Karl der Käfer, grüner Irrsinn und die AfD

Karl der Käfer - Insekten - Faktum Magazin

 

Karl der Käfer,
grüner Irrsinn
und die AfD

Eine hervorragende ökologische Rede mit den Themen Klimawandel und  -politik, Umweltverschandelung durch Beton mit Windkrafträdern, den Wandel der Grünen zur umweltschädlichen Partei und anderen.

Bundestagsrede von Marc Bernhard (AfD):
“Karl der Käfer wurde nicht gefragt, Grüne gehen wieder böse ab”
vom 03.07.2018

https://www.youtube.com/watch?v=J7oYR6Na4zw

(Beton)-Fundamente von Windenergieanlagen

Die wahnwitzigen Mengen von Beton allein in den Fundamenten der Windkraftanlagen.

(…) Die Fundamentinfos sollen nur eine allgemeine und grobe Vorstellung für den Aufbau von einigen, ausgewählten WEA-Fundamenten vermitteln. (…)

PDF: Windräder – Schrecken mit teurem Ende

(…) Man muss sich vor Augen halten, um welche Betonmassen es hier geht: Die E 112 steht auf einem Stahlbeton – Fundament mit einem Volumen von 1.200 Kubikmetern. Die modernere E 126 , die eine Gesamthöhe von fast 200 Metern erreicht, benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist.

Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton – Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt. Das auf dem Turm sitzende Maschinenhaus mit Generator wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen.

Damit der Boden das Gesamtgewicht von über 7.000 Tonnen tragen kann, muss er zuvor mithilfe von Schottergranulat , das in 30 Meter tiefe Bohrlöcher gepresst wird, verdichtet werden. Dadurch kommt es zu Beeinträchtigungen des lokalen Wasserhaushalts. Ohne die aufwändige Entfernung des Fundaments ist deshalb die Rückkehr zu einer normalen landwirtschaftlichen Nutzung der aufgegebenen WKA – Standorte nicht möglich. (…)


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2 comments

  1. Wolfgang Wiesen 5 Juli, 2018 at 08:46 Antworten

    Nun, ich bin mir im klaren darüber, dass Windkraft nicht die Rettung darstellt, ebenso wenig die Solarstrom Erzeugung. Vor allem da das ganze noch staatlich subventioniert, nie zu dem erhofften Ertrag kommen wird. Dennoch ist es mir lieber, ein Betonklotz von 1500 Kubikmeter zu entfernen, als eine Tonne strahlender Atommüll.

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