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zwischendurch: Der Islam als religiöse Herrschaftsideologie

Islamkritik - Faktum Magazin

zwischendurch

Der Islam als
religiöse Herrschaftsideologie.

GAM: Warum es nicht nur legitim, sondern notwendig ist, den Islam zu kritisieren

Hartmut Krauss führt aus, warum es sich beim Islam um eine Ideologie handelt, die von Anfang an kritisiert werden muss. Zunächst gilt es hausgemachte Hemmnisse einer gesunden Debatte zu beseitigen.

Wenn man den Grundstein legen will für eine sachgerechte Islamdebatte, dann ist es zunächst erforderlich, die zentralen Barrieren zu benennen und gedanklich beiseite zu räumen, die einer angemessenen Behandlung des Themas massiv entgegenstehen. (…)

Kritische Stimmen werden reflexartig als islamfeindlich gebrandmarkt.

(…) „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht“. Mit diesem antidemokratischen und freiheitsfeindlichen Gesinnungsdiktat, das im Endeffekt darauf hinausläuft, jede Form inhaltsbezogener Islamkritik als illegitim zu diskriminieren und tendenziell zu kriminalisieren, zitierte die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) den niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius (SPD). (NOZ vom 21. Juni 2013, S. 5) (…)

Es scheint unmöglich zu sein, den Islam in einem aufgeklärten Diskurs zu diskutieren. Die OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) nimmt eine besondere Stellung in dem Beitrag ein.

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(…) Im Grunde erfüllt Pistorius mit seinem Gesinnungsdekret lediglich die Vorgaben der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), der zentralen muslimischen Institution, die den globalen Herrschaftsanspruch des Islam in der Gegenwart vertritt. Denn seit Jahren ist die OIC auf zahlreichen internationalen Konferenzen immer wieder eifrig darum bemüht, die westlichen Medien auf eine islamgerechte Berichterstattung zu verpflichten und islamkritische Äußerungen konsequent zu unterdrücken. (…)

Der ausführliche Artikel, warum der Islam zu kritisieren ist, kommt auf das Kernziel des Islams zu sprechen:

(…) Die spekulativ-ideologische Synthese von menschlicher Natur und Islamisch-Sein ist eine wesentliche legitimatorische Voraussetzung für die Realisierung der islamischen Hauptzielsetzung, nämlich die Erringung der islamischen Weltherrschaft bzw. die Islamisierung der Menschheit. Hinzu kommt der islamische Anspruch auf das Wahrheitsmonopol. (…)

Leseempfehlung für den Artikel

Der Artikel verdeutlicht die Gefahren und den Machtanspruch des Islams. Als vermeintlich einzige Wahrheit ist der Anspruch des Islams ausschließend. Es gibt keinen Raum für andere Systeme, Ideologien, Vorstellungen im Islam. Es geht dem Islam um Herrschaft und Macht.

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Balthazar Vanitas

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