[Clip] 1. Online Männerkongress – Interview mit Christian Peherstorfer

[Clip] 1. Online Männerkongress
Interview mit Christian Peherstorfer

[separator style_type=“shadow“ top_margin=“40″ bottom_margin=“40″ sep_color=““ icon=““ width=““ class=““ id=““] [dropcap color=““ boxed=“no“ boxed_radius=“8px“ class=““ id=““]D[/dropcap]er Wiener Stadt-Tv-Sender  w24 bat Christian Peherstorfer am 16.09.2016 zum Interview. Er ist der Organisator des 1. Online Männerkongresses. Das Interview gibt es in unserem youtube-Kanal (und damit auch hier) zu sehen.

Im Gespräch mit w24 werden einige Punkte zum Männerkongress geklärt:

  • Was ist der Männerkongress?
  • Was ist der Vorteil dieses Männerkongresses?
  • Woher kommt die Intention von Christian Peherstorfer?
  • Fragen, die der Kongress behandeln will:
    „Wie ist Mann im 21. Jahrhundert?“
    „Wie verhält Mann sich im 21. Jahrhundert?“
  • Welchen Bestand haben alte Werte wie Respekt und Ehre noch für Männer?
  • Die Referenten des Kongresses werden vorgestellt.

Das Interview ist tatsächlich so, wie ein Gespräch über Männeranliegen sein sollte – ohne Vorbehalte, sachlich und freundlich. Das Interview ist kurzweilig und interessant. Der Organisator des Männerkongresses stellt sich und den Kongress sehr gut dar.

1.Online – Männerkongress
„Wie wird mann glücklich im 21 Jahrhundert“

FÜR WEN IST DIESER KONGRESS:

Steckst du gerade in einer schwierigen Phase deines Lebens?
Oder hast das Gefühl, Frauen wissen nicht was sie wollen?

Fühlst dich als Mann manchmal nicht ernst genommen?

Du möchtest gerne etwas Neues ausprobieren?

Willst du dich selbst besser kennenlernen?

Wünschst du dir mehr Spass neben deinen Pflichten?

Oder Unterstützung für deine Rolle als (Ehe)Mann und Vater?

Christian Peherstorfer im Interview

maennerkongress-logo

Die ganze Nachrichtensendung gibt es hier.

http://nicht-feminist.de/2016/08/hinweis-1-online-maennerkongress/

Blog Comments

@Andreas: (falls du das noch lesen solltest und es dich interessieren sollte)
Wie’s ausschaut hat er deinen Kommentar gelesen.
Er geht hier darauf ein:
https://www.youtube.com/watch?v=_CHTF4LGnOQ&feature=youtu.be&t=1m54s

Ansonsten: Lasset den Männerkongress beginnen.:-)

Die ersten Clips habe ich jetzt gesehen. Der Chris verkauft sich sehr gut, was seine Meinung über das Verhältnis Mann-Frau anbelangt. Gerade im zweiten Clip hat er sich freundlich aber bestimmt von seinen Ansichten her „verkauft“.

Ich finde ihn super. Enttäuschend ist die mangelnde Unterstützung durch den „linken maskulistischen Flügel“. Dort ist man allerdings zu sehr mit dem „Refugees welcome“-Gerede beschäftigt.

Man könnte jetzt sagen, da hängt sich ein attraktiver, männlicher Mann an die Männerrechtsbewegung an, sobald sie an Fahrt gewonnen hat, weil er dort Prestige abschöpfen kann. Das ist unvermeidlich, dass solche Kaliber dort auftauchen. Insgesamt ist er in meinen Augen viel zu unkritisch und er neigt zum Labern. Feminismus findet er klasse. Man wird sehen, ob er Abgrenzungsversuche von „radikalen Männerrechtlern“ (->Losern) machen wird, um sich als kooperativen Gesprächspartner für feministische Politik zu präsentieren. Seine Idee, Männern dadurch zu helfen, indem sie ihren Adrenalinspiegel erhöhen, taugt für die Coaching-Lobby. Besser wäre die Ankündigung gewesen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Männer zu verbessern zu wollen und dadurch zwangläufig die Privilegien der Frauen zu beschneiden. Dafür scheint der sympathische Kickboxer nicht die Eier oder nicht das Bewusstsein zu haben.

Man kann nicht alles haben.

Ich stehe mit ihm persönlich in Kontakt. Er bekommt den feministischen Gegenwind schon zu spüren.

Bisher kann ich nichts Negatives über ihn ins Feld führen. Außerdem hat er einen eher klassischen Ansatz an Männlichkeit. Er spricht auch gerade die an, die nicht auf Testosteron etc. gepolt sind. Daher ist z. B. auch die Hypersensitivität ein Thema während des Kongress‘.

Ok. Danke für die Ergänzung.

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