Politikzwischendurch

Kriminologe Pfeiffer mit drei F. Sonst nichts dahinter. (Links & Clips)

dunkle Welt - Gewalt - Faktum Magazin

Kriminologe Pfeiffer mit drei F.
Sonst nichts dahinter.

Der Pfeiffer aus der Feuerzangenbowle war im Gegensatz zum Kriminologen Pfeiffer wenigstens einigermaßen witzig. Der “Kriminalwissenschaftler” und ehemaliger Justizminister (SPD) von Niedersachsen Christian Pfeiffer gibt eine eher traurige Figur ab.

Damit es nicht ganz so traurig wird,
der Kollege aus der Feuerzangenbowle

Zurück zum “Kriminologen”, der die Realität auf nahezu kriminelle Weise zu verzerren weiß.

Ein fragwürdiger Auftritt bei Maischberger

Alice Weidel musste sich bereits in einer Sendung von Sandra Maischberger am 29.11.2017 zurückhalten. Dort glänzte er mit einer Wahrnehmung der Wirklichkeit, die offenbar Voraussetzung für SPD-Politik ist.

Tichys Einblick und Jouwatch über die eine neue ideologische Studie

In den folgenden Verlinkungen wird die neuen Studie Entwicklung der Gewalt in Deutschland, Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchlinge“ andächtig gewürdigt.

Tichys Einblick: Talkshow-Nomade Pfeiffer schadet sich selbst

(…) Pfeiffers Weltbild ersetzt jede Studie, auch eigene Aber Pfeiffer weiß leider nichts. Weiß als Kriminologe nichts über neue Erkenntnisse der deutschen Verfassungsschutzämter, die gerade erst die fatale Rolle muslimischer Frauen in der gewaltbereiten Islamistenszene in Deutschland angeprangert haben. Auf der einen Seite also die schwerstunterdrückte Frau, auf der anderen die Terrorhelferin. Irgendwo dazwischen müssen sie sich nun verstecken, die Frauen mit „gewaltpräventiver zivilisierender Wirkung“ auf ihre muslimisch sozialisierten entfesselten Männer.

Und weil das nun alles so überhaupt nicht mit dem Weltbild Pfeiffers zusammenpasst, werden weitere Relativierungen im Gutachten platziert. So auch die Argumentation, Gewalt- und Sexualdelikte von Flüchtlingen würden einfach öfter angezeigt. Opfer würden öfter Hilfe bei Polizei und Justiz suchen, wenn ihnen der Täter fremd ist, wenn er einer anderen ethnischen Gruppe angehören würde. Das ist nun auf eine Weise infam, die jeder Beschreibung spottet. Denn der Umkehrschluss hieße ja: Wenn wir muslime Flüchtlinge Willkommen heißen, wenn wir sie näher kennenlernen, dann würden wir toleranter werden gegenüber Gewalt- und Sexualdelikten.

Dieses völlig missratene Gutachten ist nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht eine echte Katastrophe, Pfeiffer beschädigt hier nachhaltig einen ganzen Berufszweig. (…)

Bleiben wir für zwei weitere Artikel bei Tichy.

Kriminalitätsstatistik

Die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Jugend hatte die Lage in Niedersachsen analysiert, und zwar mit einem genaueren Blick auf Personen, die entweder Asyl beantragt, irgendeine Art von Schutz erhalten haben, zum Beispiel Asylberechtigte, die als Schutzsuchende abgelehnt wurden oder zur Gruppe mit „unerlaubtem Aufenthalt“ zählen. Ergebnis: Fast jede achte Gewalttat in dem Land rechnet die Polizei einem Migranten aus einer dieser Gruppen zu. Dabei handelt es sich um solche Verdachtsfälle, die die Polizei als aufgeklärt einstuft und als solche an die Staatsanwaltschaften abgibt. „Flüchtlinge“ fallen damit deutlich häufiger als Verdächtige einer Gewalttat auf, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.

Bemerkenswerter als diese Zahlen ist die Tatsache, dass ausführlich und an prominenter Stelle darüber berichtet wird. Und bemerkenswert ist, wer sie präsentiert: Pfeiffer ist ein überzeugter Sozialdemokrat, ehemals Justizminister in Niedersachsen. Traditionell gehörte er zu denjenigen, die die höheren Kriminalitätsraten von Ausländern relativieren. (…)

Pfeiffer fordert im ZDF Rückkehrprogramm für Immigranten

Die Wahrnehmung Pfeiffers passt perfekt in die öffentlich-rechtlichen Medien. So auch ins heute journal mit unerträglichen Marietta Slomka.

Das Interview von Frau Slomka mit Herrn Pfeiffer spricht für sich selbst und müsste sie wie ihn und Frau Maischberger und und und dazu bringen, über ihr bisher Gesendetes nachzudenken.

Ausgerechnet zum Jahrestag des 40sten Bestehens des „Heute Journals“ präsentiert Marietta Slomka im Gespräch mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer einen öffentlich-rechtlichen Offenbarungseid, den wir unkommentiert im O-Ton der Sendung präsentieren. Zwei Protagonisten der Welcome-Refugees-Bewegung, Slomka und Maischberger in massiver Erklärungsnot. Zu eindeutig ist der Widerspruch der beiden aus zwei Jahren Einwanderungsbefürwortung und zwei Jahren Verdrängung der eklatant hohen Zahlen von Ausländerkriminalität aus der Zuwanderungswelle. (…)

Jouwatch hat auch noch was:
Eine kleine, rassistische und gewaltverherrlichende Studie

(…) Und jetzt gehen die Autoren noch mehr in die Tiefe. Sie haben offensichtlich die Ursachen der Gewalt nicht nur erkannt, sonder schon eine Therapie dagegen entwickelt: Weniger straffällig waren Menschen, die gute Zukunftschancen in Deutschland hätten. Ein Beleg für diese These fehlt. Ein weiterer psychosozialer Gesichtspunkt wurde von den drei Weisen aus dem Abendland erkannt: Den Kriminellen fehlt die Familie, der Clan, denn sie reisen ohne Partnerin, Mutter, Schwester oder andere weibliche Bezugsperson. Vermutlich treten sie deshalb auch verstärkt als Sexualstraftäter in den Kreis der mutmaßlich Verdächtigten. Sie brauchen Nähe, den Sex. Vorausgesetzt Allah sieht gerade weg. „Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen“, erklärt der Kriminologe Christian Pfeiffer. Wenn Sexualdelikte nun als Abreagieren einer Nötigkeit empfunden werden, ist das Gewaltverherrlichung. Sollte ein Kriminologe mit sozialtherapeutischem Hintergrund wissen.

Schwere Kindheit, Flucht und dann noch dieses kalte Deutschland mit den vielen unkalkulierbaren Sozialgeschenken und dieser christlichen Bevölkerung! Es muss einem jungen Muslim geradezu widerlich erscheinen. Ein weiterer Grund, sofort straffällig zu werden, bei all diesen Kufar. Deswegen müsse der Clan sofort nachkommen, der Familiennachzug sei deshalb „nicht dumm“. (…)

Die ideologische Verblendung mancher Menschen, die gerade in wichtigen Positionen sind/waren, erstaunt immer wieder. Da ist es egal, ob sie mit drei F oder mit Doppel-a geschrieben werden.

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Balthazar Vanitas

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