Der FreitagsbriefFreitagsbrief 2019

Freitagsbrief – Stauffenberg, die Weiße Rose, Nazis und der Islam – KW 31/2019

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Stauffenberg, die Weiße Rose, Nazis und der Islam
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Stauffenberg, die Weiße Rose, Nazis und der Islam – In dieser Woche begegneten mir diese Begriffe. Hier geht es um tatsächliche Nazis. Die Links der Woche.

Stauffenberg –
Der Mann, der Hitler töten wollte

Thomas Karlauf zeichnet ein neues Bild des Attentäters Stauffenberg

Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte hohe Ideale. Er hielt wenig von der Demokratie und verfolgte mit aller Konsequenz ein Ziel: Hitler zu beseitigen. In seiner neuen Biografie zeigt Thomas Karlauf, wie stark er dabei vom Denken des Kreises um den Dichter Stefan George bestimmt war.

(…) „Ob er mit dem Buch zufrieden sei? «Absolut», nickt Karlauf. Und sagt doch, nach kurzem Zögern: Nur eines bedaure er. Dass er Georg Elser nicht erwähnt habe. Elser gleiche Stauffenberg mehr als alle anderen Verschwörer, alle Boeselagers und von dem Bussches. Elser, der Schreiner, der 1938 im Münchner Hofbräuhaus die Bombe legte, die Hitler verfehlte. Er wurde 1945 in Dachau ermordet. Elser verkörpere – Karlauf zögert – die Essenz dessen, was Stauffenberg war: Auch er war allein, und mit ihm war nur der absolute Wille, etwas zu tun, weil es wichtig ist.

Thomas Karlauf: Stauffenberg. Porträt eines Attentäters. Blessing-Verlag, München 2019. 368 S. Fr. 37.90.

[Viele weitere Links]

außerdem: Hans Scholl und die Weiße Rose

Herbert Ammon hat für uns das Buch “Robert M. Zoske: Flamme sein! Hans Scholl und die Weiße Rose. Eine Biografie” gelesen und rezensiert.

Flamme sein! Hans Scholl und die Weiße Rose.

Erstveröffentlichung sämtlicher Gedichte von Hans Scholl und mit dem Text sämtlicher Flugblätter.

Ohne Hans Scholl hätte es die Weiße Rose nicht gegeben. Aber wie kam der 23-Jährige dazu, sein Leben im Kampf gegen Hitler zu riskieren?

Robert Zoske zeichnet auf der Grundlage von bisher unbekannten Dokumenten ein neues, faszinierendes Bild von einem jungen Mann, den der Heroismus des Nationalsozialismus ebenso anzog wie eine naturmystische Frömmigkeit, dessen Freiheitsdrang aber seine größte, kompromisslose Leidenschaft war.

[Rezension im Link]

 

POLITIK

Der Rest der Welt hält Deutschland für verblödet

Deutschland ist nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich (..), während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat. Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima. Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.

Kommentar GB:

(…) „Aus dem Zweifel am Verstand ist längst dessen Tötung samt der Mentalinhaftierung ihrer Vernunftbereiten geworden. Die Diktatur des Relativismus speist sich aus dem Totalitären des Irrationalen als neuer inquisitorischer Moral. Was dringend geboten ist, das ist der Aufstand der Vernünftigen, die keine Angst vor Verstand und Fairness, Dialog und Demokratie haben.“: (…)

Klimapolitik – Fridays for Future agiert populistisch

Fridays for Future wird von der radikalen Linken zunehmend instrumentalisiert. Ein Gastbeitrag von Alexander Mitsch, dem Vorsitzenden der Werteunion.

Kommentar GB:

Zusätzlich die Leserkommentare beachten!

Rekordhitze der Hysterie – Ein Beitrag zur Abkühlung

Wer Hochsommer sagt, ist schon ein Klimaleugner. Die Klimahysterie-Verächter reagieren mit heiligem Zorn. Die Zeichen der Zeit werden unterschiedlich gedeutet, Konflikte werden zu Religionskriegen ausgeweitet.

Stirbt der grüne Hype bevor er totalitär werden kann?

