Genderwahnzwischendurch

Feminismuswahn und kein Ende: „Wo sind die Frauen im Tech-Business?“

Feminismuswahn und kein Ende:

„Wo sind die Frauen im Tech-Business?“

Heute gibt es mal wieder eine Meldung von der feministischen Front. Das Statistikunternehmen „statista“ ist in seinen Fragestellungen feministisch geprägt. Daher fragt man sich, wo denn die Frauen in der IT stecken.

Wo sind die Frauen im Tech-Business?

Man stellt fest, dass die Zahlen mit Frauen in Führungspositionen im US-amerikanischen Silicon Valley sogar im Sinkflug sind. Immerhin erspart man sich einen feministischen Kommentar dazu.

Die Zahlen erklären sich durch die persönlichen Entscheidungen von Frauen, eben keinen technischen Beruf zu ergreifen und die Branchen beruflich zu meiden. Wir leben in feministischen Zeiten in denen Frauen eben nicht daran gehindert werden, einen Job zu ergreifen.

  • Frauen werden an jeder Stelle feministisch „empowert“ (befähigt, bestärkt), wo es nur geht;
  • Jungs werden zu Bildungsverlierern gemacht,
  • überall gibt es Frauenquoten;
  • seit Jahren gibt es Girls‘ Days usw.

Was berichtet Statista?

Frauen in Tech-Führungspositionen sind weiterhin eine Seltenheit. Einer Studie der Silicon Valley Bank zufolge steigt die Zahl der Unternehmen ohne weibliches Führungspersonal sogar. Befragt wurden mehr als 900 Führungskräfte von Start-ups. Hauptsächlich hatten diese ihren Sitz in den USA, mehr als Zweidrittel kamen aus dem Tech-Sektor. In 70 Prozent der Unternehmen sitzt aktuell keine Frau im Aufsichtsrat. 54 Prozent haben keine Frau als Mitglied der Geschäftsführung. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr sind die Zahlen damit gestiegen. 2016 hatten 66 Prozent der befragten Unternehmen keine Frau im Aufsichtsrat, 46 Prozent hatten keine Frau in der Geschäftsführung, wie die Grafik von Statista zeigt.

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Es gibt keine sozialen Schranken

Wann geht es den Feministen endlich auf, dass Frauen offensichtlich keinen Bock auf bestimmte Berufe haben? Dafür sterben sie auch viel weniger im Berufsleben. Sämtliche Studiengänge sind seit Ewigkeiten für beide Geschlechter geöffnet.

Da sind keine Türsteher, die zu Frauen sagen:

Ey! Du kommst hier nicht rein!

Frauen haben jede Möglichkeit jeden Beruf zu ergreifen. Sie suchen sich aber bestimmte Berufe heraus. Jungs tun das genauso. Sie suchen sich halt nur andere Berufe heraus. Das Ganze hat auch keine sozialen Ursachen. Wer hier von sozialer Konstruierung spricht, blendet bewusst die seit langem existierende Förderung von Frauen aus.

Es bleibt zu hoffen, dass irgendwann Zeiten anbrechen, in denen jeder unabhängig von seinem Geschlecht einen Beruf wählen kann, ohne geschlechtsspezifisch eine besondere Förderung zu erhalten oder ausgebremst zu werden. Es wird Zeit, dass das Bildungssystem für Jungs wieder gerecht wird. Im Bildungssystem wird sozial schwer konstruiert,

Es sieht so aus, dass Frauen sich wieder ihrer Weiblichkeit besinnen und sich keine Berufe aufzwingen lassen wollen, nur um feministischen Vorstellungen zu genügen.

armin

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