JAWO 2016JAWOs Links

JAWO am Mittwoch – KW 12/16 – Brüssel

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links am Mittwoch –

nicht-feministische Links der halben Woche!

Mittwochs und sonntags gesammelte Links auf Artikel zur Feminismuskritik!

Jede Woche sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um sie jeweils am Mittwoch und Sonntag zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt auf deutschsprachigen Seiten.

Diese Woche war durch terroristische Anschläge in Brüssel überschattet. Sie werden keine Einzelfälle bleiben.

Dann mal los! Hauen wir rein!

 


Sonntag, 20.03.16

Video: Gender Mainstreaming: Unfug, Religion, feministische Sekte.

Der Genderzünder für den sozialen Sprengstoff

http://nicht-feminist.de/2016/03/jan-deichmohle-mein-buch-die-unterdrueckung-der-maenner/

Gunnar Kunz lässt seine Pfützenfische im Regen.

Pfützenfische – Der Blog von Gunnar Kunz: Abschied

Zwei Jahre Pfützenfische. Zeit für eine Bilanz.

Das Ziel, bei Lesern meiner Bücher Interesse an meinem Autorenblog zu wecken und mit ihnen in regen Gedankenaustausch zu treten, habe ich nicht erreicht. Da es andererseits recht aufwändig ist, zusätzlich zu meiner normalen Arbeit jede Woche einen neuen Artikel zu schreiben, habe ich mich entschlossen, Pfützenfische einzustellen.

…aber…

Gunnar Kunz lässt uns nicht alleine! Es ist Zeit für das

Die Pfützenfische ziehen also von der Pfütze ins Aquarium! Außerdem gibt es nach wie vor die „Personality-Seite“ von Gunnar Kunz.

Rechtsruck oder Linksflucht?

Die Empathie der Frau – Realität oder Märchen?

faz: Bereute Mutterschaft – Lass es wegmachen, oder was?

Das ewig Mütterliche stößt manche Betroffenen ab – aber was soll aus der Reue denn eigentlich folgen? Anmerkungen zur Merkwürdigkeit der Debatte über die bereute Mutterschaft.

Regretting motherhood (die Mutterschaft bereuen): Ist das jetzt Pflicht? Man muss es fast annehmen. Die von der Soziologin Orna Donath mit einer Studie zu 23 befragten israelischen Müttern ins Rollen gebrachte und mit einem Buch erneut befeuerte „Debatte“ wurde von allen sofort für „wichtig“ gehalten: Mütter trauten sich zu sagen, dass sie es bereuen, Kinder bekommen zu haben, weil sie zu wenig Zeit für sich selbst haben, und dass sie, könnten sie noch mal von vorne anfangen, gar keine Kinder haben wollten. Für den Mut muss man ihnen in der Tat gratulieren. Selten haben sich Frauen dermaßen rücksichtslos über ihre eigenen Kinder geäußert, wie bei Donath des Langen und Breiten nachzulesen ist.

Ich gönne es niemandem zu hören, wenn seine Mutter es sagt, dass sie es bereut ihn geboren zu haben. Selbst wenn man so denkt, sollte man aus Rücksicht auf die Gefühle des eigenen Kindes sich in gepflegter Rückhaltung üben. Ein Kind will imer die Liebe der Eltern. Das eigene Kind zu bereuen ist keine Liebe. Die soziale Kompetenz dieser Frauen ist auf jeden Fall zu hinterfragen.

Wer es bereut, Kinder zu haben, hätte sich das vorher überlegen müssen; Anschauung gibt es genug. Und wer keine will, soll es bleiben lassen. In Deutschland wird inzwischen so getan, als gäbe es entweder nur Raben- oder überperfekte Mütter. Der Alltag aber ist grau, die meisten Gefühle sind gemischt. Deshalb erstaunt die Oberflächlichkeit der Analysen, mit denen die Überforderung der Mütter bewiesen werden soll: Sie wollten aus falschem Ehrgeiz alles selbst machen (backen, basteln) und nichts kaufen, daher die Zermürbung. Wenn’s weiter nichts ist.

Der Autor kommt ebenfalls zu diesem Schluss:

Es ist nicht das erste Mal, dass Dünnbrettbohrerei etwas hervorgebracht hat, was manche Leute für eine „Debatte“ halten. Aber diesmal ist es deswegen so empörend, weil es deutlich zu Lasten derer geht, die von ihr ausgeschlossen sind. Was ist, wenn die Kinder die absurden Statements eines Tages zu Gesicht bekommen? Mögen die Mütter einstweilen selbst sehen, wie sie da wieder herauskommen. Eine Regretting-childhood-Debatte, die ja noch folgen könnte, braucht jedenfalls niemand.

Equal-Pay-Day-Kritik durch ein MdB (Mitglied des Bundestages)

Katrin Albsteiger, CSU: Warum der „Equal Pay Day“ Etikettenschwindel ist

Heute ist „Equal Pay Day“. Dieser soll laut dem initiierenden Verein BPW Germany e.V. darauf aufmerksam machen, dass Frauen ca. 21,6 Prozent weniger verdienen als Männer. Diese Statisitik suggeriert, dass im selben Unternehmen Mann und Frau bei gleicher Position und Arbeit die Arbeitnehmerin im Durchschnitt 21,6 Prozent weniger bekäme – der vermeintliche Grund: Diskriminierung durch Arbeitgeber.

Was sich wie himmelschreiende Ungerechtigkeit anhört, fällt bei näherer Betrachtung in sich zusammen. Der „Equal Pay Day“ bezieht sich auf den „Gender Pay Gap“ – eine statistische Größe, die für die Einschätzung der Gehaltsunterschiede herangezogen wird. Aber:  Als Messgröße für tatsächliche Diskriminierung ist der Gender Pay Gap ungeeignet, da er lediglich den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer mit denen aller Arbeitnehmerinnen in allgemeiner Form miteinander vergleicht. Dies ist unseriös, weil der Gender Pay Gap nicht bereinigt ist von den Einflussfaktoren, die per se nichts mit Gehaltsdiskriminierung durch Arbeitgeber zu tun haben:

Alles Argumente, die man kennt. Es ist allerdings gut, wenn jemand aus dem Bundestag diese Argumente übernimmt. Mittlerweile müssen Frauen diese Dinge anmerken. Der Feminismus hat den Mann in Geschlechterdingen mundtot gemacht. Traurig, aber wahr.

 


Montag, 21.03.16

http://nicht-feminist.de/2016/03/der-andi-und-die-antifa-am-abend/

Nachlese zu den Landtagswahlen von den

Stadtmensch Chronicles: Nachlese zu den jüngsten Landtagswahlen

Vor allem das Abschneiden der AfD sorgte für viele Spekulationen und schwermütige Analysen. Das meiste davon kann man allerdings getrost vergessen.

Wie wohltuend: Da fährt man für ein paar Tage ins Ausland, während ganz Deutschland vor dem Einzug der AfD in verschiedene Landespalavermente zittert. Aber selbst im Ausland (Frankreich) konnte ich den nervösen Berichten des dortigen Presseapparates über die teutonischen Landtagswahlen nicht entkommen. Zum Glück waren die Berichte in einer merkwürdig nasalen Sprache verfasst, die ich grundsätzlich nicht verstehe. Nach meiner Rückkehr musste ich mich also erstmal durch einen Berg von Berichten und Mails wühlen, die aber insgesamt wenig Erleuchtung gegenüber dem Vor-Wahlen-Zustand brachten. Da gab es immer noch die, die kilometerlang vor einem schlimmen Rechtsruck warnten, …

Bundesratsdrucksache plötzlich weg?

Wie macht man Frauenquote ohne Frauen?


Dienstag, 22.03.16

Desiree Nick kann auch faschistisch gegenüber Männern.

Focus: Darum sind Männer nur „extrem hoch entwickelte Hunde“

FOCUS Online: Wofür brauchen Frauen überhaupt noch Männer?

Désirée Nick: Für körperliche Aktivitäten! Eine Frau taugt nichts, wenn man eine Kiefer fällen muss oder auf einer Ölplattform arbeiten soll. Was die körperliche Kraft angeht, ist der Mann unangreifbar und unersetzbar. Im Grunde genommen tut so ein richtig patenter Handwerker mehr für die Gesellschaft, als ein Typ, der vom Rand des Weltraums abspringt, wie ein Felix Baumgartner. Was habe ich davon, wenn ich den am Frühstückstisch habe?

FOCUS Online: Sie schreiben, dass Männer eigentlich nichts anderes als extrem hoch entwickelte Hunde sind. Wie begründen Sie diesen provokanten Vergleich?

Désirée Nick: Mit drei Punkten: Männer wollen artgerecht gehalten werden. Man muss ihnen einen Grundgehorsam antrainieren. Und wenn das Frauchen sie mal an der längeren, mal an der kürzeren Leine hält, dann wedeln sie abends mit dem Schwanz.

Völlig daneben. Ein weiteres Beispiel für soziale Kompetenz unter Frauen. Auch hier muss man wieder feststellen:

Einen Mann, der sich ähnlich über Frauen äußert, würde geteert und gefedert aus der Stadt gejagt werden – wenn er so glimplich davon käme.