Seitdem die Grünen auch im Bund eine echte Machtperspektive haben, ist es an der Zeit, einmal genauer der Frage nachzugehen, ob von ihnen tatsächlich die Gefahr einer Öko-Diktatur ausgeht, wie ja nicht selten behauptet wird. Es geht dabei im Wesentlichen um die Befürchtung, dass die unter erheblichem Zeitdruck stehende, entbehrungsreiche „Große Transformation“ unserer Gesellschaft in eine CO2-freie Zukunft nicht mit wesentlichen Charakteristika eines demokratisch-parlamentarischen Systems vereinbar sein werde. Denn in einer Demokratie mit ihrer Gewaltenteilung dauern die zudem oft durch Kompromisse verwässerten Entscheidungen und deren Umsetzung einfach zu lange.“ (…)

Kommentar GB:

Lesenswert, einschließlich der Leserkommentare.

Kein Geld mehr für das UN-Hilfswerk für Palästinenser

Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser (UNRWA) steckt in der tiefsten Krise seit seiner Gründung. Nach den USA haben auch die Schweiz und die Niederlande die Zuwendungen gestoppt. Diesen Beispielen sollte die Bundesregierung folgen (…)

Palästinenser-Hilfswerk korrupt, Deutschland voll dabei

(…) „Die Regierung der Schweiz hat ihre Zahlungen an das sogenannte Palästinenser-Flüchtlingshilfswerk UNRWA beendet. „Das Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA hat auf Anfrage von Radio SRF mitgeteilt, dass die Schweiz ihre Zahlungen an das UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge vorläufig einstellen wird. Der Grund sind Vorwürfe von Amtsmissbrauch, Missmanagement und Vetternwirtschaft“, meldete die Neue Zürcher Zeitung am 30.7.2019.“ (…)

„Zu den wenigen Ländern, die ihre Zahlungen an das korrupte Hilfswerk dennoch erhöht haben, gehört Deutschland. Der deutsche Außenminister Heiko Maas kündigte im Sommer 2018 einen Zuwachs „in substantieller Höhe“ an, insgesamt soll Deutschland im vergangenen Jahr 145 Millionen Euro zur Unterstützung der Aktivitäten des Hilfswerkes zugesagt haben. Ein Großteil dieser großzügig gestreuten Gelder dürfte – wie zuvor schon etliche hundert Millionen deutsche Steuergelder im Nahen Osten – in den dunklen Kanälen der Korruptions- und Vetternwirtschaft des obsoleten Hilfswerks versickern. Anders als die Schweizer Regierung wird Außenminister Maas in seiner bekannten ideologischen Verbohrtheit auch keine Schlüsse aus den Enthüllungen der UN-Untersuchungskommission über ihr eigenes Hilfswerk ziehen.“ (…)

Presse darf urheberrechtlich geschützte Werke heranziehen

1988 verfasst der Grünenpolitiker Volker Beck ein Manuskript über Sex mit Kindern. Jahre später wird es komplett veröffentlicht. Beck klagte; der Fall ging bis zum EuGH.

[Links]

Angela Merkel: „Das Zittern der Macht“

Im Juni 2019 hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei zwei öffentlichen Auftritten aufsehenerregende Zitterattacken am ganzen Körper. Die erste Zitterattacke ereignete sich, als sie gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Staatsbesuch die Ehrenformation der Bundeswehr abschritt. Ihre Beine und ihr Körper fingen plötzlich an heftig zu zittern.

Wer mehr Polizei fordert, wird als Hetzer und Rechtspopulist beschimpft

Mehr Polizeikräfte wünscht sich der Oberbürgermeister von Saarlouis, um die Jugendbanden in den Griff zu bekommen. Das lässt aufhorchen, passt es doch so gar nicht ins Bild vom immer sicher werdenden Deutschland. Von den unzähligen Straftaten die in der fraglichen Nacht begangen wurden, dürften es nur wenige in die Polizeistatistik schaffen. Wer erstattet schon Anzeige, wenn er feststellen muss, dass sich Polizeikräfe zurückziehen müssen? Wer rechnet schon mit wirksamer Strafverfolgung, wenn nicht einmal Lagebewältigung funktioniert?

EU-Politik

„Der Selbstmord Europas“

Werner J. Patzelt – „Europa für alle?

Noch nie war der Begriff der Völkerwanderung so aktuell wie derzeit.

Werner J. Patzelt wirft einen Blick auf die Geschichte der Völkerwanderung.

Kommentar GB:

Sehr empfehlenswert!

Die EU muss sich dringend wandeln, um zu überleben

Einheit nach aussen – Vielfalt nach innen

Während sich in raschen Schritten eine neue scharfe Systemkonkurrenz zwischen den USA und der China abzeichnet, gibt Europa ein Bild von Zerrissenheit und Zerstrittenheit ab. Einig ist man sich nicht einmal darüber, wie sehr der eigene idealistische Weltentwurf bedroht ist.

