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Aus der Reihe: „Theorien des Feminismus“

Zitate - Faktum Magazin

Aus der Reihe : „Theorien des Feminismus

Judith-ButlerDer moderne Feminismus ist ohne Judith Butler nicht denkbar. Deshalb sei stellvertetend für ihr ganzes wissenschaftliches Wirken dieser eine Satz wiedergegeben(*):

The move from a structuralist account in which capital is understood to structure social relations in relatively homologous ways to a view of hegemony in which power relations are subject to repetition, convergence, and rearticulation brought the question of temporality into the thinking of structure, and marked a shift from a form of Althusserian theory that takes structural totalities as theoretical objects to one in which the insights into the contingent possibility of structure inaugurate a renewed conception of hegemony as bound up with the contingent sites and strategies of the rearticulation of power.

aus dem Artikel: “Further Reflections on the Conversations of Our Time” in „Diacritics“ (1997):

Für diesen Satz gewann Frau Butler übrigens eine Auszeichnung. Diese Auszeichnung wurde ihr meines Erachtens völlig zurecht gewährt!


 

(*) Bitte seid so lieb und verzichtet darauf, diesen Satz von translate.google.com übersetzen zu lassen. Auch der translate-Rechner von google hat Gefühle, die es zu respektieren gilt!

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