Der Freitagsbrief - Professor Dr. Günter Buchholz - Faktum

Professor Dr. Günter Buchholz:
Der Freitagsbrief – Relotius
Ausgewählte Links der Woche
Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf aktuelle Nachrichten.

Der Skandal um den preisgekrönten „Journalisten“ Claas Relotius überrascht wenig. Nicht nur der Spiegel ist hier betroffen. Er war Thema der vergangenen Woche.

Zum neuen Jahr:

Ich wünsche mir und allen Lesern, daß meine Befürchtungen für 2019 nicht eintreten mögen, sondern daß sich eine Wende zum Besseren ergeben wird, weil sich genügend Menschen aktiv dafür einsetzen!

Bei meinem Freitagsbrief handelt es sich um eine Auswahl aus dem Medienspiegel der Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik, aber jene Erklärung steht mit ihrem besonderen Zweck ganz für sich. Es gibt eine Liste von Unterzeichnern, aber diese steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Medienspiegel.

Im Medienspiegel werden täglich Nachrichten aufgegriffen, und manche werden kommentiert.

Der Freitagsbrief stellt eine Auswahl aus dem Medienspiegel der jeweils vergangenen Woche dar, wobei der mündige Leser vorausgesetzt wird.
Daher identifiziere ich mich nicht mit allem, was hier als wöchentliche Auswahl gebracht wird.

Zwar bilde ich mir eine möglichst gut begründete Meinung, weiß aber um meine Fähigkeit zum Irrtum, so wie sie für alle Menschen gegeben ist. Deshalb ist mir begründete Kritik immer willkommen, denn sie ist das Mittel, um Denk- oder Sachfehler zu erkennen und zu beseitigen.Eine Erläuterung

Weihnachten

Frohe Weihnachten

…weiter bei Science Files.

Die Geburt Jesu ist eigentlich ein Skandal

Und Gottes Botschaft ist dicke Post: Du musst neu anfangen!

Der Mensch erklimmt im Zeitalter der Technik neue Stufen der Selbstvergottung – und fürchtet sich zugleich vor der eigenen Auslöschung. Zu Recht? Die biblische Weihnachtserzählung erlaubt uns einen anderen Blick auf die Gegenwart.

Ein Weihnachtsmarkt als Festung

Mit einem LKW kommt man in diesem Jahr nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. (…)

Wirtschaft

Italien: Budget-Konflikt zwischen Regierung, EU und Finanziers

Im Oktober nutzte die EU Kommission erstmalig ihr im Zuge der Finanzkrise erlangtes Recht, eine nationale Regierung zur Überarbeitung ihres Budgetplans für das kommende Jahr aufzufordern. Auslöser war der Plan der italienischen Regierung, das Maastricht-Defizit von voraussichtlich 1,8 heuer auf 2,4 Prozent des BIP 2019 auszuweiten. Parallel dazu stiegen die Zinsen auf Staatsanleihen. Die Kritik aus Brüssel flankierten Warnungen von Makroökonomen vor dem höheren Defizit. Auch wenn der Konflikt mit der EU-Kommission nun bis zum Frühjahr beigelegt zu sein scheint: Will die italienische Regierung sozialpolitisch sinnvolle Maßnahmen setzen, muss sie sich mehr einfallen lassen als „die EU“ oder KapitalgeberInnen zu geißeln. (…)

dazu: Der Euro zwingt Italien in eine ausweglose Sackgasse

Die EU hat Italien erlaubt, sich zusätzlich zu verschulden. Wie Griechenland wird Italien die Schulden nie zurückzahlen können.

UN-Migrationspakt

Eine Beruhigungspille zu Weihnachten vom Deutschen Bundestag

Der Migrationspakt wurde gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung von Bundeskanzlerin Merkel angenommen.

Aber die Diskussion ist deshalb nicht verstummt.

