Der FreitagsbriefFreitagsbrief 2019

Freitagsbrief – Die abgesagte Klimakatastrophe – KW 39/2019

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief
Die abgesagte Klimakatastrophe
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Die abgesagte Klimakatastrophe – Klimapolitik, Migration, Islam und Feminismus in der Politik. Die Links der Woche.

Die abgesagte Klimakatastrophe

Ein wenig Aufklärung – gegen Klimahysterie

EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Grundsatzpapier Klima

Was ist Klima?

Klima ist gemäß Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) das 30-jährige statistische Mittel von Wetterelementen wie Temperatur, Windgeschwindig­keit und Nieder­schlag. Klima darf nicht mit der Witterung über kürzere Zeiträume verwech­selt werden.

Was sind Klimazonen?

Es gibt kein „Globalklima“, sondern nur Klimazonen von polar bis tropisch. Das Klima aller Klimazonen der Erde war niemals konstant. Klimaänderungen sind die Regel. (…)

Wie war das Klima früher?

Die rezente, auf natürliche Ursachen zurückgehende Klimaveränderung verläuft vergleichsweise moderat. Es ist heute allgemein wissenschaftlich anerkannt, daß es in früheren erdgeschichtlichen Perioden ungleich heftigere klimatische Veränderungen gegeben hat.
 Günstig für die Menschen und mit erheblichem Bevölkerungs­zuwachs infolge besserer Ernten verbunden war z. B. die mittelalterliche Warmzeit (ca. 1000 bis 1300). Katastrophal wirkte sich hingegen die „Kleine Eiszeit“ (ca. 1400-1800) aus, deren kälteste Phase in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zusammen mit dem solaren Maunder-Minimum auftrat. (…)

Nehmen extreme Wetterlagen zu?

Weltweit finden Wetterdienste keine Trends zu mehr Extremwetter. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schreibt in seinem Dritten Sachstandsbericht von 2001 in Kapitel 2.7, erneut bestätigt im Fünften Sachstandsbericht von 2013 in der Technical Summary des WG I Berichtes, (Seiten 50, 112 und 114, 215 ff), dass eine Zunahme von Extrem­wetterereignissen nicht nachweisbar ist.

Arktis, Antarktis und Meeresspiegel

Das Eis der Arktis unterliegt natürlichen langfristigen Schwankungen. So wurde die Nordost-Passage schon 1878 durch Erik Nordenskjöld befahren. Ähnlich wenig Eis wie heute gab es in den sehr warmen 1930ern.
 (…)

Kommentar GB:

Wer die obigen Aussagen des Grundsatzpapiers widerlegen kann, der möge das tun, gerne auch an dieser [Frankfurter Erklärung] Stelle.

Der Kinderkreuzzug, 2019

Like many complex models being considered today, for instance in medicine, climate models are stochastic, meaning that they have random trajectories starting from a fixed initial condition. This means that predictions are not single outcomes, but are distributions of outcomes. Therefore, for even a single initial condition, one would have to observe many independent climate systems for decades to see if the predicted distribution is in agreement with the test distribution. This is clearly impossible.

As stated by climate scientists Nina Tibaldi and Reno Knutti in their 2007 paper in the Philosophical Transactions of the Royal Society, “Climate projections, decades or longer in the future by definition, cannot be validated directly through observed changes.”

It is not merely that one observation would take decades; a deeper problem is that we only have one Earth and cannot observe multiple independent climate trajectories. (…)

Kommentar GB:

Sehr empfehlenswert!

 

Klimakatastrophe abgesagt – „Wissenschaftlicher Konsens“ entpuppt sich als falsch

Es war eine der Schreckensmeldungen, wie sie Klimahysteriker so gerne verbreiten: Die Weltmeere speichern viel mehr Wärme als angenommen. Es ist alles viel schlimmer als gedacht. Die Erwärmung der Erde schreitet viel schneller voran. Das von Menschen emittierte CO2 wirkt viel katastrophaler als bislang gedacht. Wir werden alle verbrennen, wenn wir nicht aufhören, Kohle zu (…)

Aufruf von Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand“

Zahlreiche Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen. „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, und das unter anderem die Unterschrift des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD) trägt. Überschrieben ist es mit: „Es gibt keinen Klimanotstand“. (Zur Liste der Unterzeichner) (…)

500 Experten rebellieren vor UN-Klimagipfel

„CO2 ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich“

Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“, heißt es in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres. Er trägt die Unterschriften von über 500 Wissenschaftlern, darunter ist auch der frühere Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD).

