Politikzwischendurch

Multikulti-tolerant: Bestandserhaltungs­migration – Die Zukunft unserer Kinder?

Armut - Tafel - Mann - Faktum Magazin

Multikulti-tolerant:
Bestandserhaltungsmigration – Die Zukunft unserer Kinder?

Seit 2015 nimmt der Judenhass, mithin der Antisemitismus an Schulen, Bildungseinrichtungen und im Alltag zu. Grund: Die unkontrollierte Einwanderung bereits sozialisierter Menschen aus einem anderen sozio-kulturellen Werteumfeld. Dies ist ja offensichtlich als Option schon vor 15 Jahren gedacht bzw. erdacht, wenn man sich das UN-Dokument der Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen zum Thema

„BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION”
(hier nachzulesen und als PDF)

einmal in Ruhe durchliest.

Auf mich wirkt eine Differenzierung zwischen

  • Islam und
  • Islamismus

wie die zwischen Idioten und Vollidioten. Sie ist sinnfrei.

Muslime berufen sich letztendlich alle auf den gleichen Koran, den übrigens auch die Salafisten kostenlos verteilen. „Danke“ Frau Merkel für die viele Mehrarbeit Ihres sogenannten humanitär-alternativlosen Alleinganges in Europa, das Sie gespalten haben. Sie „retten“ die Welt und wir Bürger erhalten eine manchmal seltsame Kulturbereicherung (Messerattacken, Drohungen, Morde, Parallelgesellschaften), denn manche bezahlen das alles auch noch mit ihrem Leben oder wir alle – ohne je gefragt worden zu sein – mit unseren Steuern.

Wie fair ist das?

Natürlich gibt es eine schützenswerte Minderheit von modernen bzw. aufgeklärten Moslems. Die gab es immer, und die sind hierzulande kein Problem. Aber wenn Koran (Ja, ich habe ihn gelesen!) und Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar wären, dann sind dieser Logik folgend auch Nicht-Demokraten rechtsstaat- und freiheitstauglich. Oder soll das etwa das neue, multikulti-tolerante Deutschland sein, in dem wir staatlich verordnet „gut und gerne“ zu leben haben?

Sollten weiterhin Millionen Moslems nach Deutschland kommen oder gar geholt werden, dann sagt mir die einfache Mathematik, Abteilung Hochrechnung, dass in 100 Jahren Christen, Buddhisten, Juden, Agnostiker und Atheisten – laut Koran allesamt Ungläubige – in der Minderheit sind. Was denen dann blüht, das kann heute schon in weiten Teilen der arabischen Welt beobachtet werden.

Der Islam gehört nicht zu Europa, in welcher Ausprägung auch immer, er sollte nicht unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkel sein.

 

Kurzfristiger Hinweis:

Heute Abend, 09.04.2018, in der ARD:

21:00 Uhr

Islam ausgrenzen, Muslime integrieren – Kann das funktionieren?

Viel erwarten wir von der Sendung nicht: Sie läuft im Propaganda-TV.

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4 comments

    • Balthazar Vanitas 9 April, 2018 at 16:31 Antworten

      Wir sind auch froh, dass er hin und wieder Texte für uns hat!

      Bei uns fällt es vielen schwer auf den Punkt zu kommen. Jahrelange politische Korrektheit in Schule, Beruf etc. Das hat leider Konsequenzen. Der LGK kann noch richtig deutsch. 😉

  1. Lana Orlowski aus Breslau (Wroclaw) 9 April, 2018 at 17:36 Antworten

    Polen hat in den letzten Jahren 1,2 Mio. Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, verteilt, untergebracht. Die meisten arbeiten, sind integriert, zahlen Steuern. Deutschland hat etwa gleich viele Flüchtlinge aufgenommen. Die kommen aus islamisch geprägten, afrikanischen und arabischen Ländern, in denen die Scharia wichtiger ist als alles andere. Polen hat keine Probleme, unser mitteleuropäischer Nachbar Deutschland leider sehr viele. WARUM WOHL?

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