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Zitate, der Zitate 40. Teil: Facebook-Ersatz – wo ist die weibliche Alternative?

Smash Facebook - Faktum Magazin

Zitate, der Zitate 40. Teil:

Facebook-Ersatz – wo ist die weibliche Alternative?

Mal ne gehässige Frage: Wenn doch Frauen alles besser und dabei noch 22% billiger können, wo bleibt dann die von Frauen für die Grünen gebaute Social-Media-Alternative? Warum bauen die sich nicht mal was selbst? Oder müssen das jetzt wieder die weißen Männer bauen?

Grüne fordern Zerschlagung von Facebook

Das Zitat stammt aus dem Beitrag

Grüne fordern Zerschlagung von Facebook

von Hadmut Danisch.

Die Grünen, die sich wie alle Parteien bei Facebook breit gemacht haben, fordern nun „die Zerschlagung von Facebook„. Für diese Unternehmung sind die Grünen „etwas“ zu klein. Die Forderung wirkt lächerlich. Die Rede ist nicht von einem Unternehmen, das in Herrschaftsbereich der linken deutschen Regierung fällt. Es ist ein weltweit agierendes Unternehmen.

(…) Als Konsequenz aus dem millionenfachen Datenmissbrauch bei Facebook verlangen die Grünen eine Zerschlagung des US-Internetkonzerns. „Da, wo kein Wettbewerb mehr besteht, gilt es einzugreifen“, sagte Parteichef Robert Habec. (…)

Na, wenn das keine linkspopulistische Aussage ist, dann wissen wir es auch nicht besser. Wer zwingt eigentlich die Grünen, sich diesem Nicht-Wettbewerb zu unterwerfen? Niemand zwingt die Grünen dazu, Facebook zu nutzen. Dumme Schäfchen über Facebook fangen, das funktioniert. Zeitgleich kann und muss man als links-grüner Bessermensch allerdings populistische Forderungen ins politische Geschehen werfen. Dass die Forderung durch und durch sozialistischer Natur ist, stört hierbei nur den kritischen Menschen.

Das Aspekt Frauen wird angesprochen, weil es immer heißt, dass Frauen für dieselben Tätigkeiten 22 oder 23 % weniger Geld bekommen. Dann können Frauen doch etwas wie Facebook aufbauen. Von Unternehmen, die nur Frauen beschäftigen. In allen Bereichen – bis hinauf in die Führungsetagen. Das Ganze ist dann auch noch billiger als durch Unternehmen mit Männern. Männer sind schließlich fast ein Drittel teurer. Aber vielleicht wird hier einer der Aspekte deutlich, warum der Gender-Pay-Gap Blödsinn ist.

Zurück zum eigentlichen Thema.

Wir sind bei Facebook herausgeflogen. Wir kommen ohne klar. Nicht heulen, sondern einfach gehen. Die Lösung kann so einfach sein.

Facebook und Zensur

Die Zensur bei Facebook und Twitter ist unerträglich geworden. Bei Twitter sehen wir uns gerade an, wie es hier mit Shadowbans etc. so weitergeht. Dort haben wir es zu noch keiner offiziellen Sperrung gebracht. Mal sehen, wie es weitergeht.

Zu Facebook allerdings haben wir einiges zu berichten gehabt:

Islamkritik – Was bei Facebook für 30 Tage Sperre reicht

(…) Wir wurden einst für den Begriff des Muselmanns gesperrt – bevor wir ganz von Facebook gekickt worden sind. kath.net berichtet über eine weitere demokratiefeindliche Sperre bei Facebook. (…)

In eigener Sache: Unsere/meine Facebook-Sperrung und eine Klageandrohung

Ich werde jede journalistische Ausdrucksweise hier beiseite lassen. Ich kann einige Dinge klar benennen und dann werde ich das auch tun.

Es häufen sich die Klagen im Web über Facebookzensur und -Sperrungen. Natürlich muss man etwas dagegen tun. Allerdings etabliert sich hier eine Zweiklassengesellschaft.

Die Komplettsperrung von Faktum hat keine Empörung verursacht (…)

…und einiges mehr. Das ist aber Geschichte. Wie gesagt: Eigentlich ist es einfach.

Wir sehen ohne Facebook in die Zukunft.

 

 

 

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