Darauf müssen unsere Bundestagsabgeordneten reagieren, denn sie wollen ja für die nächste Wahl wieder aufgestellt werden. (…)


Politik

Helmut Schmidt: ein politischer Denker

Die letzte große Rede Helmut Schmidts, die Dietrich Eickmeier, langjähriger Bundeskorrespondent des WESER-KURIER in Bonn und Berlin, live miterlebte, fand am 4. Dezember 2011 statt. Hier seine Erinnerungen.

[Links]

Kommentar GB:

Ich bin noch vor Gründung der BRD und der DDR geboren worden und habe daher alle Kanzler miterlebt. Im historischen Rückblick und im Vergleich dürfte Helmut Schmidt neben Konrad Adenauer und Willy Brandt der bis heute bedeutendste Kanzler gewesen sein, als ein Realpolitiker, aber nicht ohne, sondern mit einem moralischen Kompaß.

Ich habe Helmut Schmidt in diesem Sinne einmal als:

DER BUNDESKANZLER

bezeichnet, und ich möchte das hier aus Respekt wiederholen.

Das politische Machtsystem Merkel – In Merkel-Deutschland ist die Lüge ein Machtinstrument

Was für eine Bescherung! Unser „Sturmgeschütz der Demokratie“, so die arrogante Selbsteinschätzung des SPIEGEL in besseren Zeiten, musste eingestehen, dass die Reportagen seiner vielfach preisgekrönten Edelfeder Claas Relotius nicht viel mit der Realität zu tun haben. Sie sind, um es neudeutsch auszudrücken, Fakes.

Freilich war die vielgelobte Offenbarung nicht ganz freiwillig. Wochenlang galt der Kollege Juan Moreno, der versucht hatte, hausintern auf die Fälschungen aufmerksam zu machen, als (…)

Relotius – Eine Liste vermeintlicher Experten

Claas Relotius wurde als Journalist für seine Reportagen mehrfach mit Journalistenpreisen ausgezeichnet. Am 19. Dezember 2018 wurde bekannt, dass viele seiner Reportagen ganz oder teilweise erfunden waren. Claas Relotius ist keine Ausnahme. Seit Jahren schon verbreiten vermeintliche Experten grob fahrlässig dummes Zeug.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert eine Liste dieser vermeintlicher Experten.

Klicken Sie auf die Namen, um zu lesen, was für dummes Zeug sie unter Mithilfe großer Medienkonzerne verbreitet haben: (…)

hierzu: Wie uns „Haltung“ aufgezwungen wird

Der Fall Relotius zeigt, welche Elemente zu einem Brei vermengt werden, der ausdrücken soll, dass man die richtige „Haltung“ einnimmt. Nach erfundenen syrischen Kindern und der letzten „Weißen Rose“ Traute Lafrenz zugeschriebenen Aussagen hätte noch eine Reportage von der Krim gefehlt, um das Bild zu vervollständigen. Doch Relotius wurde vorher enttarnt von seinem Kollegen Juan Moreno, der damit seinen Job riskierte und von seinem Freund Mirco Taliercio, einem Fotografen, bei der Recherche unterstützt wurde. Es überrascht nicht, dass nun bekannt wird, wie Relotius seine Rührstücke dazu nutzte, Spenden zu sammeln, die auf seinem privaten Konto landeten. Der Spiegel konnte vorher noch auf „familiäre Betroffenheit“ machen, muss aber jetzt die Staatsanwaltschaft einschalten.  (…)

Kommentar GB:

Kann es sein, daß die Presse-Beschimpfungen des amerikanischen Präsidenten, also seine Vorwürfe, die Presse liefere fake news, sich nun als mindestens teilweise berechtigt herausstellen? Siehe: (…)

[Links]

Vom immer gleichen Elend der Linkspartei

Der Vorstand der Partei Die Linke hat den jüdischen Staat in einem Beschluss für ein angebliches »Massaker« an »mutigen Friedensaktivisten« während »mehrheitlich friedlicher Massenproteste der Palästinenser« im Gazastreifen verurteilt und »ein Ende der Besatzung von Gaza« gefordert, obwohl sich Israel schon vor 13 Jahren von dort zurückgezogen hat.

Eine besonders bekannte und aktive Gegnerin Israels ist derweil zur Sprecherin des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Einmal mehr zeigt sich: Die Linkspartei hat kein Antisemitismusproblem, sie ist selbst eines – trotz der Kritik, die es auch parteiintern gibt. (…)

Deutsche blicken mit „behaglicher Unbefangenheit“ auf die Welt

Das Verständnis für eigene Interessen sei in Deutschland schwach ausgeprägt, klagt Völkerrechtler Matthias Herdegen. Als exportorientierte Wirtschaftsmacht sollte Deutschland sich eine Sicherheitsdoktrin zulegen.

Kommentar GB:

Nach meiner Einschätzung ist dies ein sehr wichtiges Interview, in dem die Defizite und Schwächen im politischen Denken und in unseren Mentalitäten benannt werden. (…)


Internationale Politik

Die Kurden in Syrien

Mit dem Rückzug der Amerikaner sind die Kurden in Syrien wieder auf sich alleine gestellt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie verraten werden.

Donald Trumps Entscheidung, die amerikanischen Truppen aus Syrien abzuziehen, ist für die dort kämpfenden Kurden eine Katastrophe – aber auch ein Déjà-vu: Schon einmal wurden sie von Washington im Stich gelassen.

Kardinal mit rotem Käppchen kann in Damaskus in Ruhe spazieren

Viele syrische Christen glauben, allein Präsident Assad garantiere ihre Sicherheit. Erfahrungsbericht eines deutschen Pfarrers.

[Diverse Links]

Klima: NRO werden Frankreich wegen Nichthandelns verklagen

Das in Paris 2015 beschlossene UNO-Klima-Übereinkommen ist ein warnendes Beispiel, die Folgen des Migrationspaktes betreffend. Beide sind für die Staaten nicht verbindlich, obgleich in beiden Dutzende von Verpflichtungen gelistet sind. (…)

Xi Jinping versucht, der Welt die Angst vor China zu nehmen

Der rasante Aufstieg Chinas in den vergangenen vier Jahrzehnten beunruhigt das Ausland immer mehr. Partei- und Staatschef Xi Jinping hat in einer Rede zum 40. Jahrestag der Öffnung seines Landes erklärt, dass dafür kein Grund bestehe.

China werde nie die Rolle des Hegemonen einnehmen, sagte Xi.

Japan holt ausländische Arbeitskräfte

 – zur Gesellschaft sollen sie aber nicht gehören

Japans alternde und schrumpfende Gesellschaft kommt nicht mehr ohne ausländische Arbeitskräfte aus. Die Regierung will daher mehr Arbeitsmigranten ins Land holen. Aber viele Japaner blieben lieber unter sich. (…)

Hintenrum: Wie die Bundesregierung Israel verrät

Die deutsche Bundesregierung, das hat sie in den letzten Wochen auf vielfältige Weise klargemacht, wird ihren internationalen Kampf zur Delegitimierung Israels bis zum Endsieg fortsetzen. Sie verbündet sich zu diesem Zweck mit den Tyrannen der Welt und stimmt bei den Vereinten Nationen bei fast jeder von irgendeinem muslimischen, kommunistischen oder sonstigen kleptokratischen Diktator eingebrachten Anti-Israel-Resolution mit „ja“. Auf die Anfrage der FDP-Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai und Frank Müller-Rosentritt, warum sie das tut, antwortete Bundesaußenminister Heiko Maaß, dass Deutschland durch diese Komplizenschaft schon viele Resolutionen habe abmildern können: (…)

dazu: Boykott Israels ist für Muslime eine Meinungsäußerung

(…) Muslime greifen auf allen, auf einfach allen Gebieten an; sie sind im Glaubenskrieg-Modus und diktieren der Mehrheitsgesellschaft ihre Gesetze. Dabei drehen sie Tatsachen und Gesetze um. Für den Anwalt geht es nicht um eine Anordnung zur Verhinderung gesetzwidrigen Verhaltens, sondern um „jedwede Handlung, die nicht Israel unterstützt„. Wofür man sein Geld ausgebe, das wäre geschützt durch das 1st Amendment. (…)