[Zwei Links]

#FridaysForHubraum … Endlich gibt es Widerstand gegen die Klimahysterie

Auf Facebook hat sich eine Gruppe mit dem Namen „FridaysForHubraum“ gegründet.

Vor 23 Stunden hat Chris Grau, der die Gruppe wohl initiiert hat, u.a. Folgendes geschrieben:“ (…)

Um wie viel Grad senkt die Klimapolitik den Temperaturanstieg?

Warum eine CO² Reduzierung nicht funktionieren wird

Gerade wird überall protestiert und demonstriert und die Regierung hat darauf einige belanglose neue Maßnahmen beschlossen, die auch keine wirkliche Reduzierung bringen.
Aus meiner Sicht wird eine CO²-Reduzierung – abseits einer Umstellung auf Atomstrom oder noch besser auf funktionierende Fusionsreaktoren etc – nicht klappen.

Die Gründe dafür: (…)

Kommentar GB:

Michael Klonovsky schreibt:

„Bei seiner Wahlkampfrede in thüringischen Arnstadt sagte Alexander Gauland:

„Ich darf noch einmal daran erinnern, dass die AfD den Klimawandel nicht leugnet – das Klima wandelt sich permanent –, sondern dass wir den Anteil des Menschen am Klimawandel für nicht hinreichend geklärt halten. (…)

Vier Flieger für vier Kabinettsmitglieder in die USA

So geht Glaubwürdigkeit:
Oben keine „Flugscham“

Erst große Klimaziele, dann binnen vier Tagen mit vier Fliegern und vier Kabinettsmitgliedern in die USA. Kollateralschaden: zusätzlich 1,5 Millionen Euro und 1,5 Millionen Tonnen CO2.

Kommentar GB:

Warum sollten sich Regierungsmitglieder wegen einer Steuererhöhung zur Finanzierung der Migration Gedanken über ihre eigene klimapolitische Propaganda machen? Die ist doch ohnehin nur für die Presse, die grüne Klimaendzeitlersekte und die Dummen gedacht und gemacht.

Und was haben die NDS verstanden? Den springenden Punkt, um den es geht, siehe oben,  jedenfalls nicht: (…)

»Fridays-for-Future« für Kirche wichtiger als »Marsch für das Leben«

Linke Orientierung der Kirche? Die Kirche solidarisiert sich lieber mit der Klimaschutzbewegung als mit dem Lebensschutz, kritisiert Beatrix von Storch.

So will Deutschland das Klima retten

[Viele wichtige Links]

POLITIK

Berliner Judenhass

„Von wegen, Linke/Antifa wären „gegen Nazis”.“ (…) „Es sieht aus, als kochte da gerade etwas hoch, als würden die Linken und die „Antifa” heute dafür sorgen, dass von deutschem Boden aus das „vollendet” wird, was Hitler nicht geschafft hat, nämlich mit Israel auch die letzte Heimat zu vernichten. Linke und Antifa als Fortsetzungshelfer des Holocaust. Und dann erzählen die uns ständig man müssen den Antisemitismus der Rechten bekämpfen.“ (…)

Auf einem Foto mit Jörg Meuthen – Filmförderung trennt sich von ihrem Chef

Ein Foto wurde Hans Joachim Mendig zum Verhängnis. Es zeigt den Leiter der hessischen Filmförderung bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch mit AfD-Chef Meuthen. Filmschaffende hatten daraufhin mit Konsequenzen gedroht.“ (…)

„Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) hatte als Vorsitzende des Aufsichtsrats am vergangenen Freitag die Sitzung einberufen..“ (…)

Um Subventionen geht es! Windkraft: Wie Politiker der Grünen die Unwahrheit behaupten – und damit durchkommen

Grünen-Chefin Baerbock sagt die Unwahrheit, wenn sie behauptet, es gebe ein „Verbot“ neuer Windräder. Es gibt lediglich eine Begrenzung für die Subventionierung neuer Anlagen. Solche Unwahrheiten werden meist nicht korrigiert.

