Der Freitagsbrief - Professor Dr. Günter Buchholz - Faktum

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Aus terminlichen Gründen kommt der Freitagsbrief heute erst am Samstag. Der Samstagstermin wird wohl beibehalten.

Diese Woche war vorallem die Affäre Maaßen sehr prägend, was das Geschehen anbelangt. Ansonsten wie immer: Politik, Migration, Islam. Diese Woche war es auch wieder etwas turbulenter, was die s. g. “Genderpolitik” und den Feminismus anbelangt.

Bei meinem Freitagsbrief handelt es sich um eine Auswahl aus dem Medienspiegel der Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik, aber jene Erklärung steht mit ihrem besonderen Zweck ganz für sich. Es gibt eine Liste von Unterzeichnern, aber diese steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Medienspiegel.

Im Medienspiegel werden täglich Nachrichten aufgegriffen, und manche werden kommentiert.

Der Freitagsbrief stellt eine Auswahl aus dem Medienspiegel der jeweils vergangenen Woche dar, wobei der mündige Leser vorausgesetzt wird.
Daher identifiziere ich mich nicht mit allem, was hier als wöchentliche Auswahl gebracht wird.

Zwar bilde ich mir eine möglichst gut begründete Meinung, weiß aber um meine Fähigkeit zum Irrtum, so wie sie für alle Menschen gegeben ist. Deshalb ist mir begründete Kritik immer willkommen, denn sie ist das Mittel, um Denk- oder Sachfehler zu erkennen und zu beseitigen.Eine Erläuterung

Affäre Maaßen

Merkel hat sich verzockt!

„Noch zwei Fehltritte und Maaßen ist Bundeskanzler“, spottet man auf Facebook. Kanzlerin Merkel wollte einen unbequemen Kritiker entsorgen und nun muss sie ihn an ihrem Kabinettstisch ertragen! Dort können sie und ihre SPD-Minister sich aus erster Hand von Maaßens Kompetenz überzeugen.“ (…)

„Es kann nicht oft genug daran erinnert werden, dass Merkel Maaßen schassen wollte, um dem Video der Antifa Zeckenbiss den Schein der Glaubwürdigkeit zu erhalten. Das heißt, (…)

[Diverse Links]

Kommentar GB:

Wird die LINKE, evtl. gemeinsam mit den Grünen, Anetta Kahane als Nachfolgerin von Maaßen als Präsidentin des VS vorschlagen? Folgerichtig wäre das immerhin.

Berliner Ballen

Die Entscheidung in Sachen Maaßen hat bedeutende Auswirkungen, nicht, wenn man an das Grundproblem dieser Regierung denkt, aber in der Sache selbst. Es ist ganz ungewöhnlich, daß sich ein Minister so hinter einen Beamten stellt, wenn die Bundeskanzlerin auf der anderen Seite steht.

von Willy Wimmer

Maaßen wird Staatssekretär

„Das ist doch irre“

Hans-Georg Maaßens Beförderung vom Verfassungsschutzpräsidenten zum Staatssekretär empört in der SPD nicht nur Sigmar Gabriel. Unter den Genossen formiert sich immer mehr Widerstand – aber auch bei anderen Parteien.

Kommentar GB:

Ob sie jetzt wohl eine Quotenfrau aus dem Zylinder zaubern? Damit das Feminat die direkte Steuerung des Inlandsgeheimdienstes übernehmen kann? Aus Sicht von Nahles, Göring-Eckardt und Kipping hieße das: Ziel erreicht! Prost!

Und passend dazu: (…)

[Viele Links]

Verfassungsschutzpräsident Maaßen muss sein Amt aufgeben

Der Streit um die Zukunft von Hans-Georg Maaßen ist gelöst: Der Verfassungsschutzpräsident ist sein Amt los. Er wird als Staatssekretär ins Innenministerium versetzt – und damit sogar befördert. Die ersten Reaktionen folgten prompt.

