Jan Deichmohle: Anteilnahme gibt’s nur für „politisch korrekte” Minderheiten

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Anteilnahme gibt’s nur für „politisch korrekte” Minderheiten

Jan Deichmohle

Als ich vor mehr als 30 Jahren bei staatlich betriebenen und geförderten Institutionen wie Pro Familia Rat suchte, weil ich von Mädchen ausgeschlossen wurde, weder Freundin, noch erste Erfahrungen fand, hingen dort in den Gängen feministische Plakate, darunter Werbung für das von radikalen Feministinnen betriebene Frauenhaus. Diese Aushänge verkündeten schrille Geisteshaltung, ebenso wie die Auskunft der Frauen dort, sich mit „Frauenproblemen” zu beschäftigen, wobei sie Frauen und ihre Angelegenheiten unbefugt ihrer feministischen Agenda einverleibten. Sie schickten mich fort.

Es gibt keine Empathie für „rangnieder” eingestufte Männer. Feminismus hat auch weibliche Gefühle zerstört oder verdreht. Kulturelle Ausgleichsmechanismen hat die Femanzipation restlos ausgelöscht.

Jahrzehntelang wollte niemand zuhören oder etwas ändern helfen. Ein normaler Mann kann jahrzehntelang untergehen, seine Jugend und Entwicklung zerstört werden. Das schert die Gesellschaft einen feuchten Kehricht. Ein männlicher Verlierer wird wie Dreck behandelt.

Wie zum Hohn durfte ich mir damals in den Medien die Eskapaden der sexuellen Revolution ansehen, die gerade ausschweifendes Leben zelebrierten, das für alle Frauen und Mädchen zugänglich war, für männliche Gewinner weiblicher Wahl bedingt, absolut unerreichbar dagegen für Verlierer sexueller Selektion, für von Frauen diskriminierte Männer.

Was für eine ungeheure Verletzung es sein muß, in Medien täglich das ausschweifendste Lust- und Lotterleben von Frauen vorgeführt zu bekommen, angepriesen in höchsten Tönen, selbst aber total und vollständig ausgeschlossen zu sein, kann sich wohl kein Mensch dieser verdrehten Epoche und misandriekranken Gesellschaft vorstellen.

Geht es jedoch um eine Minderheit, die vom politischen Korrektheitswahn gestützt wird, dann wird diese massiv bevorzugt. Ein neuerlicher Hohn ist es für Verlierer weiblicher Wahl, wenn nun angesichts der Flüchtlingskrise Meldungen wie diese durch die Presse gehen:

«„Sexuelle Bedürfnisse stillen” Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylbewerber
Freitag, 06.03.2015, 20:21
Asylbewerbern bekämen etwas zu essen und zu trinken und damit wäre das Problem dann beendet. Nicht so für einen evangelischen Pfarrer. Für ihn ist klar: Die sexuellen Bedürfnisse bleiben auf der Strecke. Mit seiner Lösung sorgt er jedoch für reichlich Zündstoff.
„Freie Liebe für freie Menschen”
Bordellbesitzer würden damit ein „gutes Werk” tun
Durch ein „Unterstützermodell” soll der Vorschlag finanziert werden
„Freie Liebe für freie Menschen” – Einen ersten Namen hat der evangelische Pfarrer Ulrich Wagner für seine diskussionswürdige Idee bereits gefunden. Während einer Asyldebatte in der Nähe von München schlug er vor, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung stellen.»1 (Focus.de)

Die Fürsorge für Immigranten ist umfassend; manche wollen Schüler gar zwingen, Arabisch zu lernen, um ihre Mentalität besser zu verstehen. Niemand überlegt sich, Mädchen so zu erziehen, daß sie Jungen und Männer verstehen und Achtung und Anteilnahme für sie empfinden; ganz im Gegenteil: Jahrzehntelang hämmerte Feminismus Männerfeindlichkeit und negative Männerbilder in junge, leicht manipulierbare Köpfe ein. Das ging bis zum Männermordpamphlet SCUM2 als schwedisches Schultheaterstück, mit dem Geschlechterhaß auf Männer in jugendliche Gemüter eingebrannt wird. Auch in Deutschland überschütten uns Medien täglich mit negativen, verächtlichen Männerdarstellungen, wie die Buchreihe „Die beiden Geschlechter” belegt.

«von Oliver Lane und Chris Tomlinson, 4 Feb. 2016
Ein einflußreicher deutscher Lehrer hat dazu aufgerufen, alle Schüler des Landes zu zwingen, Arabisch zu lernen, bevor sie einen Abschluß erhalten, im Interesse des multikulturellen Staates.»3

Die Angelegenheiten männlicher Einwanderer werden, auch im Lichte der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht 2015, sehr viel ernster genommen als Probleme eigener Jugendlicher und Männer seit Jahrzehnten. Wer zwanzig oder dreißig Jahre lang mit dem Problem sexueller Diskriminierung durch Frauen alleingelassen und allenfalls verhöhnt wurde, muß sich abermals betrogen vorkommen. Denn ob ein deutschstämmiger Mann von Liebe ausgeschlossen wird, interessiert niemanden; das wird eher als probates Mittel im Geschlechterkrieg gegen den (wohl eher „weißen”) Mann angesehen.

Sex in Deutschland - NICHT-Feminist
«Eine neue Netzseite des Deutschen Bundeszentrums für Gesundheitserziehung (BZgA) mit eindeutigen Darstellungen zielt auf Migranten mit Sexratschlägen, einschließlich verschiedenen Positionen, Prostitution, und wie gelegentlicher Sex einzugehen ist.

Deutscher Sex 2

Gestarted Ende Februar als Mittel, bei der Integration zu helfen, hat die Webseite im Ausland erhebliche Aufmerksamkeit erregt wegen der graphischen Cartoon-Darstellungen sexueller Akte. Die Bilder, die oft dunkelhäutige Männer dabei zeigen, Sex mit weißen Frauen zu haben, wurden vom Schweizer „Blick” als eine bildliche Darstellung von Deutschlands „Willkommenskultur” gegenüber Migranten bezeichnet, wogegen Ezra Levant sie in Kanada lässig als „farblich kodiert” beschrieb4

Solche Reaktion auf Übergriffe nicht nur in Köln zeigt deutlich, wie stark männliche Immigranten bevorzugt werden gegenüber den Opfern und Zielscheiben jahrzehntelanger feministischer Kampagnen, massiver Diskriminierung durch Frauen, die sich ein schönes Leben mit teilweise zwielichtigen Typen machen, während sie anständige und fleißige Männer als „langweilig” von Leben und Freuden ausschließen.

Mein Leben wurde von diskriminierenden Frauen zerstört; mir wurden die besten Jahrzehnte geraubt. Was für seelische Auswirkungen das – besonders in jungen Jahren – haben muß, interessiert niemanden. Sprach ich Frauen darauf an, wurde ich mit feministischen Phrasen belehrt. Zynisch müssen daher „Macht Liebe” – Sprüche und Plakate wirken.

Slutwalk - NICHT-Feminist

«22.03.2016 06:12
Deutschland: 150.000 Kondome für Flüchtlinge …
„Bitte spenden Sie Kondome für Flüchtlinge”, lautete der Aufruf, den die Deutsche Aids- Hilfe (DAH) Ende 2015 an deutsche Kondomhersteller gerichtet hatte, da ihr selbst die nötigen finanziellen Mittel fehlen. Nun sind erste Zahlen zur Spendenaktion veröffentlicht worden: Insgesamt vier Hersteller haben bis Mitte März 150.000 Kondome zur Verfügung gestellt, die großteils auch schon in Flüchtlingsunterkünften verteilt wurden. „Zu einer Willkommenskultur gehört, den Menschen zu geben, was sie am dringendsten brauchen”, erklärte Manuel Izdebski, Vorstand der Aids- Hilfe.
„Es gibt immer welche, die schüchtern sind”

Eine weitere Initiative ist die Gründung des Online-Portals „Zanzu”, das sich auf Deutsch und zwölf weiteren Sprachen an Flüchtlinge richtet und in Wort und Bild über Sexualität und Körper aufklärt. „Vor allem zu uns geflüchtete Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, erhalten hier einen diskreten und direkten Zugang zu Wissen in diesem Bereich”, sagt Elke Ferner vom Bundesfamilienministerium.»5 (Krone, Österreich)

Daß dies auch als Aufforderung der unerwünschten Art begriffen werden könnte, kommt den Verantwortlichen gar nicht in den Sinn. Wer so empfangen wird, könnte sich als „dumm” vorkommen, solche Verheißungen nicht zu erleben. Schon gar nicht verstehen sie, wie sich Männer, die jahrzehntelang unter Diskriminierung und Ausschluß von Liebesleben litten, dafür noch verspottet fühlen müssen, nachdem sie über all die verlorenen Jahre ihres Lebens hinweg ignoriert, verspottet, und von Organisationen wie Pro Familia nach Hause geschickt worden sind. „Davon verstehen wir gar nichts. Wir sind hier Frauen und beraten Frauen.” (Pro Familia, als ich dort Hilfe und Rat erfragte wegen meiner Diskriminierung durch Frauen) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Problem wie die Welle von Vergewaltigungen durch Migranten? Dänemark versucht Sexualunterricht
von Oliver JJ Lane, 29. Okt. 2015
Dänemark ist dabei, Sexualerziehungsunterricht zur verpflichtenden Voraussetzung für Migranten zu machen, bevor sie staatliche Förderung erhalten können, als Teil einer Veränderung der Immigrationsgesetze im Lande, und um Vergewaltigungen durch Migranten einzuschränken.»6

Sex-Piktogramme - NICHT-Feminist

Daraus läßt sich die Lehre ziehen: Wer sich vom Feminismus beeinflussen, entmännlichen, gendern und unterdrücken läßt, erhält keinerlei Hilfe, nur Spott und Hohn, wird mit seinen Problemen fortgeschickt, auch von staatlichen Familienberatungsunternehmen wie Pro Familia. Wer dagegen als starker, ohne Geschlechterverwirrung und Genderung aufgewachsener Jugendlicher kommt, mit Gangs und Banden ganze Vorstädte übernimmt, massenhafte Übergriffe nicht nur in der Silvesternacht verursacht, der wird mit staatlicher Fürsorge gefördert. (Dies richtet sich nicht gegen Ausländer, sondern gegen die schändliche Behandlung eigener Männer durch feministisch gesinnte Gesellschaft und Frauen.)

Der abendländische, um Ansehen, Respekt und Autorität gebrachte Betamann wird total verar…. Er wird ständig beschuldigt, mit Gesetzesverschärfungen weiter entrechtet. Jeder beidseitige Flirt kann noch nachträglich zur „Belästigung” oder „Vergewaltigung” umgedeutet oder ein solcher Vorwurf frei erfunden werden. Der westliche Mann ist der Willkür von Frauen ausgeliefert. Für jedes Wehwehchen, daß sich feministische Frauen durch törichtes Verhalten selbst zulegen, wird ein mythisches „Patriarchat” und der „weiße Mann” verantwortlich gemacht, auch dafür, wenn Frauen sich unsicher fühlen wegen Vorfällen, an denen keiner von ihnen beteiligt war. Doch die von feministischer Entmannung verschonten Eingeladenen werden nicht nur mit einer Empathie betrachtet, die den eigenen Männern gründlich entzogen wurde, sie werden bevorzugt und zunehmend hiesigen vorgezogen. Manche sagen, der westliche Mann sei vom Feminismus zum Hahnrei gemacht worden; seine Verspottung werde nun durch aggressivere, von außen eingeladene „Alphamänner” fortgesetzt, die unsere Frauen und zusammenbrechende Gesellschaft übernehmen, und unsere untergegangene Zivilisation und Kultur durch ihre noch halbwegs funktionierende ersetzen werden. Zitatende.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Bei Amazon: Die Unterdrückung der Männer: Die beiden Geschlechter

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016
A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.
German sex 2
Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes
by Oliver JJ Lane29 Oct 2015
Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

 

 

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