MGTOW - Faktum Magazin

Ein MGTOW klärt auf

Ein MGTOW klärt die Männerwelt über eine eigene Informationsschrift an öffentlichen Stellen auf. Das Dokument zum Download und eine Bildergalerie.

Wir lernen die unterschiedlichsten Aktivisten kennen. Ein ganz besonderer ist ein MGTOW (Men Going Their Own Way – Link ist auf englisch), der sich aufgemacht hat, die Männerwelt über die Situation für Männer aufmerksam zu machen. Er hat eine Informationsschrift erstellt, mit der er die Männerwelt aufklären möchte und die er nun an den unterschiedlichsten öffentlichen Stellen aushängt.

Hinweis an alle Männer!

70% der amerikanischen Männer im Alter zwischen 20 und 34 Jahren sind nicht verheiratet. Eine positive Entwicklung, mit der in den nächsten Jahren auch in Deutschland zu rechnen ist. Schließlich liegen mit Hilfe der Justiz alle Vorteile einer Ehe heute bei der Frau, was immer mehr Männern bewusst wird.

Infos dazu gibt es hier:

Wikimannia: Heiratsmarkt

Hadmut Danisch: Beim Kauf eines Hinkelsteins zwei Frauen gratis

Die meisten Benachteiligungen von Männern sind erst durch den Feminismus entstanden. Beispiele dafür sind ein Familienrecht, welches bei Scheidungen in vielen Fällen den Mann zwingt eine Frau zu versorgen mit der er nicht mehr verheiratet ist, zahlreiche Frauenhäuser mit fast keinen äquivalenten Ressourcen für Männer, sowie Diskriminierung bei Stellenvergaben durch Quoten oder durch Regelungen bei denen Frauen „bei gleicher Qualifikation“ bevorzugt werden.

Die Ausführungen machen deutlich, dass es kein Patriarchat geben kann. Die Benachteiligungen des Mannes nach einer Scheidung sind bekannt. Gerade die Formulierung “Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt” bedeutet im Endeffekt nichts anderes als: “Es sind lediglich Bewerbungen von Frauen erwünscht.”

 

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Bilder seiner Aktivitäten

 

Um Männerrechtler und Antifeministen zu denunzieren und mundtot zu machen, wird ihnen von Feministen „Frauenfeindlichkeit“, „Hasspropaganda als Strategie“ sowie „Rechtsextremismus“ vorgeworfen. Das Vorurteil dass diese Männer den Feminismus einfach nicht verstanden hätten, ist dagegen noch eine fast harmlose Unterstellung, die gerne verwendet wird, um den Feminismus gegen Kritik zu immunisieren.

Oftmals kommt noch der Vorwurf der Homophobie hinzu. Der Feminismus hatte über 100 Jahre Zeit, sich Taktiken zu überlegen und umzusetzen. Diese greifen nun schon seit einigen Jahrzehnten.

Wer es ausdrucken und verbreiten möchte: Ich denke, jener junge MGTOW würde sich darüber freuen.

Grundsätzlich ist die MGTOW-Bewegung eine traurige Antwort auf den Feminismus. Den Feminismus wird die MGTOW-Bewegung wenig stören. Viele Radikalfeministen sind eher lesbisch geprägt. Die normale Frau spürt die Auswirkungen von MGTOW direkt. Hätten sie sich frühzeitig gegen den Feminismus gewehrt: Es wäre niemals so weit gekommen.

Der Artikel beim Hadmut Danisch passt hervorragend dazu:

Warum Männer heiraten sollten

 

 

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