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Websplitter: Böse Uni-Rektorin, nervende Grüne, Kampfjournalismus, BRD ohne Kultur

Zwischendurch - Splitter - Faktum Magazin

 

 

Websplitter:
Böse Uni-Rektorin, nervende Grüne,
Kampfjournalismus, BRD ohne Kultur

Zur Zeit herrscht Fassungslosigkeit bei Faktum. Ein Zensurgesetz wird durchgewunken…

…und man wittert Wahlbetrug zulasten der AfD bei der NRW-Wahl. Die BRD wurde zur DDR 3.0 wiedervereinigt. Der Ossi kam vom Regen in die Traufe. Wusste er früher, in einem Unrechtstaat zu leben, bemüht man sich nun um Fassade. Das politische Umfeld in Deutschland wird immer unerträglicher.

Was gab es aber neben der Abschaffung der Demokratie sonst noch?

Es fällt zwar ebenso ins Thema der Abschaffung, hier geht es aber noch um das drohende Matriarchat in Deutschland und den Sexismus gegenüber dem Mann. Wenigstens sieht ein Gericht noch klar.

ScienceFiles: Organisierte Gender-Kriminalität: Leipziger Landgericht beendet Frauenförderung

…und stellt Rektorin der Universität Leipzig ein vernichtendes Charakterzeugnis aus

Es geht um die Rektorin der Uni Leipzig, die über Manipulationen einer Frau zu einer Professur verhelfen wollte. Dass dabei ein Mann über die Klippe springen musste, ist den Gendertanten egal. Es geht doch um den Heiligen Gral der Gleichstellung!

(…) Der Sachverhalt ist schnell erzählt.
An der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Leipzig soll eine W3-Professur besetzt werden. Die Ausschreibung stammt aus dem Jahr 2009. Das Verfahren zieht sich hin. Schließlich einigt sich die Berufungskommission auf eine Liste, die Dr. G. anführt (wir nehmen es mit der Anonymität sehr ernst). Dr. G., ein männlicher Bewerber (wir leben in einer Zeit, in der das Geschlecht selbst an Hochschulen relevant ist), ist nach Ansicht der Berufungskommission der Bewerber der am besten geeignet ist, die ausgeschriebene Stelle zu besetzen. Er bringt die besten Qualifikationen, Kompetenzen und Erfahrungen mit. Diese Einschätzung der Berufungskommission wird von drei Gutachtern, die im Berufungsverfahren regelmäßig bestellt werden, um die Eignung von Bewerbern zu begutachten, geteilt. Dr. G. ist der beste der Bewerber.

Soweit, so gut.

Das Motto der Universität Leipzig lautet übersetzt: Aus Tradition Grenzen überschreiten.
Nun kommt Beate Schücking ins Spiel. Sie ist Rektor der Universität Leipzig und hat eigentlich nichts anderes zu tun, als die Berufung von Dr. G., auf den sich die Berufungskommission geeinigt hat, umzusetzen.

Doch Schücking hat offensichtlich andere Pläne, weshalb sie die Berufung nach den Feststellungen im Urteil des Landgericht Leipzigs hintertreibt. Was die drei Richter Ecker, Träger und Follner dazu genau geschrieben haben, dazu kommen wir noch. (…)

Liest man den Artikel wird einem nicht nur übel, man zweifelt noch mehr am System BRD. Hadmut Danisch berichtet ebenfalls.

Landgericht Leipzig verurteilt Freistaat Sachsen wegen Frauenbevorzugung bei Professuren

(…) Aber soweit ich das auf den ersten Blick erfassen konnte (nagelt mich jetzt nicht fest, mir fehlt gerade die Zeit), ging es um eine 2009 ausgeschriebene Professur, bei der der Kläger der Erstplatzierte war, man aber gegen ihn intrigiert hat, um die zweitplatzierte Frau einzustellen. Dazu hieß es, man wolle eine andere Ausrichtung, mehr Gender Studies, und jemand hat dann noch fälschlich behauptet, gegen den Bewerber lägen Vorwürfe sexueller Nötigung vor (die sich als haltlos herausstellten).