Die Linke – Eine unterschätzte Gefahr

Der langjährige Grundkonflikt der LINKEN, ob sie regieren oder in widerständiger Opposition gegen die Verhältnisse als Bewegungspartei verharren will, ist zugunsten des Regierens entschieden, wie mehrere Koalitionen auf Landesebene zeigen. Aus den Beispielen ragt der Thüringer Fall heraus. Denn dort führt die LINKE seit Dezember 2014 bald fünf Jahre eine Koalition aus LINKEN, SPD und Bündnis90/DieGrünen. Bis hinein in die bürgerliche Presse scheint so etwas wie ein Gewöhnungseffekt eingetreten zu sein.

Die Rechte ist in der politischen Debatte keinen Millimeter vorangekommen – im Gegenteil

Wo alle links sind, ist der Rest rechts

Keinen Millimeter nach rechts ist eine Koketterie, eine harmlose Untertreibung einer mächtigen Bewegung nach links.

Berlin: Zeit für den Rücktritt, Monika Herrmann

Wo, wenn nicht an der Basis, gedeiht oder eben verkommt der Staat. Was aktuell unter der Regie der Berliner Bezirksbürgermeisterin Herrmann passiert, hat das Potenzial über die Lächerlichkeit hinaus, nicht nur ganz konkret den Bürgern in Friedrichshain-Kreuzberg zu schaden, sondern dem Ansehen des ganzen Landes.

Die deutsche Hysterie

(…) Kommentar GB:

Eine wichtige Zeitgeistanalyse: Dringende Leseempfehlung!

EU-Politik

Brexit. Der Oberste Gerichtshof rettet die Einheit Großbritanniens!

(…) Der Oberste Gerichtshof hat nichts anderes getan, als die Einheit Großbritanniens zu retten. Es war von Anfang an klar, daß bei einem Urteil gegen den Obersten Gerichtshof Schottlands, dessen drei Richter die Vertagung für rechtswidrig befanden, während die Richter des englischen Gerichts sich für nicht zuständig erklärten, umgehend ein Referendum über die Abspaltung Schottlands vom Vereinigten Königreich veranstaltet worden wäre. Schluß mit der Ansage der Scottish National Party (SNP), von 2014, das die Entscheidung für mindestens eine Generation halten werde! Die Mehrheit der Schotten stimmte für einen Verbleib in der EU, und um das zu gewährleisten, wäre den Schotten die Trennung vom Reich recht.

Wie sowohl das schottische als auch das englische Urteil zustande kam, werden sich besonders diejenigen Deutschend vorstellen können, die sich über Urteile des Bundesverfassungsgerichts ärgern. Die Richter werden politisch besetzt, je höher das Gericht, desto konsequenter die politische Besetzung, und in Schottland herrschen nun einmal die Remainer, während im englischen Brexiteers und Remainer sitzen. (…)

Emmanuel Macron: Die Bourgeoisie bekommt von der Migration nichts mit

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat vor Abgeordneten seiner Partei eine Wende in der Migrationspolitik angekündigt. Das Asylrecht werde missbraucht. Die Bourgeoisie bekomme von der Migration nichts mit, ganz im Gegensatz zu den unteren Klassen.
(…) „Macrons Gebrauch des Begriffs „bürgerliche Partei“ als Interessenvertretung einer gesellschaftlichen Klasse kontrastiert stark zu der in Deutschland gängigen, oberflächlichen Verwendung dieses Wortes „bürgerlich“ im Sinne von „anständig“ oder „zivilisiert“. Auch seine Beschreibung der unterschiedlichen Folgen der Migration für die verschiedenen Schichten der Gesellschaft ist im deutschen Mainstream derzeit nicht zu finden und wäre so kaum denkbar. (…)

Internationale Politik

US-Präsident Donald Trump vor der UNO

»Wenn Sie Freiheit wollen, seien Sie stolz auf Ihr Land. Wenn Sie Demokratie wollen, behalten Sie Ihre Souveränität bei. Wenn Sie Frieden wollen, lieben Sie Ihre Nation.«

Kommentar R. I. :

Wenn er dabei noch die Militärbasen weltweit auf das nötigste verringerte, wird er glaubwürdiger.

Trump hat einige Länder (zu recht) kritisiert in seiner Rede. Dabei hat die Kamera immer wieder auf die Angesprochenen umgeschaltet. Alle haben sich ernst und ruhig diese Kritik angehört. Und dann Deutschland (das er wegen seiner zukünftigen Energie-Abhängigkeit von Russland kritisierte): Und jetzt schaut euch nur mal das ungebührliche Verhalten von Maas und seiner Hampelmänner an: Mit affigem Getue meinen sie, diese Kritik wegwischen zu können; Maas fläzt sich wie ein renitenter, unbegabter Pennäler hin.

Wie überaus peinlich anzusehen, wie diese mittelmäßigen Nichtskönner sich aufspielen und so unser Land dort vertreten. (…)

 

Die Demokratie war Indiens Stärke

Der Schriftsteller Chandrahas Choudhury sagt, Premierminister Narendra Modi nutze nun ihre Schwäche aus.

Kommentar GB:

Der Islam führt überall zu Problemen, und das, was Indien nach der Unabhängigkeit erleben mußte, das steht Europa dank der islamophilen Immigrationspolitik, die bestenfalls unverantwortlich-naiv ist oder schlimmstenfalls offene Kollaboration (oder sogar Dhimmitum) darstellt – wie seinerzeit in Südfrankreich, s. u. – noch bevor. Nach der indischen Unabhängigkeit kam es bekanntlich zur anhaltenden Teilung des Landes bzw. zur Abspaltung des muslimischen Pakistans. Solche längerfristigen Entwicklungen deuten sich auch in Europa bereits deutlich erkennbar an.

Hindu und Moslem haben verschiedene religiöse Hintergründe, ein anderes Alltagsleben und eine andere Literatur. Sie heiraten nicht miteinander und essen auch nicht miteinander da sie zu zwei verschiedenen Kulturen gehören, die auf widersprüchlichen Ideen und Konzepten beruhen. […] Das Zusammenzwängen solcher Völker in einem einzigen Staat – die einen als zahlenmäßige Minderheit, die anderen als Mehrheit – muss zu wachsender Unzufriedenheit und schlussendlicher Zerstörung der Regierungsstrukturen eines solchen Staates führen.

[Diverse Links]

Der Kaschmir-Konflikt – und der angeblich friedliche Islam

Pakistans Ministerpräsident Imran Khan warnt vor «Blutbad» in Kaschmir
Mit einem emotionalen Appell hat Pakistans Ministerpräsident Imran Khan vor der Uno-Vollversammlung vor einem «Blutbad» in Kaschmir und einem Atomkrieg zwischen seinem Land und Indien gewarnt.

dazu: Imran Khan warns UN of potential nuclear war in Kashmir

Pakistan PM says he has tried to tell world leaders of growing risk of conflict with India over disputed region.
„Pakistan’s prime minister, Imran Khan, has said he has been trying to raise the alarm at the United Nations this week about the danger of a nuclear war breaking out over Kashmir.

India and Pakistan came close to a conflict in February when India bombed Pakistani territory for the first time in a half century and warplanes from both countries fought a dogfight over the divided region.

Tensions were defused when Pakistan returned a downed Indian pilot. But they have grown again since India revoked a constitutional clause that endowed semi-autonomous status on the part of Kashmir under its control in August. India moved hundreds of thousands of troops to the region and carried out thousands of arrests.“ (…)

[Nach Angaben des pakistanischen Premierministers hat er versucht, die Staats- und Regierungschefs auf das wachsende Konfliktrisiko mit Indien in der umstrittenen Region hinzuweisen.
‚Pakistans Ministerpräsident Imran Khan hat gesagt, er habe diese Woche versucht, bei den Vereinten Nationen Alarm zu schlagen, weil die Gefahr eines Atomkriegs über Kaschmir besteht.‘

Indien und Pakistan näherten sich im Februar einem Konflikt, als Indien zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert pakistanisches Territorium bombardierte und Kampfflugzeuge aus beiden Ländern einen Luftkampf um die geteilte Region führten. Die Spannungen wurden entschärft, als Pakistan einen abgeschossenen indischen Piloten zurückbrachte. Aber sie sind wieder gewachsen, seit Indien eine Verfassungsklausel aufgehoben hat, die Kaschmir im August einen halbautonomen Status verlieh. Indien hat Hunderttausende von Truppen in die Region gebracht und Tausende von Festnahmen durchgeführt. “ ]