Nix neues von der Penny, der Laurie. Kennt man bereits von Shulamith Firestone.

SZ: Laurie Penny im Interview – „Wir brauchen technische Alternativen zur Schwangerschaft“


Außerdem bin ich überhaupt nicht wild auf eine Schwangerschaft. Dafür sollte es wirklich technische Alternativen geben.

Das ist ein Witz, oder?

Nein, das meine ich völlig ernst. Wir brauchen technische Alternativen zur Schwangerschaft. Warum gibt es noch keine? Die moderne Medizin kann Gliedmaßen wieder annähen und Gesichter transplantieren. Heutzutage ist so vieles möglich, was vor ein paar Jahrzehnten undenkbar war. Eizellen werden bereits in Petrischalen befruchtet. Warum sollten Babys nicht im Labor entstehen? Wieso ist eine technische Alternative zum Mutterleib so undenkbar? Schon in den Siebzigern haben Feministinnen über künstliche Gebärmütter nachgedacht.

Damit meint sie Shulamith Firestone. Durch den Feminismus gibt die Frau ihr Alleinstellungsmerkmal auf: Die Frau kann Kinder gebären. Die Konsequenzen daraus kann man sich überlegen.

“Das Gehalt als einziges Kriterium der Jobwahl im Feminismus”

Lesetipps: Evolutionsbiologie

Es gab einen Terroranschlag in Brüssel. Es sind viele Menschen gestorben und verletzt worden.

Die Worte, die ich darüber verlieren könnte, wären unpassend.

Zumindest sind die Täter am nächsten Tag identifiziert.

Faz: Anschläge in Brüssel Flughafen-Attentäter sind identifiziert

Die mutmaßlichen Attentäter vom Brüsseler Flughafen sind identifiziert: Die Brüder Khalid und Ibrahim El Bakhraoui sowie der flüchtige dritte Verdächtige sind polizeibekannt und sollen eine Verbindung zu den Pariser Attentätern gehabt haben.

Bei der Aufklärung der Brüsseler Terroranschläge, die am Dienstag nach offiziellen Angaben 31 Todesopfer sowie mindesten 250 Verletzte gefordert haben, scheinen die belgischen Ermittlungsbehörden ein beträchtliches Stück vorangekommen zu sein.

Das Neueste vom friedlichen Islam

EMANNZER: Brüssel am 22. März 2016


Mittwoch, 23.03.16

Aus Gründen der politischen Korrektheit distanziere ich mich, natürlich. 😉

Luisman’s Blog: Fehler im Gehirn


Das Gutmenschentum ist eine typisch weibliche Verhaltensweise. Frauen wünschen sich die schöne heile Welt, gewaltfrei, alle lieben sich, Probleme werden einvernehmlich gelöst, usw. Die verweiblichten Männer von heute sind auf dem selben Trip und da ist der Fehler im Gehirn. Es ist ein Urinstinkt der Frauen, dass sie geschützt werden, von anderen Frauen und vor allem durch ihre Männer vor anderen Männern. Wenn sich eine Ur-Sippe mit der anderen bekriegt hat, wurden (wie im Tierreich auch zu beobachten) die besiegten Männer umgebracht oder versklavt. Die Frauen der besiegten Sippe mussten sich nur sexuell den Gewinnern unterwerfen um zu überleben. Damit ist die Bindung der Frauen zur eigenen Sippe viel schwächer als die der Männer, denn die Frauen überlebten die Schlacht in der Regel, die Männer nicht. In der schönen, fast gewaltfreien westlichen Welt von heute überlebt man wenn man vor dem Überqueren der Straße nach links und rechts schaut und bei Krankheit zum Arzt geht. Dass das Rascheln im Gebüsch ein Löwe oder der fremdländische Mann der einem auf den kurz-berockten Hintern schaut ein Vergewaltiger sein könnte ist unvorstellbar geworden.

Gunnar Kunz hat sich mit dem Feminismus im öffentlich-rechtlichen Fernsehen beschäftigt.

Das Alternativlos-Aquarium: Klartext – Feministische Netzwerke in ARD und ZDF

Den gesamten feministischen Filz der Öffentlich-Rechtlichen ans Licht zu holen, wäre eine Sisyphusarbeit von Monaten, wenn nicht von Jahren. Für die geschlechterpolitische Meinungsbildung in Deutschland dürfte jedoch vor allem die Einstellung der Intendanten der Sender und der Macher der Talkshows im Ersten / ZDF maßgeblich sein. Ein kurzer Blick sollte genügen, um die wahre Machtverteilung zu erkennen.



 

Ich grüße Euch

JAWO

 

 

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