GenderwahnPolitik

Heterophobia mit queer.de: „Nächste Demo für alle im Februar“

Genderwahn - Faktum Magazin

Heterophobia! Erneut heterophober Protest durch queer.de & Co.

Die Frankfurter Erklärung durch Professor Dr. Günter Buchholz macht auf neue heterophobe Aussetzer des verfassungsrechtlich sehr kritischen Onlinemagazins queer.de aufmerksam:

Erneut homophober Großprotest
Nächste „Demo für alle“ am 28. Februar 2016

Es ist bereits die achte Demonstration von Homo-Hassern in der baden-württembergischen Landeshauptstadt innerhalb von zwei Jahren. Was ursprünglich als lose Protestbewegung gegen den Bildungsplan im Ländle begonnen hatte, war unter Führung der AfD-nahen „Initiative Familienschutz“ zu einer professionell veranstalteten Großveranstaltung geworden, die sich mit einem breiten Bündnis aus christlichen und rechten Gruppen gegen alle möglichen Formen von LGBT-Rechten richtete, darunter auch die Ehe-Öffnung für schwule und lesbische Paare und der Aktionsplan für mehr Akzeptanz der grün-roten Landesregierung.

Homophobe Homo-Hasser“ protestieren also gegen „alle möglichen Formen vo LGBT-Rechten„.
Die Demo gegen die „gegendemonstriert“ werden soll heißt „Demo für alle„. Dort geht um den Schutz der Familie. Sich für den Schutz der Familie einzusetzen, gilt in heterophoben Kreisen bereits als homophob.

Queer.de und andere demokratiefeindliche Gruppen sind schneller als die „Demo für alle„. Die Demo für alle hat noch keinen offziellen Termin herausgegeben, da poltert es schon aus den Kreisen der verfassungsuntreuen Buchstabenmenschen gegen das Recht auf Demonstration normaler, heterosexueller Menschen:

linksunten.indymedia.org: [S] Demo für Alle im Februar 2016!

Es war zu erwarten: Die selbsternannte „Demo für Alle“ kommt wieder nach Stuttgart! Am 28. Februar 2016 wollen Rechte verschiedenster Couleur erneut durch Stuttgarts Straßen ziehen. Die „Demo für alle“ soll dabei in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs CDU und AfD Auftrieb verleihen. Wie immer wird die parlamentarische Rechte dabei Seite an Seite mit der baden-württembergischen Naziszene und religiösen FundamentalistInnen marschieren.

Klar ist: Das nehmen wir nicht hin! Wie im Oktober 2015 werden wir uns auch am letzten Februarwochenende 2016 die Straße nehmen um den rechten HetzerInnen den Tag zu vermiesen!

Kommt zur Kundgebung auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik und anschließendem Protest. Ladet FreundInnen ein und kommt vorbei! Gemeinsam gegen den rechten Wahnsinn in unserer Stadt!

Auch hier schwingt man die Nazikeule, um durch das Gundgesetz garantierte Grundrechte anderer Bürger einzuschränken. Es wird nicht lange dauern, bis die Linke ebenfalls zu Demonstrationen gegen das Leben aufrufen wird. Wahrscheinlich werden auch wieder Busreisen zu Gegendemonstrationen und damit gegen das Demonstrationsrecht organisisert.

Auf wasgehtheuteab.de findet sich derselbe Text. Die meinungs- und demonstrationsfreiheits-feindliche Szene ist schnell. Sie waren auch zu schnell draußen, als es in der Schule um grundsätzliche Menschenrechte ging.

Schauen wir uns aber die Menschen einmal an gegen die demonstriert werden soll.

European Familiy Foundation

Ziele: Von schwierigen Verhältnissen über geheilte Familien in eine Gesellschaft mit Zukunft!

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Aufgabenstellung und Zweck

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Wissenschaft – bei diesem Wort reagieren einige Buchstabenmenschen allergisch gereizt: Wissenschaft könnte die eigenen Theorien problemlos entkräften.

Die „Demo für alle“ ist ähnlicher Art und Weise „gefährlich“:

Wer wir sind

Veranstalter der DEMO FÜR ALLE ist ein Aktionsbündnis verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine, engagierter Einzelpersonen und Initiativen aus ganz Deutschland. Die DEMO FÜR ALLE ist eine Idee aus Frankreich und hat dort als La Manif Pour Tous bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen auf die Straße gebracht.

Wir treten ein für Ehe und Familie, auf die unsere Gesellschaft seit Jahrtausenden gründet, und wenden uns gegen die alles durchdringenden Umerziehungsversuche gut organisierter Lobbygruppen und Ideologen.

Dieser Kampf kann nicht allein geführt werden. Familien und Bürger aller religiösen Bekenntnisse, gemäßigten politischen Parteien und Weltanschauungen, die die Abschaffung der natürlichen Geschlechter durch das Gender Mainstreaming und die Zerstörung der Familie aufhalten wollen, laden wir ein, sich uns anzuschließen.

Gemeinsam gehen wir auf die Straße, um für die Wahrung der Elternrechte, für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder in Kita und Schule zu demonstrieren.

Für Buchstabenmenschen reicht schon der Begriff „Familie“ um „fremdernannte“ Nazis feststellen zu können. Es sei denn, es geht um die s. g. Regenbogenfamilien. Familiensimulationen sind nun einmal in den eigenen Augen das einzig erstrebenswerte Familienmodell. Dabei vergisst man vor lauter Heterophobie, dass es eigenständig – also ohne heterosexuelle Betätigung – auf gewöhnlichem Weg keine Fortpflanzung möglich ist.

Die einzige Gefahr, die besteht, sind Gegendemos, um Menschen aus der Mitte an ihrem Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit zu  hindern. Es sind nicht die Demonstrationen für Familie und den Schutz des ungeborenen Lebens.

 

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