Clips: Gewalt gegen MännerFilm

Film „Vaterlandschaften“ erneut in Berlin im Kino (Januar 2017)

Clips - Video - Faktum Magazin

Der Film „Vaterlandschaften“ erneut in einem Berliner Kino

[separator style_type=“shadow“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““]

Peter Kees hat es anlässlich seiner Ausstellung „Arkadische Landnahmen“ in der galerie weisser elefant geschafft, dass sein Film über sein Schicksal als entsorgter Vater – „Vaterlandschaften“ – erneut in einem Berliner Kino zu sehen ist.

Am 9. Januar 2017
um 20.00 Uhr
im MOVIEMENTO BERLIN
(Kottbusser Damm 22 I 10967 Berlin-Kreuzberg)
ist der Film erneut in Berlin zu sehen.

 

Vaterlandschaften

Eine Langzeitdokumentation und Selbstbeobachtung von Peter Kees

Ein Mann und eine Frau verlieben sich, zeugen ein Kind. Wenige Monate vor der Geburt verlässt die Schwangere ihren Partner, bricht den Kontakt ab: Das ist die Geschichte, die der Künstler Peter Kees im Film erzählt. Seine Geschichte. Er ist Regisseur, Kameramann und Erzähler in Personalunion.

„Am 1.Januar 2013 ist meine Tochter geboren. Ihre Mutter hat mich drei Monate vor ihrer Geburt verlassen und den Kontakt zu mir eingestellt. Kurz vor der Geburt begann ich, mich selbst in dieser Geschichte immer wieder mit der Kamera zu begleiten und über drei Jahre zu beobachten.“

Der Film zeigt die ohnmächtige Situation eines Vaters, der ausgeklammert wird.

Um sich um seine Tochter kümmern zu können, zieht er von Berlin nach Bayern in die Nähe des Kindes. Fast machtlos ist er dort den Entscheidungen der Mutter ausgesetzt: das Warten auf die Geburt des eigenen Kindes, nichts erfahren zu können, selbst über die Geburt nicht informiert zu werden, dann, das Kind nicht sehen dürfen, von der Mutter wegen angeblichen Stalkings angezeigt zu werden, den Kampf um Umgang mit dem eigenen Kind, der schließlich vor Gericht landet und zu Fremdbestimmung durch Jugendamt, Umgangspfleger, Verfahrensbeistand und Gericht führt…

Ein Vater, der gern Vater wäre: In dieser Langzeitdokumentation erzählt Peter Kees über drei Jahre seine eigene Geschichte vom Ausgegrenztsein und vom Kampf ums eigene Kind und hatwww.vaterlandschaften.de dabei Regie, Kamera und Ton, sowie den Schnitt selbst übernommen.

Kamera, Schnitt & Regie: Peter Kees

Produktion: ARCADIA FILM / Koproduzent: Gunter Hanfgarn
Länge: 86 Minuten

Webseite zum Film

[separator style_type=“shadow“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““]

Unser erster Hinweis auf den Film.

 

Teilen:

Gefällt Ihnen unsere Arbeit?

Spenden Sie doch einen kleinen Betrag für unsere Kaffeekasse!

oder: Überweisungsdaten.

%d Bloggern gefällt das: