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Was sind Dhimmis? – Gudrun Eussner erklärt

Was sind Dhimmis?
– Gudrun Eussner erklärt

Im Artikel Dhimmis in islamischen Staaten von Gudrun Eussner erklärt sie was “Dhimmis” im islamischen Sinn sind.

Zur Erklärung des Begriffes “Dhimmi” müssen wir uns in die Zeit direkt nach Mohammeds Tod (632) und der Übernahme des neuen Glaubens durch die Bevölkerung der arabischen Halbinsel begeben. Von 638 bis 1683 erobert der Islam in Glaubenskriegen riesige Territorien in Afrika, Asien und Europa. Dort leben Völker mit eigener Religion und Kultur, mit eigener Sprache und Zivilisation. Diese Völker bilden die große Mehrheit der Menschen in den vom Islam eroberten Ländern. Sie alle werden durch das islamische Gesetz, die Scharia, regiert. Diese ist laut islamischer Lehre allgemein und universal und besteht für alle Menschen und alle Zeiten. Sie ist unveränderlich.

Wer wird zum Dhimmi?

(…) Nur solche Menschen können Dhimmis werden, deren Glauben auf der Heiligen Schrift beruht, also Juden und Christen. Sie haben kein eigenes Recht auf Leben, Unversehrtheit und Besitz, sondern ein vermitteltes, durch die islamische Regierung gewährtes. Dieses Recht auf Leben muß jedes Jahr neu erworben werden. Der Vertrag, Dhimma, beruht auf Unterwerfung. (…)

Weiter erläutert der Beitrag, wohin diese Unterwerfung führt und was mit ihr einhergeht. Schlussfolgert man weiter, führt der Vertrag, Dhimma, zu einer Einteilung der Menschen in “Herrenmenschen” (der Moslem) und “Untermenschen” verschiedener Abstufungen (Dhimmis und der Rest). Auf dem Weg in diese Einteilung nimmt der Islam den Antisemitismus gleich mit.

(…) Die gesamte arabische Welt ist bis heute von den Ansichten über die Dhimmis geprägt: sie werden als minderwertige Menschen wahrgenommen. (…)

Der Text gibt einen guten Überblick darüber, was Dhimmis sind und verweist auf viele vernachlässigte Quellen im Web.

Ein jeder kann sich nun überlegen, was es bedeutet, wenn Moslems in ihren Gastländern lieber nach der Scharia leben wollen als nach den Gesetzen des Landes. Im nächsten Schritt steht die Unterwerfung der Bürger des Gastgeberlandes unter die Scharia per Dhimma.

Durch die Einteilung des Menschen in unterschiedliche Klassen zeigt der Islam deutlich, dass er tatsächlich eine Ideologie ist, die im klassischen Sinne rechts angesiedelt ist.

Anstatt “rechts” hätte ich den Ausdruck “rechtsextrem” benutzen sollen. Hier bin ich auf die linke Deutungshoheit hereingefallen. Es wird nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden, was sachlich völlig falsch ist. Hinzu kommt, dass rechts und links mittlerweile ohnehin nicht mehr eindeutig zu unterscheiden sind.

Wer über den Islam  informiert sein will, sollte den Artikel von Gudrun Eussner unbedingt lesen.

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3 comments

  1. Luisman 27 August, 2017 at 05:23 Antworten

    […]Durch die Einteilung des Menschen in unterschiedliche Klassen zeigt der Islam deutlich, dass er tatsächlich eine Ideologie ist, die im klassischen Sinne rechts angesiedelt ist.[…]
    Der Marxismus, der die Menschheit in Proletarier und Bourgeoisie als unterschiedliche Klassen einteilt ist dann auch „im klassischen Sinne“ rechts?
    Die Hindus, die ihre Gesellschaft in Kasten (Klassen) einteilen sind auch „klassisch rechts“?
    Die Genderisten und Postmodernisten, die beliebig viele Klassen erfinden sind auch rechts?

    Sorry, aber diese Klassen-Einteilerei gibt’s schon sehr lange, laenger als links und rechts im Sinne der franzoesischen Revolution.

    • Balthazar Vanitas 27 August, 2017 at 12:28 Antworten

      Es geht nicht um die Aufteilung der Menschen in Klassen. Es geht um die damit verbundene rechtliche Stellung und “Wertigkeit“. Lies den Artikel von Gudrun Eussner und Dir werden Parallelen auffallen:

      • Gesonderte rechtliche Stellung mit eingeschränkten Rechten,
      • Zahlung einer Kopfabgabe und
      • das Tragen einer speziellen Kleidung.

      Im Zentrum der perfiden Verleumdungsstrategie der „Freunde des Islam“ steht die Behauptung, Kritik am Islam sei „rechts“. Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt: Die Verteidiger der extrem reaktionären und repressiven, autoritären, irrationalen und menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung des Islam agieren als „bunt” und „weltoffen“ verkleidete Komplizen einer extrem „rechten” und totalitären Herrschaftskultur. Sie sind die wahren Verräter der kulturellen Moderne. Sie sind diejenigen, die die Werte und Prinzipien der Aufklärung mit Füßen treten. Sie sind es, die mit ihrer Tür- und Toröffnung für eine militant antiaufklärerische und rückschrittliche Einstellungs- und Lebensweise orientalisch-islamischer Machart die Zerstörung der europäischen säkularen Gesellschafts- und Lebensordnung vorantreiben.

      Islam-Kritik

      Es findet sich weiteres.

      Das Thema Genderisten ist an dieser Stelle sehr komplex. Die meisten Genderisten sind aber tatsächlich durch die Feindschaft gegenüber dem weißen, heterosexuellen Mann näher zu betrachten.

      Hat der Hinduismus eine besondere Stellung, weil er als Religion durchgeht? Ich denke nicht.

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