Was sagt Frau Festerling? „Ende der taz als Print!“

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Was sagt Frau Festerling?

„Ende der taz als Print!“

Yes! Und dann viel „Erfolg“ mit der Zahlungsmoral Eurer linken Klientel!
„Die Zeitungen werden am frühen Morgen an die Kioske ausgeliefert, um am Abend zu 90% wieder als Altpapier dort eingesammelt zu werden.“

http://www.turi2.de/aktuell/taz-bereitet-ende-der-…

„taz“ bereitet Ende der täglichen Printausgabe vor. | turi2

Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch vor dem Neubau des Verlags, der im Herbst bezugsfertig ist. Hier wird die werktägliche Print-„taz“ sterben. Rettet die…

(…) Rettet die Bäume: Die „taz“ denkt laut über die Abschaffung ihrer werktäglichen, gedruckten Ausgabe nach. Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch schreibt – auf Papier – an die Mitglieder der „taz“-Genossenschaft: „Das Zeitalter der gedruckten Zeitung ist zu Ende, der Journalismus lebt im Netz weiter.“ Ruch ruft die Genossen unter dem Titel „Szenario 2022“ zu Ideen für den Übergang auf. Er wolle keine Zeit verlieren, „um in Ruhe die notwendigen Veränderungen in allen Dimensionen erkunden zu können“. (…)
Dann müssen sie ja nur noch am Onlinebezahlmodell scheitern, dann ist die Gesellschaft ein übles Presseorgan los.

Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

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