Buchtipp: Frauenquote (Reihe Forschungsmafia) von Hadmut Danisch

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Buchtipp:
Frauenquote (Reihe Forschungsmafia) von Hadmut Danisch

Der Blogger Hadmut Danisch fällt vor allem durch seine trockene, objektive Betrachtungsweise unterschiedlicher Themen auf. Man merkt ihm seinen Background als Informatiker der Systemsicherheit an. Interessant wird es, wenn sich eine solche Person mit der Frauenquote, dem Feminismus und dem Genderismus beschäftigt.

Wir möchten kurz auf sein Buch „Frauenquote (Reihe Forschungsmafia)“ hinweisen.

Das Buch beschreibt die Denkweise, die Fehler, die Betrugsmethoden und die perfide Taktik der Gender-Ideologie und der feministischen Gleichstellungspolitik.

Es zeigt dazu auf, wie Politik, Wissenschaft, Gesetzgebung und Rechtsprechung mit subversiven Methoden angegriffen, getäuscht und unterwandert werden.

Ziel- und Ausgangspunkt der Betrachtung ist dabei eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, deren Hintergrundanalyse ans Licht bringt, wie die Besetzung der Richterämter, die nicht mehr nach Anforderungen, Befähigung und Sachkunde, sondern nach Frauenquote und feministischer Politik erfolgt, zum subversiven Umsturz von Verfassungsrechtsprechung, zur Rechtsbeugung und zum Verfassungsbruch, und damit zum Versagen eines Verfassungsorgans und in der Konsequenz des Staates selbst führt.

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Aus den Rezensionen zum Buch

Wer das Buch liest, dem wird regelrecht vor Augen geführt, wie marode das deutsche Wissenschaftssystem in manchen Disziplinen bereits ist und wie es diese Disziplinen schaffen, immer mehr Einfluss auch auf die vermeintlich noch gesunden Fächer zu bekommen. Dass hochrangige Politiker Dissertationen gefälscht und plagiiert haben, wissen wir ja seit geraumer Zeit, dass sie (…)

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Donnerwetter! Zuerst dachte ich hier schreib ein»Querulant«. Wer kommt schon auf die Idee eine Klage beim Bundesverfassungsgericht einzureichen, weil seine Dissertation nicht anerkannt wurde. Aber nein, der Autor ist ein seriöser Wissenschaftler. Man hat ihn mit seiner Diss. reingelegt.

Wirklich spannend ist, wie seine persönliche Story dann einen Drall Richtung Gender-Wahnsinn bekommt. . Ganz schön gruselig, wie weit dieser Wahnsinn schon vorgedrungen ist. Toll, dass der Autor den Inhalt von Gender mal wirklich verständlich dargestellt hat.

Das ist eines der Bücher, dass man vielleicht besser gar nicht lesen sollte, weil man danach viel zu klar sieht. Die Feminismus-Gender-Sekte ist schon viel weiter gekommen, als man gemeinhin denkt. Beängstigend!

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H. Danisch hat sich mit seinem Blog bereits eine riesengroße Leserschaft erarbeitet. In diesem Buch publiziert er seine Recherchen und Erkenntnisse über die Gender-Ideologie, die als „Querschnittsaufgabe“ in allen möglichen Politikbereichen und an den Unis ihr Unwesen treibt.

Hier erfährt man detailliert, auf welche Aussagen und „Autoritäten“ sich die Gender-Kämpferinnen berufen, wie sie ihren Einfluß vergrößern und wozu diese völlig unwissenschaftliche, faktenresistente Ideologie führt: nämlich zu katastrophalen Verwerfungen im politischen und akademischen Bereich.

Die hartnäckige Faktensuche und das unermüdliche Nachfragen des Autors fördern Abgründe zutage, die man so noch nicht kannte und sich auch nicht vorstellen konnte. In diesem Buch wird nicht einfach etwas behauptet, sondern alles wird anhand von Zitaten und Aussagen genau belegt, sozusagen wasserdicht. (…)

Stefan Kunze

Das Buch ist in der Druck- und in der E-Book-Version erhältlich.

 

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Balthazar Vanitas

Sein Vorname ist durch Baldassare Castiglione inspiriert. Vanitas steht für das Vergängliche - Meinungen, Normen und Regeln, vieles ist vergänglich.

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