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Sozialeszwischendurch

Kein Gold: Infektionskrankheiten durch Migranten

Kein Gold:
Infektionskrankheiten durch Migranten

Es gibt ein Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).(1) Dort beschäftigt man sich mit der “Stärkung der Abwehrmechanismen der EU gegen Infektionskrankheiten”. Diese Ziele erleben durch die katastrophale EU-Migrationspolitik neue Herausforderungen. Die ECDC hat diese Herausforderungen betrachtet.

Man hat ein Projekt zur “Bewertung der Belastung von Infektionskrankheiten bei Migranten in der EU” in der EU ins Leben gerufen. Werfen wir gemeinsam einen Blick in ein PDF der Organisation. Wir haben uns die Freiheit genommen wichtige Teile zu übersetzen.

Das PDF [Zusammenfassung] zur Studie: Assessing the burden of key infectious diseases affecting migrant populations in the EU/EEA(2)

Gegenstand der Studie

Betrachtet wurde einige ausgewählte Infektionskrankheiten und deren Verbreitung unter “Migranten”. Bei diesen Krankheiten handelt es sich um in Europa bisher eher rückläufige:

  • HIV,
  • Tuberkulose,
  • Hepatitis,
  • Gonorrhö,
  • Syphilis,
  • Masern und Röteln,
  • Malaria und
  • Chagas-Krankheit.(3)

Ausgewählt wurden eben diese Krankheiten, weil Belege darauf hindeuten, dass sie unter “Migranten” unverhältnismäßig gehäuft (!) auftreten. Als Grundlage dienten unterschiedliche Quellen. (S. 2)

Der Migrationsstatus spielt bei der Betrachtung eine große Rolle. (Geburtsland, Staatsangehörigkeit, Herkunftsregion, wahrscheinliches Infektionslandes, …)

Zeitraum der betrachteten Daten: 2007 – 2011.
Es ist also anzunehmen, dass sich die Zahlen auffällig erhöht haben.

Die Ergebnisse: Krankheitsimport durch Migranten

Gerade bei HIV liegt der Anteil der Migranten sehr hoch.

(…) Zwischen 2007 und 2011 repräsentierten Migranten 39% der gemeldete HIV-Fälle. (…)

Das sind Zahlen, die schwer wiegen. Es betrifft nicht nur das Infektionsrisiko für die, die schon länger hier leben, es betrifft vor allem die Kosten im Gesundheitsbereich, die auf die EU zukommen. Deutschland hat besonders viele “Flüchtlinge” aufgenommen und ist damit auch besonders betroffen.

Einen Unterschied macht es offenbar, woher die infizierten “Migranten” stammen: Aus Südamerika kommen die meisten Infektionen aus schwulen Beziehungen, während Personen aus Afrika sich eher in heterosexuellen Beziehungen angesteckt haben. Vielen ist die Infektion nicht bewusst, bevor sie in Europa untersucht werden. (S. 5)

Tuberkulose ist ebenfalls sehr verbreitet

Die Zahl der Infizierten unter den betroffenen Personen ist groß. Allerdings variiert die Zahl in den einzelnen EU-Ländern deutlich. (S. 6)

(…) Der Anteil an TB-Fällen unter den Migranten hat zugenommen, von 10% im Jahr 2000 auf 25% im Jahr 2010.

Auch hier spiegeln sich die Unterschiede zwischen den EU- / EWR-Ländern insgesamt wider. Im Jahr 2011 berichteten Länder wie Zypern, Island, die Niederlande, Norwegen, Schweden und das Vereinigte Königreich über mehr als 70% der TB-Fälle bei Migranten, während andere Länder über wenige oder gar keine Fälle von infizierten Migranten berichteten. (…)

Über die Ursachen lässt sich nur spekulieren. Herkunftsland? Fehlende Untersuchungen in den einzelnen Ländern? Diese Fragen werden in der Studie nicht betrachtet. “TB-Migranten” kommen vor allem aus Asien und Afrika.

(…) In den Niederlanden sind die Hauptherkunftsländer für TB-Fälle Somalia, Marokko und die Türkei [?], die die häufigsten Herkunftsländer von Migranten sind. (…)

Tripper, Syphillis und Hepatitis

Die erstgenannten bilden offenbar kein größeres Problem unter “Migranten”. Hepatitis B und C ist allerdings dagegen besonders nennenswert. Im Jahr 2011 galten 52,6 % aller gemeldeter Hepatitis-Fälle als importiert. Vergleicht man die Zahl der zugrundeliegenden Personengruppen: Einheimische gegenüber “Migranten” muss man feststellen, dass ein deutlicher Krankheitsimport stattfindet. (S. 8)

(…) Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Hepatitis-B-Prävalenz [Krankheitshäufigkeit] bei Migranten aus Ländern mit hoher und mittlerer Inzidenz [Häufigkeit von Neuerkrankungen] in Osteuropa, Asien und Subsahara-Afrika am höchsten ist. Während Hepatitis-B-Fälle bei in der EU geborenen Bevölkerungsgruppen in der EU/dem EWR wahrscheinlich in Risikogruppen wie injizierenden Drogenkonsumenten und MSM [Männer, die Sex mit Männern haben(4)] auftreten, sind Fälle in Migrantenpopulationen eher im Herkunftsland und über vertikale Übertragung von Mutter zu Kind. (…)

Malaria: S. 10

(…) Einige Untergruppen von Migranten, insbesondere diejenigen, die Malaria-endemische [gehäuftes Auftreten einer Krankheit] Herkunftsländer besuchen, sind einem hohen Malariarisiko ausgesetzt.

