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Zitate, der Zitate 32. Teil: Günter Buchholz – Die postmoderne Linke

Zitate - Faktum Magazin

Zitate, der Zitate 32. Teil:

Günter Buchholz – Die postmoderne Linke

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Wenn ich von “postmoderner Linke”  spreche, dann spreche ich damit von einer “Linken”, die eine solche eben nicht ist. Es handelt sich begrifflich um einen von mir bewußt eingegangenen Widerspruch im Beiwort, denn tatsächlich schließen sich Postmoderne und Linke (im eigentlichen Sinne) wechselseitig aus, treten aber derzeit real als subjektiv identisch auf, nicht nur aber am deutlichsten in Gestalt der Grünen und ihres weiten ideologischen Umfeldes.
Feminismus-Genderismus, Homophilie und Islamophilie sind nachweisbar und objektiv betrachtet rechte, teils sogar rechtsradikale Politiken, weil sie auf Privilegierung (Frauen) & Diskriminierung (Männer), auf Senkung der Geburtenrate (Förderung der Homoerotik, Zersetzung der Familie) und auf die Förderung des (verkannten) Islamfaschismus (Immigration etc.) abzielen. Die Islamisierung wird perspektisch und in der langen Frist die Aufklärung rückgängig machen. Deshalb kritisiere ich diesen laufenden Prozeß.

Professor Dr. Günter Buchholz,
in einem Kommentar

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Weiterführende Links zur postmodernen Linken:

Lamya Kaddor für den ISlam

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Günter Buchholz – Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung

oder: Warum die Gleichstellungspolitik keine Linke,
sondern eine rechte Politik ist

(…) Linke Politik ist aber eine Politik der Beseitigung von Diskriminierung und gerade nicht eine Politik der Privilegierung, die außerdem und zugleich eine Politik der Diskriminierung ist. Daher handelt sich bei der Gleichstellungspolitik, die unter der Überschrift „Gender Mainstreaming“ seit Mitte der 90er Jahre „top down“ und immer intensiver umgesetzt wird, um eine rechte Politik. Nicht zufällig wird sie von Frauen des rechten politischen Spektrums besonders forciert.

Eine rechte Politik wird nicht dadurch zu einer linken Politik, dass sie (…)

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Günter Buchholz – Sind “Gender Studies” Wissenschaft

Die „Gender Studies“ haben sich seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts als Fortführung der „Frauenforschung“ der 70er Jahre entwickelt. Sie kreisen um den zentralen Begriff des „sozialen Geschlechts“, aber dieser Begriff wird weder biologisch im allgemeinen, noch sexualwissen-schaftlich im besonderen noch soziologisch im Sinne der Rollentheorie gefasst.

Das ist ein erstaunlicher Befund, weil das Nächstliegende und das eigentlich zu Erwartende hier gerade nicht der Fall ist.

Meine These dazu lautet, dass (…)

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