zwischendurch: Schwule diskriminieren Lesben, radikale Moscheen

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zwischendurch:
Schwule diskriminieren Lesben, radikale Moscheen

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Jetzt fühlen sich die Lesben von den Schwulen diskriminiert. Bei denen können die allerdings keine sexuellen Motive unterstellen.

Was sagt die Aargauer Zeitung aus der Schweiz?

Zunächst die Vorwürfe, die im Artikel „Der lesbische Aufschrei – doch «vielen Schwulen ist dieser Sexismus nicht bewusst»„genannt werden.

 

Die Statements der Lesbenorganisation Schweiz sind happig: „Wir haben genug von Schwulen, die sich in Anwesenheit von Frauen vulgär ausdrücken und abfällige Kommentare zu weiblichen Genitalien machen. Wir haben genug von Schwulen, die Frauen anfassen und den Mangel an Respekt vor der körperlichen Integrität relativieren und legitimieren mit der Tatsache, dass sie schwul seien.“

Wenn man weiterliest, dann bemerkt man direkt den feministischen Wind dahinter. Die Ausdrucksweise stammt direkt aus feministischem „Wortschatz“. Wen wundert dies aber, wenn man bedenkt, dass viele Radikalfeministinnen lesbisch sind? Dass man damit allerdings Gefahr läuft, die Schwulen aus der Lobbygruppe der LGBT-Bessermenschen zu kicken, kommt den lesbischen Damen nicht in den Sinn.

„Vielen Medien reichen privilegierte, weisse Schwule als Repräsentanten für eine Community, die vielfältiger nicht sein könnte“, sagt Lovis Cassaris, Co-Präsidentin der LOS. „Gerade auch im Hinblick auf Sexismus und Intersektionalität ist es uns wichtig, eine eigene Stimme zu haben.“

Nicht selten seien es die privilegierten Männer, die ihren Status nicht hinterfragen und die nicht sensibilisiert seien auf die Bedeutung sozialer Kategorien wie Gender, Ethnizität oder Klasse. Solche Männer meint Lovis Cassaris, wenn sie von schwulem Sexismus in den eigenen Reihen spricht.

Wollte man Homosexuelle bisher als eben nicht privilegiert verkaufen? Man könnte Privilegierungsränge einführen. Ganz unten ist natürlich die behinderte, lesbische Frauen und ganz oben steht der weiße, heterosexuelle Mann. Irrsinniger kann es dann nicht mehr werden. Dann führen wir direkt noch Diskriminierungsgrade bei Ausländern ein usw. Die Welt dreht am Rad.

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Die Berliner Zeitung schreibt über radikale Moscheen.

ZDF-Doku „Die Moschee nebenan“ 100 Moscheen werden als extremistisch eingestuft

Vielleicht wird das Land so endlich wach. Es handelt sich beim Islam eben nicht um eine friedliche, freundliche Religion.

(…) Vor allem die DITIB-Moscheen (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) geraten zunehmend in die Schlagzeilen, weil dort in der Vergangenheit immer wieder Imame predigten, die als islamistisch gelten. Man wirft ihnen vor, der lange Arm des türkischen Präsidenten Erdogan zu sein. Sie werden von der türkischen Religionsbehörde Diyanet nach Deutschland entsandt.

43 Prozent der Männer in Deutschland, die sich in der Vergangenheit dem Dschihad anschlossen, waren nach Angaben des Verfassungsschutzes vorher in einem Moscheeverein tätig. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sagt, dass rund 100 Vereine und Moscheen als extremistisch eingestuft werden. Aber nur zehn seien seit 2002 verboten worden, heißt es in dem Bericht. Solange es keine Beweise gebe, könne man nichts machen und nur beobachten, da wir in Deutschland Glaubens- und Religionsfreiheit hätten, erklärt Maaßen. (…)

Viele Moscheen bergen also eine potentielle Terrorismusgefahr in sich. Es muss diskutiert werden, wie man mit dieser Gefahr umgeht und wie man dies bezüglich der Religionsfreiheit handhabt.

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armin

Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

Blog Comments

Wolfgang Hirschenberger

Daran kann kein Zweifel mehr bestehen: es macht Lesben geil, sich als Herrscherinnen über die neue Ordnung der sexuellen Orientierungen und Diskriminierungen zu wähnen. Das Lesbentum und damit auch der Feminismus war von allem Anfang an nichts anderes als sexueller Missbrauch nicht bloß einzelner Menschen, sondern ganzer Menschenkollektive.

Wenn man sich die feministisch-lesbischen Bestrebungen so ansieht, kann man das daraus schließen. Manchmal denke ich nicht weit genug.

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