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Fidelbogen: Radikalfeminismus ist der wahre Feminismus

Feminismus - Bundesforum Männer - Misandrie - NICHT-Feminist

Dieser Text wurde aus dem Englischen übersetzt. Aufgrund einer zwingend notwendigen Genauigkeit wurde bei der Übersetzung auf eine blumige Sprache verzichtet.


Radikalfeminismus ist keine Randerscheinung des Feminismus.

Radikalfeminismus ist der verrottete Kern des Feminismus und der Ursprung für die Existenz des Feminismus. Ohne ihn wäre die Gesamtheit des Feminismus sehr klein und würde vom Wind verweht werden.

Das ist die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Wie auch immer: Es ist eine Wahrheit, die viele Leute abtun. Es ist heutzutage eine Modeerscheinung, speziell verursacht wegen des „Agent-Orange-Skandals“, den radikalen Feminismus als veraltet und gesellschaftlich unbeachtet beiseite zu wischen.

Wenn Menschen dies tun, versuchen sie das Thema zu ändern und Kontrolle über die Diskussion zu erlangen, um im Endeffekt das „Projekt Feminismusim Ganzen aus der kritischen Betrachtung zu ziehen.

Radikaler Feminismus – damit meine ich den männerhassenden Feminismus – ist ein Standard, der die Messlatte für den Feminismus in seiner Gänze setzt. Alle Arten des Feminismus sind mehr oder weniger relevant, je nachdem, wie nah sie an den Radikalfeminismus heranreichen.

Radikalfeminismus ist harter Stoff und die Radikalfeministin „genießt“ ihren Feminismus pur.

Alle anderen Feministen nehmen ihren Feminismus verwässert zu sich, es bleibt aber dasselbe Getränk.

Leute erzählen Dir gerne, dass Radikalfeministen nur ein extremistischer Rand des Feminismus sind, als ob wir in einem Feld stehen würden und Radikalfeministen seien eine kleine Gruppe, die dicht zusammen gedrängt in ihrer eigenen Welt nah an einer Umfassungsgrenze stehen. Woran derjenige, der so etwas von sich gibt, aber scheitert: Feminismus ist ein Kontinuum dessen vereinigendes Prinzip die Abneigung gegenüber Männern und Männlichem ist. Das ist alles, was Feminimus ist und wenn man den Feminismus objektiv untersucht, kann man zu keiner anderen Schlussfolgerung kommen.

Deswegen gibt es auch keine Lücke oder eine Unterbrechung zwischen dem Radikalfeminismus und dem Rest des Feminismus. Für jeden bösartigen Männerhasser, gibt es jemanden, der Männer ein bisschen weniger hasst und dann noch jemanden, der Männer noch ein bisschen weniger hasst und so geht es weiter. Als Beispiel: Amanda Marcotte ist eine bösartige Männerhasserin, sie ist aber nur halb so bösartig wie Mary Daly.

Die Verteidiger und die Leute, die die Diskussion vom Thema lenken, haben auf eine Art Recht: Wir sollten nicht so auf die Extremisten fixiert sein. Das Bösartige geht aber durch den Feminismus durch und durch. Anderweitige Beispiele sind inhaltsleer. Was wir herausarbeiten müssen, ist die anti-männliche Ausrichtung – egal wie raffiniert oder auch schamlos offen sie ist.

Anti-männliche Ausrichtung – ob sie in der Form des direkten Männerhasses oder in anderen Richtungen, wenn Männerhass nur angedeutet erscheint oder einfach die Verbreitung von „double standards“, die Frauen bevorzugen, vorangetrieben wird – kann dies zur Beschreibung als definierendes Merkmal des Feminismus genommen werden.

Anti-männliche Ausrichtung gipfelt in absolutem Männerhass – es ist das Kernprinzip, das den Feminismus zum Feminismus macht. Dieses Prinzip bindet das „Projekt Feminismus“ mehr als alles andere zusammen, bringt es weiter und erklärt auch die komplexe Realität der eigenen Entfaltung durch die Zeiten.

Das „feministische Projekt“ versucht die Macht der Frauen ohne ein Ende zu erweitern und alles, wie z. B. eine ethische Achtung des Mannes oder der Männlichkeit, würde eine erhebliche Einschränkung für diese Machterweiterung bedeuten. Wenn man die ethische Achtung beseitigt, sind die Grenzen weit offen. Daher – soweit es den Feminismus anbelangt – muss die ethische Achtung für Männer und das Männliche verschwinden – und welchen besseren Weg gibt es als jede ethische Achtung für alles zu verneinen – sie zu hassen?

Da die Welt immer x Frauen beinhaltet, die Männer hassen und es sogar Männer gibt, die Männer hassen, hat der Feminismus immer einen völlig ausreichenden Grundstock als Rekrutierungspool.

Am Ende, wenn der Feminismus kein schwarzes Loch der unendlichen Ablehnung gegenüber dem Mann und der Männlichkeit bieten würde, würde der Feminismus ganz schnell an die Grenzen seiner möglichen Ausbreitung stoßen und beginnen, sich aufzulösen.

Daher erneut: Radikalfeminismus – der männerhassende Feminismus – ist der Kern des Feminismus.

Es sind die Liberalen, die Moderaten, die Humanisten und die „Spaßfeministen“, die eine flauschige Randerscheinung an den Grenzen des Feminismus daraus machen. Es sind nützliche Idioten, die als Tarnfarben und als ideologische Packesel dienen.

Die, die behaupten, dass der Radikalfeminismus lediglich grenzwertig zum Feminismus insgesamt ist, belügen entweder Dich oder auch sich selbst.

Fidelbogen. . . Ende.

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