Freitagsbrief – Endspurt – KW 52/2019

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Leitkultur vs. Migrationspakt
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Endspurt: Das Jahresende nähert sich schnellsten Schrittes. Ich wurde allerdings gesundheitlich etwas ausgebremst, daher startet der Endspurt diese Woche einen Tag später. Die Links der Woche aus Politik, Migration, Islam, Feminismus etc.

Auf zum Endspurt!

Ich wünsche einen
Guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute!

KLIMAWANDEL

Wie der 97%-Klimawandel-Konsens-Schwindel funktioniert

Schnee am Kilimandscharo

Schnee am Kilimandscharo

Wenn uns elementare Zusammenhänge nicht geläufig sind, dann liefern wir uns der Manipulation durch Politik und Medien aus. Hier möchten wir Ihnen erklären, warum der Schnee auf den Bergen liegt und nicht im Tal. Und was passieren würde, wenn die Gletscher schmölzen.

„Elefanten und Schnee auf einem Bild, das gibt’s doch nicht? Doch, es ist kein Photoshopping. Der Schnee liegt auf dem Kilimandscharo, und die freundlichen Gesellen mit den langen Rüsseln stehen auf festem Boden in Tansania. Ist es denn in Afrika nicht überall heiß? Schnee gibt’s doch nur unter null Grad? Ich schlage vor, wir schauen uns das mal an. Dazu müssen wir uns mit etwas recht Alltäglichem beschäftigen: mit der Luft.“ (…)

In der Dritten Welt steigen Staaten neu in die Kohlekraft ein

Unser Verzicht wird international verpuffen

Mehrere europäische Staaten, darunter Deutschland, planen dem Klimaschutz zuliebe den Ausstieg aus der Kohlekraft. Andere Staaten, darunter die einwohnerreichen Länder Ägypten, Bangladesch und Pakistan, planen gerade erst den Einstieg. Und Indien will die Kohlekraft ausbauen.

Das Verarmungsprogramm kommt knüppeldick: CO2-Steuer und Green Deal

Es ist schon mehr als erstaunlich wie ruhig die Betroffenen auf den geplanten tiefen Griff in ihre Taschen und die angekündigte Zerstörung des Industriestandorts Deutschland reagieren. Es ist, als ob der Schuss nicht gehört wurde.

Es wird höchste Zeit, dass sich die Bürger gegen die Klimadiktatur, die von den Politikern vor unseren Augen errichtet wird, wehren und unseren Lebensstil verteidigen.Ein guter Anfang wäre, sich an der Aktion zu beteiligen, den Politikern Fragen zu ihrer Klimapolitik zu stellen. Es haben sich bereits knapp 20.000 Bürger an dieser Aktion beteiligt, es sollten aber noch mehr werden, um den Druck auf die Politik zu erhöhen.

Hier geht es zu den Fragen an die Politiker.

Beteiligen Sie sich, denn wer schweigt, stimmt zu!

16 Klimafragen

Bevor man den Klimanotstand ausruft, sollte man ein paar Fragen beantworten können.

Wie rational ist die deutsche Klimapolitik? Wie ausführlich haben sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestags mit dem Thema beschäftigt? Können sie kritische Fragen überzeugend beantworten?

Um das herauszufinden und damit der öffentlichen Debatte neue Impulse zu geben, haben einige Bürger 16 Klimafragen formuliert und sie in einem offenen Brief an die Volksvertreter geschickt. Die Autoren des Briefs schreiben:

„Ausgehend von der Annahme, eine menschengemachte Klimaerwärmung sei erwiesen und menschliches Reaktionshandeln darauf geboten, muss – vernunftgeleitet – erörtert werden: Welche Folgen ergeben sich aus dieser Erkenntnis und mit welchen möglichen Maßnahmen kann einer schädlichen Klimaerwärmung mit Aussicht auf Erfolg entgegengewirkt werden? Weiter muss abgewogen werden, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen in Summe mehr nutzen als schaden. Der einschneidende Umbau der wesentlichen Strukturen eines ganzen Landes kann nur insoweit gerechtfertigt sein, als alle diese Fragenkomplexe eindeutig beantwortet sind. Alles andere verbietet sich schon aus ethisch-moralischen Gründen, denn zu viele Existenzen hängen daran. Gerade im Sinne des Vorsorgeprinzips dürfen funktionierende Strukturen nicht für Ungewisses geopfert werden.”