Israel – Netanjahu mit Regierungsbildung beauftragt

Der amtierende Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu, erhielt vom Staatspräsidenten Reuven Rivlin das Mandat, die neue Regierung zu bilden. Netanjahu hat jetzt einen Monat Zeit, eine absolute Mehrheit von 61 Abgeordneten (von 120) der neu gewählten Knesset zu finden, um im Amt bestätigt zu werden.

und

Eigentlich hat das israelische Volk am Dienstag, den 17. September 2019, ein klares Votum ausgesprochen, als es zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres sein Parlament wählen musste. 73 Sitze von 120 Knessetmandaten haben säkulare Parteien der Mitte bekommen: 33 „Kachol Lavan“ (= „Blau-Weiss“) von Benjamin „Benny“ Gantz, 32 der Likud von Benjamin „Bibi“ Netanjahu und acht die Partei „Israel Beiteinu“ (= „Israel unsere Heimat“) von Avigdor Lieberman.

[Links]

Menschenrechtsaktivistin von Amnesty International: „Israel soll verschwinden“

Der Fall einer Mitarbeiterin von Amnesty International aus dem Gazastreifen, die Terrorismus verherrlichte und vor laufender Kamera den Wunsch nach der Zerstörung Israels äusserte, wirft einmal mehr die Frage auf, wie objektiv die Menschenrechtsorganisation ist, wenn es um Israel geht. Hind Khoudary ist Anfang zwanzig und bringt vieles von dem mit, was sich ein internationales (…)

Der antisemitische Charakter von BDS entlarvt

Ein neuer Bericht deckt auf wie sich die Führungspersönlichkeiten von „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) hinter einer Maske von liberalen Werten und Menschenrechten verstecken – während sie gleichzeitig Inhalte in Bezug auf Israel verbreiten, die offensichtlich antisemitisch sind.

„Heute Nachmittag hat im Europäischen Parlament in Brüssel, der israelische Minister für strategische Angelegenheiten Gilad Erdan, den Bericht „Behind the Mask – Der antisemitische Charakter von BDS entlarvt“ vorgestellt. Der Anlass wurde von der European Jewish Association (EJA), angeführt von Rabbiner Menachem Margolin, organisiert. An der Vorstellung des Berichtes nahmen auch die beiden Sonderbeauftragten für den Kampf gegen Antisemitismus der USA, Elan Carr und der EU, Katharina von Schnurbein und Abgeordnete des Europäischen Parlaments und führende jüdische Organisationen, teil. Morgen soll der Bericht auch dem deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer und dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Felix Klein in Berlin überreicht werden.“ (…)

Das Impeachmentverfahren gegen Trump ist eine gefährliche Strategie

Nach monatelangem Ringen prüfen die amerikanischen Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump. So skandalös sein Verhalten in der Ukraine-Affäre auch ist – dies könnte ihm mehr nützen als schaden.

Kommentar GB:

Die Einleitung eines solchen Verfahrens könnte sich sehr wohl als Wurf mit einem Bumerang herausstellen. Die Schlußpassage lautet:

„Das zeigt das Dilemma der Demokraten. Laut Umfragen der letzten zwei Jahre befürwortet nur gut ein Drittel der Bevölkerung ein Amtsenthebungsverfahren. Die gemässigten Wechselwähler, ohne die ein Wahlsieg im nächsten Jahr ausgeschlossen ist, könnte die Einleitung eines Impeachments verschrecken. Gleichzeitig verlangt aber die aktivistische Parteibasis nach der Rückeroberung des Repräsentantenhauses im letzten Herbst die Absetzung des verhassten Präsidenten. Pelosi hat nun dem wachsenden Druck ihrer Fraktion nachgegeben (…)

Islam/Migration

Zunahme von Einwanderung und Kriminalität von Migranten

Pro Jahr kommen ca. 100.000.000 Menschen mehr dazu!

Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu

Zahl der illegalen Einreisen mit dem Flugzeug [!] nimmt zu

Kommentar Hartmut Krauss:

Wer über die Überbevölkerungsproduktion (deren Ursachen und Folgen) sowie deren Fehlbearbeitung (Bevölkerungstransfer) nicht reden will, sollte über „Umwelt“ und „Klima“ schweigen. (Die Petition unter dem ersten Link ist insofern ein Lichtblick.) Was demgegenüber in der dekadenten deutschen Öffentlichkeit vorherrscht, ist ein regressiver Infantilismus mit psychopathischen (individual- und nationalautistischen) Zügen. (…)

GAM-Newsletter 10. 04. 2019

(…)

Merkels ewiges Erbe

Vier Jahre ist Angela Merkels „Wir schaffen das“ inzwischen her. Aber was haben wir geschafft? In der Oktober-Ausgabe haben wir uns dem Stand der Migration und Integration in Deutschland gewidmet.

