Frauenquote

Feminismus ist antidemokratisch und gefährlich!

Halloween - Gruselgestalten - FAKTUM Magazin

Feminismus

ist antidemokratisch und gefährlich!

Mir war der seit den 1960ern stetig wachsende Feminismus immer ziemlich egal. Für die Gleichbehandlung von Frauen einzutreten, fand ich selbstverständlich. Ich kannte das ‚von Haus aus‘ nicht anders. Meine Eltern haben einander und der Familie jeweils das gegeben was sie hatten. Das waren unterschiedliche ‚Dinge‘, die jeder nach seinem ganz persönlichen Vermögen geben konnte. Sie waren nicht gleich. Wie sollte das bei einem Mann und einer Frau (damals war das in Beziehungen noch selbstverständlich) auch anders sein. Aber sie waren gleichberechtigt und in gleichem Maße mit Pflichten belastet.

In meiner großen Sippe gab es durchaus EMMAnzen, die sich das Denken und Fühlen und alle krude Weltanschauung von der gleichnamigen Zeitschrift vorschreiben ließen. Zu manchen Themen waren sie gelegentlich noch ansprechbar, nicht immer zurechnungsfähig, manchmal erheiternd in ihrer Hilflosigkeit zwischen EMMAs Doktrinen und dem gesunden Menschenverstand.

Die zweite Hälfte der 1970er Jahre – erste Hinweise

Die Inhalte einiger Diskussionen in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre gaben damals bereits Hinweise darauf, in welche gefährliche Richtung der Feminismus zumindest einen relevanten Teil der Frauen abtreiben lassen würde.

Meine Generation, denen man einzutrichtern sich bemühte, daß die Amis gut und die Russen böse seien, begann nicht nur den zweiten Weltkrieg aufzuarbeiten, sondern gleich die Greuel des amerikanischen Überfalls auf Vietnam zusätzlich. Für mich, der nie zur Bundeswehr einrücken mußte, und viele andere jungen Männer stand fest, daß es besser für die Welt wäre, wenn es nirgends auf diesem Planeten Armeen und Heere gäbe. Kein Mann, ganz gleich ob jung oder alt, sollte zukünftig sein Leben in einem Krieg verschwenden. Es gibt keine Sache die ‚gut‘ genug ist, dafür andere Menschen zuhauf zu ermorden.

An die (Karriere-)Front mit dem Feminismus!

Die jungen Frauen dieser Zeit sahen das vielfach anders. Die kämpften mit einem Mal dafür, Soldaten werden zu dürfen, besser noch Offiziere. Die kämpften dafür, nicht nur im Sanitätsdienst der Bundeswehr Dienst tun zu dürfen, sondern ‚an der Waffe‚. Für mich war der Zeitpunkt gekommen, diese ‚Krampfhennen‚ (im Hirn verkrampfte Hühner) links liegen zu lassen, intellektuell nicht länger Ernst zu nehmen, allenfalls auf oder nach Partys als ‚gut für nette Stunden‘ zu akzeptieren.

Gelegentlich hörte ich dann junge Frauen vermehrt fluchen. Weil Fluchen als ‚Domäne‘ der Männer galt (die haben zu viele amerikanische Filme gesehen) mußten sie das jetzt auch und ausgiebig tun. Irgendwann hörte ich eine junge Frau davon erzählen, daß ihr Kollege auf dem Sozialamt keine Eier in der Hose und sich vom Dezernenten abkanzeln lassen habe. Sie sei da anders und hätte sich im Amt durchgesetzt. Meine Frage ob sie denn Eier in der Hose Dicke Eier - glauben Feministinnenhabe wurde damit beantwortet, daß ich mich darauf verlassen könne, daß sie sogar ziemlich dicke Eier habe. Naja …

Frauen seien die besseren Männern habe ich in diesen Jahren auch oft gehört. Das mag sein. Ab Mitte dreißig haben sie jedenfalls meist mehr ‚Arsch in der Hose‘ als die meisten Männer. Das wollen sie nun wieder nicht gerne hören. Es sieht ja auch sch… aus.

Die ersten Quotenfrauen tauchen auf

Damals – das liegt nun schon beinahe 40 Jahre zurück – konnte ich das locker auf die leichte Schulter nehmen, wenn in meinem ersten Berufsfeld (Zimmermann/Betonbaumeister) plötzlich Frauen auftauchten, die für ihren Mut in eine Männerdomäne einzubrechen gefeiert wurden und sich gerne feiern ließen. Letztlich waren das so ziemlich allesamt Seifenblasen, Töchter von Handwerksmeistern oder später Ehefrauen von Handwerksmeistern die sich mit der körperlich harten Arbeit ‚ihres‘ Handwerks nie auseinandersetzen mußten, sich dem Streß beizeiten mit einer oder zwei Schwangerschaften entzogen und allenfalls als Geschäftsfrau im Handwerk die Karriere des Familienunternehmens beförderten. Das ist auch eine anerkennenswerte Leistung, die sie dort erbracht haben, aber es ist eben nicht das, was die EMMAnzen in die Welt posaunten.

