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zwischendurch: Gender- und Queer-Wege und Ursache und Wirkung

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zwischendurch:
Gender- und Queer-Wege und Ursache und Wirkung

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Mal eben zwischendurch: 3 Links.

Bisher war die evangelische Kirche unterwegs auf Genderpfaden. Nun hat auch die katholische Kirche diese Pfade für sich entdeckt.

Familien-Schutz berichtet:

Bleibt die Caritas auf Gender-Kurs?

Kuscheln in der KiTa: Verwirrende Signale vom großen katholischen Sozialverband

Im September hat nun auch der Caritas-Verband des Erzbistums Berlin ein Papier zu Gender und Frühsexualisierung verfasst und online gestellt. Danach sollen sich bereits Kita-Kinder »mit der Vielfalt von Geschlecht« auseinandersetzen (S. 1), zwischen sozialem und biologischem Geschlecht unterscheiden und »mit sexuellen Begriffen explorieren« können (S. 4). Das Ziel: dass sich die Kinder ohne Bezug auf ihre natürliche Geschlechtszugehörigkeit sexuell »entwickeln«. Die Wörter »Liebe«, »Ehe« und »Familie« kennt das Papier nicht; dafür aber »Puppen oder Bilderbücher mit Geschlechtsmerkmalen«. Das sagt alles.

Es geht um die Abschaffung der Scham, um Kampf gegen die Normalität. Erwachsene sind es natürlich, die das »gemeinsame Erforschen des Körpers (sog. ›Doktorspiele‹)« unter den Kindern in Gang setzen müssen. Obendrein wird die Frühsexualisierung als »Prävention von sexuellem Übergriff« verkauft – ein interessantes Angebot für pädophile »Fachkräfte«. (…)

Berlin – Queerpolitik in schwuler Hand

Die Frankfuter Erklärung hat einige Links zum Thema „Queer in Berlin“ gesammelt. Rot-rot-grün ist schwer auf genderistischem, feministischem Kurs.

„Mit Dirk Behrendt stellen die Grünen künftig den Justizsenator, der auch für Antidiskriminierung zuständig ist. Rot-Rot-Grün will Berlin zur „Regenbogenhauptstadt“ machen.“

„Neben Linken-Chef Klaus Lederer als Kultursenator wird dem neuen rot-rot-grünen Berliner Senat ein weiterer offen schwuler Politiker angehören: Der ehemalige Grünen-Abgeordnete Dirk Behrendt übernimmt Medienberichten zufolge das Justizressort und soll auch für die Antidiskriminierungspolitik verantwortlich sein. (…)

Bei Asemann gibt es einen intelligent geschriebenen Artikel über Gender-Feminismus und das Vertauschen von Ursache und Wirkung.

Gender-Feminismus und „Ursache und Wirkung“

Mir ist aufgefallen, dass viele Behauptungen des kontemporären Gender-Feminismus damit erklärt werden könn(t)en, dass Feminstinnen Ursache und Wirkung verwechseln bzw. vertauschen. (…)

Das bringt mich zur zweiten feministischen These, nämlich, dass nur wenige Frauen in Fachgebiet X arbeiten wollen, weil es dort nicht genug weibliche Vorbilder gäbe. Diese These kann man sehr einfach anhand empirischer Erfahrungen widerlegen. Um 1900 gab es quasi keine Juristinnen oder Ärztinnen, heute sind über 50% der Absolventen in Jura oder Medizin Frauen. Wenn Frauen also etwas interessiert, dann spielt es überhaupt keine Rolle, ob dort viele Frauen sind – oder keine.
Es gibt also nicht deshalb wenig Interesse bei Frauen an Elektrotechnik, weil dort wenig Frauen sind, sondern es sind wenig Frauen in der Elektrotechnik, weil Frauen daran wenig Interesse haben. (…)

 

 

 

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