Das Europaparlament erhebt einen Machtanspruch, der ihm nicht zusteht

Mehr Europa darf nicht weniger Demokratie bedeuten.

Wer mehr Europa und mehr Demokratie will, sollte zuallererst die europapolitische Verantwortung der nationalen Parlamente und ihre Zusammenarbeit stärken.

Internationale Politik

Äthiopien pflanzt 350 Millionen Bäume an einem Tag

Äthiopien nimmt es mit dem grünen Daumen mit dem Klimawandel auf: An einem Aktionstag am Montag wurden im gesamten Land 353 Millionen Bäume gepflanzt. Und viele weitere sollen noch bis Oktober folgen.

China: Bei Tiefbohrungen auf gewaltige Mengen Erdöl und Erdgas gestoßen

Noch nie zuvor wurden Erdöl- und Erdgas-Bohrungen in solchen Tiefen vollbracht

China hat schon wieder ein Meisterstück im Ingenieurswesen vollbracht. In der Wüstenlandschaft im Tarim-Becken im westlichen China sind die Chinesen bei 8.000 bis 9.000 Meter Tiefe auf gewaltige Mengen Erdöl und Erdgas gestoßen. Für die Energiewirtschaft ist das eine Sensation.

USA und Guatemala unterzeichnen Migrationsabkommen

Abkommen soll die Migration an der Südgrenze begrenzen.

Trump sieht die Bedingungen erfüllt.

Kommentar GB:

Die Democrats erhalten jetzt eine Klatsche nach der anderen für ihre auf eine verrückte Politik offener Grenzen und auf ein Impeachment-Verfahren fixierte Politik. Auch ihre alberne identitätspolitische Offensive mit dieser weiblichen Viererbande im Repräsentantenhaus dürfte scheitern: noch ein bißchen mehr antijüdische Hetze – und es ist geschafft.

Türken kündigen Flüchtlingsdeal

Milliardenschwerer Merkel-Erdogan-Deal ist geplatzt

Die Türkei hat nach Angaben seines Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu den Flüchtlingsdeal mit der EU gekündigt. Merkels Deal mit dem türkischen Despoten Erdogan, der den deutschen Steuerzahler etliche Milliarden Euro gekostet hat, ist geplatzt.

Islam/Migration

Nazis sind islamophil

(…) Sowohl Wehrmacht als auch SS unterhielten während des Zweiten Weltkriegs muslimische Kampfverbände, die insbesondere in Jugoslawien unter dem Vorwand der „Partisanenbekämpfung“ schwere Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung begingen. Teil der muslimischen SS-Einheiten waren auch Imame, die die seelsorgerische Betreuung der Truppe übernahmen; die Beachtung der islamischen Speisevorschriften wurde ebenso gewährleistet wie die Einhaltung muslimischer Begräbnisriten. Noch 1944 eröffnete die SS zwei „Mullahschulen“ – zwecks Ausbildung islamischer Feldgeistlicher. (…)

 

Himmler:
„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion.“

[Diverse Links]

 

Heiko Maas lädt Afrikaner nach Deutschland ein

Heiko Maas will jedem Einwanderungswilligen den Weg nach Europa ermöglichen. Seine Äußerungen sind für alle Afrikaner quasi eine Einladung nach Deutschland. Ein Kommentar. Außenminister Heiko Maas hat mit der Meldung Aufsehen erregt, dass er sich für eine Vorreiterrolle Deutschlands bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ ausspricht, die im Mittelmeer gerettet werden.

Er kündigte eine deutsche Initiative an, immer ein festes Kontingent an „Geretteten“ zu übernehmen und forderte ein „Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus“. – Unter dem Deckmantel der (in Wahrheit inszenierten) Seenotrettung wird damit in einem weiteren Schritt der maßgeblich unter deutscher Beteiligung zustande gekommene UN-Migrationspakt umgesetzt, der jedem Einwanderungswilligen den Weg nach Europa ermöglichen soll. (…)

Kommentar GB:

Ein langer, detaillierter und außerordentlich wichtiger Artikel: Sehr, sehr dringende Leseempfehlung!

