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Black Lives Matter – Die Märchen von rassistischen Cop-Morden

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Black Lives Matter – Die Märchen von

rassistischen Cop-Morden

Es geht um „Morde durch Polizisten“ und die Black Lives Matter-Bewegung. Auf einer Demonstration dieser Bewegung wurden 5 weiße Polizisten durch einen Schwarzen getötet. Grund genug, sich das Thema einmal ein wenig näher anzusehen. Ob man Tötungen durch Polizisten als Mord ansehen kann, muss an anderer Stelle diskutiert werden.

Hier gibt es einen Zeitablauf der Tötungen in Dallas.

Black Lives Matter (Wikipedia)

Black Lives Matter (BLM) ist eine internationale Aktivisten-Bewegung, die aus der afroamerikanischen Gemeinschaft in den USA entstanden ist und sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt. BLM organisiert regelmäßig Proteste gegen die Tötung Schwarzer durch Gesetzeshüter und breitere Probleme wie Racial Profiling, Polizeigewalt und Rassenungleichheit.

Der Clip von Paul Joseph Watson ist auf Englisch.

Einige Fakten aus dem Clip übersetzt:

  • Polizeigewalt betrifft alle Rassen,
  • 24 % der Erschossenen im Jahre 2016 waren Schwarze (122 Personen),
  • 47 % (235 Personen) der Erschossenen waren weiß in 2016.
  • In 2016 wurden 3 % (13 Leute) unbewaffnete Schwarze erchossen,
  • Erschossene unbewaffnete Weiße (17 Personen): ebenfalls 3 %,
  • Schwarze machen 13 % der Gesellschaft aus, ca. 50 % der Gewalttaten (Morde, Köperverletzung, …) gehen auf das Konto von Schwarzen,
  • 90 % der Schwarzen werden durch Schwarze getötet,
  • die Polizei würde 40 Jahre dafür benötigen soviele Schwarze zu töten, wie sich Schwarze allein in 2012 getötet haben.

Die Daten gibt es zum Teil hier.

Die Wahrheit über „Black Lives Matter

Wahrheitsverzerrung

Parallelen zum Gender Pay Gap

Schwarze Menschen töten sich gegenseitig häufiger in den USA als dass sie von weißen getötet werden. Es gibt ein Problem mit Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten. Dieses Problem ist aber rassenunabhängig. Es hat mit Rassismus nicht viel zu tun.

Paul Joseph Watson ist der Meinung, dass die Bewegung „Black Lives Matter“ eher Schaden anrichtet als Gutes bringt. Während Martin Luther King noch Gleichberechtigung und Gerechtigkeit wollte, fordert die „Black Lives Matter„-Bewegung oftmals Rassentrennung.

  • Sie schließen Weiße von ihren Treffen aus,
  • sie fordern tote Polizisten,
  • sie verurteilen Menschen als Rassisten, die der Meinung sind, dass ALLE Leben unabhängig der Rasse zählen.

Martin Luther King war gegen gewalttätige Proteste, die Black Lives Matter-Bewegung ist ständig in gewalttätige Demonstrationen verwickelt. Weiter ist Watson der Meinung, dass der gestiftete Unfrieden dazu dient, die schwarzen aus der Politik und in ihren Ghettos zu halten.

Weiter stellt er fest: Es sterben mehr Schwarze durch Schwarze seitdem es „Black Lives Matters“ gibt. Das Gegenteil als das anvisierte Ziel ist der Fall.

Die „Gangsta-Kultur„, die Glorifizierung der Waffengewalt und Konfrontationen mit Polizisten, wird unter Schwarzen als „cool“ dargestellt. Eine gute Voraussetzung für ein Ende der Gewalt ist dies nicht.

Social Justice Warrior und Feministen haben die Eigenschaft, die Wahrheit für ihr subjektives Empfinden zu verzerren. Ähnlich sieht es in der feministischen Welt aus, wenn es um den Gender Pay Gap geht. Auch beim Gender Pay Gap werden Statistiken so genutzt, wie es am besten passt.

Black Lives Matters nicht für ungeborenes Leben?

Im Clip wird festgestellt, dass ungefähr 50 % der abgetriebenen Babies, die Babies von Schwarzen sind. Zählen schwarze Leben nur, wenn sie die Chance hatten, auf die Welt zu kommen? Sollten nicht die Gründe für die hohe Zahl an Abtreibungen unter Schwarzen erforscht werden?

Er kommt zu dem Schluss, dass sich nicht für Schwarze ändern wird, so lange sie ihre Gangsta-Kultur leben und in kämpferische Auseinandersetzungen verwickelt sein werden. Die Ursachen werden von der regierenden Klasse geliefert.

Ein weiterer Clip – leider auf Englisch

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