(…)

[Links]

Hans-Werner Sinn: Die Politik setzt beim Klimawandel auf unnützen Aktionismus

“Klimawandel muss bekämpft werden. Nur wie? Prof. Sinn zeigt, dass die Politik viele unnütze und teure Instrumente eingesetzt hat, die von großem Aktionismus zeugen, doch außer Pfründen für bestimmte Teilgruppen der Gesellschaft wenig bringen. Das EEG ist wirkungslos, die Volatilität des Wind- und Sonnenstroms wird man kaum bändigen können. E-Autos sind nicht per se umweltfreundlicher. Brennstoffmengen, die Europa nicht mehr verbraucht, werden anderswohin geliefert. Die Ressourcenbesitzer extrahieren aus Angst vor der Enteignung womöglich noch mehr als vorher, und was extrahiert wird, wird auch verbrannt. Der Vortrag plädiert für die Rückkehr zum Atomstrom, Aufforstungen und einen weltweiten Emissionshandel, der durch einen Klub der Willigen erzwungen wird. ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.”

DEUTSCHLAND

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten: Wenn einer mit einer mutlosen Rede „Mut“ predigt

„Mut und Zuversicht“ wünschte der Bundespräsident am Ende allen!

Aber wie kann man „Mut“ predigen mit einer mutlosen Rede?

Das Verbieten ist der Grünen Lust

„Es ist gerade wenige Wochen her, dass die Bundesdelegiertenkonferenz (Synonym für Parteitag) der Grünen beschlossen hat, „Fleisch und andere tierische Lebensmittel“ durch einen „Aufpreis für Treibhausgase“ zu verteuern.“ (…)

Heiko Maas hat Auschwitz immer nocht nicht begriffen

Das „Simon-Wiesenthal-Zentrum“ führt eine jährliche Liste der zehn schlimmsten antisemitischen Vorfälle. 2019 erzielt der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen mit Platz 7 ein beachtliches Ergebnis verbunden mit guten Chancen, 2020 noch weiter vorn liegende Plätze zu toppen. Nichts ist in dieser Hinsicht seitens des Kabinetts „Merkel IV“ unmöglich.

Kommentar GB:

Ebenso knapp wie lesenswert …

Man beachte bitte die Leserkommentare hierzu.

EU-Politik

Die Souveränität der EZB und die Machtlosigkeit der Wähler

Die EZB will auch Klimapolitik betreiben.

Sie übernimmt Aufgaben, für die sie kein Mandat hat.

Als rechtlich unabhängigste Zentralbank der Welt unterhöhlt sie die national verfassten Demokratien.

Mehr von Alexander Horn lesen Sie in seinem aktuellen Buch:

Alexander Horn mit Beiträgen von Michael von Prollius und Phil Mullan

Die Zombiewirtschaft. Warum die Politik Innovation behindert und die Unternehmen in Deutschland zu Wohlstandsbremsen geworden sind,

Novo Argumente Verlag (23. Februar 2020).

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Kern meiner Kritik an der EU ist nicht etwa der europäische Einigungsprozeß als solcher, den ich vielmehr prinzipiell als positiv bewerte, sondern die mit ihm verbundene faktische Entdemokratisierung, deren Reflex der sogenannte Populismus ist. Die heutzutage gern ökologisch vorangetriebene Entdemokratisierung wird hier mit Blick auf die EZB thematisiert. Aber es geht ebenso um die Aushöhlung der Institution des Nationalstaats, der allein die nationale Verfassung (Grundgesetz), den Rechtsstaat und die parlamentarische Demokratie zu garantieren in der Lage ist, zumindest solange der Parlamentarismus noch nicht zu weitgehend entmächtigt worden ist, wofür es besonders mit Blick auf den Bundestag leider bereits deutliche Anzeichen gibt.

