Presseschau: Anschlag in Berlin: LKW rast in Weihnachtsmarkt [update]

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NZZ: Polizei nimmt mutmasslichen Kontaktmann Amris fest

Der mutmassliche Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt ist tot. Doch hatte er ein Netzwerk? Die deutsche Bundesanwaltschaft hat einen möglichen Kontaktmann des Tatverdächtigen festnehmen lassen. Auch in anderen Ländern fügen sich Puzzleteile zusammen. (…)

Telepolis: Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt: „Super-GAU für die beteiligten deutschen Sicherheitsbehörden“

Bundesrichter a.D. Dieter Deiseroth über das merkwürdige Vorgehen der Sicherheitsbehörden im Fall Anis Amri

„Das ist ein offensichtliches Desaster, ein Super-GAU der beteiligten deutschen Sicherheitsbehörden.“ Das sagt der ehemalige Richter am Bundesverwaltungsgericht, Dieter Deiseroth, im Interview mit Telepolis zum Verhalten der Behörden im Hinblick auf den Attentäter, der am 19. Dezember mutmaßlich einen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat.

Im Zentrum des Interviews stehen mehrere brisante Aktenvermerke, die die Behörden im Zusammenhang mit Anis Amri angefertigt haben. Aus ihnen geht hervor: Amri erklärte gegenüber einem V-Mann, dass er vorhatte, Anschläge in Deutschland zu verüben (ab 1:30). (…)

rp online: Aussagen im Innenausschuss NRW – Berliner Attentäter Anis Amri hatte 14 Identitäten

Der Terroranschlag von Berlin beschäftigt den Landtag in NRW. Hier war die zuständige Ausländerbehörde des Attentäters Amri. Hier hätte er eigentlich bleiben müssen. NRW-Landeskriminaldirektor Schürmann sagte, er habe mindestens 14 Identitäten gehabt.

rbb: Sieben Deutsche unter den Toten – Alle zwölf Todesopfer des Anschlags identifiziert

(…) Die Opfer des Terroranschlags von Berlin sind nach Angaben des Bundeskriminalamtes identifiziert. Unter den zwölf Toten seien sieben Deutsche sowie Menschen mit tschechischer, ukrainischer, italienischer, israelischer sowie polnischer Staatsangehörigkeit.

Angaben zu Geschlecht und Alter machte eine Sprecherin am Samstag in Wiesbaden mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte nicht. Kinder seien aber nicht unter den Getöteten. Nach „Spiegel“-Informationen handelt sich um sechs Männer und sechs Frauen.

14 Menschen werden laut Innensenator Andreas Geisel seit dem Anschlag immer noch mit schwersten Verletzungen in Krankenhäusern behandelt. Sie kämpften weiter um ihr Leben, so Geisel am Freitag. (…)

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Anschlag in Berlin.

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    armin

    Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

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