Islam/Migration

Warum wir keine Moscheesteuer, sondern ein Islamausübungsverbot benötigen

Um den ausländischen Einfluss auf deutsche Moschee-Gemeinden zu minimieren, wünschen sich nun deutsche Politiker eine Islamsteuer nach dem Vorbild der Kirchensteuer. JFB zeigt dezidiert auf, warum dieser Ansatz vollkommen verfehlt ist.

Kommentar GB:

Dringende Leseempfehlung!

dazu: Seyran Ates – Moschee-Steuer?

Mit einer Moschee-Steuer sollen Muslime ihre Gemeinden verstärkt selbst organisieren können. In der Politik hält man das zumindest für diskussionswürdig.

„Die Gründerin der liberalen Moschee in Berlin, Seyran Ates, befürwortet die Einführung einer Moschee-Steuer für Muslime. Sie sollten damit die Finanzierung ihrer Gemeinden verstärkt selbst organisieren, sagte Ates dem Online-Portal der „Welt“. „Alles, was die Gemeinden brauchen, kann in Zukunft von den Mitgliedern selbst aufgebracht werden.“

Ates ist Initiatorin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee im Stadtteil Moabit, die für einen liberalen Islam steht und für eine geschlechtergerechte Auslegung des Korans eintritt.“ (…)

Warum ich dem Reform-Islam nicht auf den Leim gehe

Warum ich dem Reform-Islam nicht auf den Leim gehe
und Seyran Ates empfehle, in Berlin lieber einen „Salon Holbach für Muslime“ einzurichten.

Säkularisierung vollenden, Islamisierung beenden

Die Forderung nach einem Verbot der Fremdfinanzierung von islamischen Indoktrinationsstätten (Moscheen) und islamischen Gemeinschaften aus dem Ausland ist richtig und längst überfällig.

Falsch ist hingegen die Forderung einer Moscheesteuer. Denn:

„Aufgrund der Verkettung widriger historisch-politischer Konstellationen blieb der Prozess der Säkularisierung in Deutschland auf halbem Wege stecken und führte zu einer unvollendeten Trennung von Staat und Religion. Infolgedessen kam es zur Konservierung zahlreicher Privilegien der christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften, die staatskirchenrechtlich fixiert wurden. Dieses anachronistische Staatskirchenrecht zementiert bis heute nicht nur die Privilegierung religiöser Weltanschauungsgemeinschaften, sondern wirkt auch als Magnet für islamische Kräfte, um sich die gleichen Vorrechte und Begünstigungen anzueignen. (…)

Mord in Marokko – Urlauberinnen sind wohl Opfer eines Terroranschlags

Am Fuße des Toubkal-Bergs in Marokko wurden zwei tote Frauen aus Skandinavien gefunden. Nun sind vier Verdächtige festgenommen worden – laut den Behörden haben sie Verbindungen zu einer Terrorgruppe.

[Viele Links, ein Video]

Anschlag von Straßburg – Video mit IS-Treueeid des Attentäters gefunden

Die Anzeichen verdichten sich, dass es sich bei dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt um eine Tat mit IS-Hintergrund handelt.

Paris. „Eineinhalb Wochen nach dem Terroranschlag von Straßburg mit fünf Toten gibt es ein weiteres Indiz für einen islamistischen Hintergrund der Tat. Auf einem USB-Stick des mutmaßlichen Attentäters Chérif Chekatt sei ein Video mit einem Treueeid für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gefunden worden, bestätigten Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur in Paris.“ (…)

Tausende Migranten kehren in Heimatländer zurück

Über 10.000 Migranten sind seit Jahresbeginn freiwillig aus Griechenland in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Die Behörden bieten ihnen eine sichere Rückreise, sowie ein kleines Startkapital.