Kommentar GB:

Der NZZ – Autor irrrt, wenn er meint, Maassen sei in dem Chemnitz – Vorfall ernsthaft etwas vorzuwerfen; eben das ist nachweisbar nicht der Fall. Maassen hat den Tatsachen die Ehre gegeben; die Unehre hat er zugleich den Politikern überlassen, die ihn nun in dieser seiner Funktion abserviert haben. Und Seehofer hat wieder einmal gezeigt, daß er womöglich über ein zutreffendes kritisches Urteil verfügt, daß ihm aber der nötige Biß fehlt. (…)


Politik

Die neue Definition des Antisemitismus durch die britische Labour-Partei

„Großbritanniens Labour-Partei, die weiterhin der wichtigste Rivale der derzeitigen konservativen Regierung im Kampf um die Macht ist, tut sich schwer, das Image abzuschütteln, eine Organisation zu sein, die Antisemitismus billigt und in ihren Reihen eine grosse Zahl von Antisemiten beherbergt.“ (…)

Kommentar GB:

Islamophilie ist – bewußt oder unbewußt – nichts anderes als larvierter Judenhaß.

In diesem Sinn ist die gesamte postmodern-islamophile Pseudolinke „antisemitisch“.

Sie hat selbst das Problem, das sie anderen gern vorwirft.

Aber die Verleugnung wird weitergehen.

Trumps tapferer Kampf gegen die Globalisten

Trump ist längst eine Art Volkstribun geworden. Er hat die Bürger und die Souveränität der Staaten wieder in den Mittelpunkt gerückt und den Globalisten mit ihrer Idee einer »Corporate World« und weltweiten Migrationsgesellschaft den Kampf angesagt. Deshalb hassen ihn die »Eliten«.

Warum wir linke Gewalt milder bewerten als rechte Gewalt

Chemnitz und Hambacher Forst:

Über Doppelstandards in der Wahrnehmung und Bewertung von Militanz.

Ein Essay.

Vera Lengsfeld: Die Machtpolitik von Angela Merkel

So tickt Angela Merkel! Meine persönlichen Erfahrungen mit der Kanzlerin

Korea-Gipfel beginnt mit grossen Erwartungen

Erstmals seit elf Jahren besucht wieder ein südkoreanischer Präsident Nordkorea.

Präsident Moon Jae In will bei seinem dritten Gipfel mit Machthaber Kim Jong Un die festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea im Atomstreit wiederbeleben.

[Viele Links]

Links ist bisweilen sehr rechts

Damals wie heute begriff Heiko Maas nie, dass die SPD eben nicht eine durchweg linke Partei ist, sondern eine Volkspartei mit vielen Arbeitern, die oft rau und politisch wenig korrekt sind, aber in der Sozialdemokratie stets Interessenvertretung und Heimat gefunden hatten. Die SPD war ein Gefühl, das nicht durchweg links war, schreibt Hans-Martin Esser.

Samuel Schirmbeck über Islam und Linke

Samuel Schirmbeck hat Probleme mit einer Linken, die so tut, als wäre der Islam Teil einer Befreiungsbewegung gegen die (angebliche) politische und kulturelle Hegemonie des Westens.


Islam/Migration

Der lästige, aber wichtige Stachel Sarrazin

Sein Buch Feindliche Übernahme – Seine Kritiker reagieren reflexhaft wie Pawlow’sche Hunde – Eine vernichtende Kritik in der FAZ – Sarrazins Vorwürfe gegen den Rezensenten – Die Vorwürfe des Rezensenten gegen die Vorwürfe Sarrazins – Sarrazins Kritiker umgehen dessen eigentliches Thema, agieren auf Nebenschauplätzen – Was stattdessen zu wünschen ist. (…)

Kommentar GB:

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, wohl aber die recht ausführliche mündliche Selbstdarstellung von Sarrazin angehört. Was er dort gesagt hat, das trifft m. W. sachlich und inhaltlich zu. Deshalb gehe ich davon aus, daß das auch für den Buchtext insgesamt gelten kann.