Kommentar GB:

Das Feminat muß entmachtet werden. Und zwar allererst innerhalb der Union.

Schweden außer Kontrolle geraten – Sweden Spinning out of Control

From the beginning of 2019 to the end of July, there were 120 bombings in Sweden, according to police statistics.

In Uppsala alone, a picturesque Swedish university town, where 80% of girls do not feel safe in the city center, four rapes or attempted rapes took place in early August within four days.

„Stop the rapes – you are letting the women down…. That women do not have the same opportunity to move freely in the streets and squares without having to worry about being exposed to crime, is a serious restriction on women’s freedom and self-determination“.

[Laut Polizeistatistik gab es von Anfang 2019 bis Ende Juli 120 Bombenanschläge in Schweden.
Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, in der sich 80% der Mädchen in der Innenstadt nicht sicher fühlen, fanden Anfang August innerhalb von vier Tagen vier Vergewaltigungen oder Vergewaltigungsversuche statt.
„Hör auf mit den Vergewaltigungen – du lässt die Frauen im Stich…. Dass Frauen nicht die gleichen Möglichkeiten haben, sich frei auf den Straßen und Plätzen zu bewegen, ohne sich Sorgen über die Kriminalität machen zu müssen, ist eine schwerwiegende Einschränkung der Freiheit und Selbstbestimmung von Frauen. “]

Kommentar G. E. :

Ein Glück, daß es Greta gibt!

Und was die Vergewaltigungen in Skandinavien angeht, vor allem in Schweden und Norwegen, darüber haben das FrontPageMag und Fjordman schon vor mehr als einem Dutzend Jahren geschrieben, ich habe das in mehreren Artikeln verarbeitet. Einen lege ich bei. (…)

Umfrage zu Migrationsquote – Mehrheit gegen Seehofer

Nach einer Insa-Erhebung lehnt eine Mehrheit der Befragten das Vorhaben des Innenministers ab, 25 Prozent der aus Seenot geretteten Migranten in Deutschland aufzunehmen. Zustimmung gibt es hingegen von SPD, Linken und Grünen.

Scharia ohne Peitschenhiebe – Indonesien will sein Strafgesetz verschärfen

Der Entwurf für ein neues Strafgesetzbuch in Indonesien zeigt, wie stark der Einfluss islamischer Moralprediger geworden ist. Es sieht harte Strafen für Abtreibungen sowie aussereheliche und gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen vor. Präsident Widodo steht zwischen den Fronten.

„Loverboys“: verharmlosende Beschreibung für zugewanderte Zuhälter minderjähriger Mädchen

Allmählich sind die Folgen der neuen Gesellschaft nicht mehr zu verdrängen: Zunehmend machen sogenannte „Loverboys“ Mädchen in sich verliebt, treiben diese anschließend in die Zwangsprostitution; nun befasst sich der Landtag von Nordrhein-Westfalen mit dem Thema sexueller Ausbeutung.

Katar: Millionen für Europas Islam

(…) Kommentar GB:

Es handelt sich um ein – bezogen auf den Islam – kritisches Video, in dem ganz am Schluß sehr knapp eine lachhaft absurde „Schlußfolgerung“ gezogen wird: um die arabische Finanzierung der in Europa siedelnden Araber / Muslime zu beenden, sollten diese von den Europäern aus Steuermitteln finanziert werden. Das ist eine fast unglaubliche Dreistigkeit, aber vom Islam ist sie stets genau so zu erwarten, und den Schluß dieses Videos hat offensichtlich eben dieser Islam in seinem Interesse bestimmt.

Es wäre schon interessant zu wissen, wie das bei arte gelaufen ist … !

