Der FreitagsbriefFreitagsbrief 2019

Freitagsbrief – Viele tote Christen in Sri Lanka – KW 17/2019

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Viele tote Christen in Sri Lanka
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Leider etwas verspätet nun endlich der Freitagsbrief. Viele tote Christen in Sri Lanka aufgrund einer Anschlagsserie sind zu beklagen. Dagegen gehen die Proteste gegen den „menschengemachten [?] Klimawandel“ natürlich unter.

[Faktum ist für die Verspätung aus logistischen Gründen verantwortlich. Wir bitten um Entschuldigung!]

Viele tote Christen in Sri Lanka

Sri Lanka: At least 207 killed, hundreds injured in Easter bombings

Apparently coordinated attacks rip through hotels and churches throughout the country; security officials suspect suicide bombers behind at least some blasts

[Offenbar koordinierte Angriffe ziehen sich durch Hotels und Kirchen im ganzen Land. Sicherheitsbeamte vermuten Selbstmordattentäter hinter zumindest einigen Explosionen]

Kommentar GB:

Die Anschläge in Sri Lanka richten sich gegen Christen in ihren Kirchen an ihrem höchsten Feiertag. Zwar könnte es sein, daß Tamilen hier die Täter waren, nämlich anläßlich des zehnjährigen Jahrestages ihrer Niederlage im Bürgerkrieg, aber hätten sie nicht eher die Regierung oder die Buddhisten – ihre Gegner von einst – angegriffen anstatt ausgerechnet in- und ausländische Christen? Das ist doch sehr unplausibel und daher unwahrscheinlich.

Sehr wahrscheinlich ist vielmehr, daß es sich um einen islamisch inspirierten Racheakt gehandelt hat, wofür bereits die für Al-Qaida typische Organisation und Durchführung einer ganzen Anschlagsserie (acht Explosionen, davon ein Suizidfall) spricht.

Es liegen zwei denkbare und aus islamischer Sicht konkret-triftige Gründe vor: die militärische Niederlage des IS im Irak und in Syrien, dies vor allem, und dann der Moscheeanschlag von Christchurch (Neuseeland). (…)

[Diverse Links]

Der Islam ist nichts Gutes – Sri Lanka: Spur führt zu Islamisten

Nach den verheerenden Anschlägen auf drei Kirchen und drei Hotels nannte die Regierung die Islamistengruppe NTJ als Verantwortliche für das Blutbad. Fast 300 Menschen starben.

Links:

  • Terror gegen die verletzliche Minderheit der Christen
  • Sri Lanka: 26 Jahre Bürgerkrieg und Gewalt zwischen den Konfessionen
  • Anschlag in Sri Lanka: Dänischer Mode-Milliardär verlor drei Kinder
  • Der islamische Krieg gegen den Westen (…)
[Viele weitere Links]

Attentäter von Sri Lanka

Immer mehr Details über die Attentäter der Osteranschläge in Sri Lanka kommen ans Licht. Sie waren gut organisiert und kamen aus ganz unterschiedlichen Bevölkerungsschichten. Sri Lankas Präsident Sirisena vergleicht die Anschläge mit dem 11. September 2001.

[Diverse Links]

Islamic State Claims Responsibility for Sri Lanka Easter Bombings

The Islamic State issued a statement on Tuesday morning claiming responsibility for the Easter Sunday bombings in Sri Lanka.

[Der Islamische Staat hat am Dienstagmorgen eine Erklärung abgegeben, in der er die Verantwortung für die Ostersonntag-Bombenanschläge in Sri Lanka geltend macht.] [Diverse Links]

Warum der Islam nichts Gutes ist

Erneut wurde wieder möglichst lange herumgedruckst, dass islamische Attentäter hinter  den schrecklichen Terroranschlägen auf Sri Lanka mit ca. 300 Toten und über 500 Verletzten stecken. Und erneut werden wir wieder die herkömmliche Betroffenheitslitanei nebst vordergründigen Allgemeinplätzen von sog. Experten zu hören bekommen.

An die wahren Hintergründe des weltweit überall jederzeit entzündbaren islamischen Terrors  wird sich in den MSM aber wieder niemand herantrauen: (…)

Klimawandel – Fridays for Future

Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten

Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist.

Kommentar GB:

Jedem nicht-naiven Beobachter dürfte sehr früh klar geworden sein, daß man es hier mit einer professionellen PR-Kampagne zu tun hat, mit einer Greta-Puppe vorneweg.