Darum haben diese EMMAnzen, die sich politisch gut zu organisieren verstanden und im Namen der sexuellen Selbstbestimmung leicht ’nach oben schlafen‘ konnten, im Verlaufe der zurückliegenden 40 Jahre ein Gesetzchen nach dem anderen durchgeboxt, eine Verordnung nach der anderen in einzelnen Bundesländern erzwungen und eine Ungleichheit nach der anderen in die Welt gesetzt.

In den 1990ern ging es richtig los

Schon Mitte der 1990er tauchten in den Printmedien Stellenanzeigen auf, in denen örtliche Behörden Mitarbeiter suchten und offen annoncierten, daß wegen der vom Rat beschlossenen und noch nicht erfüllten Frauenquote von x Prozent bei gleicher Qualifikation Bewerbungen von Frauen bevorzugt würden.

Wir hatten die Quotenfrauen im Land, leistungsfrei, mit offen gelebter Benachteiligung von Männern! Jetzt wäre es an der Zeit gewesen, mit der Faust nicht nur auf Tische zu hauen. Ich selbst und mit mir viel zu viele Männer im Land haben auch das nicht Ernst genommen. Ob die Quotenfrau jetzt im Amt nichts tut, oder ob das ein fauler Kerl macht, war uns gleichgültig. Wir standen in Produktionen, in Verantwortungen, in Führungsaufgaben und hatten weder Zeit noch Lust uns mit diesem Unfug zu beschäftigen. Das haben die Quotenfrauen ausgenutzt; nicht nur in den Parteien.

Quotenfrauen auf dem Vormarsch

Ich war längst im Bergbau zuhause geworden und hatte viele Kontakte in andere Zweige der Groß- und Schwerindustrie. Dort waren Quotenfrauen überall auf dem Vormarsch. In der Mitbestimmung, in den Gewerkschaften, in Dienstleistungsbereichen. In der Dienstleistung (ich meine nicht das Rotlicht) waren Frauen sogar wirklich gut, erfolgreich als Kaufleute, Anwälte, Organisatoren; nirgends in der Produktion! Die allermeisten hatten das gleiche biologische Handycap. Wenn sie Kinder bekommen wollten, gingen die Karrierechancen kräftig in den Keller. Das habe ich stets als richtig empfunden und tue das heute noch.

Wenn ich einen Mann brauche, auf den ich mich z. B. als meinen Vertreter verlassen möchte, dann muß ich mich immer auf ihn verlassen können. Fiele er durch eine Schwangerschaft für Monate oder gar Jahre (Mutterzeit) aus, käme er für diese Aufgabe einfach sachlich nicht infrage. Niemand braucht eine Führungskraft die gerade in Mutterschaftsurlaub oder in der Elternzeit ist. Seit die Elternzeit auch von Männern genommen werden darf (die Quotenfrauen wollten gleiche Nachteile für alle), gilt dies auch für Männer.

Das gefällt den Quotenfrauen selbstverständlich gar nicht. Sie wollen nicht an Leistungen gemessen werden, sondern allein aufgrund der Benachteiligung eine Frau zu sein bevorzugt behandelt werden. Mittlerweile nehme ich Männer nicht ernst, die das mitmachen – warum auch immer.

Ungleichheit und Ungerechtigkeit in der Politik

Ganz schlimm und besonders häßlich ist diese sich stetig mehrende Ungleichheit und Ungerechtigkeit, in der Politik zu beobachten. ‚Ämter‘ in Parteien müssen ’sexuell paritätisch‘ besetzt werden. Das spült jede Menge weibliche Politiker aus der dritten und vierten Reihe auf die vorderen Sitze, leistungsfrei, erfahrungslos, resistent gegen Kenntnis und selbst erkenntnisunfähig.

Sie brauchen keine Qualifikation. Sie haben eine Vagina. Das reicht. Sie behaupten, qua Vagina benachteiligt zu sein und benachteiligen darum qualifiziertere Männer. Qualifiziertere Männer als die bekannten weiblichen Politiker gibt es selbst in der SPD noch zuhauf. Eine Chance gegen die Quotenfrauen haben sie nicht mehr.

Keine Namen, keine Klagen – Quotenfrauen im Bundestag

Um Klagen gegen mich vorzubeugen, nenne ich die aktuell bekannten weiblichen ‚Spitzen’politiker aller Parteien nicht beim Namen. Wer sich hier persönlich angesprochen fühlt, hat allerdings ziemlich sicher recht damit.

Dem Deutschen VolkeDie Quotenfrauen im Bundestag treiben es besonders bunt. Denen war es schon sehr lange ein Dorn im Auge, daß männliche Politiker von der ‚Mitbestimmung‘ gerne in die Aufsichtsräte großer Unternehmen geschickt wurden. Das sind in der Regel leistungsfreie Zusatzverdienste in einer Höhe pro Jahr, die nur die wenigstens Menschen im Lande als Jahresbruttoverdienst erreichen.

Ein Aufsichtsrat muß keine Fachkenntnis haben, auch keine Sachkenntnis. Er muß abnicken was ihm vorgelegt und vorgetragen wird. Dafür gibt es die große ‚Schweigeprämie‘. Das ist völlig anders bei Aufsichtsräten, die von den Anteilseignern entsendet werden. Aber um die geht es nicht. Die Quotenfrauen wollten an die dicken Freßplätze der durch die Mitbestimmung entsendeten Aufsichtsräte. Die überbordende Alimentierung als Parlamentarier reicht ihnen längst nicht mehr. Daß Männer, nur weil sie keine Vagina haben, sich leistungsfrei gütlich tun, war ihnen nicht mehr auszuhalten.

Mitbestimmungsschwindel um die Aufsichtsräte auch mit dem Feminismus

Nun wäre es eine gute Idee gewesen, an dieser Stelle zu überlegen, ob nicht der ganze Mitbestimmungsschwindel um die Aufsichtsräte neu geordnet oder ganz abgeschafft werden könnte; zum Wohle aller. Aber wie schon 40 Jahre zuvor in der Angelegenheit mit dem Dienst an der Waffe sind die Frauen auch hier blind vor Gier und erkenntnisfern wegen Überindoktrinierung. Wie das Ministerium unseres Minsters für Familie, Senioren und Jugend, Frau Schwesig, das neue Gesetz zur Absicherung von Quotenfrauenplätzen in Aufsichtsräten sieht, läßt sich hier nachlesen. Dort steht beispielsweise:

Der geringe Frauenanteil widerspricht einer geschlechtergerechten Teilhabe an verantwortungsvollen Positionen in der deutschen Wirtschaft.

Nochmals: Es geht nicht um Verantwortungen. Die wollen die Quotenfrauen gar nicht. Dafür haben sie gute Männer ‚unter sich‘ [ist jetzt auch nicht schlecht]. Es geht um das Abkassieren.

Der Mißbrauch des Grundgesetzes

Um dieses Abkassieren durchzusetzen, wird gerne auch das Grundgesetz mißbraucht:

Vor diesem Hintergrund besteht dringender politischer Handlungsbedarf, um den verfassungsrechtlichen Auftrag zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen zu erfüllen.

Den hier beschworenen ‚verfassungsrechtlichen Auftrag‘ gibt es nicht im Grundgesetz, allenfalls in der EMMA. Lest selbst und macht euch ein eigenes Bild, staunt über die Unverfrorenheit dieser weiblichen Politiker. Ihr könnt das, Männer. Und eure Frauen können das auch; sofern sie keine Quotenfrauen sind. Und denkt bei den nächsten Wahlen an diesen Unfug.

Der Schaden durch die Quotenfrauen

In der leidenschaftslosen Betrachtung darf Mann (!) feststellen, daß die Frauenquote mit der Bevorteilung der Quotenfrauen in der Gesellschaft insgesamt großen Schaden angerichtet hat und noch anrichtet. Überall dort wo ein besserer Mann nicht zum Wohle seines Unternehmens, seines Amtes, seiner Behörde, seiner Partei und seines Parlamentes arbeiten durfte (und darf), weil seine (!) Stelle mit einer Quotenfrau besetzt wurde, ist Schaden entstanden und mehrt sich der Schaden.

Eine entsprechende wissenschaftliche Untersuchung werden die EMMAnzen in absehbarer Zeit zu verhindern wissen. Bestellte Gutachten mit der Intention das Gegenteil aufzuzeigen, werden wir sicher noch zu sehen bekommen – finanziert zum Schaden der Gesellschaft von irgendeinem weiblich geführten Ministerium.

Das Erwachen

Die Gegenbewegung ist erwacht. Die Quotenfrauen, die als Geheimwaffe für und gegen alles eine Vagina haben, nehmen das trotz gegenteiliger Bekundungen bereits ernst. Erste Versuche in Brüssel ein europaweites Verbot der kritischen Auseinandersetzung mit dem Feminismus zu bewirken, laufen bereits. Mann soll nicht aufzeigen dürfen wie Quotenfrauen ihren Geschlechtsgenossinnen schaden, weil sie deren Männer verdrängen und diskriminieren. Frau darf da gar nicht hinter kommen. Das könnte böse Folgen haben für den politischen Freßplatz.

In diesem Sinne freue ich mich, diesen Artikel hier erneut veröffentlichen zu können. Er erschien auf meiner Webseite im Original. Wir sehen uns spätestens dann, wenn es eine politische ‚Abschußquote‘ für Quotenfrauen gibt. Die Jagd ist jedenfalls eröffnet.
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