Berlin: Eine Islamisierung findet nicht statt

Keine Islamisierung - Faktum Magazin

Berlin: Eine Islamisierung findet nicht statt

Berlin: Presse und Aktuelles

Zertifikatsübergabe mit Bezirksbürgermeisterin Giffey und Senatorin Lompscher: Neukölln hat dreizehn neue Stadtteilmütter

Dreizehn – offensichtlich zumeist muslimische – Frauen werden zu „Stadtteilmüttern“ und bekommen einen roten Schal ganz im Sinne von Rot-Rot-Grün in Berlin. Eine Islamisierung findet nicht statt.

Dreizehn Frauen haben ihre Ausbildung zur Stadtteilmutter erfolgreich absolviert. Die Zertifikate für die bestandene Ausbildung überreichten diesmal die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher gemeinsam mit der Stadtteilmütter-Projektleiterin Maria Macher sowie Marcel Knuth, Bereichsleiter des JobCenters Neukölln. Es ist bereits der 15. Ausbildungslehrgang in Neukölln. (…)

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey: „Die Stadtteilmütter leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Gelingen von Integration. Kein Leitfaden und kein Beratungstelefon kann ersetzen, was ihnen gelingt: Vertrauen schaffen und Brücken bauen in die deutsche Gesellschaft. Darum geht es und deshalb unterstützt der Bezirk das Programm seit 13 Jahren. Inzwischen ist es sogar schon mehrfach kopiert worden.“

Das Gelingen der Integration wird bereits an den Kopftüchern deutlich. Das Kopftuch aus religiösen Motiven gehört ja zu Deutschland. Zumindest sagte der ehemalige Bundespräsident Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehört. Zu Berlin gehört das Kopftuch schon länger offiziell.

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher: „Ich gratuliere allen neuen Stadtteilmüttern sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer viermonatigen Ausbildung. Sie leisten künftig einen wichtigen Beitrag für Ihre Nachbarschaft und unsere Stadt, geben Kindern Bildungschancen und unterstützen Menschen bei der Integration. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen fördert dieses wichtige Modellprojekt seit 2006 über das Programm Soziale Stadt mit jährlich 250.000 Euro. Ich wünsche Ihnen für Ihre künftige Arbeit als Stadtteilmutter alles Gute und viel Erfolg.“

Bildungschancen? In der Koranschule werden diese wahrscheinlich geboten. Dort lernen die Kinder dann direkt, sich islamisch zu integrieren.

 

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