Insbesondere sagt das Gericht, dass eine politisch gewünschte Frauenquote kein Abweichen von den Auswahlkriterien des Art. 33 Abs. 2 GG gestattet. (….)

und

Landgericht Leipzig verurteilt Freistaat Sachsen zu Schadensersatz wegen Frauenbevorzugung

(…) Weil so viele nach dem Urteil gefragt haben: Hier zum Download. (falsche dpi korrigiert)

(Sciencefiles hat auch einen Kommentar dazu.)

Nachtrag: Bleibt zu hoffen, dass die Rechtsprechung bestand hat und die an solchen Auswahlverfahren beteiligten „Beamten“ in Anwendung von Beamtenrecht gegenüber dem Staat (§ 839 BGB, eigentlich haftet der Beamte gegenüber dem geschädigten Dritten, aber der Staat hat in Vorleistung zu treten und sich das Geld vom Beamten im Innenverhältnis wieder zu holen) haften und zahlen. Und nicht der Steuerzahler. (…)

An der Abschaffung der Demokratie arbeiten schon seit Jahrzehnten die Grünen – nun nerven sie endgültig.

The European: Die Grünen nerven einfach nur noch

(…) Es gibt im Volksmund die Weise, wonach der Dumme besonders laut sei. Diese Beobachtung mache ich im Zusammenhang mit vielen, aber nicht allen Grünen. Kalendersprüche sind noch das Harmloseste, was man in großer Lautstärke zu hören bekommt, wenn man Gespräche über Politik mit ihnen beginnt. Meist sind es jahrzehntealte Allgemeinplätze, die nur noch mit Mottenkugeln aufbewahrt werden könnten, wären sie ein Kleidungsstück. Oft wird der Ton belehrend und nicht selten laut, dass jeder mitbekommt, wer moralisch im Recht ist. (…)

Na, hier hätte man ausnahmsweise mal das Wort “vermeintlich” korrekt nutzen können: “…wer vermeintlich moralisch im Recht ist.” Die Stimmen werden allerdings leiser. Es regt zu viel Widerstand im Volk. Anhand der Wahlergebnisse und in sozialen Netzwerken wird dies deutlich.

(…) Aber bei vielen Grünen scheint es nur ein System zu geben: Moral – im Sinne von „Ich habe sie und Du nicht“. Daher ist Diskutieren mit Grünen oft nicht möglich.

Belehren funktioniert dort – bei Grünen – auch, wenn sie die Regeln der jeweiligen Kunst gar nicht kennen. Daher geben viele Grüne in unbegründeter Selbstüberschätzung weder nach noch sich die Mühe, mal Fachliteratur zu lesen.

Insofern sind weite Teile der Partei faktenresistent. Die Verkörperung der Immunität gegen besseres Wissen ist seitjeher Claudia Roth. (…)

Es ist ein Artikel, der die Unerträglichkeit der Grünen sehr gut beschreibt.

In der Schweiz schreibt man über Journalismus im Kampfmodus, man schreibt in der NZZ über

Hetzer, Idioten und Dumpfbacken

Die Hetzer, Idioten und Dumpfbacken sind Journalisten. Journalisten sehen sich gerne als 4. Gewalt im Staat. Allerdings gehen sie gerade mit Gewalt der totalen Verblödung und Ignoranz entgegen.

Kommunikative Rüpelei hat auch in den traditionellen Medien Platz gefunden. Dem Wutbürger tritt im Internet der Wutjournalist gegenüber.

Der Zustand der öffentlichen Kommunikation in Deutschland gilt als beklagenswert. Hetze und Hass von rechts sind die Leitvokabeln, mit denen Politik und etablierte Medien diese Klage befeuern. Das Internet mit den sozialen Netzwerken gilt als Quell allen Übels. Hier werden Grenzen verletzt und kommunikativer Anstand fortwährend verhöhnt. Gesetze sollen mehr Kontrolle und auch Einschränkungen der Redefreiheit ermöglichen.