Wenn die Beseitigung all dessen jedoch als Preis der europäischen Einigung gesetzt und verlangt wird, dann ist dieser Preis eindeutig nicht nur zu hoch, sondern indiskutabel.

Wie geht es eigentlich der “Notre Dame” von Paris?

Heiligabend. Seit Jahren gingen meine Frau und ich – beide strenggläubige Agnostiker verschiedener Konfessionen – zum Weihnachtsfest gerne zur Mitternachtsmesse in die Kathedrale Notre Dame de Paris. Es ist für uns ein langer, aber sehr besinnlicher Spaziergang entlang der nächtlichen Seine durch die weihnachtlich geschmückte Stadt, hin zu einer der wunderbarsten Kathedralen der Welt. Diese Weihnachtsandacht kann leider in diesem Jahr nicht stattfinden und wohl auch nicht in den nächsten Jahren. Aber vielleicht ja im Jahre 2025?

Kommentar GB:

(…) „Sieben Monate sind seit dem Brand vergangen; Offiziell arbeiten 50 Ermittler der Pariser Staatsanwaltschaft daran, die Ursache des Brandes herauszufinden. Es werden Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung geführt. Eine offizielle Brandursache wurde bisher nicht veröffentlicht. Man hört Meldungen über einen Kurzschluss oder eine weggeworfene Zigarettenkippe als Brandursache.“ (…)

Und nach all diesen faulen Ausreden fragt sich nun:

Wer hat denn nun Notre Dame de Paris angezündet, und wie?

Und was hat diese Frage (möglicherweise) mit dem Messerangriff eines muslimischen Polizisten innerhalb der Notre Dame de Paris benachbarten Präfektur, und was mit den kurze Zeit danach entwaffneten muslimischen Polizisten derselben Präfektur zu tun? (…)

INTERNATIONAL

Weihnachten in Berlin und in Damaskus

Ein Vergleich in Bildern.

„Ich schreibe diesen Brief für die Geschichtsbücher”

„Über das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump wird in Deutschland viel berichtet. Die Republikanische Sicht der Dinge und die des Präsidenten werden allerdings kaum dargestellt. Aus Gründen der Ausgewogenheit veröffentlichen wir hier die deutsche Übersetzung eines Briefes, den Donald Trump vergangene Woche an Nancy Pelosi schrieb, die Sprecherin des von den Demokraten dominierten Repräsentantenhauses.

Die englische Originalfassung finden Sie hier. “ (…)

15 Jahre nach dem Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag erinnert sich Asien an die rund 230 000 Opfer

Der 26. Dezember 2004 war einer der schwärzesten Tage in Asien. Damals löste ein massives Seebeben bis zu 17 Meter hohe Tsunamis aus, die rund um den indischen Ozean für Tod und Zerstörung sorgten. Gedenkveranstaltungen erinnern an die Opfer und warnen vor der Gefahr.

[Links]

Afrotürken sprechen über Sklaverei in der Türkei

Afrotürken sprechen über Sklaverei in der Türkei –

Nachfahren afrikanischer Sklaven gehören in der Türkei zu einer kleinen Minderheit. Seit dem Osmanischen Reich sind sie in der Gesellschaft weitgehend unsichtbar. Nun wollen die Afrotürken das ändern und ihre Geschichte aufarbeiten.

Putin gibt umstrittene Krim-Brücke für Züge frei

Zum Ärger der Ukraine und der EU gibt es erstmals seit fünf Jahren wieder eine Zugverbindung auf die Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Trotz internationalen Protests gegen Russlands Annexion hat Kremlchef Putin nun die längste Brücke Europas auch für den Bahnverkehr freigegeben.

Kommentar GB:

Annexion? Aufgrund einer Abstimmung? Interessante Sichtweise…

Wirtschaftspolitik: Das macht Trump richtig und Deutschland falsch

„US-Präsident Donald Trump hat etwas in seiner Wirtschaftspolitik begriffen, was Deutschland seit über 20 Jahren nicht verstanden hat. Im Sputnik-Interview verrät der erfahrene Ökonom Heiner Flassbeck dieses Kernproblem. Warum das auch den Euro-Raum massiv betrifft, schildert er in seinem neuen Buch „Preise, Zins und Wechselkurse“.“ (…)

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

Globalisierung im Rückwärtsgang?

Neben politischen Gründen erklären gerade Rückverlagerungen von Arbeitsprozessen dank Technologien der Industrie 4.0 aktuelle Deglobalisierungstendenzen. Hoffnungen auf daraus resultierende positive Beschäftigungseffekte in Europa dürften aber enttäuscht werden.

ISLAM/MIGRATION

Zahl der ausländischen Hartz-IV-Bezieher hat sich verdoppelt

(…) Neue Statistik

Hartz-IV-Ansprüche von ausländischen Empfängern gestiegen

Die Zahlungsansprüche von ausländischen Hartz-IV-Empfängern haben sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Die Gesamtausgaben sanken.

Nach der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gehörten zu den Regelleistungsberechtigten im August dieses Jahres rund 2 Millionen Ausländer. Im August 2007 waren es noch rund 1,3 Millionen Ausländer gewesen. Zum Vergleich: Die Zahl der deutschen Regelleistungsbezieher sank im gleichen Zeitraum von rund 5,8 Millionen auf rund 3,4 Millionen. (…)

Hamburg: Seit 2015 fast fünfeinhalb Milliarden Euro für Asylbewerber

„Die Freie und Hansestadt Hamburg hat von 2015 bis Ende 2019 rund 5,35 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgegeben. Beliefen sich die Gesamtausgaben für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylsuchenden 2015 noch auf knapp 735 Millionen, so schnellten die Kosten 2016 auf 1,47 Milliarden Euro in die Höhe, ergab die Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion.

Auch 2017 und 2018 wurden Jahresbeträge von über einer Milliarde Euro erreicht. Ende Juni 2019 lagen die Ausgaben für das laufende Jahr bei rund einer halben Milliarde Euro. Da dieses Haushaltsjahr noch nicht beendet ist, werden weitere Kosten anfallen. Der Senat prognostiziert fast 800 Millionen Euro Ausgaben für das Gesamtjahr.“ (…)

Terroranschlag am Breitscheidplatz – Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden?

Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen

Die neuen Recherchen des investigativen Bestsellerautors Stefan Schubert enthüllen Unglaubliches: Der Fall Amri war in Wirklichkeit eine »internationale Geheimdienstoperation«, die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren!

Der renommierte Sicherheitsexperte stützt seine exklusiven Rechercheergebnisse auf geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten sowie auf Aussagen von beteiligten Terrorermittlern. (…)

Männer vom Breitscheidplatz gehören zur Salafisten-Szene

Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz wurde am Wochenende komplett geräumt. Jetzt erklärt die Polizei genau, wie es dazu kam und wer die Verdächtigen sind.

Messerstecherei am Heiligen Abend im Pfarrhaus in Aue

In Aue-Bad Schlema [Sachsen] ist es Heiligabend in einem Pfarrhaus zu einer Messerstecherei mit zwei Verletzten gekommen. Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde St. Nicolai hatte am 24. Dezember Bedürftige ins Pfarrhaus geladen. Keiner sollte allein den Weihnachtsabend verbringen müssen. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte, gab es jedoch Streitigkeiten mit einem 53-jährigen Mann aus Syrien, der daraufhin der Veranstaltung und des Pfarrhauses verwiesen wurde.

Schlichtungsversuch endet blutig

Kurze Zeit später tauchten mehrere Männer aus dem arabischen Raum im Pfarramt auf. Es entfachte ein erneuter Streit, welcher in Tätlichkeiten gegen einen 34-jährigen Iraner eskalierte. Während der Schlichtung der Auseinandersetzungen wurde 51 Jahre alter Mitarbeiter der Kirchgemeinde mit einem Messer im Bauch schwer verletzt. Er musste noch in der Nacht operiert werden, sagte der Außendienstleiter der Polizeidirektion Chemnitz gegenüber einem MDR-Reporter vor Ort. Der Iraner erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tatverdächtigen.

Amnesty-Bericht bestätigt Rohingya-Massaker an Hindus in Birma

„Unter den mindestens 53 mit Messern, Spaten und Eisenstangen ermordeten Opfern waren zehn Frauen und 23 Kinder – 14 davon jünger als acht Jahre.
In der birmanischen Provinz Rakhine griff die islamistische Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) am 25. August 2017 30 Polizeiposten und Armeestützpunkte an. Die in den Wochen darauf folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen veranlassten einen großen Teil der Bevölkerung, das Konfliktgebiet zu verlassen: Ethnische Birmanen (Bamar) flohen ins Landesinnere, moslemische Bengalischsprecher, für die sich in den 1990er Jahren in westlichen Medien der Name „Rohingya“ etablierte, eher über die Grenze nach Bangladesch – in das Gebiet, aus dem ihre Vorfahren während der britischen Kolonialzeit einwanderten. (…)

Die geplante Afrikanisierung der EU

Da läuft etwas nicht gerade offen ab – Die Entschließung des EU-Parlaments zu „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ vom 26. März – Erst allmählich dämmert, was dahintersteckt – „EU-Afrikanisierung bereits 2008 festgelegt“ – Entstellung historischer Tatsachen – Das EU-Parlament beklagt, Schwarzafrikaner seien auf allen EU-Ebenen „massiv unterrepräsentiert“ – Worum es in Wahrheit geht: Es wird an einer neuen Gesellschaft gebaut

Kommentar GB:

… mit einigen wichtigen ergänzenden links; dringende Leseempfehlung!

[Links]

Migranten sind überwiegend unbegleitete jugendliche Männer

Deutschland sorgt sich um Flüchtlingskinder in griechischen Lagern.

Doch die EU sagt: Es sind keine Kinder.

Europas einsamer Verteidiger verfolgter Christen

„Diejenigen, denen wir jetzt helfen, können uns die größte Hilfe bei der Rettung Europas leisten. Wir geben verfolgten Christen das, was sie brauchen: Häuser, Krankenhäuser und Schulen, und wir erhalten im Gegenzug das, was Europa am meisten braucht: einen christlichen Glauben, Liebe und Ausdauer.“ — Ungarischer Premierminister Viktor Orbán, Daily News Hungary, 28. November 2019.

„Wir schätzen, dass mehr als 90 Prozent der Christen den Irak bereits verlassen haben und fast 50 Prozent der Christen in Syrien das Land verlassen haben.“ — Ignatius Aphrem II., Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sollten, statt betreten zu sein, den Zustand der Christen unter dem Islam zum Ausgangspunkt ihrer Gespräche mit Muslimen machen.

„Das Schicksal der östlichen Christen und anderer Minderheiten ist der Auftakt zu unserem eigenen Schicksal.“ — ehemaliger französischer Premierminister François Fillon, Valeurs Actuelles, 12. Dezember 2019.“ (…)

Pakistan: Professor wegen Blasphemievorwürfen zum Tode verurteilt

Weil Junaid H. als Professor antiislamische Inhalte verbreitet haben soll, hat ein Gericht die Todesstrafe verhängt. Das Blasphemiegesetz in Pakistan ist umstritten.

Kommentar GB:

Der Islam ist nichts Gutes!

FEMINISMUS/GENDERISMUS/“QUEER“

* – Symbol postmodernen Schwachsinns – Der Genderstern ist nicht nur skurril

Die Universität Wien empfiehlt Schreibweisen wie „Lieb* Studierend*“.
Dahinter steckt eine törichte Ideologie.

Kommentar GB:

Zitat:

(…) „Dahinter steckt die sozialkonstruktivistische Theorie, dass es nicht zwei Geschlechter – und natürlich diverse Zwischenformen und Grenzfälle – gebe, sondern viele Geschlechter, wobei niemand sagt, wie viele.“ (…)

Das spricht für (bzw. gegen) sich.

Der Hass der politisch Korrekten

Die erfolgreiche Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling hat es gewagt, sich gegen eine From der political correctness auszusprechen, die Existenzen vernichtet. Dafür wird sie nun mit Hass und Verleumdung überzogen. Sie würde Transmenschen ausgrenzen, lautet der Vorwurf.

Kommentar GB:

Der Gender-Irrsinn hat immer noch eine überraschende Schraubendrehung auf Lager.

Der weibliche Penis

(…) „Wer immer noch glaubt, die Umsetzung der Handlungsstrategie „Gender Mainstreaming“ sei doch einfach nur der ehrenwerte Versuch, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu schaffen, möge bitte einfach zurück in sein Kinderzimmer spielen gehen oder endlich die Augen vor der Realität öffnen. Schon lange hat sich die gesamte Geschlechterpolitik von der ganz normalen Frau verabschiedet und ist zur Lobbypolitik für sexuelle Vielfalt und allerlei Geschlechter-Reigen verkommen. Erstaunlich bleibt in diesem Kontext immer wieder, mit welcher Ruhe und Ignoranz die sonst hypersensible Frauenbewegung und der chronisch beleidigte Netzfeminismus auf diese Entwicklung reagiert.

Es scheint niemanden zu stören, dass Weiblichkeit neuerdings als überflüssig erklärt wird, selbst in dem Bereich, in dem Frauen natürlicherweise eine Kernkompetenz besitzen: beim Gebären von Kindern. Gut, wir reden ja auch nur vom Kreißsaal und nicht von der Vorstandsetage. Dort wäre es ein Sakrileg, zu behaupten, es brauche keine Frau mehr, um den Job zu erledigen. Oder zu behaupten, der Job dieser Frau könne genauso gut von einem, oder gar zwei Männern erledigt werden. Oder von jemandem, der einfach nur behauptet, eine Frau zu sein. Nicht auszudenken, was für ein Aufschrei uns da ereilen würde.“ (…)

Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?

Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten sozialen Bewegungen der neueren Geschichte. Seine neueste Form wird als Genderfeminismus, das mit ihm verbundene Forschungsfeld als Gender Studies bezeichnet. „Gender“ bedeutet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Für die Gender Studies ist „Gender“ die wichtigste soziale Kategorie und somit der zentrale Forschungsgegenstand. Ihr Siegeszug in der Wissenschaft scheint unaufhaltsam zu sein. An fast jeder deutschen Universität gibt es Professuren und Institute für Gender Studies. Der Einfluss der Gender Studies erstreckt sich jedoch nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft.

Doch wie kam es zu dem beispiellosen Aufstieg der Gender Studies? Genügen ihre Begriffe, Konzepte und Methoden den in der Wissenschaft herrschenden Standards? Lassen sich ihre Thesen durch Fakten belegen oder handelt es sich um ideologische, d.h. nicht faktenbasierte weltanschauliche Annahmen? Wie beeinflussen Gender Studies unsere Gesellschaft? Wie politisch sind sie? (…) [Buch bei Amazon]

Rezension bei Socialnet

Unter der Herausgeberschaft des Archäologen Harald Schulze-Eisentraut und des Philosophen und Soziologen Alexander Ulfig entstand ein interdisziplinärer Sammelband aus zwölf Beiträgen, die sich insgesamt über 245 Seiten erstrecken. Ein dreieinhalbseitiges Register einschlägiger Begriffe und Namen wurde angeschlossen. Angesichts des durch zahllose Belege der Autorinnen und Autoren unterfütterten Eindruckes, das dieser Sammelband ein Meilenstein auf dem Weg zur Revision einer partiellen Fehlentwicklung in der deutschen Forschungslandschaft werden könnte, wäre eine bessere Ausstattung, z.B. ‚hardcover‘ statt ‚paperback‘ und Fadenheftung statt Kleberbindung, durch den ‚Deutschen Wissenschafts-Verlag‘ wünschenswert gewesen. Zwar sind dies Äußerlichkeiten, aber auch sie sprechen eine Sprache. Die Einleitung aus der Feder der Herausgeber besteht aus einem allgemeinen Teil und einer kurzen Vorstellung der Einzelbeiträge. Obwohl oder weil die Einleitung sachlich und reich an belegten Fakten ist, lässt bereits ihre Lektüre kaum einen Zweifel an einer Fehlentwicklung. (…)

