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Kate Millett und die Zerstörung der westlichen Gesellschaft

Feminismus - Hexe - Feministin - Faktum Magazin

 

 

Kate Millett ist eine der bekanntesten US-Feministinnen. Ihr Verhältnis zu psychischen Problemen macht sie für uns umso interessanter. Feministische Theorien verbreiten kann eine jede. Es ist auffällig, dass ein gewisser Bezug zwischen psychischen Problemen und feministischem Erfolg zu bestehen scheint. Schauen wir uns die Dame näher an.

Eine Vorabanmerkung: Ich werde alle englischen Zitate grob im deutschen Artikeltext übersetzen bzw. einfließen lassen, ohne darauf gezielt hinzuweisen. Die englischen Zitate dienen als Beleg.

Es ist nicht lange her, dass ich das erste Mal von Kate Millett gehört habe. Es war im Zusammenhang mit Recherchen zum Frl. Firestone, über die ich ebenfalls bei Gelegenheit schreiben werde1. Beginnen wir einfach und schlicht. Schauen wir uns an, was die deutsche Wikipedia über Kate Millett zu bieten hat:

Kate Millett, voller Name Katherine Murray Millett, (* 14. September 1934 in St. Paul, Minnesota) ist eine amerikanische Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin, Bildhauerin und Feministin. Ihr wissenschaftliches Werk Sexual Politics (1970; deutsch: Sexus und Herrschaft, 1971) ist einer der Klassiker des Feminismus.

Das Erscheinungsdatum des Buches deutet an, wie lange sich die Gesellschaft mit dem Feminismus beschäftigt. Es gibt Literatur, die sich gegen den Feminismus wehrt, die man locker auf Anfang des 20. Jahrhunderts datieren kann. (1900er Jahre)

Weiter geht es in der Wikipedia dann u. a. mit diesen Worten

Ihr zweibändiges Werk Flying (1974) ist autobiographisch und handelt unter anderem von ihrer Ehe mit dem japanischen Bildhauer Fumio Yoshimura und von den Qualen, die sie litt, nachdem sie offenbart hatte, dass sie lesbisch ist. Sie schrieb drei weitere autobiografische Romane, darunter Sita (1977), in dem sie von einer Liebesbeziehung mit einer Frau erzählt, die gescheitert war.

Man kann den radikalen Feminismus schnell mit einer Homosexualität der Betreffenden Feministin in Zusammenhang bringen. Es ist kein Zufall, dass die radikalsten Feministinnen Lesben sind. Wikipedia liefert die ersten Andeutungen, dass es sich bei Kate Millett um eine radikale Feministin handelt – eine sogenannte Radfem.

Nicht viel später geht es um ihren Geisteszustand.

Millett wurde ab 1973 zweimal in den Vereinigten Staaten und im Jahr 1980 einmal in Irland gegen ihren Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen; in Irland wurde sie zur Einnahme von Psychopharmaka gezwungen. Ihre Erfahrungen in diesem Zusammenhang schildert sie in The Loony Bin Trip (deutsch: Der Klapsmühlentrip). Der „Kampf, seine Autonomie gegen die Autorität der Psychiatrie und, im weiteren Sinne, gegen die autoritäre Gesellschaft im Allgemeinen zu behaupten” sei laut dem Rezensenten Thomas Steinbuch Hauptthema des Buches.

„Gegen ihren Willen“ sagt nichts. Ein psychopathischer Serienkiller möchte ebenfalls nicht in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. In Ihrer Person als lesbische Feministin mit psychischen Problemen deuten sich Gründe an, warum ihr Werk zu hinterfragen ist.

Sie erhielt folgende Ehrungen:

  • 2012: Yoko Ono Lennon’s Courage Award for the Arts
  • 2013: Women’s Hall of Fame

Yoko Ono ist einen eigenen Artikel wert.

Der Artikel Kate Millett, ‘Pillar of the Movement,’ Inducted into Women’s Hall of Fame handelt von der Ehrung, in die Women’s Hall of Fame aufgenommen worden zu sein.

Wir wissen, dass es sich um eine Feministin handelt. Schauen wir, was eine Webseite mit ausschließlich weiblichen Bibliografien über sie zu sagen hat. Auszüge aus ihrer Bibliografie auf fembio.org:

Ihren Zusammenbruch und den desaströsen Aufenthalt in der Psychiatrie schildert sie 1990 in The Loony Bin Trip (deutsch: Der Klapsmühlentrip, 1993). Millett wurde als manisch-depressiv eingestuft und erhielt starke Psychopharmaka. Nach ihrer Entlassung wird sie von der Angst verfolgt, wirklich wahnsinnig zu sein. Die starken Medikamente haben üble Nebenwirkungen; Millett reduziert die Dosis – und es passiert nichts. Es drängt sich der Verdacht auf, daß die Diagnose “manisch-depressiv” völlig falsch war. Schwer mitgenommen, aber ungebrochen, engagiert Millett sich in der Anti-Psychiatrie-Bewegung.

Es drängt sich der Verdacht auf“ ist eine deutende Wertung, die durch nichts belegt wird. Fakt ist: Ihr wurde eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Sie hat Psychopharmaka erhalten. Sie war satrionär in der Psychiatrie. Diese Zusammenhänge und Fakten können nicht verleugnet werden – auch nicht von feministisch orientierten Webseiten.

In der englischsprachigen Wikipedia wird ihre Sexualität „offener“ dargestellt. Sie hat sich zunächst als bisexuell gesehen. Sie heiratete in den 60er Jahren den japanischen Künstler Fumio Yoshimura und hatte diverse Beziehungen zu Frauen. Sie hat Schwierigkeiten, ihre eigene Sexualität zu definieren. Mal sagt sie, sie sei bisexuell, dann sagt sie wiederum, sie sei lesbisch. Letztendlich bleibt eine Nähe zur weiblichen Homosexualität.

While speaking about sexual liberation at Columbia University, a woman in the audience asked her, „Why don’t you say you’re a lesbian, here, openly. You’ve said you were a lesbian in the past.“ Millett hesitantly responded, „Yes, I am a lesbian„. A couple of weeks later, Time’s December 8, 1970’s article „Women’s Lib: A Second Look“ reported that Millett admitted she was bisexual, which it said would likely discredit her as a spokesperson for the feminist movement because it „reinforce[d] the views of those skeptics who routinely dismiss all liberationists as lesbians.“ In response, two days later a press conference was organized by feminists Ivy Bottini and Barbara Love in Greenwich Village in which they spoke of their „solidarity with the struggle of homosexuals to attain their liberation in a sexist society“ to Kate Millett and other attendees.

Millett hat mehrfach versucht Selbstmord zu begehen.

Millett’s depression caused her to attempt suicide several times.

Einen schnellen Überblick über ihre Psyche bekommt man in der englischsprachigen Wikipedia:

https://en.wikipedia.org/wiki/Kate_Millett#Mental_health.

Die englischsprachige Wikipedia verrät, dass Kate Millett Mitglied in radikalen, feministischen Organisationen seit Mitte der 1960er Jahre war. Sie war in Mitglied der Organisationen National Organization for Women und New York Radical Women. Bei den New York Radical Women gibt es die ersten Verdindungen zu Shulamith Firestone. Über diese Dame werden wir an späterer Stelle berichten. Es wird spannend werden.

Die ersten Hinweise auf psychische Erkrankungen, Homosexualität und einen radikalen Feminismus wurden bestätigt. Es ist Zeit, ihre Schwester zu Wort kommen zu lassen. Mallory Millett hat einiges über ihre Schwester zu berichten. Sie schrieb kürzlich einen Artikel über die Erfahrungen mit ihrer Schwester, in dem sie ihre eigenen Perspektiven auf die psychische Erkrankung ihrer Schwester aufzeigt.

Im Artikel No Gun Ever Killed Anyone beschreibt sie, dass ihre ganze Familie über Jahre unter den psychischen Zuständen von Kate Millett gelitten hat. Sie beschreibt die Zustände, in denen sich Kate Millett oftmals befunden hat. Diese Zustände waren geprägt von unverständlichem Gestammel und Wahnvorstellungen.

We, as a family, had struggled for years with Kate’s issues, many times attempting to hospitalize her so she could obtain the serious help she so obviously needed.

