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zwischendurch: Israel – Women in combat – Armeefrauen in Zahlen

zwischendurch
Arutz Sheva:

Women in combat – by the numbers

Israel hat viele Frauen im Militär. Nun gibt es Zahlen, die alles problematischer darstellen.

IDF says 800 pregnancies reported, 600 abortions funded per year; 10 different studies show women less fit for combat than men.

Jährlich gibt es ca. 800 Schwangerschaften und 600 Schwangerschaftsabbrüche in der Armee. Außerdem zeigen 10 Studien, dass Frauen körperlich weniger für den Kampfeinsatz in Form sind als Männer.

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Die Ansprüche der Trainingsmethoden

(…) During their practice runs, women only have to carry one canteen of water, while men have to carry two; women run with two magazines and men run with five; women run 20 minutes, and men run for forty and have to climb a mountain. (…)

In den Trainingsläufen, müssen Frauen eine Feldflasche mit Wasser tragen, die Männer zwei. Frauen laufen für 20 Minuten mit einem zwei Magazinen. Männer hingegen laufen für 40 Minuten mit fünf Magazinen und müssen einen Berg besteigen. Männer müssen also mehr als das Doppelte leisten. Dies wirkt sich natürlich im Kampfeinsatz aus. Alles ist natürlich „sozial konstruiert„, hört man die Gendertante sagen.

Kostenfaktor Soldatin

Weibliche Soldaten kosten die israelische Armee mehr Geld. Sie gehen häufiger zum Arzt.

(…) Women also cost the army more in doctors bills, since women visit the doctor 9.2% more than men. (…)

Frauen sind weniger für den Kampf geeignet

Obwohl 10 verschiedene Studien zeigen, dass Frauen nicht für den Kampf geeignet sind, werden diese Studien vom IDF ignoriert. (Israel Defense Forces = englisch für Israelische Verteidigungsstreitkräfte)

Frauen neigen zudem eher dazu, an einem Hitzeschlag zu sterben.

Ten different studies showed women cannot do combat properly – and the IDF ignored all of them. Meanwhile 46% of female soldiers suffer preventable injuries from being in combat units. Even the IDF itself showed that a woman’s physical capability is less than a man’s, and that women are more likely to die from heat stroke than men are.

Was sagen wohl die Gender Studies dazu?

Tatsächlich nur „sozial konstruier!“?

 

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armin

4 comments

  1. Die Kehrseite 9 April, 2017 at 20:04 Antworten

    In Israel gilt der Wehrdienst für alle (ausgenommen die Orthodoxen). Dadurch stellt sich die Frage nach der Wehrtauglichkeit nicht in dem Maße, wie in einer Freiwilligenarmee. Soweit ich weiß, verzichtet man aber bei der Zahal schon seit langem darauf, Frauen in den direkten Kampf zu schicken. Die werden eigentlich fast nur im Stubendienst und am Steuerknüppel für Drohnen eingesetzt.

  2. Karin 20 April, 2017 at 04:30 Antworten

    „In Israel gilt der Wehrdienst für alle (ausgenommen die Orthodoxen).“

    Ausgenommen die ULTRA-Orthodoxen (= Charedim). Die National-Religiösen (die ebenfalls orthodox sind) schicken ihre jungen Männer (nicht aber die Frauen) zur Armee – sie dienen sogar häufig in Elite-Einheiten.

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