Der FreitagsbriefFreitagsbrief 2016

Der Freitagsbrief – KW 45/16 – Technische Umstellung

Der Freitagsbrief - Professor Dr. Günter Buchholz - Faktum
Professor Dr. Günter Buchholz
Einige von mir ausgewählte Links.

Gesammelte, kommentierte, wöchentliche Verweise der Frankfurter Erklärung auf Artikel im Web.

Heute wird der Newsletter technisch umgestellt. Die Links auf die Artikel sollen direkt über den Newsletter erreichbar sein.

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Donald Trump

Trump gewinnt Wahl

Das Undenkbare ist geschehen

Es ist eine historische Wahlnacht, an deren Ende ein historisches Ergebnis steht: Donald Trump wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten. Viele in New York hätten das nie für möglich gehalten – und jetzt ist ihr Entsetzen grenzenlos.

Links und Kommentare

Trumps Rede – was Medien nicht zeigen

Zwei hervorragende Verweise zu Donald Trump.

Die Hysterie der Trump-Gegner: Haben alle den Verstand verloren?

Erstmals brennen nach einer US-Wahl in den USA amerikanische Flaggen. Der neue Präsident wird mit Spott und Hohn überschüttet. Sind alle verrückt geworden?

Liebe linke Missversteher der Demokratie…

Trump, Brexit, AfD Ein offener Brief an jene, die dieser Tage ihre kleine heile Welt nicht mehr wiedererkennen. Aber gleichzeitig über andere spotten, denen das auch so geht. (…)

Angela Merkel auf der Suche nach einer Haltung zu den USA

(…) Kommentar GB:

Nachdem die Democratic Party (DP) der USA nun nicht mehr an der Macht ist, herrscht, siehe oben, Ratlosigkeit und Verwirrung in in den europäischen Filialen der DP.

In Deutschland ist das gesamte Parteienspektrum des Bundestages davon betroffen, mit nur geringen Variationen (…)

Noch ist Angela Merkel im Amt

Nach dem Brexit wird für die Deutschen der nächste politische Alptraum wahr: Der neue US-Präsident heißt Trump.

Kanzlerin Merkel bietet ihm eine enge Zusammenarbeit an – und stellt dafür überraschend Bedingungen. (…)

Präsident Trump – wir sind Zeugen einer Zeitenwende

Es war eine Wahl zwischen Pest und Cholera und die Pest hat knapp gewonnen. Der Sieg Donald Trumps ist jedoch nicht überraschend und seine Wähler sind nicht nur durchgeknallte Rednecks. Es ging bei dieser Wahl auch nicht um „links“ oder „rechts“. Trump hat es vielmehr geschafft, sich selbst als Kandidaten zu inszenieren, der einen Feldzug gegen das Politik-Establishment führt. In einem Land, in dem die etablierte Politik abgewirtschaftet hat, nur noch 9% der Bevölkerung hinter dem gewählten Kongress stehen und auf Seiten der Demokraten mit Hillary Clinton die Personifizierung des politischen Establishments zur Wahl stand, hatte Trump am Ende die besseren Karten. Sicherlich werden wir in den nächsten Tagen unzählige hämische, hochnäsige und moralinsaure Kommentare aus unseren Medien und der deutschen Politik hören. Dabei sollten wir aber lieber innehalten. Nach dem Brexit ist der Sieg Trumps nun bereits der zweite Wendepunkt der jüngeren Geschichte. Und auch Deutschland befindet sich mitten im Transformationsprozess. Von Jens Berger.

Zum Nachlesen auf den NachSeiten: (…)


Feminismus/Genderismus

Über den Obskurantismus der Gender Studies

(…) Da es ihr um Erkenntnis des Gegenstands und nicht um dessen geschlechterpolitische Ummodelung ging, galt der Geschlechterforschung das biologische Geschlecht der betrachteten Autoren zwar als wichtige Information, nicht aber als Qualitätsindex.“ (…)