[Viele Links]

«Religion ist nicht mehr sinnstiftend» – «Falsch, eine Gesellschaft ohne Glauben ist brandgefährlich»

Freidenker-Präsident Andreas Kyriacou kämpft für eine strikte Trennung von Kirche und Politik, Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist hält entgegen, dann würde es knallen.
Einig sind sich die beiden nur in der Ablehnung des reaktionären Katholizismus.

Kommentar GB:

Angesichts der real stattfindenden Islamisierung Europas kann man heute die Debatte in dieser Unvollständigkeit so nicht mehr führen.

Hierzu: (…)

Bundesgerichtshof hält Verbot von Kinderehen für verfassungswidrig

  • „Die Auffassung des BGH, die der Legalisierung solcher Ehen in Deutschland die Tür öffnen könnte, reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Fällen, in denen deutsche Gerichte – absichtlich oder unbewusst – die Schaffung eines parallelen islamischen Rechtssystem im Land fördern.
  • „Deutschland kann sich nicht einerseits international für ein Verbot von Kinderehen einsetzen, im eigenen Land aber solchen Ehen Rechtswirkungen verleihen. Das Kindeswohl verträgt in diesem Fall keine Kompromisse. Hier geht es um den verfassungsrechtlich fest verankerten Schutz von Kindern und Minderjährigen!“, sagt der frühere bayerische Justizminister Winfried Bausback (CSU), der an dem Gesetz gegen Kinderehen mitgearbeitet hat.
  • (…)

Zur kontinuierlichen Gewaltagenda des Islam

Zu Recht gilt die fabrikmäßige Vernichtung der Juden als beispielloses verabscheuungswürdiges Verbrechen des 12 Jahre währenden NS-Regimes. Betrachten wir aber die Gewaltpraxis im Namen des Islams, dann finden wir auch hier zahlreiche historisch- und aktualempirische Fakten, die ein enormes legitimationsideologisch vermitteltes Aggressionspotenzial offenbaren.

So waren die frühmuslimischen und späteren Eroberungen durchweg mit Massakern, Verheerung und Vernichtung verbunden. Auf der arabischen Halbinsel wurde eine Politik der religiösen Säuberung betrieben und Arabien mit Ausnahme des Jemens „juden- und christenrein“ gemacht – eine Maßnahme, die später auch von den Almohaden und Almoraviden in Spanien nach dem Ende des Kalifats 1031 erneut angewandt wurde. Pogrome gab es 889 in Elvira und 891 in Sevilla gegen Christen, im marokkanischen Fez 1033 mit über 6.000 Toten, 1066 in Granada mit 1.500 getöteten Familien(2), 1135 in Cordoba und 1235 in Marrakesch gegen Juden. „Die (antijüdischen, H. K.) Pogrome im christlichen Herrschaftsgebiet“, so Flaig (2006, S. 37), „sind kein Ruhmesblatt der europäischen Kultur; aber ihre Ausmaße bleiben zurück hinter jenen der islamischen Welt. Wir brauchen dringend eine vergleichende Geschichte religiöser Unterjochung.“ (…)

BKA-Chef: Sechs islamistische Anschläge verhindert seit 2017

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben lautBKA-Chef Holger Münch in den vergangenen zwei Jahren sechs islamistische Attentate verhindert. «Beispiele sind der sogenannte Rizin-Fall von Köln oder die Festnahme in Schwerin wegen eines geplanten Sprengstoffanschlages», sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes dem «Tagesspiegel». Das Risiko eines Anschlags sei nach wie vor vorhanden. Potenzielle Täter könnten dabei Personen sein, «die sich hier in Deutschland im Stillen oder in der salafistischen Szene radikalisieren, ebenso wie Rückkehrer aus Syrien und dem Irak».

