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Clip: Muslimische Propaganda im Kurzfilm Heimkehr

Clips zur Islamkritik - Faktum Magazin

Clip: Muslimische Propaganda im Kurzfilm Heimkehr

Während Lamya Kaddor Deutschland erst für Moslems beansprucht und das „autochthone Volk“ vertreiben will, sind andere schon weiter. Im Kurzfilm „Heimkehr“ spricht eine Muslima von ihrem Land und dem Land ihrer Familie. Auch die AfD kommt zu „Ehren“ indem sich Worte finden, für die das Kürzel AfD steht.

  • Auslöser für Dunkelheit
  • Angst feiger Denker
  • Agonie fehlerhafter Dorftrottel

Aggressiv Toleranz beanspruchen, aber eine politische Partei und Islamkritiker beleidigen. So klappt es mit dem Verständnis für den Islam. Dort steht eine Frau im Kopftuch und erzählt von Freiheit.

Der Film hat den ersten Platz eines islamischen Kurzfilmwettbewerbs gemacht.

1. Platz beim @i,Slam-Kunstpreis 2016

Inhalt

Im Kurzfilm „Heimkehr“ geht es um eine kopftuchtragende Muslima, die vor der islamfeindlichen Stimmung in ihrem Land flüchtet. Sie erkennt ihr Deutschland nicht mehr wieder, so lautet die Abschiedsnachricht an ihre Schwester. Verzweifelt sucht sie Zuflucht fernab von Menschen in einem Waldgebiet. In der Nacht wird sie dort von ihrer panischen Angst heimgesucht und erschlagen. Als sie in einer Hütte aus der Ohnmacht erwacht, entdeckt sie Botschaften wie „Angst ist eine Entscheidung“ an der Wand. Sie schöpft neue Kraft, verlässt die Hütte, lässt sich von ihrer inneren Stimme leiten und erreicht ein Stück Erde, wo sie zu graben beginnt. Sie stößt dort auf eine Truhe, die sie neugierig öffnet. In ihr befinden sich zwei Gegenstände: ein Goldbarren und ein Mikrofon. Gold steht symbolisch für die Attraktivität von Täuschung und Verblendung. Doch für die Protagonistin scheint es in dieser Zeit Gold wert zu sein, wortgewaltigen Widerstand zu leisten. So entscheidet sie sich für das Mikrofon und lässt den Goldbarren links liegen. Sie erkennt, dass es eine bessere Alternative und mehr als Gold wert ist, die eigene Stimme gegen Unrecht zu erheben, anstatt wegzurennen. Sie ergreift das Mikrofon und die Rede beginnt. Mal emotional, kämpferisch, provozierend, mal apathisch, besonnen und feinfühlig apelliert sie an ihre Zuhörer. Der Film ist im Kasten. Ihre Worte sind bereit, gehört zu werden.

Der Clip mit Lamya Kaddor

Eine Islamisierung findet nicht statt.

Der Intolerante fordert Toleranz

Man stelle sich nun einen Christen vor, der in ein muslimisches Land eingewandert ist. Wenn dieser dort von seinem Land spricht, wird ihm die ganze Toleranz des Islams entgegenschlagen. Dass Christen in muslimischen Ländern ihre Religion nicht frei ausüben können, ist kein Geheimnis. Dass der islamische Umgang mit dem Ungläubigen ein ganz eigener ist, ebenfalls nicht.

Die Sicht des Islams auf den Ungläubigen.

Sag zu denjenigen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle zusammengetrieben werden – eine schlimme Lagerstatt!

Sure 3, 12

oder

Was nun diejenigen angeht, die ungläubig sind, so werde Ich sie im Diesseits und im Jenseits mit strenger Strafe strafen; und sie werden keine Helfer haben.

Sure 3, 56

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