Die Intensität der öffentlichen Debatte mit ihrer Zuspitzung aufs Internet und auf alle dem Rechtspopulismus zugeschriebenen Übel können übersehen lassen, dass kommunikative Rüpelei längst auch ihren Platz in den traditionellen Medien gefunden hat. Dem Wutbürger im Internet tritt in manchen Leitmedien ein Wutjournalismus gegenüber, der Schimpfen, Weghören und Kommunikationsverweigerung zu Tugenden erklärt. (…)

Der “moralisch überlegene Wutjournalist” ist tatsächlich ein weiteres Problem unserer ehemaligen Demokratie. Es wird mit unterschiedlichem Maß bewertet und kommentiert. Während bestimmte Meldungen unter den Tisch fallen, wird auf die missliebige Seite so intensiv gekotzt, wie es geht: Aus allen Rohren Halbverdautes feuerfrei!

Sorgen muss sich der postmoderne linke Journalist nicht mache, da ihn das Netzwerkzensierungsgesetz nicht betrifft. Die systemnonkonformen Stimmen sollen erstickt werden. Nicht sein Katratengesang im Systemchor.

(…) Im Bericht über den jüngsten AfD-Parteitag in Stuttgart hält es der «Stern» für «eine Form ausgleichender Gerechtigkeit», wenn gewalttätige «Antifa»-Demonstranten den Delegierten den Zugang verwehrten, die sich dann durch Büsche und über Böschungen ihren Weg suchen mussten. Im Kommentar empörten sich die «Stuttgarter Nachrichten» nicht über solche Blockaden und die angesichts zahlreicher Angriffe auf Büros und Fahrzeuge von AfD-Mitgliedern riskante Veröffentlichung der Namen und Adressen der Parteitagsteilnehmer, sondern erklärten die Opfer zu Tätern: Da der 1. Mai traditionell der Tag sei, der den Gewerkschaften gehöre, sei es eine gezielte Provokation, wenn eine Rechtspartei gerade dann ihren Parteitag abhalte. Mithin sei auch die AfD für die verletzten Polizisten verantwortlich. (…)

Ganz schön traurig, dass Deutschland die Denker und Dichter der Eidgenossen braucht, um diese Feststellungen zu lesen. Der eigentliche Journalismus in Deutschland findet in den Blogs und kleinen Magazinen statt.

Bevor wir eine weitere Kraft in der Zersetzung der BRD vergessen: Hier ist noch etwas über die SPD. Die CDU darf sich heute entspannen. Der Engel der Vernichtung mit seiner CDU bekommt die Tage sein Fett weg.

Im deutschfeindlichen Teilbereich des linken, postmodernen TagesspiegelsCausa” darf Aydan Özoğuz sich ebenfalls pseudointellektuell erbrechen.

Gesellschaftsvertrag statt Leitkultur: Leitkultur verkommt zum Klischee des Deutschseins

Mir wird übel, wenn mir jemand mit Migrationshintergrund etwas über deutsche Leitkultur erzählen will. Über den Begriff kann man streiten, nimmt man aber die Gesamtheit von Sprache, Musik, Gebräuchen, Benehmen, Literatur, Philosophie, Werten etc. erhält man das, was man stellenweise als Leitkultur bezeichnet. Die “Integrationsbeauftragte des Bundes” von der SPD spricht Deutschland diese Dinge ab.

(…) Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt. (…)

Lessing, Schiller, Goethe, Wagner, Niezsche, Marx und viele mehr sind also nicht existent. Da schwafelt man doch lieber von einer “Vervielfältigung von Vielfalt“. Sprachlich ist dies ein Konstrukt von jemandem, der eine “deutsche Kultur” weder sehen noch spüren kann. Demnächst fügt sie allem noch etwas hinzu.

