Feminismus

„Genderquatschen“ – ein Grund Nicht-Feminist zu sein.

Genderwahn - Faktum Magazin

Genderquatschen
– ein Grund Nicht-Feminist zu sein.

Edit: Es geht um einen Artikel, der anscheinend aus dem Netz genommen wurde. War wohl doch zu blöd. 😉 Edit nochmal: Der ganze Blog wurde inhaltlich gelöscht. Archive.org hatte den Artikel aber noch. Hier als pdf: Genderquatschen_140_Zeichen

Es gibt Irrungen und Wirrungen. Zumeist findet man sie allerdings unter Feministinnen.

Ein gutes Beispiel dafür, dass es Feministen darum geht, überall das Männliche auszurotten, findet man in diesem Text über eine Sprachvergewaltigung durch einen Feminist.

„-er“ als Endung wird bei im vorliegenden Artikel vollkommen aus dem Sprachschatz gestrichen. Das ist krankhafte Misandrie. Krankhaft, weil die Endung „-er“ einfach nur ein sprachliches Konstrukt ist. Was wäre wohl, wenn Männer fordern würden die Buchstabenkombination „sie“ komplett aus der Sprache zu streichen? Man würde zurecht sagen, dass Männer nicht mehr alle Latten am Zaun haben.

Lest selbst:

Wo immer es möglich ist, einfach die sächliche Form verwenden.  Also “Das Bürga geht zu den Wahlen.”

Genderquatschen. Wie und warum ich so eigenartig gendere!

(Edit: Der Link ist kaputt , daher entfernt, bitte das PDF oben herunterladen.)

Geht es noch dümmer?

Edit: Mittlerweile ist mir das Geschlecht des Autoren nicht mehr ganz bewusst:  Ich befürchte: Es ist ein Feminist. Das spielt im Endeffekt aber keine Rolle. Da bin ich mal ganz großzügig für eine „Gleichstellung durch Dummheit„. 😉

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