Clip (englisch): Der Amazing Atheist spricht… Feminismus und Wissenschaft.

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Der Amazing Atheist spricht…

Der Amzing Atheist findet deutliche Worte zum Artikel

I don’t care if you landed a spacecraft on a comet, your shirt is sexist and ostracizing
That’s one small step for man, three steps back for humankind

Es spielt keine Rolle, ob ein Mann die Wissenschaft und die Menschheit vorwärts bringt, wenn er ein Hemd trägt, auf dem nett anzusehende Frauen abgebildet sind. Dann gibt es immer irgendwo total bescheuerte Feministen, die ihre eigenen wirren Gefühle über wissenschaftliche Leistungen stellen und sich darüber ereifern. Wie es der Amazing Atheist im Clip feststellt: Wenn eine Frau eine Bluse, Shirt – wie auch immer – mit muskulösen Männern darauf getragen hätte, hätte niemand auch nur irgendetwas darauf gegeben.

Hier waren es zwei Fehler: Ein Mann und Bilder von Frauen, die viel mehr Sex als jede Feministin haben. Das geht für Feministen gar nicht. Feministen sexualisieren zwar sämtliche Gegebenheiten dieser Gesellschaft, Heterosexuelles aber ist des Feindes. Daher muss man auch einen absolut verblödeten Artikel darüber schreiben.

Der Amazing Atheist findet klare, eindeutige Worte, sein Tonfall ist verständlich:

Wisst Ihr eigentlich, wer schuld an diesem ganzen Mist hat? Es sind wir. Wir haben es zu lange zugelassen, dass Feministen sich überall einschleichen und Politik machen. Wir haben es zugelassen, dass Feministen überall ihre Propaganda ablassen konnten. Nun ja, eigentlich sind es unsere Väter und Mütter schuld. Feminismus ideologisiert schon lange.

Die Twitter-Accounts der Artikelautoren:

https://twitter.com/plante
https://twitter.com/ArielleDRoss

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jawo

JAWO das unbekannte Wesen und Herrscher über das Web. Er hat den Blick auf das Web. Für uns beschäftigt er sich mit dem deutschsprachigen Teil des Webs und bereitet es uns in seiner Wochenübersicht zu.  

Blog Comments

Danke!
Mich haut es immer einen Tag so richtig um und dann geht es zumeist wieder.

Jetzt kapiere ich vielleicht auch Deinen Kommentar von gestern. 😀

“Wisst Ihr eigentlich, wer schuld an diesem ganzen Mist hat? Es sind wir. Wir haben es zu lange zugelassen, …”

Nö !
Wir leben im Prinzip in einer Gesellschaft, die alles demokratisch durchorganisieren wollte.
So darf ich nur für einen Brieftaubenzüchterverein sprechen, wenn ich in den Vorstand gewählt wurde. Demnach muss ich mich einer Wahl stellen und kann auch abgewählt werden.

Da muss man schon mal die Frage stellen, wie es möglich war, dass eine Schwarzer und ein paar von ihren Gnaden erwählte Feministinnen für alle Frauen sprechen durften.
Demokratisch ist das nicht!
Frauen kannten die Feministinnen, außer Schwazer, noch nicht einmal namentlich, die Termine bei Politikern bekamen und dort in ihrem Namen sprachen.
Das macht es noch absurder.

Und man darf auch davon ausgehen, dass unsere Müttergenaration das schmutzige Geschäft verstanden hat. Diese Feministinnen machen an höchster Stelle, nämlich bei der Politik, die ewig nörgelnde Hausfrau. Ziel dabei ist es, dem Mann etwas wegzunehmen. Und Frauen, so wurde es ihnen verkauft, dürften darüber mitbestimmen, was dem Mann weggenommen wird. Davon haben sie aber – falls es dieses Recht unter Räuberinnen gab – nie Gebrauch gemacht.
Männer könnten sich ja selbst beschweren, wenn ihnen etwas nicht passt.
Das haben sie dann auch getan, aber die Feministinnen wollten nicht über ein Umgangsrecht (Kinder) nach der Scheidung sprechen, sondern über Penislängen, die scharfen sex-negativ- und #Aufschrei-Luder.

Das brachte also Nichts.
Dann wurden offene Briefe an die Politik geschrieben. Das brachte es aber auch nicht so.
Diese Müttergeneration hat einen Beitrag zur Entdemokratisierung geleistet.

Haben praktisch dem Dieb einen Schlüssel gegeben und jammern nun darüber, dass die Diebe sich nicht an Absprachen halten.
Beispielhaft → http://netzfrauen.org/2014/05/04/verraten-verkauft-und-zum-abschuss-freigegeben/

Die Väter waren Frauenversteher.
Die sind davon ausgegangen, dass Frauen nur etwas fühlen können, aber intellektuell zu blöd wären es zu begründen – sodass sie ihnen helfen müssten – die alten Chauvinisten. 😀

http://man-tau.blogspot.nl/2014/10/amazongate-wie-anne-wizorek-einen.html

Zitiert aus ↑ : Oliver K8. Oktober 2014 01:31

Noch ein Nachtrag: Es ist ja nicht so, dass es hier um subtilste Effekte jenseits von unglaublichster Quantenphysik und allgemeinster Relativitaetstheorie ginge, sondern ganz im Gegenteil darum, dass man sich ploetzlich an den Kopf schlaegt, und sagt: Mein Gott, wie konnte ich diesen ganzen F-Scheiss fuer Jahre irgendwo fuer berechtigt halten?? Ich Idiot.

Den Oliver kann ich beruhigen.
Das hat eine Generation vor uns vermasselt.

Wir sind gerade wegen Krankheit verschlossen. 😉 Bzw. ich bin krank und die anderen feiern sich selbst. Mal sehen, ob ich morgen in der Lage bin, mehr als drei Worte zu erfassen.

Nö !
Wir leben im Prinzip in einer Gesellschaft, die alles demokratisch durchorganisieren wollte.
So darf ich nur für einen Brieftaubenzüchterverein sprechen, wenn ich in den Vorstand gewählt wurde. Demnach muss ich mich einer Wahl stellen und kann auch abgewählt werden.

Ich verstehe nicht, was Du damit ansprechen willst. Die meisten Shitstorm-Feministen wurden auch an keiner Stelle legitimiert. Sie beanspruchen halt nur eine Legitimation durch ihren in die falsche Richtung weisenden “moralischen” ideologischen Zeigefinger.

Frauen kannten die Feministinnen, außer Schwazer, noch nicht einmal namentlich, die Termine bei Politikern bekamen und dort in ihrem Namen sprachen.
Das macht es noch absurder.

Es ist noch viel absurder. Viele der alten Radfems haben es in Politik und die Medien geschafft und versprühen dort unbeachtet ihr Gift.

…aber die Feministinnen wollten nicht über ein Umgangsrecht (Kinder) nach der Scheidung sprechen, sondern über Penislängen, die scharfen sex-negativ- und #Aufschrei-Luder.

Im Feminismus wird alles sexualisiert. Männer werden als testosterongesteuert beschimpft, während es bei Feministen ständig nur um Sex geht. Achte darauf: Alles wird auf Sex reduziert. Krank daran ist nur, dass eben uns Männern dies vorgeworfen wird.

Dass es sich bei Radfems allerdings nicht um heterosexuelle Sexualität handelt, dürfte allgemeine bekannt sein. Dafür ist zuviel Misandrie im Spiel. Auch hier ist es wieder krank: Männer bekommen Misogynie vorgeworfen, es herrscht aber eine Misandrie vor, die sich mittlerweile auch in die Gesellschaft und die Parteien eingefressen hat.

Diese Müttergeneration hat einen Beitrag zur Entdemokratisierung geleistet.

