FeminismusIslamkritikzwischendurch

zwischendurch: Feminismus, Rassismus und wieviel Islam darf’s sein?

zwischendurch - Wand - Faktum Magazin

zwischendurch:
Feminismus, Rassismus und wieviel Islam darf’s sein?

[separator style_type=“none“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““]

Nochmal schnell zwischendurch, so lange die im Fußballspiel noch nicht richtig warm gelaufen sind, schreibe ich einen Artikel über Feminismus, Rassismus und die Frage, wie viel Islam das Land verträgt.

Rape Culture auf dem Oktoberfest?

Es sind zwei Artikel für den heutigen Abend. Der erste Artikel stammt von Don Alphonso. Er beschäfigt sich mit der angeblichen rape culture (Vergewaltigungkultur) auf dem Oktoberfest. Diese wird von unzähligen Feministinnen immer wieder öffentlich phantasiert. Anne Wizorek und Journalistinnen von der taz tun sich hier besonders hervor.

Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen

Don Alphonso druckst auch nicht herum, sondern bezeichnet diese Damen direkt als das, was sie sind: Lügnerinnen. Er nennt auch direkt einige Namen der Lügnerinnen, die ihre Lügen auf der Mär vom weißen, alten vergewaltigenden Mann aufbauen:

(…) Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD. (…)

Beim derzeitigen Zustand der Wahrheitspresse verblüfft diese direkte Kategorisierung als Lügnerinnen und die Bennunungen der Personen ein wenig. Nehmen wir es hin und freuen uns darüber.

Erfundene Zahlen und erwünschte ideologische Rückschlüsse

Alphonso entlarvt zunächst die erfundenen Zahlen und liefert dann Hinweise auf die erwünschten ideologischen Rückschlüsse der Feministinnen.

(…) Dabei sind die Zahlen der Münchner Polizei wirklich sehr interessant, speziell, was die ermittelten, mutmasslichen Täter und die „Rape Culture“ angeht: Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 21 auf 31 – eine Steigerung von fast 50%. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die Anhängerinnen der Rape Culture, denn gleichzeitig ging die Besucherzahl auf der Wiesn deutlich zurück. Feministinnen könnten bei empfänglichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel Online und Vice behaupten, dass das Risiko pro Besucherin um über die Hälfte angestiegen ist – und obendrein noch ihre beliebten Dunkelziffern oben drauf setzen.

Sie tun es nicht und werden es nicht tun, denn die Polizei hat fast 2/3 der mutmasslichen Tätern erwischt. Und die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt:

Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber) (…)

Da kann man dann nichts mehr dran schönreden. Die Vergewaltigungskultur scheint importiert zu sein. Mein Artikel von Anfang dieses Jahres wird bestätigt. (Feminismus: Nicht die Kultur, das Geschlecht ist wichtig) Der Feminismus ist mit seiner Islamophilie auf dem falschen Dampfer: Es geht aber um den feministisch-sexistischen Rassismus gegenüber dem weißen Mann – der muss verteidigt werden. Das erwünschte feministische Ergebnis ist eine angebliche Vergewaltigungskultur durch den weißen Mann. Diese gibt es allerdings nicht.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

(…) Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor. Man kann es nicht vergleichen. (…)

Wahrscheinlich kommt die minderbegabte Feministin jetzt auf die Idee zu erzählen, die weißen Vergewaltiger würden unsichtbar gemacht.

Dieser Artikel führt direkt zur Frage

Wieviel Islam verträgt das Land?

Paul Nellen stellt diese Frage bei der der Achse des Guten.

„Der Islam“ (den es doch angeblich gar nicht gibt) und „die Muslime“ (von denen sich bisher praktisch niemand geäußert hat) sollen durch einen Kommentar des Vize-BILD-Chefs Nikolaus Fest „beleidigt“ worden sein, der in 106 knapp gesetzten Worten den „Islam als Integrationshindernis“ anprangert, dazu noch „Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘“ sowie die „weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund“ – Feststellungen, denen hauptsächlich von nichtmuslimischen PressekommentatorInnen und einigen deutschen PolitikerInnen aus allen politischen Lagern heftig widersprochen wird. Vorneweg: die Grünen Volker Beck und Özcan Mutlu.

Beide Bundestagsabgeordneten fallen in den bekannten reflexhaften Islamverteidigungsmodus, der jede Kritik am Islam umgehend als „Pauschalisierung“ abtut und – mit Reizvokabeln wie „Rassismus“, „Hass“ oder „Hetze“ beworfen – zum Abschuss freigibt. (…)

Es geht um das Ventilierungsvermögen der beteiligten Diskutanten und dementsprechende Kommentare, bis Paul Nellen auf die interessanten Punkte kommt:

Nehmen wir seinen [Nikolaus Fest] Vorwurf von der „weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund“ und seine Frage, ob Religion, also der Islam, dabei eine Rolle spielt.

Muslimische Jugendliche

Muslimische Jugendliche messen ihrer Religion in vielen Untersuchungen eine herausragende Bedeutung bei. Ebenso besteht ein statistischer Zusammenhang zwischen ausgeprägt islamischer Orientierung, sozialer Deklassierung und mangelnder Integration – wozu auch die von Fest beklagte „weit überproportionale Kriminalitätsrate muslimischer Jugendlicher“ zählt:

„Während bei einheimischen [deutschen] Jugendlichen eine hohe Religiosität mit günstigen sozioökonomischen Rahmenbedingungen einhergeht, verhält sich dies bei den [muslimischen] Migranten umgekehrt… Deutlich ist… bei den muslimischen Jugendlichen, dass das Bildungsniveau dann am niedrigsten im Vergleich aller Migrantengruppen ausfällt, wenn ihre Religiosität stark ausgeprägt ist “ (Peter Wetzels/Katrin Brettfeld; Auge um Auge, Zahn um Zahn? Migration, Religion und Gewalt junger Menschen. Hamburger Studien zur Kriminologie u. Kriminalpolitik, Bd. 34. Münster 2003, S. 124, zit. nach Stefan Luft, Abschied von Multikulti, Wege aus der Integrationskrise, Gräfelfing 2006 (Resch), S. 223).

Weiter geht es dann mit der muslimischen Radikalität und der Demokratiefeindlichkeit – auch hierzu gibt es Studien. Diese Zahlen und die Feststellungen beim Oktoberfest, die das Gerede der Feministinnen als Lüge entlarven. Man muss tatsächlich eine Frage stellen:

Wieviel Islam verträgt das Land?

 

Teilen:

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: