LGBTQ - Buchstabenmenschen - Faktum Magazin

Die
weiße,
lesbische Frau

Lasst uns einmal nicht über den weißen, heterosexuellen Mann sprechen. Das tun andere schon genug. Lasst uns von der weißen, lesbischen Frau sprechen. Ist es nicht so, dass die weiße, lesbische Frau am meisten vom Feminismus und die Hatz auf den weißen, heterosexuellen Mann profitiert?

Ageism, Definitionsmacht und die Rape Culture

Manchmal ist der weiße, heterosexuelle Mann auch alt. Was bei Frauen ageism ist, ist es beim heterosexuellen Mann noch lange nicht. Beim Mann gelten ja ohnehin andere Gesetze. Dafür sorgt allein die Definitionsmacht, die sich der Feminismus selbst so gerne gibt, da die Definitionsmacht durch die immer weitere Öffnung des Vergewaltigungsbegriffes auf immer größere Gebiete der Gesellschaft ausgedehnt wird.

Opfer dieser Definitionsmacht ist zumeist – na, wer? – klar: Der weiße, heterosexuelle Mann, dem allerdings eine eigene Kultur zugeschrieben wird. Die rape culture. Na, da kann er ja stolz sein, obwohl er selbst so wenig für diese Kultur getan hat.

Die negative Darstellung des Leistungsträgers

Die Frage, wer von der Negativdarstellung des Leistungsträgers unserer Gesellschaft profitiert, liegt nicht besonders weit:

Es ist die feministische, oftmals lesbische Frau, die sich gerne in den Gender Studies oder beim Bundesverfassungsgericht etabliert. Während Männern aktiv Chancen im Berufleben durch Quoten und Benachteiligung im Bildungssystem verbaut werden, genießt die Frau durch eben diese Dinge eine massive Bevorteilung.

Aktive Diskriminierung …des Mannes
…leiden beide Geschlechter

Was also sollte die weiße, heterosexuelle Frau davon abhalten, dem weißen, heterosexuellen Mann mit übler Nachrede zu begegnen? Der Staatsfeminismus, der nahezu ausschließlich gegen den Mann gerichtet ist, bringt ihr doch eine Menge Vorteile. Dem Feminismus geht es schon lange nicht mehr um eine s. g. „Geschlechtergerechtigkeit„. Dem Feminismus geht es mittlerweile ausschließlich um Ressourcen. Es geht ihm um Ressourcen durch aktive Diskriminierung des Mannes.

Das im Endeffekt, die heterosexuelle Frau durch die Diskriminierung des Mannes leiden muss, wird sie wahrscheinlich zu spät erkennen. Die ersten Wege werden durch MGTOW (men going their own way) schon lange beschritten. Der Feminismus sollte auch so langsam zur Kenntnis nehmen, dass er eine Frauenfeindlichkeit hervorrufen könnte, die allen schadet.

Die Folge: Bindungsunlust beim Mann

Schon jetzt zeigt sich in der westlichen Gesellschaft deutlich, dass Männer immer weniger Lust haben, sich zu binden. Schon jetzt zeigt sich, dass westliche Männer immer weniger Kinder zeugen. Feministische Lesben werden sich umgucken, wenn ihre Bestrebungen für eine Kindsadoption durch homosexuelle Paare allein schon am Mangel von Kindern scheitern muss. 😉

Nicht der weiße, heterosexuelle Mann ist das Problem. Das Problem ist die weiße, lesbische Frau als Feministin.

 

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