Ergänzend: (…)

Das »blaue Mädchen« ist tot

Selbstentzündung aus Protest gegen die Gesetze des Islam

Sahar Khodayari ist tot. Dabei wollte sie nur ihrer Mannschaft bei einem Fußballspiel zusehen. Doch weil der Islam im Iran das verbietet, sollte sie ins Gefängnis. Aus Protest gegen die Gesetze des Islam zündete sich Sahar selbst an und verstarb an ihren schweren Verletzungen.

Syrer leben in Deutschland zu Dreiviertel von Hartz-IV

Überproportional Empfänger von Transferleistungen

Syrer machen in Deutschland 10,5 Prozent aller Transferleistungen nach Hartz-IV aus und fallen damit deutlich ins Gewicht. Rund Dreiviertel der aus Syrien stammenden Menschen sind Hartz-IV-Empfänger. Stark vertreten sind auch Türken, Iraker und Afghanen.

Kommentar GB:

Die Wirtschaft ist ja wegen ihres Interesses an reichlich verfügbarer billigster Arbeitskraft eher für als gegen die derzeitige Immigration aus Muslimistan. Nun denn, dann soll sie aus ihren Profiten die Kosten tragen. Würde ihr das aber tatsächlich drohen, dann wäre sie auf der Stelle ein entschlossener Gegner der Immigration. (…)

Feminismus/Genderismus

Feministischer Fußball

(…) Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch zu erklären, und sie dennoch, weil man nichts Eigenes weder eigene Idee noch eigene Leistung hat, zu infiltrieren, um zum einen Zugang zu Positionen und mit ihnen einhergehenden finanziellen Ressourcen zu erlangen, zum anderen die entsprechenden Institutionen von innen heraus zu zerstören.

Die Systematik, der Genderismus folgt, ist ungefähr einer Situation vergleichbar, die Alien eine menschliche Kolonie auf dem Mars infiltrieren sieht, um sich dann darüber zu beklagen, dass in der menschlichen Kolonie alles nach den Vorstellungen von Menschen abläuft und ausschließlich menschliche Werte die Grundlage des Zusammenlebens bilden.

Diese Systematik wird sehr deutlich in einem Interview, das die Pressestelle der Humboldt-Universität zu Berlin mit Friederike Faust geführt hat, die ein Buch mit dem Titel „Fußball und Feminismus“ geschrieben hat, was analog zu Buchtiteln wie „Friedensmarsch und Tretminen“ oder „Eigenleistung und Schmarotzen“ ist.

Und wieder haben wir dieses Problem. Wenn Genderisten unbedingt Fußball spielen wollen, warum müssen sie sich dann eine von Männern geschaffene Institution und deren Regeln zum Vorbild nehmen? Warum müssen sie überhaupt Fußball spielen? Ist das Anhimmeln von Männern bei Genderisten so weit verbreitet, dass sie vor lauter Staunen und Ehrfurcht nicht in der Lage sind, etwas Eigenständiges zu erarbeiten, oder geht es bei Genderismus um nichts anderes als darum, gesellschaftliche Institutionen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie jahrhundertelang ohne Genderismus funktioniert haben, aus Wut darüber zu zerstören?

In jedem Fall ist Faust, die also ein ganzes ein Buch über Fußball und Feminismus (Genderismus trifft es besser) geschrieben hat, der Ansicht, dass die Zeit günstig sei, um „feministische Positionen auch im Fußball durchzusetzen“.

Worin die „feministischen Positionen“ bestehen, steht gleich im nächsten Satz:

  • mediale Aufmerksamkeit,
  • Fördergelder,
  • höhere Gehälter,

kurz: Geld: (….)

Feminismus ist kein Humanismus

When Men Kill Themselves Over Unproven Allegations, Me Too Has Gone Too Far

Me Too started with a hashtag, then morphed into a trend of public humiliation, trial by media, and personal boycotts that altered the standards by which a person is judged.

[Wenn Männer sich wegen unbewiesener Anschuldigungen umbringen, ist #metoo zu weit gegangen
Me Too begann mit einem Hashtag und verwandelte sich dann in einen Trend der öffentlichen Demütigung, des Prozesses durch die Medien und persönlicher Boykotte, der die Standards, nach denen eine Person beurteilt wird, veränderte.]

Die MeToo – Seuche – Placido Domingo

Nach MeToo-Vorwürfen: Plácido Domingo verlässt die New Yorker Metropolitan Opera

Nach Vorwürfen sexueller Belästigung gegen Plácido Domingo haben mehrere renommierte Aufführungshäuser den Opernstar bereits ausgeladen. Jetzt haben sich auch Domingo und die New Yorker Metropolitan Opera getrennt – nur einen Tag vor seinem Auftritt.