„Eines muss man den Machern von Fridays for future ja lassen. Sie haben zahllosen Schüler den Eindruck vermitteln können, Teil einer spontanen, unabhängigen, unkontrollierten Bewegung zu sein. Doch kratzt man ein wenig an der Oberfläche, so zerplatzt die Illusion. Und hervor tritt die Plant-for-The-Planet Foundation. Von ihr stammte die Idee der Schülerstreiks, sie kontrolliert die Fridays for future-Finanzen, und Mitarbeiter der Foundation kümmerrn sich um die Organisation von Fridays for future bis hin zur Sicherung der Markenrechte. Die rechtlichen Unsicherheiten (zum Beispiel zur Berechtigung, Spendenbescheinigungen auszustellen) rühren daher, dass Fridays for future in die Foundation eingebunden ist, man dies öffentlich aber nicht einräumen will.“

Ergänzend sei hingewiesen auf: (…)

Greta Thunberg verbreitet nur Panik

Es ist wieder Freitag – also derjenige Tag der Woche, an dem die Schulpflicht offensichtlich nicht mehr gilt, jedenfalls wenn man den Lobeshymnen der Kanzlerdarstellerin auf die selbsternannte Schulschwänzer-Bewegung “Fridays for Future” Glauben schenkt.

(…) „Fazit: Klimawandel gibt es und wird es immer geben – aber welchen Anteil daran der Mensch hat, das ist im Moment völlig ungewiss, und es wird durch die Hysterie von linksgrün verhetzten Schulschwänzern keineswegs gewisser.“

Kritik der Klimaproteste

Eine Kritik der Klimaproteste oder was passiert,
wenn Unreife zum politischen Programm wird

Kinder imitieren Erwachsene, und Erwachsene instrumentalisieren die Kinder für ihre moralischen Zwecke: Die gegenwärtigen Klimaproteste dokumentieren eine Verrückung der Massstäbe. Höchste Zeit, den Finger darauf zu legen.

Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.

Ich gebe zu, mein Vertrauen in Gelehrte hat gelitten, seitdem wissenschaftliche Erkenntnis gerne per Mehrheitsbeschluss statt per Einzelbeweis gewonnen wird. Mit Ü50/U60 habe ich außerdem ein Lebensalter erreicht, in dem schon diverse Weltuntergänge überraschend spurlos an mir vorübergegangen sind, von Waldsterben, Ozonloch, Y2K und Maya-Kalender bis Peak Oil und anderen Quatschvorhersagen des Club of Rome.Sehen Sie mir daher bitte nach, wenn ich das jeweils aktuelle Sirenengelärm des IPCC zunehmend entspannt zur Kenntnis nehme. Mir fällt es ohnehin schwer, eine globale Institution ernstzunehmen, die die eigentliche Wurzel der allermeisten Weltübel so auffällig und dröhnend laut beschweigt: Überbevölkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass mich so manche angebliche Folge des Klimawandels per se nicht sonderlich erregt. (…)

Kommentar GB:

Leseempfehlung!

Politik

Wie Grüne und Linke bei der Europawahl tricksen

Statt mit vernünftiger Politik Wähler zu überzeugen, ziehen es Linke, Grüne und FDP vor, in die Trickkiste zu greifen, um neue Wählerschichten zu erschließen.

Die Absurditäten der Politischen Korrektheit

Politisch korrekte Moralapostel, Gesinnungsschnüffler und Denunzianten.
Rezension eines wichtigen Buches mit falsch gewähltem Titel.

Gesinnungsschnüffelei und Denunziantentum – das ist eines der Kennzeichen totalitärer Staaten. Was hat es zu bedeuten, wenn sich genau diese Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft ausbreiten? Und dies insbesondere in dem gesellschaftlichen Milieu, das sich selbst für den Hort der Demokratie hält – das aber gleichzeitig immer öfter seine Unfähigkeit beweist, andere Meinungen als die eigene zu ertragen. Und das geradezu lustvoll aggressiv und feindselig Menschen verfolgt, die politisch anders denken. Die Rede ist vom linksliberalen Milieu. Unser Autor Udo Brandes hat für die NachDenkSeiten ein interessantes Buch zu diesem Thema gelesen. Im Folgenden seine Rezension. Albrecht Müller.

Was ist eigentlich Keynesianismus?

Politische Ökonomie
Die Einsichten des Keynesianismus scheinen in Vergessenheit geraten zu sein.
Doch sie bieten eine bestechende Alternative zum Neoliberalismus

Internationale Politik

Eine konservative Mehrheit im neuen Europaparlament?

Am 23. Mai wird ein neues Europaparlament gewählt, und vor allem im Vereinigten Königreich haben die EU-Enthusiasten erreicht, was sie gerne erreichen wollten: Bei einer Umfrage des Express haben 96% der Leser, die an der Umfrage teilgenommen haben, gesagt, dass sie anlässlich der Europawahl, wählen gehen werden, sofern das Vereinigte Königreich die EU nicht bis zum 22. Mai verlassen hat. (…)

Venezuela – von reich zu bettelarm

Vor einiger Zeit haben wir Fakten zusammengestellt, die zeigen, wie die sozialistischen Regime von Hugo Chavez und Nicolas Maduro aus einem reichen Land in atemberaubend kurzer Zeit ein bettelarmes Land gemacht haben. Während Linke in Europa immer noch an ihrem einstigen Hoffnungsträger festhalten und den Mythos vom Sozialismus, der seine Bevölkerung glücklich macht, aufrechterhalten wollen, hat die Realität die Bevölkerung in Venezuela seit Jahren so heftig eingeholt, dass 3,4 Millionen zwischenzeitlich das Land verlassen haben. Bei rund 32 Millionen Einwohnern ist das mehr als ein Zehntel der Bevölkerung. (…)

Macron bricht mit Schengen – und mit Merkel?

Die Gelbwesten hat er nicht zufrieden gestellt. Aber das war auch nicht Sinn und Zweck der Pressekonferenz von Emmanuel Macron. Der französische Staatschef suchte einen “second souffle” für die 2. Hälfte seiner Amtszeit. Und er teilte aus – gegen Brüssel und gegen Berlin. (…)

Gegen Berlin: Macron hat “Unstimmigkeiten” mit Kanzlerin Angela Merkel eingeräumt. Beim Brexit und bei der Klimapolitik sei er mit Merkel nicht auf einer Linie, sagte er. Auch bei der europäischen Handelspolitik gebe es Meinungsunterschiede. Macron sprach von “fruchtbaren Konfrontationen”, an deren Ende immer der Wille zu einem Kompromiss stehe. Was so nicht stimmt: Bei den neuen Handelsgesprächen mit den USA gab es keinen Kompromiss, Frankreich wurde von Deutschland isoliert. Auch beim Brexit sind die Fronten verhärtet. (…)

Wer Europa liebt, will ein Europa der freien Vaterländer

Interview mit dem finnischen Politiker Olli Kotro von der »Finnen-Partei«
»Was viele meiner Meinung nach nicht verstehen, ist, dass wer Europa liebt, auch eine lockere Union haben will. Wer aber mehr EU will, versteht nicht, dass es kontra-produktiv ist.«

Zwischen Nationalstaat und Republik Europa
Auf Einladung der „Presse“ und der Bundesländerzeitungen trafen die Spitzenkandidaten der Parteien für die EU-Wahl in Salzburg aufeinander. Letztlich wurde es eine Auseinandersetzung Vilimsky gegen alle anderen. (…)

Geoengineering in China – Dann ändern wir halt den Planeten!

Klimawandel, Artensterben, Plastik im Meer: All das bedroht die Natur. Anstatt sie zu schonen, greift China lieber ein – mit gigantischen Bauten oder künstlichem Regen.

Kommentar GB:

Zur Bekämpfung der Wüstenausbreitung und zur Bindung von CO2 :

(…) „Die Aufforstung großer Regionen in Nordchina gehört dazu: Allein in diesem Jahr will die zentrale Forstverwaltung Wälder von der Ausdehnung Irlands pflanzen lassen. Nördlich von Peking sind Marslandschaften zu grünen Lungen geworden.“ (…)

Chelsea Manning und Julian Assange

Die Whistleblowerin Chelsea Manning befindet sich seit gut sechs Wochen in Beugehaft (davon 28 Tage in Isolationshaft) in den USA und Julian Assange, der ihre brisanten Informationen vor 9 Jahren mittels Wikileaks und mehrerer großer Zeitungen veröffentlicht hat, muss sich in einem englischen Hochsicherheitsgefängnis gegen seine drohende Auslieferung an die USA wehren. Die Zeitungen, bei denen es sich u.a. um den SPIEGEL, den englischen Guardian und die New York Times handelt, halten sich im Falle von Manning und Assange auffällig zurück oder veröffentlichen Klatsch-Artikel über Assanges angebliches Benehmen in der Botschaft von Ecuador, bei dem sich das Lesen nur dahingehend lohnen könnte, um erneut zu erkennen, dass der Guardian als ein unabhängiges Medium ausgedient hat.

Islam/Migration

Der Brand in der Notre Dame und die Zerstörung des christlichen Europas

  • Kaum eine Stunde nachdem die Flammen über der Notre Dame aufzusteigen begannen – zu einer Zeit, als noch niemand eine Erklärung dafür abgeben konnte – beeilten sich die französischen Behörden zu sagen, dass das Feuer ein „Unfall“ sei und dass „Brandstiftung ausgeschlossen“ sei. Die Bemerkungen klangen wie alle offiziellen Erklärungen der französischen Regierung nach den Angriffen in Frankreich im letzten Jahrzehnt.
  • Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der sich die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa vermehrten. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen.
  • Die Kirchen in Frankreich sind leer. Die Zahl der Priester nimmt ab und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll. (…)

Die Kosten der Migrationskrise in Deutschland

Bericht: Die bisherigen Kosten der Flüchtlingskrise in Deutschland

Wie die „Bild“-Zeitung aus dem Bericht zitierte, lagen die Kosten für die Flüchtlinge in Deutschland im Jahr 2017 bei 20,8 Milliarden Euro. Seit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 habe die Bundesregierung damit mindestens 43,25 Milliarden Euro für Asylzwecke ausgegeben. Voraussichtlich sollen in den nächsten vier Jahren weitere 80 Milliarden Euro hinzukommen.

Finanzplan des Bundes bis 2022 Asylpolitik kostet rund 78 Milliarden Euro (…)

Türkei: Transitland zum IS

Zehntausende IS-Anhänger aus aller Welt konnten ungehindert von der Türkei aus zum Dschihad nach Syrien reisen.

Eine Kreuzigung und 36 weitere Hinrichtungen in Saudiarabien

Insgesamt 37 Menschen wurden am Dienstag in mehreren Städten hingerichtet.

Saudiarabien ist jenes Land, das weltweit die zweitmeisten Todesurteile vollstreckt.

Nigeria: Dschihad gegen Christen

„Die aktuelle Gewalt, die sich seit Anfang 2017 verschärft hat, „ist insofern etwas anders, als es sich um eine Reihe von gezielten Angriffen auf christliche Gemeinschaften handelt, im Versuch, Bauern zu vertreiben und Land für Hirten zu gewinnen“. — Nathan Johnson, International Christian Concern, Regional Manager für Afrika.

„Christen in Nigeria werden in den zwölf Nordstaaten, in denen das Scharia-Gesetz gilt, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie werden auf vielfältige Weise zu Opfern. Christliche Mädchen werden entführt und zur Ehe mit muslimischen Männern gezwungen. Pastoren werden für Lösegeld entführt. Kirchen werden vandalisiert oder komplett zerstört.“ — Nathan Johnson. (…)

Hamas-Diktatur im Gazastreifen

Sie schlugen zu, verhafteten Tausende und folterten Hunderte:
Wie die Hamas eine der größten Demonstrationswellen des Gazastreifes zum Schweigen brachte

Mit einer Demonstrationswelle ganz neuer Qualität haben Bürger im Gazastreifen die Allmacht der Hamas infrage gestellt. Die hat sofort und mit äusserster Brutalität reagiert. Jetzt ist die Bewegung tot.

Linkspartei: Asylsuchende sollen Zielland in EU frei wählen können

Linke-Chef Riexinger will grundlegend andere Asylpolitik
Der Chef der Linkspartei Riexinger sprach sich im ZDF-Morgenmagazin dafür aus, dass das Dublin-System abgeschafft wird und Asylbewerber sich in der Europäischen Union frei aussuchen können, wo sie sich niederlassen. Das ist auch Inhalt des EU-Wahlprogramms.

Die grüne Gesellschaft will die Masseneinwanderung kulturfremder Armutsmigranten aus aller Welt

Die Partei der Grünen wird dafür sorgen, dass eine Masseneinwanderung kulturfremder Armutsmigranten aus aller Welt nach Europa stattfinden wird, wie wir sie uns heute noch nicht vorstellen können (bis hin zur Ausgabe von “Klimapässen” an Einwanderungswillige!), und sie werden gleichzeitig die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands legen, indem sie unsere gewachsene Automobilindustrie der Zerstörung preisgeben.

