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Transsexualität – Eine psychische Erkrankung wird „gesund“ gemacht

Genderwahn - Faktum Magazin
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Vom Abnormen zur Normalität

Transsexualität – Eine psychische Erkrankung wird „gesund“ gemacht

Etwas Krankes wird Teil der sogenannten Vielfalt. Transsexualität wird immer wieder als normal und Spielart unter den Geschlechtern dargestellt. Letztlich strebt der Transsexuelle immer ein Geschlecht an: Nämlich das andere. In der Transsexualität wird zunächst die Zweigeschlechtlichkeit nicht angezweifelt.

Was allerdings angezweifelt wird:

Bei der Transsexualität handelt es sich um eine psychische Erkrankung.

Ein gesunder funktionaler Körper (hier speziell: Fortpflanzungsfähigkeit) soll gegen einen nicht-funktionalen Körper ausgetauscht werden. Ein fortpflanzungsfähiger Mann will sich beispielsweise zu einer Simulation einer Frau umoperieren lassen. Diese „Frau“ ist allerdings durch eine Anpassung des Erscheinungsbildes noch lange keine Frau. Weder der Hormonhaushalt stimmt auf natürlichem Weg, noch gibt es eine natürliche Fortpflanzungsmöglichkeit. (Dass es nicht-fortpflanzungsfähige Menschen gibt, ist keine Argument – sie sind eine Besonderheit und werden oftmals medizinisch behandelt.)

Es besteht aus medizinischer Sicht keinerlei Grund eine optische Anpassung vorzunehmen. Eine lebenslange Medikamentierung ist beispielsweise die Folge. Transsexualität ist und bleibt eine psychische Erkrankung. Warum wird diese nicht behandelt? Warum bestärkt man den Transsexuellen in seiner Krankheit, indem man seine Erkrankung fördert anstatt sie zu behandeln?

Selbstmordrate unter Transsexuellen

Die Selbstmordrate unter umoperierten Transsexuellen ist extrem hoch.

Suizidrate bei transsexuellen Personen nach Geschlechtsumwandlungsoperation fast 20 Mal höher als in der Allgemeinbevölkerung

Eine repräsentative, bevölkerungsgestützte Studie aus Schweden (2011)

Die Studie kommt zu dem Ergebnis:

Das Risiko für einen Selbstmord war bei den transsexuellen Personen nach der Operation fast zwanzig Mal höher als in der Allgemeinbevölkerung.

Eine „Geschlechtsangleichende“ Operation (Aus biologischer Sicht kann man das Geschlecht nicht wechseln) beseitigt also oftmals dahinter steckende psychische Probleme nicht. Befürworter dieser Operationen werden entgegnen, dass es sich um ein Phänomen  handelt, dass die Umgebung verursacht. Hierfür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Man möge die Selbstmörder doch einmal psychologisch befragen. Fakt ist und bleibt die Tatsache, dass die Selbstmordrate zwanzig Mal höher als in der Allgemeinbevölkerung ist.

Das kritisch zu sehende Magazin queer.de hat im Jahr 2010 festgestellt, dass in den USA 41 Prozent der Transsexuellen bereits versucht haben, sich ihr Leben zu nehmen.

Eine Selbsthilfegruppe Transsexueller sieht alles auf eine eigene Art:

Nach einer Studie der Universität Basel (die ich leider nicht im Original kenne), sollen in der Schweiz 80% der Transsexuellen nach der geschlechtsangleichenden Operation Selbstmord begehen.

80% sind verdammt viele. Es sind viel zu viele.

Ich vermute, sie waren gar nicht transsexuell, wurden jedoch von so genannten Psychologen und Psychiatern in die Transsexualität gezwungen. Dies ist übrigens sogar den deutschen Sexologen aufgefallen. Die zwar auch keine Ahnung von Transsexualität haben, jedoch den Operationszwang stark kritisieren.

Die Schuld wird nicht der eigenen psychischen Erkrankung gegeben, sondern denen, die einen Ausweg für diese Erkrankung suchen.

Drogenmissbrauch als Symptom

Die hohe Selbstmordrate und den Drogenmissbrauch dieses Personenkreises erklärte das Magazin als Folgen aus der Diskriminierung seitens der Bevölkerung. Schaut man genauer hin, sieht man, dass psychische Probleme Transsexuelle zeitlebens begleiten.

Wie erklärt sich das Magazin z. B. die hohe Affinität Homosexueller zu Drogen? Als letztes Beispiel sei der Grünen-Politiker Volker Beck genannt.

Weiter schreibt queer.de:

…Stressfaktoren äußerten sich auch in einer besonders hohen Drogenmissbrauchsquote: So gab mehr als ein Viertel der Befragten an, schon einmal Drogen oder Alkohol als Folge der Diskriminierung missbraucht zu haben.

Selbstmord und Drogenmissbrauch sind keine Anzeichen für einen Gesundheitszustand, den man als akzeptabel beschreiben könnte. Eine Operation zur Simulation des anderen Geschlechts führt dementsprechend nicht zu einer Lösung.

Transsexualität muss als Krankheit anerkannt werden, die man über andere Wege zu heilen versucht. Die Zerstörung gesunder Körper sollte die letzte Möglichkeit sein.

Vom Abnormen zur Normalität
„Transsexualität – Eine psychische Erkrankung wird gesund.“

Transsexualität wird als nicht krank dargestellt. Das ist ein großer Fehler.

Eine Lösung für die Transsexualität besteht nicht in der Zerstörung eines gesunden Körpers. Eine Darstellung der Krankheit als normal und damit als gesund hilft niemandem. Weder der Allgemeinbevölkerung, die eine falsche Wahrnehmung der Krankheit vermittelt bekommt, noch den Betroffenen.

Die Lösung sollte in der Heilung der Psyche gesucht werden.

Ein (leider englischsprachiger) Clip, der das Thema gut behandelt:

 

Wie weit der Transwahn gehen kann, zeigt der Begriff „Transable.

Transable – der neue düstere Stern am Transhimmel


Ein weiteres Beispiel für das „Gesunde“ in „Trans*

Weiteres:

Ex-Banker ist jetzt eine Drachen-Lady

Von Mann zu Frau, von Mensch zu Drache: Der 55-jährige Richard Hernandez aus Arizona hat eine unglaubliche Verwandlung hinter sich.

Transwahn: Man spends $50,000 on over 100 procedures to transform into a ‚genderless‘ ALIEN

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Wolf Jacobs

80 comments

  1. anna 6 April, 2016 at 16:33 Antworten

    Der Artikel bezieht sich rein auf Genitalien und nicht auf Gehirnstrukturen. Transsexuelle Frauen haben weiblich Gehirne, Transmänner männliche. Auuserdem wird NIEMAND zur GA-OP gezwungen.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 6 April, 2016 at 16:49 Antworten

      Nebenbei: Der Kommentar ist nicht „genderkonform“. Männlich und weiblich gibt es doch nur aufgrund sozialer Konstruktion. Daher kann man sie doch beliebig dekonstruieren. Wie Geschlechter insgesamt, oder?

      Aber okay, hier sind Inkonsistenten in der feministisch-genderistischen Welt, die niemand in der Lage ist, aufzulösen.

  2. Andrea 6 April, 2016 at 16:50 Antworten

    Also ich bin ein transsexueller Mensch..liebe mein Leben, genieße endlich so zu leben, wie ich das schon immer gefühlt habe ..schlecht Psyche…Selbstmordgedanken ? So ein Quatsch….Mir geht es ..saugut ☺☺☺
    ANDREA

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 6 April, 2016 at 16:54 Antworten

      Na, dann ist doch alles toll.

      Die Transsexuellen, die sich umbringen oder übermäßig Drogen nehmen, wird es ebenfalls freuen.

    • Der/Anarchist 15 Juni, 2016 at 18:44 Antworten

      @Andrea

      Ich behaupte, also bin ich!

      Wer kann allein auf Grund einiger Wörter die Richtigkeit Deiner Behauptung beweisen? Richtig! Niemand. Von daher ist Deine Behauptung nichtig. Nicht nichtig sind aber die Statistiken, die beweisen, dass Transsexuelle eine höhere Selbstmordrate haben und mehr Drogen konsumieren, als normale Menschen.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 6 April, 2016 at 22:54 Antworten

      Stimmt. Das war immer der Lieblingssatz in der Schule: „Schuld hat ja nur die Gesellschaft.“

      Wo ist das Problem zu erkennen, dass der Transsexuelle massive psychische Probleme hat?

      Natürlich ist die OP ein Problem. OPs, die einen gesunden Körper zerstören, werden zu einer angeblich „heilenden Möglichkeit“.

      Transsexuelle gibt es zum Glück extrem selten. Daher frage ich mich, warum man für diesen kleinen Prozentsatz an Menschen, moralische Schranken öffnen sollte.

      Es gibt z. B. so etwas wie die Unversehrtheit des Körpers.

      • Jessica 6 April, 2016 at 23:41 Antworten

        Ja genau die Unversehrtheit des Körpers scheint dir ja sehr wichtig zu sein aber was ist denn denn zum Beispiel einem kranken Menschen ein Bein abgenommen werden muss. Ich denke mal ein ähnlich geringer Anteil an Menschen lebt auch nur mit einem Bein aber verdienen sie deswegen Intoleranz oder ähnliches? Zudem frage ich mich wieso ist eine Frau keine Frau wenn sie keine Kinder gebären kann? Wer bestimmt das?

        Sicherlich kann es sein dass transidente Menschen psychische Probleme haben aber sicherlich nicht durch die OP sondern eher durch die ganze Vorgeschichte. Eventuell auch durch aufgezwungene Wartezeiten.

        Deinen Lieblingsplatz aus der Schule kannte ich zu dieser Zeit noch gar nicht.
        Und keiner sagt dass die Gesellschaft ausschließlich Schuld hat aber solche Beiträge wie dieser hier zeigen ja das vieles falsch interpretiert wird und anscheinend nicht genügend Aufklärung in der Gesellschaft herrscht.

        • Wolf Jacobs
          Wolf Jacobs 6 April, 2016 at 23:52 Antworten

          Du vergleichst hier also eine Op, die dazu dient einem Menschen das Leben zu retten, mit einer Op, die dazu dient einen funktionierenden, gesunden Körper zu beschädigen. Ah ja. Okay. Kann man machen. Hat aber was von Äpfeln und Bananen. Zumal die Op bei einem Transsexuellen so gut wie nie zu einer Heilung der Psyche führt.

          Man muss es aber so vergleichen. Schließlich soll der gesunde Mensch ja auch die Kosten der Transen-Ops tragen.

          Die Wartezeiten gibt es glücklicherweise. Die Op ist nämlich irreversibel. Wenn man dann verhindern möchte, dass eine solche Entscheidung aus einer Laune heraus gefällt wird, ist das nachvollziehbar.

          Was wird denn hier falsch interpretiert? Die Tatsache, dass sich viele Transsexuelle nach der Op umbringen? Dass viele Transsexuelle drogenabhängig sind? Eine Aufklärung der Gesellschaft würde den Transsexuellen also helfen? Ist dieser Beitrag hier nicht Aufklärung? Aber natürlich ist er es nicht, weil er nicht politisch-feministisch korrekt ist.

          Das will er auch gar nicht sein. Er will logisch und menschlich korrekt sein.

          • Jessica 7 April, 2016 at 11:01 Antworten

            Nun gut hier weiter zu diskutieren macht wohl keinen Sinn wie ich sehe ich möchte nur noch anmerken dass ich persönlich niemanden kenne oder kannte der oder die sich nach der OP für den Tod entschieden hat. Ich würde eher sagen ist es andersrum der Fall keine Ahnung woher du deine Informationen beziehst, aber Drogenabhängige kenne ich auch nicht.

            Indirekt rettet also auch diese OP ein Leben.

            Und wieso sind Wartezeiten angebracht, zum Beispiel bei einer Abtreibung die auch nicht rückgängig machbar ist bestehen keine 18 Monate Wartezeit. Und dabei geht es wirklich nicht darum ein Leben zu retten.

            Sicher gebe ich dir recht dass einige Menschen eine gewisse Zeit brauchen um sich sicher zu sein aber ich finde das sollte individueller behandelt werden.

            Aber egal wenn du jetzt deine Menschlichkeit anhand der Kosten fest machen möchtest kann ich dir nur sagen für sinnlose Bauprojekte sollte vielleicht mal weniger Geld ausgegeben werden und dann gibt es noch genug andere Möglichkeiten wo man Geld sparen könnte aber man sollte nicht bei der Gesundheit anfangen.

            Ich weiß nicht ob dieser Beitrag irgendwie zu der Aufklärung beiträgt eigentlich geht er total in eine falsche Richtung. Mal unabhängig von der politischen Korrektheit fehlt hier Menschlichkeit

            Also ich persönlich bin pro Mensch und verfüge über die Fähigkeit der Nächstenliebe.

            Vielleicht solltest du dir nicht so viele Sorgen machen dass die Medizin alles falsch macht ich möchte dich an dieser Stelle trösten und beruhigen lass es gut sein du kannst die Situation für transsexuelle Menschen wohl kaum verbessern.

            • Wolf Jacobs
              Wolf Jacobs 7 April, 2016 at 11:29 Antworten

              Nun gut hier weiter zu diskutieren macht wohl keinen Sinn wie ich sehe ich möchte nur noch anmerken dass ich persönlich niemanden kenne oder kannte der oder die sich nach der OP für den Tod entschieden hat. Ich würde eher sagen ist es andersrum der Fall keine Ahnung woher du deine Informationen beziehst, aber Drogenabhängige kenne ich auch nicht.

              Du möchtest nicht weiter diskutieren, lädst aber noch schnell ein paar „Argumente“ ab.

              Ich kenne auch niemanden Betroffenen persönlich. Ich kenne gar keine Transsexuellen persönlich. Das zeigt wiederum, wie sehr das Thema von Feministen und Homosexuellen missbraucht wird, um ideologische Politik zu betreiben.

              Wenn Du keine Ahnung hast, woher die Informationen stammen, hast Du den Artikel nicht gelesen und verbreitest ebenfalls nur ideologische Meinung.

              Bauprojekte. Kann man drüber diskutieren, aber nicht an dieser Stelle.
              Abtreibung. Kann man drüber diskutieren, aber nicht an dieser Stelle.

              Es waren jetzt mehrfach Birnen und Äpfel.

              Mal unabhängig von der politischen Korrektheit fehlt hier Menschlichkeit

              Ich hoffe doch, dass hier die politische Korrektheit fehlt. Wenn man sich über Selbstmordraten und Drogenmissbrauch Gedanken macht, fehlt es also an Menschlichkeit. Das hast Du bisher nicht belegen können.

              Dafür, dass kein Sinn mehr in der Diskussion gesehen wurde, wurde aber noch eine Menge Schutt abgeladen.


              Edit: Die rhetorische Figur mit der Nächstenliebe ist mir durchaus aufgefallen. Ich habe sie als absurd in der Diskussion verworfen.

              • Jessica 7 April, 2016 at 11:54 Antworten

                Hallihallo nun muss ich ja doch noch mal schreiben. Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen sondern bringe ein paar Beispiele aus anderen Bereichen. Außerdem will ich auch gar nichts belegen oder beweisen sondern einfach nur Denkanstöße geben.

  3. Jessica 7 April, 2016 at 18:41 Antworten

    Ach ja hier schreibt ja keiner mehr was dann versuche ich das noch mal ist ja so nett hier. Wie sieht es denn aus mit dir? Mir drängt sich immer der Gedanke auf du könntest irgendetwas gegen transidente Menschen haben?

    • Lena Gögel 7 April, 2016 at 18:47 Antworten

      Das denke ich allerdings auch , ich habe den Beitrag oben gelesen und mir blieb die spucke weg , warum man so eine Einstellung hat wenn man keine transidente Menschen kennt ..mhh , also ich finde man sollte sich eher mit der Materie befassen anstatt so etwas zuverfassen .

      • Wolf Jacobs
        Wolf Jacobs 7 April, 2016 at 19:11 Antworten

        Es wird jetzt so langsam ad hominem. Die Tatsachen sprechen für sich.

        Wenn ich jemanden kennen lerne, der sich für Napoleon hält, bin ich auch nicht dafür, dass die Gesellschaft sich auf dessen Wünsche einstellt. Er ist und bleibt psychisch gestört.

        • Jessica 7 April, 2016 at 19:31 Antworten

          Ja nun also verstehst du die Problematik ja anscheinend nicht dass transidente Menschen sich nicht für Mann oder Frau halten sondern tatsächlich Mann oder Frau sind.

          Nun könnte ich auch sagen du vergleichst Äpfel mit Birnen weil wenn man sich für Napoleon hält ist das ja sehr unwahrscheinlich da dieser schon gestorben ist und es tatsächlich dann eine andere Person ist als die betroffenen Personen die sich für Napoleon hält.

          Ich gehe mal davon aus dass du ein Mann bist und möchte dich mal bitten Dir vorzustellen wenn man dein Gehirn in einen Frauenkörper stecken würde was du dann empfinden würdest. Ich denke mal dass du dann Depressionen bekommen würdest. Dann könnte man sagen okay schau dir das mal an die ist ja persönlichkeitsgestört.

          • Wolf Jacobs
            Wolf Jacobs 7 April, 2016 at 19:39 Antworten

            Ja nun also verstehst du die Problematik ja anscheinend nicht dass transidente Menschen sich nicht für Mann oder Frau halten sondern tatsächlich Mann oder Frau sind.

            Na, da sind wir uns dann ja einig. Sie sind tatsächlich Mann oder Frau, das hat niemand bezweifelt.

            Alles andere ist religiöse Ideologie.

            • Jessica 7 April, 2016 at 19:44 Antworten

              Ja super jetzt musst du mir nur noch zustimmen das bei transidenten Menschen dann auch der jeweilige Körper nicht zu dem Mann beziehungsweise zu der Frau passt weil der Körper einfach falsch ist.

                • Jessica 7 April, 2016 at 20:03 Antworten

                  Ja gut wie soll ich dich überzeugen wenn du es selbst gar nicht nachempfinden kannst. Da muss man sich halt länger Gedanken drüber machen wie es wohl wäre als Frau männlich behandelt zu werden oder als Mann weiblich behandelt zu werden und das nur aufgrund seines Aussehens. Wenn du dich da rein denkst kannst du wahrscheinlich verstehen das genau diese Situation erst zu den psychischen Problemen führt.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 7 April, 2016 at 22:43 Antworten

      Ich schalte die ganze Zeit die Kommentare nicht mehr frei, weil sie die Diskussion nicht weiterbringen.

      „Männliche, weibliche Gehirne“ – dann müsste man einfach die Hirnstruktur untersuchen und man wüsste Bescheid.

      Dann würden aber die Feministen ausflippen, weil es weiblich und männlich nur gibt, wenn es um Frauenförderung geht.

      Das Theme ist komplexer als „ich fühle mich aber dem anderen Geschlecht zugehörig“. Fühlen – fühlen kann man viel. Gefühle werden durch die Psyche bestimmt. Sich als falsch im eigenen Körper zu fühlen, ist und bleibt ein Gefühl. Dieses Gefühl entspricht nicht der Realität.

      Sämtliche Anzeichen deuten daraufhin, dass Transsexuelle massive psychische Störungen haben.

      Ich denke nicht, dass unsere Diskussion uns hier weiterführen wird. Ich vermisse die Argumente. Der Kommentarbereich hier muss nicht zugespamt werden.

      • Jessica 7 April, 2016 at 23:21 Antworten

        Naja um eben nachzuvollziehen ob es wirklich so ist gibt es ja Psychiater und Gutachter. Vielleicht hat es wirklich keinen Sinn die Diskussion hier weiterzuführen weil ich jetzt nicht die Lust habe die vermissten Recherchearbeiten nachzuholen und sämtliche Berichte zu posten die hier noch fehlen. Anscheinend braucht man ja hier für jede Aussage einen Beweis.

        Ich versuche mal nichts mehr zu schreiben mach’s gut bis bald und winke winke.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 8 April, 2016 at 10:42 Antworten

      Die Wikipedia ist bekanntwerweise ideologisch vom Feminismus verseucht. Dort steht alles, was jemand hineinschreibt und nicht gelöscht wird. Die Wikipedia ist fest in feministischer Hand und dementsprechend ideologisch.

      Das zeigt sich auch an der Entwicklung der Sicht auf die Transsexualität.

      In den 1990er Jahren wurde der Begriff Transsexualismus aus dem diagnostischen und statistischem Handbuch Psychischer Störungen, dem DSM-IV, entfernt und durch den Begriff Geschlechtsidentitätsstörung ersetzt. In der Internationalen Klassifizierung von Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10 werden dagegen noch die Begriffe Transsexualismus und Geschlechtsidentitätsstörung synonym verwendet. Der Transsexualismus findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen und Verhaltensstörungen) als Unterpunkt F64.0 im Absatz F64 (Störungen der Geschlechtsidentität) des Kapitels F6 (Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen).
      Im Neuentwurf der Klassifizierung ICD-11 wird nur noch von „gender incongruence“ gesprochen, was so viel meint wie „Nichtübereinstimmung der Geschlechtsmerkmale des Körpers mit dem Identitätsgeschlecht“.

      Der Neuentwurf ist feministisch geprägt. Identitätsgeschlecht – was soll das sein?

      Die Phänomene, dass Selbstmord und Drogenmissbrauch gehäuft vorkommen, werden im Artikel verschwiegen.

      Durch die angebliche Untherapierbarkeit kann man Vergleiche zur „Borderline-Erkrankung“ ziehen. Auch diese gilt als untherapierbar.

      • Jessica 8 April, 2016 at 12:40 Antworten

        Identitäts Geschlecht gleich das Geschlecht welches zum Gehirn passt.

        Ich kenne immer noch keinen transsexuellen Menschen der Drogen nimmt. Klar kann es sicherlich angehen das gesellschaftliche Probleme zum Selbstmord führen aber das liegt ja dann nicht an der OP.

        Und logischerweise sind Körperteile ja nicht psychisch therapierbar, dieses hat dann jedoch nichts mit Borderline zu tun.

        • Wolf Jacobs
          Wolf Jacobs 8 April, 2016 at 13:03 Antworten

          Und ich kenne keinen Transsexuellen persönlich. Das hilft ungemein, die Sache objektiver zu betrachten.

          Identitäts Geschlecht gleich das Geschlecht welches zum Gehirn passt.

          Das Geschlecht wird nicht durch das Gehirn bestimmt. Ich empfehle als Literatur Kutschera „Das Gender-Paradoxon“.

          Und logischerweise sind Körperteile ja nicht psychisch therapierbar, dieses hat dann jedoch nichts mit Borderline zu tun.

          Du hast die Aussage nicht verstanden. Wenn man mit der „Untherapierbarkeit von Transsexuellen“ argumentiert, dass es keine Krankheit sei, dann…

          Wir sollten es hier endgültig beenden. Es hat keinen Sinn. Du berücksichtigst weder Biologie noch Psychologie.

          • Val 29 Juli, 2017 at 11:35 Antworten

            Nur mal so am Rande, auch wenn eure Diskussion ewig her ist: Ich bin weder für noch gegen Transsexualität, aber: wenn man argumentiert, dass Transsexualität bedeutet, dass z.B. ein „weibliches“ Gehirn im Körper eines Mannes steckt…und man dann aber auch der Meinung ist, das sei keine Krankheit…? Genau dann wäre es erst recht eine Krankheit, eine „Fehlbildung“ eines weiblichen Hirns in einem männlichen Körper. Wollte ich nur anmerken.

  4. michaela 8 April, 2016 at 16:24 Antworten

    BULLSHIT hoch 10. Du bist ein Transsexuellenhasser der übelsten Sorte. Verpiss dich einfach du minderwertiger, schwanzgesteuerter, hirnverbrandter Assi. Gut das diesen Schrott bisher nur 31 Leute geteilt haben

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 8 April, 2016 at 16:26 Antworten

      Danke. Solche Kommentare zeigen, wie es um das Thema bestellt ist.

      Ich bin übrigens im falschen Körper geboren und kann daher gar nicht schwanzgesteuert sein. Was dieser Ausdruck jetzt hier verloren hat: Das erschließt sich nur den angesprochenen Persönlichkeiten, die es nicht so ganz mit der Psyche haben.

  5. michaela 8 April, 2016 at 17:00 Antworten

    jetzt hast du deine Unglaubwürdigkeit noch unterstrichen. Warum löscht du nicht einfach diesen Artikel und lässt den TS-Menschen den Frieden, den sie brauchen um mit ihrem Geburtsfehler klar zu kommen.

    PS: Ich wette, dass veröffentlichst du jetzt nicht, weil mittlerweile jeder Leser weiß, das der ganze Artikel nicht der Realität entspricht 😉

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 8 April, 2016 at 17:14 Antworten

      Das ist der letzte Kommentar, der von „Michaela“ freigeschaltet wird. Michaela ist in Wirklichkeit wahrscheinlich Michael. Daher auch die Aggression.

      Meine Unglaubwürdigkeit kommt wenigstens ohne Beleidigungen aus.

      Na, immerhin sprichst man von „Geburtsfehler“. Das ist doch schon mal eine Annäherung an das Thema.

      Auf Beleidigungen können wir hier alles verzichten. Wenn man beleidigen will, kann man das auch woanders tun. Ich habe noch kein böses Wort hier verloren. Der Kommentar wurde auch nicht wegen dieser Wette freigeschaltet. Er wurde freigeschaltet, um den Irrsinn der anderen Seite zu dokumentieren.

      Das reicht jetzt aber auch. Danke für dieses Negativbeispiel. Zumindest sieht man auf welcher Seite die Aggression liegt.

      • Jessica 8 April, 2016 at 19:45 Antworten

        Supi ich mische mich hier noch mal ein und empfehle allen Beteiligten die Ruhe und Kraft in Jesus Christus unserem Herrn.

          • Jessica 8 April, 2016 at 20:00 Antworten

            Das gehört jetzt vielleicht nicht unbedingt in diesen Blogbeitrag aber wie wäre es mal mit einem Thema wieso führen alle Religionen an Gott vorbei aber nur Jesus Christus zu Gott?

            • armin
              armin 8 April, 2016 at 22:20 Antworten

              Wow. Der Wolle (Wolf) hat sich heute ganz schön hier quälen lassen. Zuerst kommt man ihm mit argumentationslosem Gefasel und dann auch noch mit Religion. Spätestens bei der Religion musste er ja sprachlos werden.

              Wer ihn kennt, weiß, dass er den Feminismus immer mit einer durchgeknallten Religion a la Scientology vergleicht. Ich bezweifle, dass es hier religiösmotivierte Beiträge geben wird. Dafür sind hier alle zu sehr Religionskritisch.

              Daumen hoch für die Geduld vom Wolle heute hier. (yes) <-- Skype emoticon 😀

  6. glückliche Transfrau 9 April, 2016 at 22:27 Antworten

    Für Jahrzehnte lebte ich im falschen Körper und dachte, eine vollständige Geschlechtsangleichung wäre unmöglich. Ich bemühte mich, meine Gefühle auszuschalten und ausschließlich rational zu denken. Furchtbare Depressionen, unzählige Suizidversuche und zuletzt auch der zeitweise Totalverlust der räumlichen und zeitlichen Orientierung waren die Folge. Doch ich schöpfte ich Hoffnung als ich meine Geschlechtsangleichung startete. Mein Ziel war es, psychische Stabilität zu erreichen. Was ich nach Abschluss meiner Transition fand, war weitaus mehr, als ich erwartet hatte. Empfindungen, von denen ich immer nur geträumt hatte, sind nun Realität. Ergebnis der vollständigen Geschlechtsangleichung ist nicht in erster Linie eine perfekt wirkende Fassade, es ist ein empfindsamer Körper.
    Und noch etwas: Ich kann jetzt etwas, was ich noch nie im Leben konnte: Ich kann mich im Spiegel anlächeln. Die Abscheu vor mir selbst und das Traurige in meinen Augen sind verschwunden. Danke moderne Medizin.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 9 April, 2016 at 23:28 Antworten

      Ein „transsexueller Mensch“ mit Problemem wird sich hier kaum äußern. Ob „glückliche Transfrau“ tatsächlich eine glückliche „Trans*_Person“ ist, man weiß es nicht.

      Psychische Probleme werden nicht verleugnet.

      Der Begriff „vollständigen Geschlechtsangleichung“ ist ein künstlicher Begriff, der nicht zutreffend sein kann. Eine vollständige „Geschlechtsangleichung“ wäre mit einem selbst geregelten Hormonhaushalt, einer Fortpflanzungsfähigkeit und einer gesunden Sexualität verbunden. Diese Dinge sind insgesamt alle nicht gewährleistet.

      Ob die moderne Medizin da nicht eher das Finanzielle im Blick hat, ist diskussionswürdig.

  7. Ketzer 19 Mai, 2016 at 12:46 Antworten

    Was habt ihr denn eigentlich gegen Drogen. Der Drogen Konsum worunter auch Alkohol als auch Nikotin fallen gehören zur Menschlichen Natur. Erst durch die Zerstörung der Gesellschaftsleitung Strukturen als auch durch das Drogen Verbot wurden Drogen gefährlich.

    Wisst Ihr eigentlich den wahren Grund für das Drogenverbot und der Existenz des Sexualstrafrecht mit der einhergehenden Entmenschlichung von Homosexuellen, Sodomisten, usw. Hat was mit Massen Psychologie zu tun.

    Ferner ist Transsexualitaet, Homosexualitaet, usw keine Psychische Störung sondern normal.

    Von den Fehldiagnosen, im hohem zwei Stelligen Bereich, mal abgesehen was auf der nicht Vorhandenen Behandlungs Kompetenz der Psychiater, Aerzte und Psychologen zurück zu führen ist. Hier ist sehr viel Ideologie im Spiel.

    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke von Andrzej Lobaczewski

    Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt: Die neue Hexenjagd auf ‚Kinderschänder‘ und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat Broschiert – 7. Oktober 2013 von Max Roth

  8. Der/Anarchist 15 Juni, 2016 at 19:13 Antworten

    Beim Thema Religion fiel mir spontan der Satz von Schopenhauer ein, der in etwa lautet: „Spricht einer über Religion, dann weiß ich nicht mehr, worüber er spricht“. Deshalb las ich nur bis dahin und nicht weiter.

    Aber wenn ich diese vom Feminismus manipulierten Kommentatoren lese, dann wird einem klar, dass sogar der Lesch davon spricht, dass auf deutschen Universitäten nur noch Idioten gezüchtet werden. Wenn ich lese, ein „Frauengehirn“ im „männlichen Körper“, dann scheint jeglicher wissenschaftliche Fortschritt der letzten Jahrhunderte für die Katz gewesen zu sein. Tatsache ist, dass nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn von Frau und Mann verschieden ist; allein schon materiell, da das männliche Hirn größer und schwerer ist. Ferner sorgen die verschiedenen körpereigenen Hormone für verschiedene Emotionalität. Auch kognitive Leistungen sind verschieden. Aber wenn man als Feminist die Neurobiologie, Evolutionsbiologie, die Biologie, die Medizin, kurz die Naturwissenschaften einfach leugnet, dann kann ich tatsächlich jeden Schwachsinn behaupten. Seltsam nur, dass niemand der Feministen die Erdanziehung und die Fallgeschwindigkeit leugnet!

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 15 Juni, 2016 at 19:16 Antworten

      Hinzu kommt, dass ansonsten jede Biologie verleugnet wird. Auf einmal gibt es aber biologisch weibliche und männliche Hirne.

      So, wie es passt. Ansonsten ist alles sozial konstruiert, nur bei den Transen eben nicht.

      Huch? Die Transen als Ausnahmeerscheinung für alles?

      • Jessica 7 Juli, 2016 at 20:52 Antworten

        Erst einmal solltet ihr euch auch informieren was das Wort Transe überhaupt bedeutet anscheinend ist das hier noch irgendwie nicht durchgesickert. Des Weiteren möchte ich anmerken dass auch nicht von Religion die Rede war sondern von Gott selber und das sind ja wohl auch verschiedene Bereiche. Also meine knuffis erstmal informieren und dann weiter schreiben ihr macht das schon ganz gut noch ein bisschen Übung und dann klappt das auch mit dem Nachbarn Punkt

    • ich bin ich 5 August, 2016 at 19:17 Antworten

      „“Tatsache ist, dass nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn von Frau und Mann verschieden ist; allein schon materiell, da das männliche Hirn größer und schwerer ist.““
      Tatsache ist auch, dass sich an einem Embyo, der ein bereits ein weibliches Gehirn ausgebildet hat, durch den Einfluß falscher Hormone im Mutterleib, ein männliches Genital bilden kann. Nix anderes ist Transsexualität. Ihr seid schon auf dem richtigen Weg, weiter so.

      • Wolf Jacobs
        Wolf Jacobs 5 August, 2016 at 20:39 Antworten

        Es gibt also falsche Hormone. Okay, dann haben wir wohl alle irgendwo falsche Hormone.

        Was macht man aber jetzt aus der Theorie, wenn man Transen des anderen Geschlechts betrachtet? Also einen strikt weiblichen Körper mit dem „falschen Geschlecht“ weiblich?

        Sehr fundiert die Aussagen. Danke. Wir können gar nicht so falsch abgebogen sein. 😉

        • Jessica 6 August, 2016 at 15:44 Antworten

          Ich bin dafür dass hier auch darauf geachtet wird dass Transen nicht transidente Menschen sind, sondern Transen sind Transvestiten die sich als Frau verkleiden und nicht wirkliche Frauen so wie halt alle anderen Frauen und transidente Frauen. Sicherlich gibt es auch transidente Männer aber da funktioniert es eben genau andersrum mit den Hormonen. Wer noch Fragen hat fragt mich einfach.

  9. einfaltslos 20 Juni, 2016 at 07:16 Antworten

    20 fach höheres Suizidrisiko

    Ist das intellektuell redlich?

    Zwanzig mal mehr als die Durchschnittsrate? Das ist – vermutlich unabsichtlich – irreführend. 7-8 von 10 Geschlechtsumwandlungen sind vom Mann hin zur Frau.
    Da müsste dann um eine ehrliche Zahl zu bekommen stehen welches Vielfache der männlichen Suizidrate der Fall ist.

    • Jessica 7 Juli, 2016 at 21:16 Antworten

      Nein richtig wäre das Vielfache der weiblichen Suizidrate aber auch nur zu 80% und 20% der männlichen Suizidrate.

      Und um die Statistik zu vervollständigen wäre natürlich auch interessant wie viele sich dann ohne eine Operation oder andere Maßnahmen suizidiert hätten.

      Also wenn ich nicht transident wäre und das hier lesen müsste, wäre meine Suizidrate wahrscheinlich um das 80 fache erhöht, weil ich euch nicht verstehen könnte. ?

      Ansonsten ist dass wir hier schon ein guter Ansatz weiterzuhelfen bis auf die ganzen Unstimmigkeiten gegenüber der Medizin und der Forschung. Was auch ein wenig stört sind diese verwirrenden willkürlichen Statistiken.

      • Wolf Jacobs
        Wolf Jacobs 7 Juli, 2016 at 21:27 Antworten

        Stimmt. Wir sollten sofort vom Netz gehen. Nachher bringen sich noch Leute um. Genau.

        Danke für diesen Hinweis.

        Wie kann die eigene Suizidrate sich denn um das 80fache erhöhen? Ich dachte, man könnte sich nur einmal…

  10. ich bin ich 5 August, 2016 at 19:06 Antworten

    Gib hier deinen Senf dazu…

    müßte hier eigentlich stehen… völlig sinnlos hier was zu schreiben. Großartiger Ansatz um körperlich „kranken“ Menschen zu helfen. Daumen hoch.

  11. Ina 9 Oktober, 2016 at 22:29 Antworten

    Nur mal nebenbei, Drogen missbrauch bedeutet Ausschluss von der Hormontherapie. Von weiteren geschlechtsangleichenden Massnahmen mal ganz zu schweigen.Sehr geehrter Herr Wolf, sind sie aufgrund Ihrer Homosexualität etwa nicht in der Lage Menschen mit einer Vagina Geschlechtsverkehr zu gönnen? Oder woher kommt wohl ihre grundsätzlich Anti feminine Haltung? Sie gehören selbst einer gesellschaftlich nicht vollständig integrierten Randgruppe an. Höchstens toleriert. Und sogar dieses möchten sie Menschen mit viel weitergehenden Problemen durch irreführende Propaganda in Abrede stellen, und werden sogar beleidigend wenn man Sie auf Ihr Fehlverhalten hinweist. Das halte ich aus therapeutischer Sicht für sehr bedenklich.Ich möchte sie hiermit bitten eine Therapeutische Maßnahme zu ergreifen, mit dem Ziel ihre Selbstreflexion zu verbessern. Haben sie jemals daran gedacht das sie durch eine Vagina auf die Welt gekommen sind? Was macht dieser Gedanke mit Ihnen und was fühlen sie dabei?Oder haben sie einfach nur ein zu kleines Genital, Sie haben ja selbst auf den Napoleon Komplex angespielt. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.Bedenken Sie immer, bevor Sie andere denunzieren, sollten sie zuerst mal für sich selbst schauen wo denn ihr Problem eigentlich herkommt. Eine Antwort Ihrerseits kann nur noch bedeuten das Ich Recht habe. Wenn Sie nicht Antworten haben Sie nicht die Persönliche Reife eine ordentliche Diskussion zu führen, das haben Sie ja schon zu genüge getan. Bitte unterlassen sie es Menschen zu diffamieren, das sagt sehr viel mehr über Sie aus als ihnen Bewusst ist. Darauf kann die Menschheit getrost verzichten, wir hatten in unserer Geschichte genügend Beispiele wo ein solches Verhalten hinführt.

  12. Ina 9 Oktober, 2016 at 22:43 Antworten

    Und Bitte begeben Sie sich in Therapie, ihr festhalten an angeblichen Studien hat einen schizophrenen Charakter. Und ihr selbst schaedigendes Verhalten weisst auf eine Persönlichkeitsstörung hin. Bevor sie sich und andere weiter schädigen Bedenken sie bitte die Folgen von ihrem Verhalten.

  13. Dornenpflanze 14 Oktober, 2016 at 02:28 Antworten

    Ich bin gerade auf diesen Artikel vom April 2016 gestoßen, aus dem sowohl Ignoranz bezüglich des psychologischen Forschungsstandes und eine offenkundige Intoleranz gegenüber der kleinen Minderheit von Menschen mit Geschlechtsdysphorie spricht.
    Hier wird sowohl behauptet, Transsexualität sei eine rein psychische Erkrankung, als auch suggeriert, es gebe eine Psychotherapie, die diese Erkrankung beseitigt.
    Stand der Forschung in Psychologie und Medizin ist stattdessen, dass eine Ursache der Transsexualität bisher nicht gefunden wurde, eine biologische Ursache möglich ist, und es keine „dahinter liegenden“ psychischen Erkrankungen als Ursache gibt – diese sind ja gerade i.R. der Differentialdiagnose auszuschließen, DAMIT eindeutig Transsexualität zu diagnostizieren ist. Nach vielen Jahrzehnten Erfahrungssammlung mit Transsexuellen steht fest, dass es keine „korrektive“ Psychotherapie bei dieser Veranlagung gibt. – Hier im Artikel wird es entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse stoisch behauptet.
    Dann werden abstruse Extrembeispiele gezeigt, die sicherlich ganz repräsentativ für transsexuelle Menschen sind, und das Beispiel des drogenkonsumierenden homosexuellen Politikers Volker Beck darf natürlich nicht fehlen, um alle Stereotype zu nähren.
    Welche Folgen die Intoleranz der Mehrheit gegenüber anders veranlagten Minderheiten bezüglich deren psychischen Wohlbefindens (und in der Folge evtl. auch Dingen wie Drogenkonsum) haben könnte, eine solche Frage kann natürlich gar nicht aufgeworfen werden, denn sie wird in der Selbstüberzeugtheit des Autors bezüglich seiner moralischen Normen und damit einhergehender Intoleranz im Keim erstickt.
    Belustigend ist dabei diese Pose, es handele sich um einen fundierten Artikel, dazu noch verbunden mit dem Website-Namen „Faktum Magazin“.
    Der Artikel ist letztlich ein Beispiel für durch und durch egoistische und dazu ignorante Ablehnung einer anders veranlagten Minderheit durch eine selbstgerechte Mehrheit, die natürlich weiß (besser als die psychologische Wissenschaft), was gesund und was krankhaft ist.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 14 Oktober, 2016 at 07:05 Antworten

      Ja, dann mal her mit den Belegen. Ich lese in dem Kommentar lediglich Behauptungen. „Egoistische Ablehnung“: Den Egoismus muss man mir mal erklären.

      Was bedeutet es denn, einen funktionalen zu einem dysfunktionalen Körper umzuwandeln? Ist das gesund?

      Krank ist auch, wenn schwangere Frau-zu-Mann-Transen als „Vater“ bezeichnet werden.

  14. Claudia-Luisa 21 Oktober, 2016 at 12:10 Antworten

    Wolf Jocobs veröffentlicht einen transphoben Artikel. Gerne verweise ich auf einen Link zum Thema:
    http://www.gender-ekd.de/download/Tagungsbericht_Konferenz.pdf
    „In den letzten zwanzig Jahren hat die Wissenschaft eine neue Ära in den Bemühungen
    eingeleitet, transsexuelle Menschen besser zu verstehen. Auf der Grundlage neuester
    neuro- und biowissenschaftlicher Erkenntnisse wird Transsexualität nunmehr als
    angeboren betrachtet. Transsexuelle Menschen besitzen ein tiefes inneres Wissen, zu
    welchem Geschlecht sie wirklich gehören, unabhängig davon, welches Geschlecht ihnen
    bei der Geburt zugewiesen wurde und wie z.B. ihre Genitalien ausgeprägt sind. Anstelle
    der Genitalien werden Strukturen und Funktionen des Gehirns als bestimmend für
    das subjektiv und objektiv entsprechende Geschlecht betrachtet: „Das wichtigste Geschlechtsorgan
    befindet sich nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren“
    (Milton Diamond). Das Gehirn ist die Basis des eigenen Geschlechtsseins und –
    bewusstseins. Die Genitalien sind bei transsexuellen Menschen daher in gewisser Weise
    geschlechtlich „diskrepant“ zum Gehirn, der Geschlechtskörper ist insgesamt durch
    Inkongruenz charakterisiert. Das explizite Bedürfnis der Betreffenden nach Angleichung
    von Körper und Lebensweise an dieses bestimmende „Hirngeschlecht“ wird aus
    heutiger Sicht als natürlich und intersubjektiv gut nachvollziehbar betrachtet.
    Dieser durch die neurobiologische Forschung ausgelöste Paradigmenwechsel ist mit
    Entpsychiatrisierung und Entpsychopathologisierung von Transsexualität verbunden.
    Mit anderen Worten: Transsexualität als biologische Variante ist keine psychische Stö-
    rung, sondern ein typisches Muster innerhalb der individuellen geschlechtlichen Vielfalt
    (Joan Roughgarden) „im Grenzgebiet von Genetik, Biologie und Neurowissenschaft
    bzw. Neuropsychologie mit einer Leiden verursachenden Symptomatik“ „

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 21 Oktober, 2016 at 12:43 Antworten

      Wer so startet:

      Wolf Jocobs veröffentlicht einen transphoben Artikel.

      Diskreditiert sich direkt einmal selbst.

      Transsexuelle Menschen besitzen ein tiefes inneres Wissen, zu
      welchem Geschlecht sie wirklich gehören, unabhängig davon, welches Geschlecht ihnen
      bei der Geburt zugewiesen wurde und wie z.B. ihre Genitalien ausgeprägt sind. Anstelle
      der Genitalien werden Strukturen und Funktionen des Gehirns als bestimmend für
      das subjektiv und objektiv entsprechende Geschlecht betrachtet: „Das wichtigste Geschlechtsorgan
      befindet sich nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren“
      (Milton Diamond).

      1. Man bekommt kein Geschlecht zugewiesen, man hat ein Geschlecht. Im schlimmsten Fall ist es – mathematisch gesprochen – „nicht definiert“.
      2. Was macht ein „innerliches Wissen tief“? Wo steckt Wissen denn sonst, wenn nicht innen?
      3. Das objektive Geschlecht wird durch die Genitalien bestimmt. Punkt. Aus. Ende.
      4. „Transsexualität im Gespräch zwischen Theologie und Neurowissenschaften. Internationale Konferenz an der Goethe-Universität Frankfurt“ – und nächste Woche kommen dann Belege von der 666. Esoterik- und Homöopathiekonferenz, oder wie?

      Transen müssen sich damit abfinden:
      Transsexualität ist nicht gesund. Ich möchte jetzt auch nicht weiter auf Fortpflanzungsfähigkeit usw. eingehen. Dafür habe ich gerade keine Zeit und vor allem keine Lust.

      • Claudia-Luisa 21 Oktober, 2016 at 12:59 Antworten

        Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt:

        „Die Selbstbestimmung der Geschlechtsidentität ist grund- und menschenrechtlich anerkannt, ebenso wie der Schutz vor Diskriminierung und Gewalt aufgrund der Geschlechtsidentität und Geschlechtervielfalt Teil des menschenrechtlichen Diskriminierungsverbotes ist. Vor diesem Hintergrund erstellt das Institut für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein Gutachten zum Thema „Geschlecht im Recht – Status Quo & Entwicklung von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtsidentität.
        Im Gutachten werden auf Basis juristischer Analysen des geltenden Rechts und eines Rechtsvergleichs sowie einer sozialwissenschaftlichen Evaluation des Personenstandsgesetzes (§ 22 Abs. 3 PStG) verschiedene Typen von Regelungsmodellen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtsidentitäten und Geschlechtervielfalt erarbeitet. Im Vordergrund der sozialwissenschaftlichen Evaluation steht die zum 01.11.2013 in Kraft getretene Änderung des Personenstandsrechts (PStG), wonach Kinder, die „(…) weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können (…)“ ohne eine Geschlechtsangabe im Geburtenregister (§ 22 Abs. 3 PStG) einzutragen sind.

        Das Gesamtgutachten mit konkreten Regelungsvorschlägen zur Anerkennung und zum Schutz von Geschlechtervielfalt und Geschlechtsidentität wird Ende 2016 vorliegen.“

        http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/diskriminierungsschutz/sexuelle-selbstbestimmung-und-geschlechtsidentitaet/geschlechtervielfalt-im-recht/Und was schreibt unser Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend?
        „Transsexuelle beziehungsweise -geschlechtliche Personen werden in Deutschland bisher als psychisch krank angesehen. Menschen mit angeborenen Variationen der körperlichen Geschlechtsmerkmale, sogenannte intersexuelle Menschen, galten oder gelten noch immer als behandlungsbedürftig, weil sie biologisch nicht eindeutig als „männlich“ oder „weiblich“ einzuordnen sind. Beide Bewertungen werden national und international, insbesondere von Menschenrechtsorganisationen, zunehmend in Frage gestellt.“
        https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichgeschlechtliche-lebensweisen-geschlechtsidentitaet/arbeitsgruppe–intersexualitaet-transsexualitaet-/73928

        • Wolf Jacobs
          Wolf Jacobs 21 Oktober, 2016 at 13:18 Antworten

          Ja und die WHO schreibt:

          Sexualaufklärung findet ab Geburt statt.

          Und für Plan sind Kinder nur Mädchen. Ebenso für die deutsche Presse. Es schreiben so viele Leute so viele Dinge.

          Wo sind aber die Belege, dass Transsexualität gesund ist?

      • Claudia-Luisa 21 Oktober, 2016 at 13:04 Antworten

        Und was schreibt unser Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend?
        „Transsexuelle beziehungsweise -geschlechtliche Personen werden in Deutschland bisher als psychisch krank angesehen. Menschen mit angeborenen Variationen der körperlichen Geschlechtsmerkmale, sogenannte intersexuelle Menschen, galten oder gelten noch immer als behandlungsbedürftig, weil sie biologisch nicht eindeutig als „männlich“ oder „weiblich“ einzuordnen sind. Beide Bewertungen werden national und international, insbesondere von Menschenrechtsorganisationen, zunehmend in Frage gestellt.“
        https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichgeschlechtliche-lebensweisen-geschlechtsidentitaet/arbeitsgruppe–intersexualitaet-transsexualitaet-/73928

        • Wolf Jacobs
          Wolf Jacobs 21 Oktober, 2016 at 13:12 Antworten

          Das Bundesministerium für Frauen, LGBTQ und Kinderindoktrination?

          Die Regierung soll also für irgendwas ein Beleg sein? Vielleicht auch für eine gelungene Flüchtlings- oder Bildungspolitik? Oder eine gute Steuerpolitik?

          Die evangelische Kirche und das Anti-Männer-Ministerium als Belege… Manuela Schwesig steht dem Ministerium übrigens vor. Die Begriffe kann man allesamt hier eingeben und sehen, was wir davon halten.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 21 Oktober, 2016 at 13:06 Antworten

      Joan E. Roughgarden (* 13. März 1946 in Paterson, New Jersey als Jonathan Roughgarden) ist eine US-amerikanische Autorin, Hochschullehrerin und Biologin.

      Milton Diamond:

      Sie haben die Studie aus Holland erwähnt. Peggy Cohen-Kettenis und ihr Team behandeln seit einiger Zeit Jugendliche mit einer Störung der Geschlechtsidentität mit pubertätshemmenden Medikamenten. Was halten Sie davon?

      Wie Sie wissen, wird das in England nicht gemacht. Dort ist man der Auffassung, ein Jugendlicher müsse erst die Pubertät durchlaufen, um herauszufinden, was er oder sie später sein will, Mann oder Frau. Diese armen Kinder! Warum muss ein Mädchen, das das Gefühl hat, ein Junge zu sein, erst eine Menstruation erleben? Oder ein Junge, der eine Frau sein möchte, Bartwuchs bekommen?

      Ich finde es sehr kritisch, wenn Kinder, die sich über die Konsequenzen ihrer Entscheidung nicht bewusst sein können, einfach über ihr Geschlecht entscheiden können. Der „Reimer-Kritiker“ setzt sich hier ebenfalls einfach über die natürliche Entwicklung des Menschens hinweg. Mit der Pubertät verändert sich vieles im Menschen und ein jeder sollte die Möglichkeit haben, diese an sich zu erfahren. Bei Tätowierungen, die nicht ein so nachhaltiges, prägendes Ergebnis liefern wie eine Geschlechtsangleichung, ist man zimperlicher als bei „Geschlechtsangleichungen“. Der Begriff Geschlechtsangleichung ist ohnehin murks.

      • Claudia-Luisa 21 Oktober, 2016 at 13:37 Antworten

        „Junge oder Mädchen? Inter- oder transsexuelle Kinder haben ein Recht auf selbstbestimmte Geschlechtsidentität und sollen selbst über ihren Körper entscheiden können – so die einhellige Meinung der Experten und Mitglieder in der öffentlichen Sitzung der Kinderkommission (Kiko) unter Vorsitz von Susann Rüthrich (SPD) am Mittwoch, 18. März 2015. Im Alltag seien die Kinder und Jugendlichen jedoch oft mit besonderen Herausforderungen und Problemen konfrontiert. “

        https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2015/kw12_pa_kiko/365216

        :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

        Deutscher Bundestag
        Kommission zur Wahrnehmung
        der Belange der Kinder
        (Kinderkommission)
        Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
        zur Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland

        IV. Inter* und Trans* Kinder, das Recht am eigenen Körper
        und auf eigene sexuelle Entwicklung
        Wichtig ist, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wirksam
        für Trans*- und Inter*Menschen anzuwenden und bestehende
        Lücken zu schließen. Das Personenstandsrecht bedarf einer Änderung,
        damit sich die betroffenen Kinder und Jugendlichen
        durch die alleinige Offenlassung des Geschlechtseintrags nicht
        zu einem Outing gezwungen fühlen. Eine Änderung des Geschlechtseintrags
        sollte durch individuelle Entscheidung der Betroffenen
        leichter möglich sein.
        Die Variabilität der Geschlechtsentwicklung muss anerkannt
        werden. Die Körperlichkeit und individuelle Identitätsentwicklung
        ist von Anfang an zu akzeptieren. Wichtig ist, unsere Sprache
        sowie die gelebte Praxis im medizinischen wie auch gesellschaftlichen
        Umfeld zu entpathologisieren und nicht nur auf die
        weibliche und männliche Form zu beschränken. Im Zusammenhang
        damit steht die Akzeptanz der geschlechtlichen Selbstbeschreibung
        und der entsprechenden Anrede. Diskriminierung ist
        abzubauen und zu verhindern. …………..

        Nein! Die Sonne dreht sich nicht um die Erde!
        Nein! Die Erde ist auch keine Schreibe!
        …………………………………………………………………………..

        „Psyche und neuronale Vernetzung Während sich das biologische Geschlecht in der Regel im körperlichen Erscheinungsbild manifestiert, ist die individuelle Geschlechtsidentität nicht direkt beobachtbar und primär in der Psyche des Menschen verankert. Da das Gehirn für unser Denken, Fühlen und Handeln verantwortlich ist, sind weltweit mehrere Forschungsinstitutionen der neuronalen Repräsentation der Geschlechtsidentität auf der Spur. – derstandard.at/2000010065276/Transgender-Neuronen-anders-vernetzt“

        http://derstandard.at/2000010065276/Transgender-Neuronen-anders-vernetzt

        • Wolf Jacobs
          Wolf Jacobs 21 Oktober, 2016 at 14:14 Antworten

          Ab jetzt werde ich keine Links mehr freischalten, die rein ideologischer Art sind.

          Gender Mainstreaming mit all seinen negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft und gerade auf Kinder ist Teil der Bundespolitik, der UN, der EU…. Belege aus den Gender Studies oder diesen politischen Kreisen sind allesamt extrem kritisch zu hinterfragen. Der Standard hat mit die Standard beispielsweise ein feministisches Magazin in die Welt gesetzt. Feminismus ist ebenso schädlich für die Gesellschaft wie das Gender Mainstreaming.

          Da keine Beiträge aus der Wissenschaft kommen, werde ich hier nun eine strengere Kommentarpolitik durchsetzen.

          Es soll hier nicht zu einer ideologischen Plattform verkommen.

          • Claudia-Luisa 21 Oktober, 2016 at 14:39 Antworten

            Unter Ihren Buchtipps finden sich Veröffentlichungen von Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Kassel, Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie Institut für Biologie, Universität Kassel. Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist Mitunterzeichner der Stuttgarter Erklaerung. Sie ist eine Uebereinkunft, Menschen das Wissen ueber ihr Geschlecht zuzugestehen, und dieses Wissen als wahrhaftig anzuerkennen. Unterzeichnet haben u.a. Prof. PD Dr. Lanzenberger, Hirnforscher/Psychiatrie, Mediziner,, Andreas Hahn, Hirnforscher und Georg Kranz, Wien, Hirnforscher.
            Auch Sexualwissenschaftler gehören zu den Unterzeichern der Erklaerug: Prof. Dr. Martin Dannecker, Prof. Dr. Ulrich Clement, Mag. Johannes WAHALA, Dr. Mike Laufenberg, Prof. Dr. Peer Briken Hamburg Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung, Prof. Dr. Hertha Richter-Appelt Hamburg 2. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung, Prof. Dr. Harald Stumpe, Dr. Med. Dr. Jur. Michael Gillner, Dr. Med. Thomas M. Goerlich Leipzig Facharzt/ Medizinische Fakultät Universität Leipzig/ Mitglied der Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V., Dr. Helmut Graupner Wien Rechtsanwalt, Präsident des Rechtskomitees LAMBDA (RKL), Co-Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften (ÖGS), Mitglied der World Association for Sexual Health (WAS), und Prof. Dr. Dr. Volkmar Sigusch Frankfurt Am Main Direktor em., Institut für Sexualwissenschaft, Klinikum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main.

            Es wuerde mich sehr freuen, wenn Sie die in der „Stuttgarter Erklaerung“ benannten Behandlungsempfehlungen mit Ihrer Unterzeichnung unterstuetzen und/oder an interessierte Menschen weiterleiten koennten. Die genannten Erklaerung finden Sie unter dem Suchbegriff: Stuttgarter Erklaerung Transsexualität.

  15. Zazo 25 April, 2017 at 17:37 Antworten

    Oh je !! Da schreibt Herr Jacobs, weiß NICHTS von dem Thema und plustert sich mit seinem Unwissen unglaublich auf. Aber das scheint in den sogenannten „Postfaktischen Zeiten“ normal geworden zu sein. Ich würde die Lektüre der Stuttgarter Erklärung auch für ihn dringend empfehlen.

    • Wolf Jacobs
      Wolf Jacobs 25 April, 2017 at 19:01 Antworten

      Soll das eine Machtdemonstration sein, dass man meinen Namen kennt, den Namen des Kommentierenden aber nicht?

      Ich vermisse die Argumentation.

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