Mann stößt Achtjährigen in Frankfurt vor Zug: Bub tot

(…) „In Frankfurt am Main hat sich am Montag am Hauptbahnhof eine brutale Bluttat ereignet: Ein kleiner Bub, Berichten zufolge acht Jahre alt, ist von einem Mann von einem Bahnsteig auf eines der Gleise gestoßen worden. Der Mann hatte auch die 40-jährige Mutter des Kindes auf die Gleise geschubst, sie konnte sich gerade noch retten.

Der mutmaßliche Täter wurde von Passanten verfolgt und mit deren Hilfe von Polizisten gestellt. Ersten Berichten der lokalen Polizei zufolge handelt es sich um einen etwa 40-Jährigen aus Eritrea, näheres zu seinem Status (etwa ob er Asylwerber ist) war vorerst nicht bekannt. Angeblich soll er auch noch einen Mann attackiert haben.“ (…)

[Links]

Frankfurt train station killer was praised as a model immigrant by Swiss NGO
[Der Frankfurter Bahnhofskiller wurde von einer Schweizer NGO als „Model Immigrant“ gelobt]

Die unkontrollierte Einwanderung ist eine Gefahr für uns alle

Was, so frage ich in Richtung Berlin, muss in unserem Land noch passieren, damit diese Regierung endlich handelt? Damit diese Kanzlerdarstellerin endlich erkennt, dass unkontrollierte, kulturfremde Einwanderung in unser Land eine Gefahr für uns alle ist?”

[Sehr viele Links und Video]

dazu: „Aktionen“ zumeist ausländischer „Gleisschubser“

Aktuell zirkuliert eine Liste,

die die „Aktionen“ zumeist ausländischer „Gleisschubser“   festhält.

Hier nur die Taten für 2019:

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen, die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden, sind 2 dabei getötet worden!

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett und flüchteten.

Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Berlin Mai 2019

(…)

Michael Ley – Die letzten Europäer 

Ein Auszug aus dem zuletzt genannten Buch zum Thema und zum Begriff des Djihad
(Ley zitiert hier Hartmut Krauss, s. u., S. 112 f.) :

Der Islam kennt sieben Formen des Djihad:

  1. Der „innere“ Djihad: Die Selbstunterwerfung der Menschen unter die islamischen Gesetze.
  2. Der Missions-Djihad: Durch die Verkündng der Lehren Allahs, „Ungläubige“ von der Überlegenheit des Islam zu überzeugen und zur Konversion zu überreden.
  3. Der Djihad des „Schwertes“: Kriege gegen „Ungläubige“ und militäriche Eroberungen.
  4. Der politische Djihad: Schleichende Unterwanderung „feindlicher“ Gesellschaften durch Einwanderung und gezielte Duchsetzung islamischer Interessen.
  5. Der ökonomische Djihad: Erwerb von Unternehmen, die sich im Eigentum von Ungläubigen befinden. Umstellung nicht-islamischer Ökonomien auf die Vorschriften islamischer Halal-Gesetze.
  6. Der biologische Djihad: Höhere Geburtenraten von muslimischen Frauen als von nicht-muslimischen Frauen.
  7. Die Hidschra: Der massenhafte Invasions- bzw. Einwanderungs-Djihad in nicht-muslimische Gesellschaften“ (…)

Diverse Buchtipps.

Migrationschaos in Deutschland – Wie aus Unfähigkeit politisches Kapital wurde (I & II)

Während sich in der Bevölkerung langsam ein Umdenken einstellt und erkannt wird, dass Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge nicht synonym sind, befinden sich die „staatstragenden“ Parteien in einer selbst erzeugten Falle. Doch wer sind die Nutznießer dieses politischen Versagens?

Die Abstimmung zwischen Schlepperorganisationen und sogenannten „humanitären Nichtregierungsorganisationen (NGO)“ wurde weitgehend in deutschen Medien ignoriert oder geleugnet. Stattdessen soll die Politik weitergeführt werden, welche Deutschland durch vollkommene Unfähigkeit und politische Kurzsichtigkeit begann, dann aber nutzte, um aus einem Versagen eine verfehlte und scheinheilige Migrationspolitik zu betreiben, welche nicht humanitären Zielen, sondern letztlich der Ausbeutung der Herkunftsländer dient. (…)

deutschlandfunk: Warum wir nicht über den Stuttgarter „Macheten-Mord“ berichten

(…) New York Times berichtet über Mord in Stuttgart – Deutschlandfunk will nicht

Im Falle des Schwert- bzw. Machetenmörders von Stuttgart versucht der Deutschlandfunk jetzt einen neuen Dreh: Der Sender berichtet darüber, warum er nicht berichtet.

Bluttat in Stuttgart-Fasanenhof – Mordverdächtiger mit falscher Identität?

Ein Tag nach dem grausamen Tötungsdelikt an einem 36-Jährigen auf offener Straße in Stuttgart-Fasanenhof versucht die Polizei mehr über die Motive zu erfahren.

Doch wer ist der Tatverdächtige wirklich?

Prügelattacke auf Rentner unter „Allahu Akbar“-Rufen

Nach Frankfurt ein weiterer Fall von gewalt durch Migranten. Die Zahl der Übergriff erhöht sich, doch davon wollen die Öffentlich-Rechtlichen nichts wissen, beklagt Jörg-Hubert Meuthen auf Facebook.

Rentners Detlef J. (75), der in seiner Heimatstadt durch einen “Schutzsuchenden” aus Somalia unter “Allahu Akbar”-Rufen ohne jede Vorwarnung und ohne jeden Grund auf der Straße halbtot geprügelt wurde.

Seine Hände sind verbunden, weil er sich sonst die Schläuche unter Alpträumen aus den Armen reißt.

Er verlor bei der brutalen Attacke ein Auge.

Weil auch sein Schluckmuskel durch die Tritte des “schutzsuchenden” Afrikaners schwer geschädigt wurde, kann er nichts mehr essen und trinken – er hat bereits über 20 Kilo abgenommen und braucht nun auch noch eine Magensonde. (…)

Bereicherung oder Entreicherung für Deutschland?

Die etwas andere Statistik seit September 2015

Über 2.000 Tötungsdelikte, mehr als 6.000 Sexualdelikte, fast 20.000 Gewaltdelikte

Mainstreammedien und Altparteienpolitiker versuchen immer noch, den Menschen im Land die Flüchtlings-, Migranten und Asylantenwelle als Bereicherung für Deutschland zu verkaufen. Ein Blick auf die Kriminalität der Zuwanderer wirft einen anderen Blick auf diese Bereicherung.

Kommentar GB:

Warum wählen Wähler Parteien, die solches ermöglichen, begünstigen oder nicht wirksam verhindern?

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte
Newsletter vom 01. 08. 2019

ein 24-jähriger Afghane hat laut einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft seine ebenfalls aus Afghanistan stammende 21-jährige Ehefrau am vergangenen Sonntag in Dortmund stranguliert und mit 70 Messerstichen getötet. Danach entsorgte er die Leiche in einem Koffer in der Nähe einer Bahnstation.

Da dieses Verbrechen im Gegensatz zur Tat in Frankfurt, wo ein 40-jähriger Mann eritreischer Herkunft wie aus dem Nichts Mutter und Sohn vor einen einfahrenden IC-Zug stieß, keine Augenzeugen hatte, fand sie in den überregionalen Medien kaum Beachtung.

Entgegen der politisch-medialen Verleugnungs- und Beschwichtigungskulisse sind solche Taten alles andere als eine Seltenheit.

In einer Pressemitteilung der von Rebecca Sommer initiierten „Initiative an der Basis“ zur hinterhältigen und besonders abscheulichen Mordtat im Frankfurter Hauptbahnhof heißt es: (…)

China geht gegen arabische Schrift und islamische Symbole vor

In der chinesischen Hauptstadt Peking dürfen arabische Gastronomen ihre Restaurants künftig nicht mehr mit arabischen Schriftzeichen bewerben. Auch alle Symbole, die auf den Islam verweisen, müssen entfernt werden. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert einen arabischen Restaurantbetreiber in der Stadt, der Besuch von den Behörden erhalten hatte, mit den Worten: „Sie sagten mir, das sei eine ausländische Kultur und Sie sollten lieber auf die chinesische Kultur verweisen.“ (…)

Kommentar GB:

China wird nicht islamisiert werden.

Wehret den Anfängen!

Neue britische Innenministerin kündigt härtere Einwanderungspolitik an

Priti Patel will Einwanderungsrecht grundlegend reformieren

Wenige Tage nach ihrer Ernennung kündigt die neue britische Innenministerin Priti Patel, selber Kind indischstämmiger Einwanderer, eine härtere Gangart in der Einwanderungspolitik an. Es sollen künftig nur Menschen mit Job ins Land kommen, »die unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft nutzen«.