Über allem aber geht es diesen durch und durch linksgrünen Deutschland-Abschaffern vor allem um eines: Nämlich eben genau um die Abschaffung Deutschlands.

In diesen verblendeten Kreisen ist Deutschland – was jeder Bürger gesunden Menschenverstandes und voller Heimatliebe im Herzen einfach nicht nachvollziehen kann – zutiefst suspekt, ja zuweilen sogar geradezu verhasst. (…)

Feminismus/Genderismus

Warum der Begriff „Gender“ politisiert und diffamiert wird

Jasmin Siri widmet sich in einem Essay der Geschlechterforschung und erklärt, warum es zur Instrumentalisierung dieses wissenschaftlichen Forschungsfeldes kam. Die Gender Studies thematisieren, was man für normal oder natürlich halte und wie sehr man bestimmten Geschlechteridealen unterworfen sei.

Kommentar GB:

Ich hätte doch gerne endlich einmal, statt wie hier oben sehr allgemein bleibendes Gerede zu lesen, konkret erfahren, welche Forschungsfrage die Gender Studies eigentlich stellen, dann, an welche Wissenschaftstheorie und an welche Einzelwissenschaften sie wie anschließen oder sich explizit kritisch distanzieren, ferner, welche wissenschaftstheoretisch begründeten Methoden sie anwenden und schließlich, zu welchen Ergebnissen sie nach drei Jahrzehnten gelangt sind.

  • Gibt es hierzu passende konkrete und benennbare Beispiele und Veröffentlichungen?
  • Gibt es irgendwelche zugängliche Forschungsevaluationen?
  • Gibt es zugängliche Akkreditierungen von Gender-Studiengängen?

Man möge das bitte alles konkret beantworten, aufdecken und der öffentlichen Überprüfung und Bewertung überlassen.

Bis dahin ist davon auszugehen, daß es sich bei den Gender Studies um einen großangelegten politischen  Wissenschaftsbluff handelt.

[Sehr viele Links]

Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten

BGH: Leihmutter ist offizielle Mutter
Ein deutsches Ehepaar wünscht sich ein Kind. Eine ukrainische Leihmutter bringt es zur Welt. Welche Frau ist offiziell die Mutter? Laut Bundesgerichtshof die Ukrainerin.

Ungarische Familienministerin: Familienförderung ist nicht »rechtsextrem«

Familienministerin Ungarns: »Wir wollen Familien, Frauen und junge Menschen fördern.

Wir wollen Sicherheit schaffen und unsere christliche Kultur schützen.«

Über Sprachbetrug – Gleichstellung oder Gleichberechtigung?

Das Wort „oder“ in der Überschrift soll den Leser zunächst verwirren, um ihn dann auf den wesentlichen Punkt aufmerksam zu machen. Im politischen Mainstream werden beide Begriffe gleichgesetzt, doch sie sind es nicht. Gleichberechtigung ist die Chancengleichheit, Gleichstellung die Ergebnisgleichheit. Aus ungleichen Ergebnissen wird geschlossen, dass es keine gleichen Chancen geben kann. Aber stimmt diese Annahme? (…)

Verschiedenes

Hobbitland – Neue Art des Menschen entdeckt

Archäologen haben eine neue Art des Menschen gefunden. Eigentlich ging man mit der Out-of-Africa-Theorie davon aus, dass der moderne Mensch nach der ersten Globalisierungswelle von Homo erectus, der bis nach Asien kam, und dem Neandertaler ungefähr vor 40.000 Jahren über Afrika hinaus gewandert ist. 2003 waren auf der indonesischen Insel Flores Knochen von kleinen Menschen gefunden worden. Der Homo floresiensis, auch Hobbit genannt, wurde dem Homo erectus zugeordnet, weil die These, dass sich der moderne Mensch an verschiedenen Orten multiregional aus dem Homo erectus entwickelt haben könnte, unwahrscheinlich erschien und vielleicht auch nicht erwünscht war. (…)

[Links]

Franz Schubert: Nacht und Träume

Den Freitagsbrief abonnieren:

Datenschutzerklärung


Die Frankfurter Erklärung auf Twitter

Beiträge des
Freitagsbriefes in 2018

Die Freitagsbriefe von 2017.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

Teilen:

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: