Blödsinn, weil inhaltsleer, und nicht mit Wissenschaft zu tun. Ein weiteres Kriterium, das den Blödsinn als Blödsinn erhärtet, kann ergänzt werden. Wenn es einer großen Zahl unabhängiger Urteiler nicht möglich ist, den willkürlich ersetzten Text vom Originaltext zu unterscheiden, dann handelt es sich mit Sicherheit um Blödsinn, Blödsinn wie in die Gender Studies in Reihe produzieren. (…)

Wir waren doch alle mal Cowboys, oder?

Ein Artikel über Buffalo Bill mit einem Video von Originalaufnahmen mit ihm.

Männer unter sich: Buffalo Bill

20 minErschreckend: Jede fünfte Vergewaltigung ist erfunden

Die Basler Staatsanwaltschaft zieht eine bedenkliche Bilanz: Jede fünfte Vergewaltigung, die gemeldet wird, ist frei erfunden.

7 Vergewaltigungen wurden 2005 in Basel-Stadt gemeldet, im Vorjahr waren es 31 gewesen. «Wir schätzen, dass jede fünfte Vergewaltigung, die gemeldet wird, gar keine war», sagt Kriminalkommissär Markus Melzl. Die Gründe sind vielfältig. Ein Beispiel: «Eine junge Türkin riss mit ihrem Freund aus. Ihre Familie machte sich Sorgen. Da erfand sie – vom schlechten Gewissen geplagt – eine Vergewaltigungsgeschichte», erzählt Melzl.

«Solche Fälle gibt es häufiger, als man denkt», bestätigt auch Peter Schluep von der Polizei Kanton Solothurn. (…)

Daran wird sich icht viel geändert haben.

Auf den vorigen Link sind wir über den Hinweis auf ein Forum gestoßen.

Schandfrau: Falschbeschuldigungen am laufenden Band

(…) In ihrem Forum unterhält sie die Rubrik „Erfundener Missbrauch und Falschbeschuldigungen in Deutschland und Umgebung“. Diese Rubrik ist mit hunderten seit 2007 gelisteten Fällen ein spezielles Archiv weiblicher Schändlichkeit. (…)

Der Publizist/Journalist Roland Tichy wurde aus seiner Verantwortung bei den Xing News „geshitstormed“. Ein Kommentar.

Luisman’s Blog: Schade, Tichy

(…) Wie gesagt, Otto Normalo kann auch ich nur empfehlen die Finger von Diskussionen mit Gutmenschen zu lassen. Deshalb gibt es ja auch den Begriff „schweigende Mehrheit“. Die meisten wissen ja eh schon, dass sie besser die Klappe halten sollten, denn gegen ein Rudel Gutmenschen hat man als Einzelner keine Chance. Von einem Medienunternehmen wie Tichy, hätte ich aber stahlharte Klöten erwartet und mir gewünscht, dass die Kanonen in Stellung gebracht werden. (…)

Dazu auch:

philosophia perennis: Wenn Linke Blut lecken: Roland Tichy gibt Herausgeberschaft bei XING News auf

(…) Da der Artikel nicht weiter aus dem Rahmen dessen fiel, was sonst auf dem Blog an Beiträgen erscheint, war die Löschung vielen unbegreiflich. Dann aber wurde sehr schnell bekannt, dass gegen Tichy eine Kampagne eingesetzt hatte, die ihn als Herausgeber von Xing-News los werden wollte.

Dabei war der Beitrag von Jürgen Fritz für die Kampagne der linksgrünen Aktivisten weniger Ursache als willkommener Auslöser. Dass Tichy dann vor ihnen auf die Knie gehen und den Artikel löschen würde, hatten nicht einmal sie für möglich gehalten. Aber ab diesem Zeitpunkt hatte man bei den selbst ernannten Kämpfern „gegen rechts“ erst so richtig Blut geleckt. (…)

vorher:

ScienceFiles: „Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Man könnte auch sagen, Linke entdecken die Vorteile des freien Marktes, denn diejenigen, die beleidigt sind, weil Jürgen Fritz auf Tichys Einblick argumentiert hat, dass [die meisten, viele, alle???] grünen und linken Gutmenschen psychopathologisch gestört sind, sie verlassen XING, löschen dort ihr Profil, denn XING betreibt auch XING News, und XING News wird von Roland Tichy herausgegeben, der auch Tichys Einblick herausgibt. Auf Tichys Einblick wiederum wurde der Beitrag von Jürgen Fritz veröffentlicht, jener Beitrag, in dem grüne und linke Gutmenschen als psychopathologisch gestört bezeichnet werden und in dem in einer Mischung aus Erkenntnistheorie und Freud argumentiert wird, warum (1) Fritz der Ansicht ist, grüne und linke Gutmenschen seien psychopathologisch gestört und (2) warum man deshalb nicht mit den psychopathologisch Gestörten reden soll. (…)

Über die schweigende Presse zur Migrantengewalt: Der Pressecodex.

Die Kehrseite: Pressekodex & Migrantengewalt – Sind „Männer“ das Problem?

Mittlerweile liest man fast täglich – meistens zuerst bei FOCUS-ONLINE und WeLT– über die sexuellen Misshandlungen von Frauen durch Migranten. Die Verfahrensweise, die sich viele andere Presseorgane zu eigen gemacht haben, entweder ganz oder möglichst zur Herkunft des Täterkreises zu schweigen, ist auf den so genannten Pressekodex 12.1 zurückzuführen. (…)

 

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Mittwoch, 11.01.2017

Über Studiengebühren in den USA.

Studenten studieren Müll mit dem sie ihre Schulden durch Studiengebühren nicht abbezahlen können, auf der anderen Seite gibt es den Verdacht, dass Minderheiten durch Förderung nahezu umsonst studieren. Oftmals übernehmen auch die Eltern und die Großeltern die Schulden. Damit geraten sie oft in Schwierigkeiten.

Hadmut Danisch: Studienschulden

(…) Warum sollte es dann anders sein, wenn sich jemand in ein Studium stürzt, das ein Vermögen kostet, ohne sich darum zu kümmern, ob er das damit wieder reinholen kann (bzw. ob sich die Mehrausgaben gegenüber einem Studium an einer einfachen Universität überhaupt rentiert).

Kritisch wird das natürlich dann, wenn die Schulden dann an anderen hängen bleiben, Eltern oder Großeltern. (…)

 

 

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