She was babbling and shouting incoherently whilst I nodded and pretended every word made perfect sense.

She stayed awake for five days babbling, ranting and wouldn’t allow me to sleep. She was seeing “little green men” and her eyes were literally rolling around in their sockets. Never have I been more alone and terrified.

Diese Schilderungen sind eindeutig. Manch Feminist fantasiert, dass sie in die Psychiatrie und in eine Medikation gezwungen worden sei. Die Aussagen von Mallory Millett sprechen eine gegensätzliche Sprache. Kate Millett hat sich für die Sorge ihrer Familie anschließend in Büchern „gerächt„: Sie hat ihre Verwandtschaft namentlich mit übler Nachrede bedacht.

Der Artikel ist interessant, da er sich auch mit Rodger Elliot beschäftigt, der dieses Jahr Amok gelaufen ist und Menschen ermordet hat. Bei NICHT-Feminist gab es lediglich einen kurzen Artikel über ihn. Er wurde missbraucht, um gegen die Männerbewegung Stimmung zu machen, was menschlich gesehen verwerflich ist. Im Artikel geht es darum, dass nicht die Waffen töten; die Menschen töten.

Richtig interessant wird es in Mallory Milletts Artikel Mallory Millet, sister of feminist Kate Millett, exposes the damage left in feminism’s wake. Dort offenbart sich, warum die Radikalfeministin einen Artikel wert ist. Es wird deutlich, wofür Feminismus steht und woran er seit langer Zeit arbeitet.

Richtig erschreckend wird es, wenn KMs Schwester Mallory von einem nahezu religiösem, marxistischem Treffen einer linken Gruppierung in den 1960ern berichtet. In diesem Treffen geht es u. a. um

  • die Vernichtung der Familien,
  • die Vernichtung des angeblichen Patriarchats und
  • die Zerstörung der Monogamie.

 “Why are we here today?” she asked.
To make revolution,” they answered.
What kind of revolution?” she replied.
The Cultural Revolution,” they chanted.
And how do we make Cultural Revolution?” she demanded.
By destroying the American family!” they answered.
How do we destroy the family?” she came back.
By destroying the American Patriarch,” they cried exuberantly.
And how do we destroy the American Patriarch?” she replied.
By taking away his power!
How do we do that?
By destroying monogamy!” they shouted.
How can we destroy monogamy?

Their answer left me dumbstruck, breathless, disbelieving my ears.  Was I on planet earth?  Who were these people?

By promoting promiscuity, eroticism, prostitution and homosexuality!” they resounded.

Diese Gedankengänge finden sich im Feminismus an vielen Stellen. Die Wurzeln lassen sich bis in die 1960er Jahre zurückverfolgen. An diesen Zielen arbeitet der Feminismus nach wie vor. Durch den Staatsfeminismus geht die Saat langsam auf. Dinge wie die Bildungspläne mit ihrer frühzeitigen Sexualisierung der Kinder – Monogamie zerstören! Promiskuität erschzeugen! Homosexualität „zu bewerben“! – und die ewigen Anschuldigungen Menschen seien Homophob, wenn sie auch nur ein wenig Kritik üben.

Die ganze Schilderung klingt für mich durchgängig nach den Inhalten der Bildungspolitik. In manchen Kreisen würde dies den Vorwurf der Homophobie erzeugen.

In diesem Artikel kommt The National Organization of Women erneut zur Sprache. Diese Organisation ist eng mit diesen Gedankengänge verbunden. Das Ziel – die Zerstörung der westlichen Gesellschaft – war klar definiert:

It was clear they desired nothing less than the utter deconstruction of Western society.

Hier wird von „Dekonstruktion der westlichen Gesellschaft“ gesprochen. Dekonstruktion ist ein „freundliches“ feministisches Wort für Zerstörung. Feminismus ist und war immer zerstörerisch.

Nicht weniger beängstigend geht es weiter. Es zeigt, wie weit der Feminismus durch seinen Staatsfeminismus gekommen ist. Mallory Millet beschreibt die Wege, über die die kranken Gedankengänge umgesetzt werden sollen:

Die Institutionen sollen von innen zersetzt werden. Genannt werden folgende:

  • Bildungssystem
  • Medien
  • weiterführende Schulen
  • Justizsystem
  • gesetzgebende Gewalt
  • Büchereien

Das Bildungssystem wurde bereits genannt: Die Bildungspläne sind ein klares Zeichen, wohin die Reise geht. Es geht um die  Umsetzung feministischer Gedankengänge.

Medien – die feministische Zersetzung der Wikipedia ist bekannt. Viele bekommen die feministischen Ausrichtungen der Medien mit. Presse, TV, Radio – alles berichtet ideologisch feministisch.

Weiterführende Schulen: Viele Lehrerinnen sind feministisch, das ganze Bildungssystem ist jungs- und männerfeindlich.

Das Justizsystem – Ihr kennt unseren Jusitzminister Heiko Maas (Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz) oder die Richterin Susanne Baer am Verfassungsgericht? Der eine ist in der legislativen (gesetzgebenden), die andere ist in der judikativen (richterlichen) Gewalt – beide aber im Justizwesen. Heiko Maas macht sich ja auch durch seine Zusammenarbeit mit Chef-Feministin Schwesig einen Namen – es geht verstärkt um Frauenquoten.

Büchereien – wir haben u. a. in feministische Stolpersteine gezeigt, dass es rein feministische Büchereien und Bibliotheken in Deutschland gibt.

The upshot was that the only way to do this was “to invade every American institution. Every one must be permeated with ‘The Revolution’”: The media, the educational system, universities, high schools, K-12, school boards, etc.; then, the judiciary, the legislatures, the executive branches and even the library system.

Das Ziel ist es, Frauen jede Empathie für Jungs, Männer und Babies verlieren zu lassen.

The goal of Women’s Liberation is to wear each female down to losing all empathy for boys, men or babies.

Der Artikel Mallory Millet, sister of feminist Kate Millett, exposes the damage left in feminism’s wake sollte sorgsam gelesen werden. Vergleicht man ihn mit den tatsächlichen Tendenzen und Realitäten, wird einiges deutlich. Die Gefahren, die uns durch den Feminismus täglich begegnen, offenbaren sich.

Man kann beruhigt sein: Es geht NUR um die Zerstörung der Gesellschaft.

Edit:

Ein Zitat aus dem Buch Sexual Politics von Kate Millett:

“Patriarchy’s chief institution is the family. . . . [T]he family effects control and conformity where political and other authorities are insufficient. As the fundamental instrument and the foundation unit of patriarchal society the family and its roles are prototypical. . . .
“The concept of romantic love affords a means of emotional manipulation which the male is free to exploit, since love is the only circumstance in which the female is (ideologically) pardoned for sexual activity. . . .
“We are not accustomed to associate patriarchy with force. So perfect is its system of socialization, so complete the general assent to its values, so long and so universally has it prevailed in human society, that it scarcely seems to require violent implementation. . . .
“Historically, most patriarchies have institutionalized force through their legal systems. . . .
“Significantly, force itself is restricted to the male who alone is psychologically and technically equipped to perpetrate physical force. . . .
“Patriarchal force also relies on a form of violence particularly sexual in character and realized most completely in the act of rape. The figures of rapes reported represent only a faction of those which occur. . . .”
– Kate Millett, Sexual Politics (1970)

Die Familie wird als Hauptmittel des angeblichen Patriarchats bezeichnet. Romantische Liebe wird verurteilt. Spätestens hier wird deutlich, dass es dem Feminismus nicht daran gelegen ist, den Menschen glücklich zu sehen. Die einzusetzenden Instrumente finden ebenfalls Erwähnung. Der Unterwanderung des Systems gilt das Augenmerk im Feminismus.

1 Artikel über Shulamith Firestone gibt es jetzt hier.

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Wolf Jacobs

36 comments

  1. Reinerh 28 September, 2014 at 05:55 Antworten

    Es ist meine tiefste Überzeugung, dass die Radikalfeministen alle eine tiefe Persönlichkeits- und Entwicklungsstörung haben. Sie sind nie mit sich selbst ins Reine gekommen und leiden darunter, als Frau geboren zu sein. Sie glauben, als Mann hätten sie es leichter, aber das ist eine Flucht.