Der Vielfaltsbegriff der linken Bessermenschen lässt einen Schwindeln und ebenfalls erbrechen. Wer an einer deutschen Kultur zweifelt, muss sich fragen lassen, ob er den Begriff der Kultur überhaupt verstanden hat. Wer ist diese Frau mit Migrationshintergrund eigentlich, dass sie Deutschen erzählen will, sie hätten keine Kultur? Wäre mein Vorname Akif käme mir jetzt der Begriff “Umvolkung” in den Sinn.

Die Katze ist dann schnell aus dem Sack

(…) Die Verfassungsnormen des Grundgesetzes liefern den Ordnungsrahmen für das Zusammenleben der Bürger. Innerhalb dieses Rahmens haben wir die Grundfreiheiten, nach der eigenen Fasson glücklich zu werden. Da darf es keine Rolle spielen, wer was glaubt, liest, hört oder anzieht. Kulturelle Regeln sind nicht ohne Grund ungeschrieben. Sie unterliegen einem steten Wandel, einer permanenten Aushandlung. Fragen Sie mal Frauen, Mütter, Jugendliche, Homosexuelle oder Menschen mit Behinderungen, was sie von einer rechtlichen Konservierung einer Leitkultur der 1950er Jahre halten würden! (…)

Über die Argumentation mit dem Grundgesetz und der Diskriminierung von Behinderten, von Frauen und Homosexuellen geht es dann um die Erschaffung einer neuen migrantengesteuerten Kultur. Da kann Deutschland ja froh sein, wenn der Migrant ihn mit Kultur beschenkt. Mit terroristischen Anschlägen, mit Burkas, mit gewalttätigen Gangs und No-Go-Areas in Großstädten, mit sexueller Belästigung, mit einem immer größer werdenden Bildungsnotstand usw. Was sind da die deutschen Dichter und Denker schon gegen? Begründen kann man dies doch alles mit dem Grundgesetz. Eigentlich setzt das Grundgesetz aber auf die deutsche Kultur auf. Gibt es keine mehr, fällt die Argumentation mit Homophobie und Misogynie umso leichter.

Integration von Migranten wird verneint

(…) Auch Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen, noch unterstellen, dass sie Nachhilfeunterricht benötigen, weil sie außerhalb unseres Wertesystems stünden. Oder wollten wir ernsthaft behaupten, das Leistungsprinzip gebe es nur in Deutschland, nur wir sähen Bildung als Wert? (…)

Die vermeintlich Mehrheitskultur ist die Summe der ungeschriebenen Regeln in Deutschland. Das Lied- und Kulturgut, das Essen, die Sprache usw. zu einem Umfeld vereint. Einwanderern kann  man es also nicht zumuten, sich hier anpassen. Wenn ich mich nicht anpassen will, was mein Gastgeber möchte, dann bleibe ich halt Zuhause und erzähle ihm nicht, wie man sich bei ihm zu benehmen hat.

Die Dame wird im übrigen von Steuergeldern bezahlt und wird eine sehr hohe Altersversorgung kassieren. Andere dürfen ihren Lebensarmut in Altersarmut verbringen. Man sollte sie teeren und federn und aus der kulturlosen Gesellschaft jagen.

Edit:

Ob sie diese Vielfalt meint und “Vervielfältigen” will?
Ausländerkriminalität: Die Gewaltspirale dreht sich

Die Daten der polizeilichen Kriminalstatistik zeigen: Auch die bereits geschönten Zahlen der Gewaltkriminalität von Zuwanderern sind extrem hoch. Schlimmer noch: Die Gewaltbereitschaft steigt, auf allen Seiten. Die Polizei ist hilflos.(…)

Ihr wird aber widersprochen.

Jürgen Fritz: Und es gibt sie doch, die deutsche Kultur!

Herr Fritz ist für deutliche, teils unangenhme Worte bekannt.

