Welt: Scharfe Kritik an Schwedens feministischer Regierung

Islamkritik - Faktum Magazin

Welt: Scharfe Kritik an Schwedens feministischer Regierung

Der Feminismus und der Islam – zu diesem Thema gibt es einige Artikel. Die feministische Regierung – ohne Anführungszeichen – von Schweden ist ebenso islamophil und widersprüchlich in sich selbst wie der Feminismus weltweit bei diesem Thema.

Sie bezeichnet sich als „erste feministische Regierung der Welt“. Doch im Iran verhüllen sich Schwedens Ministerinnen. In den sozialen Netzwerken wird der Besuch als „Walk of Shame“ kritisiert.

(…) Weniger weiblich selbstbewusst gaben sich die Schwedinnen nun im Iran. In Teheran unterschrieb die Handelsministerin Ann Linde mehrere Abkommen zur engeren Zusammenarbeit. Sie trug während des gesamten Besuchs ein Kopftuch. (…)

Weiter dazu:

Frankfurter Erklärung: Ministerinnen auf Reisen: Schwedische Regierung verteidigt Kopftuch-Auftritt in Iran

Ein Kommentar und ein Verweis auf den Spiegel.

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2 comments

  1. Atze 14 Februar, 2017 at 11:30 Antworten

    Um es einmal unmissverständlich vorauszuschicken, niemand bei klarem Verstand runzelt auch nur die Stirn beim Gedanken an Frauen in Führungspositionen.
    Frauen die sich hocharbeiten, Frauen die wissen das ihre Handlungen Konsequenzen haben, Frauen die bereit sind sich diesen Konsequenzen zu stellen und Verantwortung übernehmen wollen, sollen die Positionen bekleiden die ihnen damit zustehen.

    Der Weg nach oben scheint aber in der Praxis, speziell für Politiker_Innen (ist das so richtig ? Bestimmt nicht, da fehlt doch irgendwo ein Sternchen, oder?) ein ganz anderer zu sein:
    Rein in die Opferrolle und sich möglichst permanent und schrill über die beschweren, die mit ihrer Leistung den eigenen leistungsbefreiten Aufstieg ermöglichen (Ja, über genau die, die an allem schuld sind:Weiß, hetero, männlich, etc…).
    Prinzipien und persönliche Integrität werden bei einem solchen Aufstieg eher als hinderlich empfunden. Oder wie der legendäre Mr. Worf es formulieren würde:“They have no honor!“

    Unwillkürlich wird man an ein Lied von Erich Mühsam erinnert. Im Lied geht es um einen „…Revoluzzer, Im Zivilstand Lampenputzer;…“, eben die typische, politische Maulhure, die sofort einknickt wenn es erst wird. Das Lied war übrigens schon 1907 der Sozialdemokratie gewidmet, manche Dinge ändern sich offenbar nie.

    Das aller peinlichste für die mutigen, schwedischen Revoluzzerinnen ist, dass die gnadenlose Populistin Ursula von der Leyen, die selbst bei intensiver Suche ihr Rückgrat nicht finden würde, sich in einer ähnlichen Situation weigerte, mit ihrem Stab zu Kreuze zu kriechen (Endlich darf man mal ein bisschen stolz auf sein Land sein!).

    Man kann wohl davon ausgehen, dass die Damen Ministerinnen durch diesen kleinen Rückschlag nicht vom Revoluzzen kuriert wurden. Frau revoluzzt eben da weiter wo es ungefährlich ist und gegen nette Leute, die sich nicht wehren.
    Vielleicht schreibt das schwedische Kabinett auch ein Epoche machendes Buch:

    „Nämlich, wie man revoluzzt
    Und dabei doch Lampen putzt.“

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