    Es sind die Kirschen in Nachbars Garten oder der Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen. Die Arbeit, die es braucht, sich mit sich selbst zu versöhnen, die ist ihnen viel zu schwer. Drum suchen sie die Schuld für ihr unglücklich sein immer bei den anderen oder der Gesellschaft. Anstatt sich anzustrengen und etwas zu leisten, was zu Erfolgserlebnissen führen könnte, lassen sie das lieber sein, kriegen den Arsch nicht hoch und jammern über das pöhze Patriarchat, das sie nicht lässt und über strukturelle Gewalten, die sie herbeiphantasieren.

    Was bleibt sind narzisstische Prinzessinnen, die sich als die Größten wähnen, unterbewertet und damit ungerecht behandelt von all den Idioten um sie herum. Mir hat mal einer gwesagt „wenn ein Narziß Depressionen kriegt, dann ist er auf dem Weg zur Besserung“. Das ist schön gesagt und beschreibt die schwere Persönlichkeitsstörung recht deutlich. Da ist es doch einfacher, sich mit gleich Gestörten zusammenzutun und nun ein politisches Manifest daraus zu machen. Das entlastet ungemein und bringt heute gesellschaftliche Anerkennung.

    X Firestone studierte Malerei. Die studieren alle irgendwas mit Kunst, Medien oder Gender und haben eine geringe Frustrationstoleranz, was auf eine Entwicklungsstörung hindeutet. Die de.wikipedia macht daraus einen #Hashtag:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Shulamith_Firestone
    „Der Film zeigt auch die für sie demütigende Kritik ihrer künstlerischen Arbeit durch männliche Professoren.“

    Klar doch, die doofen Professoren haben das Talent des Joungsters einfach nicht erkannt. Und hier schließt sich der Kreis.

    Gruß
    Reiner

    • Wolf Jacobs
      Wolle Pelz 28 September, 2014 at 11:04 Antworten

      “Der Film zeigt auch die für sie demütigende Kritik ihrer künstlerischen Arbeit durch männliche Professoren.”

      Das ist geil: Kritik ist schon allein zu verwerfen, wenn sie von einem Mann kommt. Da wird einem übel.

      • derdiebuchstabenzählt 28 September, 2014 at 12:04 Antworten

        Ich nenne das Kritikrassismus. 🙂 Nicht was, sondern wer was sagt soll wichtig sein …

        Wenn sich allerdings herausstellt, daß Feministinnen männliche Kritik als demütigend empfinden, dann macht es doch mehr Spaß. Da bin ich Sadist und das gerne! :mrgreen:

        • Wolf Jacobs
          Wolle Pelz 28 September, 2014 at 12:07 Antworten

          Nein, sie „disqualifizieren“ männliche Kritik von Anfang an und nutzen Kritik als Hinweis auf die Nötigkeit des Feminismus.

          Alles in allem sehr schwach argumentiert, sie kommen aber oft damit durch. Daher auch an jeder Stelle die Hetze über den WHM, damit sie seine Kritik von Anfang an als irrelevant darstellen können.

  2. Karl 24 Oktober, 2014 at 12:12 Antworten

    „“By promoting promiscuity, eroticism, prostitution and homosexuality!” they resounded.“

    Nichts bekämpfen Feministen so sehr wie Prostitution. Hier liegt, wie mir scheint, ein Widerspruch mit der Realität.

    • Wolf Jacobs
      Wolle Pelz 24 Oktober, 2014 at 12:20 Antworten

      Es kann in einigen Teilen mittlerweile zu Widersprüchen kommen. Die Vorkommnisse sind ja schon einige Jährchen her.

      Die Kampf gegen die Prostitution ist sehr einseitig. Die Frau ist als Prostituierte immer das Opfer und der Mann der Täter. Es wird ausschließlich HETEROSEXUELLE Prostitution bekämpft, bei der der Mann als Konsument auftritt.

      Das könnte wiederum in den Vorstellungen mancher einer Förderung von homosexueller Prostitution gleich kommen. Es wird lediglich die Frau als Gegenstand der Prostitution angesehen.

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