Männerfeindlichkeit deutscher Geschlechterpolitik überschattet Männerkongress

„Alles hätte so schön werden können. Männer und Jungen müssten gleichermaßen gehört und in eine Politik inkludiert werden, die sich der Chancengleichheit von Frauen und Männern verschreibt. So eröffnete Gastgeberin Lydia Mutsch, Ministerin für Chancengleichheit in Luxemburg, die 3. Internationale Männerkonferenz in Luxemburg. Doch dann übernahm die deutsche Geschlechterpolitik das Regime und alles blieb beim Alten. Lesen Sie unseren Bericht zur frauenpolitischen „Männerkonferenz“.“ (…)

Vertuscht der Bundesbildungsbericht 2016 die Bildungssituation von Jungen? Eine Analyse

„Der Bundesbildungsbericht 2016 will, so wird im Vorwort dargelegt, eine umfassende empirische Bestandsaufnahme für das deutsche Bildungswesen sein. Tatsächlich wird in dem über 350-seitigen Bericht das enorme geschlechterspezifische Bildungsgefälle zuungunsten der Jungen nicht nur nahezu völlig verschwiegen. Vielmehr wird dieser Gender Gap sogar als politischer Erfolg gefeiert. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist somit nicht nur ein Beleg dafür, dass der Bildungsrückstand der Jungen kein Zufall, sondern politisches Konzept ist. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist auch ein Paradebeispiel für die geschlechterpolitische Strategie des Marginalisierens und Ignorierens von Jungen, Vätern und Männern. (…)

Freiburg im Gender-Wahn

„Am 6. Oktober 2016 legte das Stadtarchiv Freiburg i. Br. nach vierjähriger Bearbeitungszeit einen Bericht zur Überprüfung der Straßennamen dieser beliebten süddeutschen Metropole vor. Zu diesem „Abschlussbericht der Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen“ äußerte sich Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) wie folgt: „Unser Dank gilt der äußerst intensiven Arbeit der Mitglieder der Kommission.“ Welche geistigen Leistungen wurden hier gewürdigt?“ (…)

Rede in Pforzheim: Frauke Petry ruft zum Widerstand gegen LGBTI-Aufklärung auf

Bei einer Rede in Pforzheim bezeichnete die AfD-Chefin Bildungspläne zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt als „ideologischen Unsinn“ und „Indoktrination“. (…)

Gender-Deutsch an Unis: Professx trifft Student*innen

Politisch korrekt oder unsäglich? Sogenanntes Gender-Deutsch treibt Befürworter und Gegner auf die Barrikaden. Der Ton an den Unis wird rauher. (…)

 


Islam/Migration

Niqab in der Schule – Rechtsverschleierung

Die niedersächsische Politik hat entschieden: Eine muslimische Schülerin darf in Vollverschleierung am Unterricht teilnehmen. Es ist auch die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit, die Menschen in die Arme von Populisten wie Donald Trump in den USA und der AfD in Deutschland treibt. (…)

Kommentar GB:

So treibt die deutsche Politik die Islamisierung voran, deren Existenz sie zugleich bestreitet. (…)

Mazyeks Taqiyya-Rede in der Altdorfer Kirche

Die Rede von Aiman Mazyek am Reformationstag in der Evangelischen Kirche Altdorf ist ein Paradebeispiel für moslemische Taqiyya. In dieser halben Stunde tischte der Zentralratsvorsitzende der Moslems in Deutschland die ganze Palette von Verharmlosungen, Beschönigungen, Vertuschungen, Verdrehungen und knallharten Lügen über den Islam auf. Die Formulierung „Islamschweinerei“ des Dritten Altdorfer Bürgermeisters Johann Pöllot erweist sich immer mehr als absolut zutreffend. (…)

Integration – Hier heiraten keine Kinder!

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hat sich gegen ein generelles Verbot von Kinderehen in Deutschland ausgesprochen. Damit stellt Aydan Özoguz eine zivilisatorische Errungenschaft unseres Kulturraumes in Frage: die Liebesheirat. (…)

Christentum und Islam: Die Unterwerfung

Die beiden höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland legen bei einem Besuch des Felsendoms ihr Kreuz ab – aus Respekt vor den Gastgebern, wie sie sagen. Kann man sich eine größere Demutsgeste vorstellen? (…)

Konvertiten als Brückenkopf der weltweiten Islamisierung

Anläßlich der gestrigen talk show mit Anne Will, siehe:

„Mein Leben für Allah – Warum radikalsieren sich immer mehr junge Menschen?“

ist es notwendig, auf die folgende kritische Analyse von Dr. Gudrun Eussner hinzuweisen (s. u.), die bereits 2006 von ihr veröffentlicht worden ist, und die die heutige Lage ebenso trifft. (..)

Was alle über den Islam wissen sollten!

(…) Dieser sehr empfehlenswerte Sammelband ist als Gegengift gegen die auf allen Kommunikationskanälen laufende islamophile Propaganda unverzichtbar, die im politischen Interesse der islamischen Welt (OIC) mit Unterstützung des deutschen Innenministers stattfindet, der zugleich nach muslimischen Terroristen fahnden läßt: (…)

GAM-Newsletter 08.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

unter der Regie einer Allparteienkoalition im Bundestag sowie einer weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft verkommt Deutschland zunehmend zu einem proislamischen Gesinnungszuchthaus.

Ein aktuelles Beispiel hierfür war der Auftritt einer Niqab-Islamistin bei „Anne Will“. Dass Leute wie Bosbach und Mansour an einer solchen Talkrunde überhaupt teilnehmen, ist ein Skandal. Nein, lieber Bosbach, wer sich an einer solchen Sendung beteiligt und bis zum Schluss sitzen bleibt, vergibt die Chance zu einem deutlichen Protest. (…)

Salafisten-Prediger Abu Walaa – Der mysteriöse Seelenfänger

„Abu Walaa, der Iraker“ steht in schöner arabischer Kalligrafie auf einem Bild des Salafisten-Predigers. Sein Gesicht zeigt er nicht. Lange beobachteten die Sicherheitskräfte sein Treiben. Jetzt haben sie zugeschlagen. (…)

 


Politik

Nahost-Konflikt

Der designierte US-Präsident möchte die Beziehungen zu Israel stärken.
Die Siedlungspolitik in Palästinensergebieten sieht er nicht als Hindernis für Frieden in Nahost. (…)

In Deutschlands No-go-Areas: Teil I – Nordrhein-Westfalen

(…) „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.“ Diese Übergriffe seien fast schon „ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt“, so Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft. (…)

Das europäische Schattenbankensystem

„Europäische Schattenbankenstrukturen, von welchen erhebliche Risiken für die Finanzstabilität ausgehen können, konzentrieren sich mehrheitlich auf nur wenige Staaten. Obgleich ihre Regulierung in Gefolge der Finanzkrise in ihrer Reichweite begrenzt blieb bzw. noch nicht abgeschlossen ist, werden im Rahmen der geplanten Kapitalmarktunion Schattenbankenaktivitäten zur Lösung gegenwärtiger Problemlagen schon wieder gefördert. Es sind vor allem die Länder mit den am stärksten ausgeprägten Finanz- und Schattenbankensektoren, die eher für eine weitere Liberalisierung denn für finanzmarktstabilitätsorientierte Reformen eintreten. (…)

Jahresgutachten des Sachverständigenrats: Wirtschaftsweise kritisieren Bundesregierung und EZB

Deutliche Kritik für die führenden Politiker hierzulande und die Europäische Zentralbank: Die fünf Wirtschaftsweisen fordern Reformen in Deutschland und der EU. Die EZB solle ihre expansive Geldpolitik beenden. (…)


Verschiedenes

Nachruf Leonard Cohen – der Sänger der Sehnsucht ist gegangen

Leonard Cohen ist 82-jährig gestorben.

Er war einer der größten Songschreiber aller Zeiten.

Vor wenigen Wochen erst hat er eine seiner besten Platten veröffentlicht.

Sie war voller Vorahnungen. (…)

 


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Über Professor Dr. Günter Buchholz
Günter Buchholz ist Ökonom und emeritierter Professor für Allgemeine BWL und Consulting an der FH Hannover.

Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Seine Schwerpunkte sind Allgemeine BWL, Consulting, Politische Ökonomie, VWL und Wirtschaftsethik sowie Hochschul- und Gleichstellungspolitik.

Alle Freitagsbriefe aus dem Jahr 2016.

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