Politik

SPD – Der Abschied von der Arbeiterschaft

Martin Schulz - SPD - Faktum Magazin

SPD –
Der Abschied von der Arbeiterschaft

Die Fehler der ehemaligen Arbeiterpartei SPD,
die ihren Abwärtstrend verursacht haben und
nun recht zuverlässig absichern, sind:

  1. Der Abschied von der Arbeiterschaft und von deren Interessen durch eine dienstbare Politik für das Kapital, hier speziell unter den Rot-Grünen Regierungen (siehe hierzu die Kritik von Oskar Lafontaine),
  2. die Feminisierung, also insbesondere die „Gleichstellungspolitik“ zugunsten der Karrierefrauen und zu Lasten der Leistungsträger (Frauenquoten, usw.),
  3. die Genderisierung im Interesse der Homo-Lobby (z.B. Homo-„Ehe“, Homo-Normalisierung im Schulunterricht, usw.)
  4. Islamisierung im Interesse der muslimischen Immigranten (besonders: aus der Türkei), z. B. Moscheen, Islam-Lehrstühle usw.
  5. Islamisierung mittels Unterstützung illegaler Massenimmigration aus den Nahen Osten und Afrika, und dies gegen die dem offensichtlich widersprechende Interessenlage nicht nur, aber besonders der Arbeiterschaft.
  6. Mangelhaftes Verständnis des Islams und der diesbezüglichen Integrationsproblematik,
  7. die offensichtlich immer dürftigere Personaldecke und -reserve nach Verlust von über 50% der Mitglieder und Wähler,
  8. die ebenso offensichtlichen Erkenntnis- und Lernblockaden.

Fazit:
Ich sehe angesichts dessen nicht, dass diese Partei noch in sich reformfähig wäre: durch wen denn?


Als hätte es die SPD geahnt, man legt nach: Ein aktueller Artikel der Berliner Woche:

Mehr Straßen sollen nach Frauen benannt werden

(…) Von 64 Namen auf der Straßenbenennungsliste des Bezirksamtes befinden sich gerade einmal drei weibliche Namen. Davon sei eine bereits berücksichtigt. Ähnlich karg sieht es bei weiblichen Namen der Bezirksliste für Gedenktafeln aus. „Das können wir ändern“, betonen die Antragsteller. Ein Anfang kann gemacht werden, indem die Listen wieder aufgefüllt werden. Es gebe viele Frauen im Bezirk, die es verdienten, in dieser Form geehrt zu werden, begründet die SPD ihren Antrag. Inzwischen sind diesem Links- und Grüne-Fraktion beigetreten.

Wie aus dem Sitzungsprotokoll des Ausschusses für Frauen und Gleichstellung hervorgeht, lehnt die AfD-Fraktion die verstärkte Berücksichtigung von Frauen bei der Benennung von Straßen und Gedenktafeln ab. Die meisten der genannten Frauen seien den Fraktionsmitgliedern unbekannt. Darüber hinaus sei nach Ansicht der AfD die Auswahl der Namen sehr einseitig. Es würden lediglich linke Frauen in der Liste aufgeführt, so die Kritik. Die Links-Fraktion hingegen begrüßt die Vorschlagsliste. (…)

Super! Mehr Straßennamen mit unbekannten linken Frauen! Darauf wartet die Welt. Danke SPD! Danke Linke, danke Grüne!

 

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