Norwegen stoppte die Genderforschung – vorübergehend

Wie gut muss es Deutschland gehen, dass man dafür dreistellige Millionenbeträge aufwendet? Den norwegischen Film von 2010 gibt es nun in deutscher Synchronfassung.

In diesem Video ist der Komiker Harald Eia auf der Suche nach einer Antwort der Geschlechterfrage. Er spricht mit bekannten Personen, die sich mit diesem Thema bereits auseinander gesetzt haben. Zum Beispiel Dr. Richard Lippa (Psychologie-Professor), Jørgen Lorentzen (Gender-Forscher), Cathrine Egeland (Gender-Forscherin), Kristin Mille (Gleichstellungsministerin), Camilla Schreiner (Forscherin), Trond Diseth (Kinder-Psychiater), Simon Baron-Cohen (Forscher und Autismus-Experte), Anne Campbell (EvolutionsPsychologin) Die Vertonung erfolgte durch ein Onlineprojekt engagierter Eltern.

Zitat Josef Kraus:

(…) „Harald Eia konfrontierte in seinem Film überzeugte norwegische Genderforscher mit Aussagen renommierter US-amerikanischer und britischer ärztlicher, darunter psychiatrischer Hochkaräter und Evolutionsforscher. Diese hatten unter anderem festgestellt und belegt:

• Je egalisierender ein Gesellschaftssystem ist, desto mehr setzen sich genetische Prägungen durch.
• Neugeborene unterschieden sich bereits am ersten Tag nach ihrer Geburt in der Art, wie und welche Bilder (Gesichter oder technische Geräte) sie visuell fixieren.
• Spätestens im neunten Lebensmonat bevorzugen sie je nach Geschlecht eindeutig „männliche“ bzw. „weibliche“ Spielsachen.
• Die kulturelle Prägung spielt zwar eine Rolle, sie kann aber die biologische Prägung nicht dominieren; der Mensch kann sich von der Biologie nicht emanzipieren.

Harald Eia präsentierte die Interviews, die er dazu in den USA und in Großbritannien geführt hatte, seinen norwegischen Interviewpartnern aus der Genderforschung. Deren Reaktion war schlicht und einfach hilflos.“ (…)

VERSCHIEDENES

Carsten Wicke: Raga Bhinna Shadja

Erläuterungen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Bhinna_Shadja

Sprechfähigkeit hat sich schon vor mehr als 20 Millionen Jahren entwickelt

Nicht erst der modern Mensch besaß die anatomische Möglichkeit zu sprechen, wie bislang die herrschende Ansicht war, aber wann in der Geschichte der Hominiden das Sprechen realisiert wurde, bleibt unbekannt.

Störfaktor Intelligenz

Warum Vorurteile gegen Hochbegabte kaum auszurotten sind

Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Hochbegabtenförderung hat Christopher Stark hier kürzlich abgeliefert: Vom Ideologischen Konstrukt der Hochbegabung – und dabei kaum ein Klischee über Intelligenz und Hochbegabung ausgelassen. Das Konzept der Hochbegabung sei ein “ideologisches Konstrukt” und Hochbegabten-Förderung ein Auswuchs neoliberaler Ideologie, behauptet der Kollege. (…)

Kommentar GB:

Sehr lesenswert! Man beachte auch die ergänzende angegebene Quelle

 

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Professor Dr. Günter Buchholz

Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

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