Frauenförderung ist ganz einfach, wenn man das Brecheisen nimmt

Wie Antonio Loprieno die Hochschulen weiblicher machen will
Wie kommt man zu mehr Professorinnen? Genau: Man entlässt Professoren. Ein geniales Rezept, findet der Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Kommentar GB:

Man fragt sich bei der Lektüre des Artikels, ob da nicht eine Hirninfektion beschrieben wird, die durch durch einen bösartigen Zeitgeistvirus verursacht wird.

Strukturen und Netzwerke der Gender Studies

Der folgende Beitrag beleuchtet die Zusammenhänge zwischen dem feministischen Konzept des Gender Mainstreamings, der Genderpolitik und den Gender Studies.

Opfer, die keinen interessieren

  • „Flüchtlingshelferin mit Klebeband erstickt“,
  • „Rentnerin mit Gartenschere erschlagen“.

Wieder zwei brutale Morde, wieder sind die Opfer Frauen und die mutmaßlichen Täter Asylbewerber.

In Hannover traf es Patricia H., eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin. Die 61jährige gab Asylbewerbern Deutschunterricht. Die Polizei entdeckte ihre Leiche in einem Verschlag unter dem Dach ihres Wohnhauses. Sie wurde mit Klebeband erstickt. Ihr vermutlicher Mörder: Faried A. – ein 32 Jahre alter, abgelehnter Asylbewerber, dessen Duldung auslief. Offenbar handelte er aus Habgier und war auf das Geld seines Opfers aus. Sein Anwalt macht allerdings psychische Probleme geltend.

Erika H. starb vergangenen Donnerstag in Güstrow. Die 79 Jahre alte Rentnerin war gerade aus der Kirche nach Hause gekommen, als sie auf Oleh T. trifft. Der 43jährige Ukrainer schlägt sie mit einer Gartenschere nieder. Ihr Ehemann findet sie später schwer verletzt im Keller. Jede Hilfe kommt zu spät.“ (…)

„Marsch für das Leben“ in Berlin

Anti-Abtreibungsdemo geht friedlich und ruhig zu Ende

Ja für das Leben, nein zur Werbung für Abtreibung:

Der Bundesverband Leben organisiert eine Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema „Leben“.

Höhepunkt bildet der gemeinsame Marsch in Berlin.

Hierzu ein Video:

Zitat: „Wir sind die Perversen, wir sind euch auf den Fersen“.

Kommentar GB:

Womöglich schätzen sie sich ganz richtig ein, diese Anti-Demonstranten, wer weiß?

Verschiedenes

Italien bereitet sich auf Ausbruch von Supervulkan vor

Sowohl der Vesuv im Osten Neapels als auch die „Campi Flegrei“ im Westen der Metropole zeigen Zeichen eines bevorstehenden Ausbruchs. Vergangene Woche begann die Informationskampagne in den betroffenen Gebieten.

Dichter Günter Kunert Im Alter von 90 Jahren gestorben

Seine Familie wurde in der NS-Zeit verfolgt, zahlreiche Angehörige wurden ermordet. In DDR war er ein politischer Dissident. Geschrieben und gedacht hat er im Geiste Heinrich Heines. Nun ist der Dichter Günter Kunert im Alter von neunzig Jahren gerstorben.

Künstliche Intelligenz – Träume vom Maschinenhirn

Computer lernen, immer schneller zu rechnen, schärfer zu denken und effizienter zu handeln. Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Was bedeutet sie für uns und unsere Gesellschaft? Dürfen wir hoffen, oder müssen wir uns fürchten?

Magellans Triumph und Tod – mit Christus und Kanonen erobern die Spanier die Welt

Die erste Weltumsegelung (1519–1522) war der reine Horror, die meisten Seeleute überlebten die Reise nicht. Der Chef der Expedition, Ferdinand Magellan, fand auf der andern Seite der Welt ein schmähliches Ende.Magellans Triumph und Tod

 

Den Freitagsbrief abonnieren:

Datenschutzerklärung


Die Frankfurter Erklärung auf Twitter

Beiträge des
Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

Teilen:

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: