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Stricher, Crystal Meth und Gangbang-Partys

LGBTQ - Buchstabenmenschen - Faktum Magazin

Homoerotik als „Normalsexualtität“

Stricher, Crystal Meth und Gangbang-Partys

Der Fall Volker Beck hat es deutlich zutage befördert. Homosexualität – eigentlich korrekt: Homoerotik – ist nicht die bunte, schöne erstrebenswerte Art der Erotik. Auch wenn dies in Schulen und der Presse – den Medien insgesamt – verbreitet wird, ist eben dies nicht der Fall.

Homoerotik war immer schon mit Drogenmissbrauch und sexuellen Ausschweifungen verbunden. Dies wird über Volker Beck deutlich. Das Mitglied des Bundestages wurde in Berlin in einem Stadtteil, der für schwule und Straßenprostitution bekannt ist, mit Crystal Meth erwischt.

Dass Volker Beck nun mit einer geringen Strafe davon kommt, mag zum einen an einem „Schwulenbonus“ oder aber auch am Abgeordnetenbonus liegen. Letztendlich spielt dies keine Rolle. Durch den Fall Beck sollte grundsätzlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass Homosexualität eben nicht die völlig normale andere Sexualität ist.

Das aggressiv agierende und verfassungsfeindliche Buchstabenmenschenmagazin queer.de hat ausnahmsweise einmal einen realitistien Blick auf Becks „Ausfall“.

queer.de: Der Fall Volker Beck: Ein Super-Gau für die LGBT-Bewegung

Natürlich muss ein Politiker kein Engel sein, natürlich handelt es sich um eine vergleichsweise sehr geringe Menge, die bei Beck entdeckt wurde, und natürlich geht unsere Gesellschaft insgesamt ziemlich verlogen mit Rauschmitteln um. Doch „liberale Drogenpolitik“ hin oder her – der Besitz von „Tina“ ist in Deutschland aus guten Gründen eine Straftat, und nicht einmal die Grünen wollen das ändern. Volker Becks Rücktritt von seinen Fraktionsämtern ist deshalb konsequent.

Die Schwulendroge Crystal Meth

Crystal Meth ist als Schwulendroge bekannt. Schwulen- und Infomagazine machen keinen Hehl daraus.

zitty: Chemsexpartys in Berlin

Aus London schwappt ein Trend in die Berliner Schwulenszene: tagelange Sex-Partys auf Crystal Meth. ZITTY war dabei

„Am Ende wollt ihr alle nur T“, schmettert der Anfang 30-jährige Gastgeber. T, oder auch Tina ist der Code-Name für Crystal Meth. Es ist der Motor hinter den Chem-Sex-Sessions. Kein anderes Phänomen seit dem Aufkommen von HIV Anfang der Achtziger hat schwules Sexleben derart verändert wie dieser neue Mix aus Sex und Methamphetamin. Und Berlin ist das kontinentale Epizentrum dieses Trends. Nur in London greift der Chem-Sex-Trend noch weiter um sich als hier.

Der Artikel bei Zitty wird recht deutlich. Er ist sprachlich und inhaltlich über einige Grenzen hinaus. Er zeigt allerdings auf drastische Art und Weise, wie man Homoerotik eben auch sehen sollte. Das geschilderte ist nicht normal und auch nicht gesund.

Freitagnacht, Nähe Rathaus Neukölln: Ein Dutzend Männer zwischen 20 und 50, nackt in einer Altbauwohnung. Eine Chem-Session, es geht um Sex auf synthetischen Drogen. Auf den Kirschbaum-Dielen, im Futon-Bett und sogar in der Kleopatra-Wanne im Bad. Es wird geknutscht, gelutscht und gefickt, zu zweit, zu dritt, zu viert, auch ohne Gummis. Es riecht nach Axe-Deos und Pfefferminz-Blutorange. Die Drogen und das Zubehör sind auf dem Wohnzimmertisch angerichtet. Zwei Männer stecken sich gerade nacheinander dieselbe Nadel in den Arm. Zwei Jungs, Ende 20, in pastellfarbenen American-Apparel–Unterhosen, haben ein Schachbrett entdeckt und spielen bestimmt acht Stunden darauf. Am frühen Morgen werfen sie Viagra ein, aus Angst vor dem berüchtigten Crystal-Schlappschwanz, und fallen übereinander her. Auf dem Flauschteppich liegen zwei andere Männer, etwas älter, mit zerwuscheltem Haar fast schon komatös. „Selbst Schuld“, raunt einer: Die hätten vorher GHB mit Alkohol runtergespült. „Anfängerfehler.“ „Oder wollen die noch gefickt werden?“, keift ein anderer.

Auch für das Magazin Vice ist Crystal Meth schon lange in der Berliner Schwulenszene angekommen. Dort spricht man u. a. von einer Teufelsdroge. Immer wenn es um diese Droge geht, sind Sozialarbeiter, die Drogenberatung und Ärzte für Geschlechtskrankheiten nicht weit.

Um herauszufinden, ob Berlin mittlerweile genau so weit ist, haben wir mit drei Menschen gesprochen, die sich von Berufs wegen mit den nicht so lustigen Seiten des Drogenkonsums auskennen: einem Suchtberater der Schwulenberatung, einer Ärztin für Geschlechtskrankheiten und einem Sozialarbeiter, der männliche Prostituierte betreut.

Vice spricht bereits das Problem der steigenden Zahl von HIV-Infizierungen unter Schwulen an. In der Süddeutschen spricht man ebenfalls über einen Zusammenhang zwischen der Droge und den neuesten HIV-Zahlen. Dort gibt es „Aids direkt gratis„.

Die Überlegung, ob der exzessive Crystal-Meth-Verbrauch in den so genannten Dark Rooms der Schwulenclubs den erneuten Anstieg der Aidsraten verursacht hat, wirft nämlich viele unangenehme Fragen auf, die während dem ersten Schub der Seuche erfolgreich wegdiskutiert wurden.

Die Droge und die Infizierung macht auch nicht vor ehemaligen Kinderstars halt. Der Schauspieler Danny Pintauro, den einige noch aus der Serie „Wer ist hier der Boss?“ als Sohn von „Angela Bower“ kennen, hat sich ebenfalls als Schwuler über den Drogenkonsum infiziert.

„Ich bin HIV-positiv, seit zwölf Jahren“, erklärte Pintauro in der am Samstag ausgestrahlten Show und sprach zugleich über seinen früheren exzessiven Drogenkonsum. Infiziert habe er sich in einer Zeit, in der er häufig Crystal Meth genommen und dabei ungeschützten Sex praktiziert habe. „Es war ein Experiment“, so der ehemalige Kinderstar.

Die ZIK GmbH (Zuhause im Kiez) aus Berlin, die sich um HIV-infizierte Menschen kümmert, spricht in einem PDF ebenfalls von den großen Risiken einer Infizierung. Als Organisation, die sich um schwule Infizierte kümmert, wird sie es wissen.

Erhöhtes Risiko für HIV-Übertragung

Sorgen bereitet Fachleuten auch die Vernachlässigung von Safer Use- und Safer-Sex Regeln unter dem Einfluss von Crystal Meth. Die Hemmschwelle vor intravenösem Konsum etwa ist erstaunlich gering. Die Konsumenten sind dabei oft unerfahren und verlassen sich auf das Geschick von vermeintlich erfahrenen Nutzern. Die oft fehlende Anbindung an das Drogenhilfesystem verhindert zusätzlich in vielen Fällen die Vermittlung hilfreicher Informationen zu sicheren Konsumformen. Dabei könnte die Beachtungwichtiger Regeln im Umgang mit der Droge, vor allem die Einhaltung konsumfreier Phasen zur Erholung des Körpers, die bekannten Risiken und Nebenwirkungen minimieren helfen.

Gut erforscht ist die erhöhte Gefahr, sich unter dem Einfluss von Crystal Meth mit HIV zu infizieren (vgl. Massanella u. a. 2015). Ursächlich hierfür sind, neben dem relativ häufigeren ungeschützten Geschlechtsverkehr, längere und heftigere sexuelle Interaktionen
mit der Gefahr von Schleimhautverletzungen. Der Einsatz von Potenzmitteln kann hier noch zusätzlich risikoverstärkend wirken.

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Homoerotische Scheinheiligkeit und der Vielfalts-Beck

Mittlerweile sprechen Homosexuelle selbst von einer Scheinheiligkeit gegenüber dem Thema. Der schwule Autor David Berger spricht in einem Schwulenmagazin von einer scheinheiligen Entrüstung. Als Schwuler spricht er deutlich aus, was andere Schwule zugunsten einer „Vielfaltspolitik“ vermeiden.

[..]80% der „normalen Schwulen“, bei den Berufshomos 99% hatten in der schwulen „Community“ schon mehr oder weniger direkten Kontakt mit Drogen. Ob es das erste Poppersfläschen war, das man unter die Nase hielt oder gehalten bekam, das Kiffen, das Schlucken von GHB, das E-Pilleneinwerfen, das Keta-Nasenspray – wo viel schwuler Sex gemacht wird, gerade in den Metropolen, ist die nächste private Hausapotheke nicht weit.[..]

Die homoerotische Szene wird mit einem starken Drogenkonsum verknüpft. Der schwule Abgeordnete Volker Beck tritt immer wieder als Verfechter für eine „Bildung der Vielfalt“ auf. Dass die Partei sehr eng mit Kindesmissbrauchsvorwürfen verbunden ist, kommt hinzu. Dieser Abgeordnete wird nun mit Crystal Meth in einem Stadteil aufgegriffen, der für seine schwule Stricher- und Drogenszene bekannt ist. Der „Vielfalts-Beck“ treibt sich also in diesen Kreisen herum.

  • Drogen
  • Stricher
  • HIV
  • Gangbang-Parties

Soll dies über die Bildungspläne Schülern näher gebracht werden?

Sieht so Vielfalt aus?

Sind das die Stimmen, die wir für eine Festlegung von Bildungsplänen wollen?

Kinder sollen ihre Heterosexualität hinterfragen. Und was danach am Nachmittag? Auf zum „Crystal Man“ und einer anschließenden Gay-Gangbang-Party?

 

 


 

 

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Wolf Jacobs

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