Breitscheidplatz-Anschlag – FBI überwachte Anis Amri

Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz wurde auch vom US-Geheimdienst FBI überwacht. Das belegen Unterlagen, die der Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestags einsehen konnte. Die offizielle Version des Falles ist damit noch unhaltbarer geworden.

Terrorgruppe Boko Haram tötet mindestens 65 Menschen bei Angriff auf Begräbnisprozession in Nigeria

Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hat im Nordosten Nigerias eine Begräbnisprozession angegriffen. Dabei sind mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Anschlag soll es sich um eine Racheaktion an den Bewohnern eines Dorfes gehandelt haben.

Bei einem mutmaßlichen Angriff der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram auf eine Begräbnisprozession im Nordosten Nigerias sind nach Angaben lokaler Behörden mindestens 65 Menschen getötet worden. Der Überfall ereignete sich demnach bereits am Samstag in der Ortschaft Badu im Bundesland Borno.

[Links]

Tübinger Islamstudenten fordern: Mitstudentinnen in hintere Bänke

„Stuttgarter Nachrichten“ berichten von unguten Entwicklungen am Islamzentrum der Universität Tübingen: Hier wachse „ein Netzwerk der Muslimbrüder“.

Burkaverbot in den Niederlanden

Der Streit um die Burka war lang und heftig in den Niederlanden. Nun tritt das Verschleierungsverbot in Kraft. Doch was bringt es? Selbst die Polizei will nicht durchgreifen.

Was von den UN zu halten ist…

Bei den UN: USA und Kanada stimmen für Israel, Deutschland „neutral“

Israel wird vor der UN für „Frauenfeindlichkeit“ kritisiert – von Ländern wie Iran, Saudia-Arabien, Sudan und Yemen, in denen Frauen zwangsverschleiert, wie Sklaven gehalten oder auch gesteinigt werden dürfen…

Feminismus/Genderismus

LSVD-Wahlprüfsteine: AfD aus LGBTI-Sicht unwählbar

Aus der Antwort der sechs größten sächsischen Parteien auf die Wahlprüfsteine geht hervor, dass drei Parteien fast alle Forderungen der queeren Aktivisten unterstützen. Die AfD sperrt sich indes gegen alles.

(…)

Im Interview mit der „Welt“ spricht Europa-Staatsminister und SPD-Vorsitzkandidat Michael Roth über Homofeindlichkeit in der eigenen Partei – und wie er zum LGBTI-Aktivisten wurde.

Kommentar GB:

Lesenswert; besonders die Tabelle des ersten Artikels ist aufschlußreich. Vielleicht ließe sich daraus eine Art von Dekadenz-Index ableiten, zwischen Grün und Blau …

Samenspender können mit DNA-Abstammungstest enttarnt werden

Unbekannte Samenspender halfen vielen Familien, einen Kinderwunsch zu erfüllen. Durch DNA-Profiling sind sie heute identifizierbar.

„Ende der 1970er-Jahre entstanden in der Schweiz wie weltweit die ersten menschlichen Samenbanken. Sie halfen hunderten Paaren, ein Kind zu bekommen. Die nach einem mehr oder weniger strengen Auswahlverfahren ausgewählten Spender erhielten ein kleines Entgelt und sollten für alle Zeiten anonym bleiben. Mit Folgen rechneten die in der Regel jungen Spender nicht. Ihre Identität wurde oft nicht einmal registriert oder nach einer Zeit gelöscht. Manchmal wurden Spenden gepoolt, das heisst, Sperma verschiedener Spender landete in einem Topf, Nachvollziehbarkeit gab es kaum. Dass eines Tages mit einem Versandtest der Spender identifiziert werden könnte, war undenkbar.“ (…)

Verschiedenes

Historischer Vulkanausbruch war früher als gedacht: Santorin

Schon seit langem gibt der historische Ausbruch des Vulkans auf der Insel Santorin in der Ägäis Archäologen und Naturwissenschaftlern Rätsel auf. Vor allem die genaue Datierung dieses Ereignisses ist bislang umstritten. Ein vor kurzem im verschütteten minoischen Dorf Akrotiri entdecktes Stück Olivenholz, das mit neuen Methoden untersucht wurde, hat jetzt für ein überraschendes Ergebnis gesorgt:

Danach fand der Vulkanausbruch zwischen 1627 und 1600 vor Christus statt – 100 Jahre früher statt als bisher gedacht.

Schönheit als Wert

Why Beauty Matters?
(Por que a beleza importa?)
Roger Scruton

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