Kenne ich aus der eigenen Familie. Der Mann wurde mundtot gemacht, das Kind vernachlässigt, die Frau hat sich ein lustiges vom Mann finanziertes Leben mit feministischer Selbstverwirklichung gegönnt.

Beispielhaft → http://netzfrauen.org/2014/05/04/verraten-verkauft-und-zum-abschuss-freigegeben/

Patricia Heil gendert hier unvollständig:
“…so komme ich mir vor, liebe Leserinnen und Leser der Netzfrauen, denn ganz genau so werden wir Bürger in Deutschland und ganz Europa von unseren Regierungen und den „Allmächtigen“ in Brüssel behandelt.”

Es müsste konsequent doch auch “Bürgerinnen und Bürger” heißen. Außerdem vergisst sie die Trans- und Intersexmenschen. Die Marsianer sind dann auch immer noch nicht dabei… Ach so… Ich sollte den Artikel richtig lesen… …moment… 😀

Ich habe bei dem Artikel recht schnell aufgegeben. Er ist mir sprachlich ein wenig… …zu wenig?

Den Oliver kann ich beruhigen.
Das hat eine Generation vor uns vermasselt.

Das muss ich wohl bestätigen. Das Vermasseln hört aber nicht auf. Diese ganzen Voss’ und Gesterkamps und lila Pudel allgemein…

Habe eben einen Artikel von Armin veröffentlicht, der in die Richtung geht.

“Ich verstehe nicht, was Du damit ansprechen willst. Die meisten Shitstorm-Feministen wurden auch an keiner Stelle legitimiert.”

Dies scheint mir dann der einzige erklärungsbedürftige Punkt zu sein.

Stelle Dir mal vor ein paar Männer, egal ob heute oder vor 30 – 40 Jahren, haben einen lockeren Zusammenschluss und sagen nun wiederholt : “Ich glaube ich darf hier für alle Männer sagen …”

Nun muss nicht lang und plakativ beschrieben werden, denke ich, dass das bei der ersten Gelegenheit auf heftigen Widerstand stoßen würde.

Und das schon bevor man mich, den in diesem Beispiel fiktiven selbsternannten Vorsitzenden und Sprecher aller Männer, näher durchleuchtet hätte. Allein schon die Anmaßung, für alle Männer sprechen zu dürfen und vorzugeben deren Interessen zu vertreten, würde nicht hingenommen werden.

Spaßeshalber nehmen wir mal an, dass ich, der selbsternannte Sprecher aller Männer und Vertreter deren Interessen (von der Presse zur Ikone ernannt 😀 ), das Pendant zu Alice Schwarzer wäre, dann würde sich herausstellen:

Meine kleine Clique ist offensichtlich sehr feindselig gegenüber dem anderen Geschlecht eingestellt.
Frage: Was ist eine Frau in Salzsäure ?
Antwort: Ein gelöstes Problem
Und dies ↑ wäre kein “Ausrutscher”, sondern ein ständig wiederkehrendes Element.

Ferner würde sich herausstellen, dass wir, also diese fiktive Clique: Männer lieben und meinen das sollten alle Männer so praktizieren (zumindest so einige von uns sehe das so) von Familie halten wir nichts (daraus sollte man(n) sich befreien) und uns dennoch als Spezialisten sehen, um andere Männer zu beraten, was heterosexuelle Beziehungen und natürlich auch was das Familienleben betrifft.

Und das ↑ ist längst nicht vollständig.
Eigentlich nur die Einleitung zur Frage: Warum haben Frauen (mindestens eine bestimmte Generation) die Alice und ihre durchgeknallte Clique so gewähren lassen?

Vielleicht verraten sie es uns ja irgendwann mal.

Du sprichst hier mehrere Dinge an. Zum einen die double standards wegen denen Feministen immer heulen, aber selbst viel mehr davon haben und zum anderen, warum durften die alles so lange und warum wird es nicht als das benannt, was es ist:

Es ist oftmals über das Faschistoide hinaus gehend. 😉

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