(…) SPD-ler, Linke und Grüne bestreiten zunehmends, dass es so etwas wie deutsche Kultur überhaupt gäbe. Dies war unlängst erst wieder erkennbar an den Bemerkungen von Frau Özoguz (SPD), der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, die Deutschland auch verfassungsmäßig vollkommen umbauen will. Weg vom deutschen Staatsvolk, das derzeit nach dem Grundgesetz noch der eigentliche Souverän ist, hin zur Bevölkerung, zu der jeder gehört, der das deutsche Hoheitsgebiet betritt – auch illegal – und dauerhaft hier bleibt respektive den wir nicht mehr los kriegen. (…)

Er erklärt uns zunächst, was Kultur überhaupt ist.

(…) Der Ausdruck ‚Kultur‘ kommt aus dem Lateinischen ‚cultura‘ und bedeutet zunächst:  ‚Bearbeitung‘, ‚Pflege‘, ‚Ackerbau‘. Der Kulturbegriff ist also ein Gegenbegriff zu vorgefundenen, unbearbeiteten, nicht eigens gepflegten ‚Natur‘. Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. (…)

Dann sagt er uns, was es in den Augen der Kulturverneinerin alles nicht gibt

(…) Özoguz und viele andere SPD-ler, Linke und Grüne, inklusive Merkel behaupten also, es gäbe mithin gar keine typisch deutschen Trachten, keine deutschen Feste, keine deutsche Küche, kein deutsches Brauchtum, keine deutsche Landschaftsgestaltung, keine deutschen Sagen und Märchen, keine deutsche Kunst, keine deutsche Musik, keine deutsche Dichtung und Literatur, keine deutsche Architektur, keine deutschen Erfindungen, keine deutschen Forscher und Entdecker, keine deutsche Mentalität (Treue, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Fleiß, Tapferkeit, Ordnungssinn, Pflichtbewusstsein, Disziplin, Aufrichtigkeit, Unbestechlichkeit, geringere Korrumpierbarkeit), keine deutschen Philosophen. (…)

Schließlich bekommen wir zu lesen, was es alles doch in Deutschland gibt und wie die nächsten rot-grünen Schritte aussehen werden.

(…) Doch das ist nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird sein, dass man behauptet, es gäbe auch keine europäische Kultur, sondern nur eine Weltkultur. Alle Trennungen seien künstlich, weil alles mit allem zusammenhinge. In der dritten und letzten Stufe wird man dann in wenigen Jahrhunderten, wenn nicht noch früher behaupten, es gäbe nur eine Kultur und zwar die islamische. Und es habe niemals eine andere gegeben.

In 500 Jahren wird kein Mensch überhaupt auch nur wissen, dass es mal ein Land namens Deutschland, dass es einmal andere Weltanschauungen, dass es mal andere Kulturen gab. (…)

Das alles trägt religiöse Züge. Es ist ein Glauben an die “vervielfältigte Vielfältigkeit”. Es gleicht in seiner Intensität den Evangelikalen. Es gleicht dem IS.

Der IS ist dafür bekannt, dass er kulturelle Errungenschaften notfalls in die Luft sprengt, der IS ist dafür bekannt, dass er Liedgut und Literatur verbietet. Das Glaubensbekenntnis der Aydan Ösoguz gleicht hier zumindest dem Glaubensbekenntnis des IS’. Zumindest führt die Verleugnung und in die aktive Vernichtung einer Kultur zu ähnlichen Ergebnissen.

Akif Pirinçci hat ebenfalls die Wut gepackt:

VERVIELFÄLTIGEN MIT AYDAN

(…) Lange hatte man von der Frau, deren Erscheinungsbild an eine karge anatolische Felslandschaft erinnert, nichts gehört. Also zwei oder drei Monate lang. Bis sie sich am 14. Mai im Berliner „Tagesspiegel“ wie mit einem Tusch zu der nicht wirklich ernstgemeinten Leitkultur-Debatte wieder zu Wort meldete. Schon die erste Salve dürfte unter den Anstaltsinsassen vor der Tablettenausgabe für Tumult gesorgt haben: (…)

 

 

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Balthazar Vanitas

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