In EU/EWR-Ländern werden 99% der gemeldeten Fälle von Malaria “importiert”. (…)

In einer Reihe von Studien machten neuere Einwanderer und Migranten, die ihr Heimatland besuchten, zwischen 5,0% und 81% der gemeldeten Fälle von Malaria aus; Diejenigen, die ihr Herkunftsland besuchen, scheinen ein höheres Risiko zu haben, an Malaria zu erkranken. (…)

Das hätte man doch glatt vermuten können, häufige Erkrankungen begünstigen eine Infektion. Was deutlich wird: Malaria ist keine europäische Erkrankung. Sie ist praktisch vollständig importiert. Masseneinwanderung ist nicht nur Messer-, sondern auf Krankheitseinwanderung(5).

Die Chagas-Krankheit(3) ist in Europa als Folge der Migration aus endemischen Ländern in Lateinamerika überhaupt erst aufgetreten.  Spanien, Italien, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich haben die höchsten Fallzahlen in Europa durch die Migration.

Keine Lösungen mit der WHO in der Zusammenfassung

Es kommt den Verantwortlichen für die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht in den Sinn, diese in geordnete Bahnen zu lenken. Man möchte nicht, dass Probleme erst gar nicht entstehen.  Es geht ja um Vielfalt. Warum auch nicht Vielfalt bei Krankheiten?

(…) Verbesserung des Verständnisses von Trends und Ergebnissen durch eine angemessene Aufschlüsselung und Analyse von Gesundheitsinformationen zu Migranten, die der Vielfalt der Migrantenpopulationen Rechnung tragen. (…)

Die Zusammenfassung Studie liefert keinerlei Lösungsvorschläge, die über eine reine Datenerfassung zu den Infektionskrankheiten der Migranten hinaus geht. Absolute Zahlen liefert das Papier ebenfalls nicht. Man kann lediglich aufgrund von Prozentzahlen abschätzen, wie schlimm die Situation eigentlich ist.

Krankheiten, die nahezu verschwunden waren, treten wieder auf und es werden neue importiert. Nicht nur die Kriminalität steigt in Deutschland, auch die Krankheiten in der Gesellschaft verändern sich auffällig zum Negativen.

Antibiotika-Resistenzen sind als globale Gefahr nicht zu unterschätzen.

(…) Viele Antibiotika wirken nicht mehr, Bakterien entwickeln zunehmend Resistenzen. Die Folgen sind dramatisch. Hunderttausende Menschen sterben jedes Jahr an resistenten Erregern. Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Generalversammlung im September 2016 Resistenzen als die “größte und dringendste globale Gefahr” benannt.

Man weiß um der Gefahren und denkt sich dennoch, ohne die Bevölkerung zu fragen, Resettlement(6)-Programme aus, die die Problematik nur befördern und zu “Verwerfungen” führen.

Es wird Zeit für eine Alternative.

Zahlen, Daten, Fakten aus der ausführlichen Studie folgen im zweiten Teil.

Links:

  1. Informationen über die ECDC gibt es bei Chefideologen der Wikipedia.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Zentrum_f%C3%BCr_die_Pr%C3%A4vention_und_die_Kontrolle_von_Krankheiten
  2. ECDC: Assessing the burden of key infectious diseases affecting migrant populations in the EU/EEA
    https://ecdc.europa.eu/sites/portal/files/media/en/publications/Publications/assessing-burden-disease-migrant-populations-summary.pdf
  3. Tropeninstitut.de: Chagas-Krankheit
    http://tropeninstitut.de/krankheiten-a-z/chagas-krankheit
  4. MSM – Männer die Sex mit Männern haben
    https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4nner,_die_Sex_mit_M%C3%A4nnern_haben
  5. Dr. Curio: Masseneinwanderung
    http://www.faktum-magazin.de/2018/03/dr-g-curio-afd-rmasseneinwanderung-heisst-auch-messereinwanderung/
  6. Resettlement
    https://vera-lengsfeld.de/2017/09/30/union-fdp-und-gruene-wollen-masseneinwanderung/#more-1771
  7. Multiethnische Verwerfungen.
    http://www.freiewelt.net/nachricht/deutschland-wird-von-einer-monoethnischen-und-monokulturellen-in-eine-multiethnische-und-multikulturelle-gesellschaft-umgewandelt-10073648/
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2 comments

  1. Lothar Kopp 31 Mai, 2018 at 08:10 Antworten

    Meine Frau, als Medizinerin in der Klinischen Forschung unterwegs, vermutet das schon sehr lange. Ein zutreffender, an Fakten orientierter Artikel.

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