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UPDATE: Terry Reintke: Gründe NICHT-Feminist zu sein

Clips - Video - Faktum Magazin

 

 

Die Grüne Terry Reintke gibt uns

Gründe NICHT-Feminist zu sein

Ganz klein hat Henryk M. Broder in seinem Artikel „Wer schützt eigentlich uns alte weiße Männer?“ den folgenden Clip verlinkt:


Die Kommentare unter dem Clip sprechen eine deutliche Sprache:

yowasgeht
Dünnschiss 90/ Sie lügen
IonBI
Ich gehe mal ganz starkt davon aus, das auch ihr Vater einer dieser bösen alten weißen Männer ist oder? Da keine weitere Einschränkung vorliegt, betrachtet die Dame nämlich ganz offensichtlich ALLE alten weißen Männer auf diese Weise, schade. Ich frage mich schön länger was aus dem Spruch: „Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau.“ wurde. Demnach stünde nämlich hinter jedem dieser alten Männer… aber lassen wir das, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
aKimmik
Ich höre nur wäääh wääh wääh, männer sind scheisse, wääh wääh homokacke, wääh wääh, lgbtq, wäääh wääh weiße sind pöse, wääh wääh wääh
Thomas Huber
Frau Reintke, was wollen Sie mit diesem Infantilismus eigentlich? Ihre narzisstische Rede ist der Inbegriff genau dessen was Sie verurteilen. Ihre populistische Einstellung ist diskriminierend gegenüber allen Erwachsenen, Heterosexuellen, Senioren, Kindern und Männern und schürt ausserdem Aggressionen. Haben heterosexuelle und arbeitslose Männer ab 40 kein Rechte mehr auf ihre Rechte? Ein Trost bleibt, auch Sie werden „vermutlich“ einmal das mittlere „Erwachsenenalter“ erreichen. Bleibt für Sie zu hoffen, dass sich bis dann etwas mehr Toleranz eingestellt hat und Ihnen dann solche Ranküne- Prediger wie Sie es sind, erspart bleiben. Diese Antwort ist selbstverständlich etwas aggressiv, ist aber nicht mit der Aggression zu vergleichen welche Sie mit so etwas schüren. Schlimm ist es ausserdem für alle Männer, Erwachsenen und auch sonst normalen Menschen die ebenfalls grün eingestellt sind, wen sollen sie mit einer solchen „Parteigenossin“ jetzt noch wählen?
Stefan Hundhammer
Ich sehe ein Europa der jungen Frauen, die noch nie in ihrem Leben von ihrer Hände Arbeit leben mußten, weil sie direkt von der Ausbildung auf politische Pöstchen gekommen sind: Ob hier bei den Grünen (diese Terry Reintke hier – ganz nach dem Vorbild von Claudia Roth), ob bei der SPD (Nahles), bei der FDP (Koch-Mehrin), bei der CDU (Christina Schröder). Danke, liebe Parteischranzen, für diese ganz neue Klasse von Quotenfrauen, bei denen so offensichtlich ist, daß Qualifikation bei der Besetzung des Pöstchens niemals ein Kriterium war!

Jan Müller

 Großartig, Frau Reintke! Welch ein Glanzstück der Heuchelei! Von Ihnen kann selbst Claudia Roth noch etwas dazulernen. Besonders unterhaltend finde ich, dass Sie die „rassistischen Parolen“, die sie der AFD und Kardinal Meisner ab 6:18 vorwerfen, ganz zu Beginn Ihrer Rede (0:07) selber verbreiten, indem sie sich über Menschen mit weißer Hautfarbe echauf­fie­ren. Rassismus und Sexismus sind offensichtlich in grünen Reihen absolut salonfähig, solange sie sich spezifisch gegen „alte weiße Männer“ richten. Die sind ja schließlich, wie wir alle wissen, allesamt nur reaktionär-faschistische Ausbeuter-Machos, nicht wahr?
Ich habe diese typisch feministische Rede nicht bis zuende ausgehalten. Macht die gute Frau doch das, was Frauen in der Politik zumeist als einziges können: „Geschlechter-Opfer-Politik“ Ich habe nichts zur Griechenlandkrise vernommen, nichts über die Handelsabkommen usw.
Politik von Frauen ist ständig „östrogenverseucht“ – mein Lieblingswort seit gestern – dahingehend orientiert, Opfer zu suchen (Frauen und alle anderen Sexualitäten als die heterosexuelle), diese auch noch zu finden und die Leistungsträger unserer Gesellschaft faschistisch zu diskrimnieren und mit übler Nachrede zu bedenken.
Testosterongesteuerte Politik ist mir da lieber. Geht es doch dort zumeist um Themen, die nicht nur Minderheiten in den Vordergrund stellen. (Die meisten Frauen fühlen sich nämlich gar nicht diskrimniert, das sind die sowieso schon priviligierten Eliten, die noch mehr vom Kuchen ohne Leistung wollen.)
Falls sie sich doch noch irgendwo politisch äußert: Vergebt mir, aber ich halte auch nicht alles aus! 😉 Der Artikel von Herrn Broder ist auch lesenswert, auch wenn ich ihm oft nicht zustimmen kann.
Edit:
Die Grünen und Terry Reintke werden immer besser. Nun veröffentlichen sie peinliche Videos zur EU-Politik der Grünen. Andere Meinungen werden als illegitim dargestellt – von demokratischem Bewusstsein gibt es da nicht viel. Im Clip wird auch deutlich, dass es lediglich um eine feministische Gleichstellungspolitik geht.

Peinlicher und absurder geht es allerdings kaum:

EDIT:

Hadmut Danisch hat jetzt auch Zeit für das Video gefunden – er kommt auf einen lustigen, aber dennoch traurigen Vergleich:
Die Teletubbies der Grünen im EU-Parlament

Die Videoclips kennen wir doch:
Der feministische Weg in die parlamentarische Obsoleszenz 😉

 

 Extra3 hat es jetzt auch in der Teletubbie-Version:

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Wolf Jacobs

7 comments

  1. Männerstreik 6 Juni, 2014 at 12:46 Antworten

    Kürzlich las ich mal in irgendeiner Kommentarspalte, dass Feminismus in erster Linie ein nutzloser östrogengetriebener Parasitismus sei. Finde ich gar nicht mal so falsch, ich würde allerdings noch so weit gehen zu behaupten, dass ein großer Teil des heutigen Feminismus vorrangig von Lesben betrieben wird, die den Feminismus zum Schaden aller als trojanisches Pferd missbrauchen.

  2. Männerstreik 7 Juni, 2014 at 10:01 Antworten

    Da sieht man mal, was Feminismus mit Leuten anstellen kann. Sie reden nur noch hanebüchenen, realitätsfernen Schwachsinn und halten das für toll. Europa mag laut Mythos eine Frau sein, aber sicher keine Feministin. Diese ganze dumm-grüne Propaganda ist nicht bis zum Ende ansehbar, man bekommt Lust, der Dummschwätzerin solange Backpfeifen zu verpassen bis sie ihre Klappe hält 😀

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