Im Süden: Gaza und Hamas; im Norden: Libanon und Hisbollah

Drei Palästinenser bei Demonstrationen im Gazastreifen erschossen

16-Jähriger unter den Opfern – 8.000 Palästinenser nahmen an Freitagsprotesten im Gazastreifen teil Gaza – Bei gewaltsamen Protesten an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind nach palästinensischen Angaben drei Demonstranten erschossen worden. (…)

„TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT“

TÖTET SIE, WO IHR SIE TREFFT.:
Islamischer Antisemitismus
Broschiert – 1. Dezember 2018

von Michael Ley


Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Brüste von gläubigen Leuten heilen“
Sure 9, 14


Feminismus/Genderismus

Gleichheitswahn scheitert am »Gender-Equality Paradox«

Wenn Frauen die freie Wahl haben, wählen sie mehrheitlich lieber typisch weibliche Berufe
Feministinnen glauben, dass Frauen, wenn sie die freie Wahl hätten, sich verstärkt für Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieursberufe entscheiden würden. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie Studien aus Skandinavien belegen.

Knabenchöre verstoßen gegen das Grundgesetz (?)

Eine Berliner Rechtsanwältin erhebt schwere Vorwürfe gegen Knabenchöre: Es verstoße gegen das Grundgesetz, dass keine Mädchen mitsingen dürfen.
Dass in Knabenchören wie den berühmten „Thomanern“ keine Mädchen singen dürfen, ist nach Ansicht der Berliner Rechtsanwältin Susann Bräcklein ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz.

Wenn Mädchen keinen Zugang zu bekannten Knabenchören hätten, die staatlich gefördert würden, sei dies eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs. 3 der Verfassung, der Benachteiligung aufgrund des Geschlechts verbietet, sagte die Juristin dem Evangelischen Pressedienst.

Kommentar GB:

Man faßt sich nur noch an den Kopf…

Gespräch mit Prof. Günter Buchholz – Gender Studies: Wissenschaft oder Maskerade?

Die neo-ständische Gesellschaft

Gender-Marketing und die fixe Idee des Feminismus: In der Rosa-Falle

Spielwaren-Hersteller setzen in der Werbung immer stärker auf Rollenklischees. Das Gender-Marketing hat nach Ansicht von Kritikern nicht nur emotionale Folgen für Kinder, sondern stellt auch frühe Weichen für die Berufswahl.

Beschneidung – Sterben für die Männlichkeit

Allein dieses Jahr sind bereits 21 junge Männer in Südafrika bei Initiationsriten gestorben. Die Regierung versucht, die gefährliche Tradition zu reglementieren. Traditionelle Führer werfen ihr Zensur vor.

Wenn der Vater fehlt

Heute lassen sich aus entwicklungspsychologischer Sicht mindestens drei Entwicklungsschritte beschreiben, bei denen die Präsenz eines fürsorglichen und empathischen Vaters für die Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung ist.“ (…)


Verschiedenes

Menschheitsgeschichte im Überblick – History of the World: Every Year

1,3 Millionen Waschbären in Deutschland

Nicht niedlich, sondern invasiv
Waschbären vermehren sich in Deutschland rasant, auch in Berlin.

Das bedroht die biologische Vielfalt.

Das Rätsel vom Anfang der Welt

Vor knapp 14 Milliarden Jahren ist unser Universum aus einem sehr heißen und dichten Zustand hervorgegangen, dem Urknall, meinen Astronomen. Doch was war der Urknall genau? Ein singuläres oder zyklisches Ereignis? Und was war davor?

Crispr – Der Mensch erschafft sich neu

Die Welt von morgen schafft sich der Mensch selbst. Möglich macht das eine neue Gentechnik: Crispr/Cas9, kurz Crispr.

Die Felsenkirchen Äthiopiens

Gott sei gepriesen, Gott sei vergessen

Tiefer Glaube und tiefe Skepsis: Ein Besuch der Felsenkirche von Abuna Yemata und des Dorfes Awra Amba, das nichts mit Religion zu tun haben will.

Winterdampf im Thüringer Wald

Vor 50 Jahren – sahen die „Apollo 8“-Astronauten erstmals die Erde aufgehen

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Die Freitagsbriefe von 2017.

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