Anzumerken ist aber, daß Sarrazins Erkenntnisse sämtlich nicht neu sind. Es gibt eine seit langem vorliegende Literatur hierzu (z. B. von (…)

Islamischer Staat: Polizei nimmt deutsche Islamistin nach Flucht aus Syrien fest

Als 15-Jährige hatte sie sich dem IS angeschlossen, bevor sie in die Türkei floh.
Von dort wurde Sarah O. jetzt abgeschoben und bei ihrer Wiedereinreise festgenommen.

Obergrenze für Umsiedlung von Flüchtlingen

Beim EU-Gipfel in Salzburg wird auch über das Resettlement-Programm gesprochen.

Dabei könnte eine Plafonierung thematisiert werden.

„Salzburg. Seit Tagen war die Nachricht durch deutsche Medien gegeistert, Österreich wolle beim informellen EU-Gipfel in Salzburg eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen in der EU thematisieren. Das wurde allerdings von Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal im Gespräch mit der „Presse“ zurückgewiesen. Die Debatte gehe seit dem Juni-Gipfel der Staats- und Regierungschefs eher um den Außengrenzschutz und um eine effizientere Kooperation mit Herkunfts- und Transitländern. Die in früheren Dokumenten vorgesehene Obergrenze sei nicht mehr Thema gewesen.“ (…)

[Diverse Links]

Islamische Hidjra soll weiter ermöglicht werden

Laut einem Uno-Bericht hat die burmesische Armee Rohingya-Männer systematisch getötet und Vergewaltigungen und Folter von Frauen und Mädchen als «Kriegstaktik» eingesetzt. Der internationale Strafgerichtshof in Den Haag will jetzt Vorermittlungen einleiten.

[Diverse Links]

Kommentar GB:

Die internationale Berichterstattung ist bezüglich Myanmar (Birma) seit Beginn der Krise einseitig und ausgeprägt proislamisch. Daß die bengalischen Siedler in Myanmar (Birma) sich dort nicht legal aufhielten, das spielte sowenig eine Rolle, wie der muslimische Aufstand in Birma, der sich gegen staatliche Instutionen richtete, und der der Krise auslöste. Die Birmesen haben ganz selbstverständlich ein Selbstverteidigungsrecht, und das wurde wahrgenommen. Ob und inwieweit das „verhältnismäßig“ geschah, das

Palästinensische Flüchtlinge: Trump’s Realitäts-Check

Der von der Trump-Regierung vorgesehene Plan, die US-Politik in der Frage der palästinensischen Flüchtlinge zu revidieren, ist längst überfällig.

Laut Medienberichten wird die neue Strategie – die Anfang September vorgelegt werden soll und die auf bislang geheim gehaltenen Informationen des US-Aussenministeriums basiert – in einem ersten Schritt die Anzahl der von der UN als „Flüchtlinge“ definierten Palästinenser von bislang fünf Millionen auf 500.000 verringert werden und damit die Angaben des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) widerlegen. Diese Zahlen der UN schliessen auch Nachkommen (nicht nur Kinder, sondern auch Enkelkinder und Urenkel) von Palästinensern in der ganzen Welt mit ein, die nie auch nur einen Fuss ins Land Israel, den Gazastreifen oder die Palästinensischen Autonomiegebiete gesetzt haben. (…)

Eklat wegen Flüchtlingspolitik: Tiefe Gräben in der EU

Das Treffen der EU-Innenminister in Wien hat einmal mehr gezeigt, dass die einzelnen Mitgliedsstaaten von einer gemeinsamen Linie in Sachen Flüchtlingspolitik weit entfernt sind.
(…) „Nach den Vorkommnissen in Chemnitz, wo ein 35-jähriger Deutscher vermutlich von drei Asylwerbern erstochen wurde, bestimmten die Themen Migration und Sicherheit die Konferenz der EU-Innenminister in Wien. Um die chaotische Zuwanderung in den Griff zu bekommen, plant die EU Anlandeplattformen in Nordafrika und Asylzentren im Westbalkan zu errichten.“ (…)

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

UN Migrationspakt stoppen – Nicht in unserem Namen!

Über die Lage in Idlib – Syrien: Die Wahrheit über Idlib in Deutschland unerwünscht

(…) und hier lernt man die netten sunnitischen Terrorsten und Djihadisten von Idlib kennen: (…)

Hierzu einige Hintergrundinformationen, teils aktualisiert, teils schon älter, aber nach wie vor relevant: (…)

[Diverse Links]

Judenhaß damals und heute

Ein offener Brief von Elisabeth Lahusen an den Bremer Weserkurier.

[Diverse Links]

Ein afrikanischer Präsident hält Geburtenkontrolle für überflüssig

John Magufuli, der Präsident des ostafrikanischen Landes Tansania, fordert seine Landsleute auf, nicht mehr zu verhüten. Familienplanung sei etwas für Faulpelze, sagte er.

FDP-Chef zur Flüchtlingspolitik – „Humanität hat keine Obergrenze“

Die Debatte über die Obergrenze für Flüchtlinge ist wieder da. Österreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, fordert sie angeblich. FDP-Chef Linder erteilte dem im Bericht aus Berlin eine klare Absage.

Russia’s TV Report On Protests in Eastern German City Of Chemnitz

Schlussphase im Kampf gegen den IS in Syrien

Das Gebiet, das die Extremisten des Islamischen Staats in Syrien noch kontrollieren, ist nicht gross. Doch sollen sich dort Führungsmitglieder und möglicherweise gar IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi versteckt halten.

[Diverse Links]

 


Feminismus/Genderismus

Start-ups! Sind Frauen schlechtere Unternehmensgründerinnen?

Kaum mehr als 12–15 % aller Gründer_innen von Start-ups sind weiblich. Männer sind, so hat es den Anschein, unternehmerischer und risikofreudiger als Frauen. Womöglich auch innovativer?

Kommentar GB:

Anstatt etwas zu tun, zum Beispiel ein Patent anzumelden, beschwert sich die Autorin, fordert weitere rechtliche, organisatorische und finanzielle „Förderung“ von Frauen, also deren zusätzliche Privilegierung, und behauptet am Schluß lachhafterweise auch noch, daß „die Technik weiblich“ sei. Man kann nur konstatieren, daß Frauen äußerst innovativ sind, allerdings nur auf dem oben genannten Feld der „Frauenförderung“, auf dem es um leistungslose Zuwendungen und Begünstigungen zu Lasten von Männern geht.

Da kennen sie sich bestens aus, von dieser Dreistigkeit kann man noch lernen!

Welches Geschlecht ist intelligenter?

(…) „Das Handbuch Intelligenz des Psychologen Detlef H. Rost von der Universität Marburg ist das deutsche Standardwerk zum Thema kognitive Fähigkeiten. Rost hat dafür über tausend Studien zur Intelligenzforschung durchgearbeitet. Im Gespräch mit dem Spiegel räumte er 2013 mit einigen Mythen rund um die Intelligenz auf.

Ein Mythos, über den die Verantwortlichen für den Wiener Eignungstest für das Medizinstudium gestolpert sein könnten, ist der, dass Männer und Frauen genau das Gleiche können. (Hervorhebung GB)

Gegenüber dem Spiegel sagte Rost: „Feministinnen und viele Sozialwissenschaftler hören es nicht gerne, aber zahlreiche Studien belegen: Es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der kognitiven Leistungsfähigkeit – und bei einigen Subfacetten der Intelligenz sogar dramatische Unterschiede. (…)

Gender-Indoktrination über Sesamstraße – Homo-Beziehung von Ernie & Bert?

Generationen von Kindern wuchsen mit der 1963 in den USA etablierten Sendung „Sesamstraße“ auf – mit den Titelhelden Ernie & Bert. Jetzt wurde vom homoerotischen Begründer dieser Serie verkündet, Ernie & Bert wären ein schwules Paar, analog ihrem Erfinder.

Kommentar GB:

Und wie ist das mit Laurel & Hardy („Dick & Doof“)?

Keine Puppen. Erwachsene Männer.

«Die USA sind kein frauenfeindliches Land»

Die Philosophin Christina Hoff Sommers gilt als streitbare konservative Feministin und Reizfigur des Intellectual Dark Web, weswegen sie mitunter von Studentenaktivisten niedergebrüllt wird. Sie selbst sieht sich als Verfechterin einer gemässigten Vernunft – und liebt den Disput.

Kommentar GB:

Gender-Feminismus als Irrationalismus:

(…) „Schliesslich gibt es die Gender-feministische Agenda von Akademikerinnen und Forschern – warum vertreten Gelehrte diese? Ich glaube nicht, dass ich unehrlichen, rücksichtslosen, fehleranfälligen Professoren und Professorinnen gegenüberstehe. Mir scheint eher, dass ich es mit Vertretern einer Religion zu tun habe, die mit ihren heiligen Lehren gegen die Unterdrückung von Frauen die Welt verbessern wollen.“ (…)

Gender-Ideologien als gezielte Vereitelung von Selbstwerde-Prozessen

Persönliche Fähigkeiten, Interessen und Eigenheiten machen einen Menschen aus – auch eine klare Geschlechts-Identität. Seit einigen Jahren wird in der Politik auf ein Konzept des “Gender-Mainstreaming”. Warum das der falsche Weg sein, erklärt Albert Wunsch.

Frauenquotenpolitik – Parlamentarierinnen fordern höheren Frauenanteil im Bundestag

Die SPD-Fraktion spricht sich dafür aus, die Frauenfrage ins Zentrum der geplanten Wahlrechtsreform zu stellen.

Im Moment sind zwei von drei Parlamentariern männlich.

Kommentar GB:

Leserkommentare beachten … , sowie (…)

Ex-Transgender bereuen: Ich will mein Geschlecht zurück

Immer häufiger bereuen Transgender die Geschlechtsumwandlung und entscheiden sich für eine Operation zu ihrem biologischen Geschlecht. Ein Beitrag von RT erzählt das Schicksal von drei ganz unterschiedlichen Männern, die von Hormonen und Operationen abraten.


Verschiedenes

Raub in Quedlinburg – So kam der berühmteste Domschatz nach Deutschland zurück

Am Ende des Zweiten Weltkriegs stahl der US-Soldat Joe Tom Meador den Domschatz von Quedlinburg. Er blieb verschollen, bis Spuren von ihm in den 1980er-Jahren auftauchten. Meadors Erben wollten Geld sehen.

Restaurierung des Isenheimer Altars

Der Himmel über Golgatha

Der Isenheimer Altar in Colmar, Höhepunkt mittelalterlicher Malerei, wird vier Jahre lang restauriert. Am Ende könnte er heller strahlen.

Frankfurter Anthologie

Horaz: „Ode 4,3“

Niemand hat die Lyrik von Horaz so meisterhaft übersetzt wie Friedrich Hölderlin. In diesen Versen geht es um die Stellung des Dichters in der Gesellschaft – eine Frage, die beide Schriftsteller verbindet.

Tuberkulose bleibt die tödlichste Infektionskrankheit

WHO: 1,6 Millionen Tuberkulose-Opfer 2017

An der Schwindsucht starben 2017 fast doppelt so viele Menschen wie an der Immunschwächekrankheit Aids. Betroffen sind vor allem armutsbedrohte Regionen.

Der Museumsbrand von Rio

Beim Museumsbrand von Rio wurden unermessliche Schätze ausgelöscht

Der Grossbrand im Nationalmuseum von Rio de Janeiro hat nicht nur einen Grossteil der 20 Millionen Exponate zerstört, sondern auch das Lebenswerk zahlreicher Forscher.



Beiträge des Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

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